Rosenheim: Neues Präventionsprojekt bringt Beratung und Freizeit direkt an den Bahnhof

Rosenheim: Neues Präventionsprojekt bringt Beratung und Freizeit direkt an den Bahnhof

Rosenheim – Das Netzwerk Jugendschutz startet am 22. Juli das Präventionsprojekt „Junges Rosenheim – Deine Chancen, Deine Freizeit, Deine Zukunft“ am Bahnhofsvorplatz. Jugendliche und junge Erwachsene erhalten dort Informationen, Beratung und Freizeitangebote in einem offenen und unkomplizierten Rahmen.

An den Terminen 22. bis 24. Juli, 30. Juli, 13. August und 27. August informieren verschiedene Partner des Netzwerks über Angebote rund um Schule, Ausbildung, Beruf, Freizeit und Prävention. Ergänzt wird das Programm durch Sport-Challenges, kreative Workshops und die Möglichkeit zum offenen Austausch.
Das Projekt ist eine gemeinsame Initiative des Stadtjugendrings Rosenheim und des Sozialraumteams West von Startklar. Beteiligt sind außerdem zahlreiche Partner des Netzwerks Jugendschutz, darunter Sozialraumteams, Jugendarbeit, Agentur für Arbeit, Bundespolizei, Jugendbeirat Rosenheim und weitere Einrichtungen.

Das Netzwerk Jugendschutz bündelt die Zusammenarbeit verschiedener Rosenheimer Institutionen und Ämter mit dem Ziel, Kinder und Jugendliche zu schützen, Entwicklungen frühzeitig zu erkennen und Präventionsangebote weiter auszubauen.
(Quelle: Pressemitteilung Stadtjugendring Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Sommerferien im Freilichtmuseum Amerang: Mitmachprogramm, Kino und Musik für die ganze Familie

Sommerferien im Freilichtmuseum Amerang: Mitmachprogramm, Kino und Musik für die ganze Familie

Amerang / Landkreis Rosenheim – Das Freilichtmuseum Amerang lädt während der Sommerferien mit einem abwechslungsreichen Programm für Kinder und Erwachsene ein. Von traditionellen Kinderspielen über Mitmachaktionen und Handwerksangebote bis hin zu Theater, Volksmusik und Sommernachtskino ist für Familien in den Ferien viel geboten.

Jeden Mittwoch zwischen 11 und 17 Uhr findet ein offenes Mitmachangebot für die ganze Familie statt.

Den Auftakt macht am 5. August der Lausbubentag. Kinder und Erwachsene können dabei traditionelle Kinderspiele kennenlernen und gemeinsam ausprobieren.
Am 12. August dreht sich unter dem Motto „Vom Acker auf den Tisch“ alles um Landwirtschaft und Ernährung. Besucher erfahren, wie aus Kartoffeln und Getreide Lebensmittel entstehen. Auf dem Programm stehen unter anderem Kartoffelernte, Getreidemahlen und das gemeinsame Kochen einer Getreidesuppe.
Beim Aktionstag „Natürlich sauber“ am 19. August wird historische Wäschepflege erlebbar. Die Teilnehmer waschen Kleidung mit Muskelkraft und stellen eigenes Waschmittel her.

An den weiteren Mittwochsterminen beschäftigen sich die Besucher mit kreativen Handarbeiten unter dem Motto „Seil und Faden“ sowie mit „Handgemacht“, bei dem unter anderem Reiberdatschi zubereitet und ein Schnupper-Schnitzkurs angeboten wird. Den Abschluss bildet das Thema „Gartenschätze“. Beim Ernten im Krautgarten sowie beim Flower Hammering und Blaudruck entstehen kleine Kunstwerke aus Naturmaterialien.

Theaterspaß für Kinder in den Sommerferien

Auch Theater und Musik gehören zum Ferienprogramm. Bereits zum Ferienbeginn ist am Sonntag, 2. August, „Radio Plapperzahn“ mit Stefan Murr und Heinz-Josef Braun zu Gast. Mit ihrem Programm „Sonne im Gepäck“ präsentieren sie ab 15.30 Uhr eine Rattenshow für Kinder.
Am Sonntag, 30. August, gastiert das Dr. Döblingers Kasperltheater im Freilichtmuseum. Beginn der Aufführung „Kasperl und die Räuber oder Polizisten küsst man nicht!“ ist ebenfalls um 15.30 Uhr.

Führungen und Volksmusik

Wer das Museum näher kennenlernen möchte, kann an den offenen Führungen teilnehmen. Diese finden jeweils am ersten Sonntag im Monat statt, während der Ferien also am 2. August sowie am 6. September. Treffpunkt ist jeweils um 11 Uhr.

Musikalisch geht es am 16. August weiter. Beim „Jodeln für Anfänger und Fortgeschrittene“ vermittelt Musiklehrer Josef Ecker Interessierten die Grundlagen des Jodelns.

Zum Abschluss des Ferienprogramms lädt das Zentrum für Literatur und Musik (ZeMuLi) des Bezirks Oberbayern am 6. September ab 13 Uhr zum großen Volksmusiknachmittag ein. Musikgruppen sowie Sänger aus dem Chiemgau und Rupertiwinkel gestalten das Programm. Mitsingen und Mitmachen sind ausdrücklich erwünscht.

Ein weiterer Höhepunkt ist das Sommernachtskino am Freitag, 7. August, um 21 Uhr. Gezeigt wird die französische Tragikomödie „Die leisen und die großen Töne“, die eine ungewöhnliche Geschichte rund um Musik und persönliche Schicksale erzählt.

Besucherinformationen

Die Ausstellung „Hans- eine kleine Geschichte vom Glück“ ist bis zum 8. November zu sehen.
Geöffnet hat das Museum dienstags bis sonntags sowie an allen Feiertagen und Kirchweihmontag von 10 bis 17 Uhr.

Alle Informationen zum Programm und zu Eintrittspreisen sind online unter www.flm-amerang.de oder telefonisch unter 08075/915090 erhältlich.
(Quelle: Pressemitteilung Freilichtmuseum Amerang / Beitragsbild: Am Lausbubentag darf wie früher auf der Holzbahn gekegelt werden. Copyright  Bezirk Oberbayern, FLM Amerang)

MorgenINNPULS – Schon gewusst?

MorgenINNPULS – Schon gewusst?

Mittwoch, 22. Juli – Guten Morgen!

Wusstest Du, dass frühe Fotografien extrem lange belichtet werden mussten?
Deshalb wirken alte Bilder oft so starr.
Technik hat vieles vereinfacht.

Vielleicht schätzt Du heute, wie einfach vieles geworden ist.

Wir wünschen Dir einen klaren Start in den Tag! 🌞
(Quelle: Artikel Josefa Staudhammer / Beitragsbild: re)

Gastbeitrag: Der stille Tod der grünen Riesen – Ist unsere Esche noch zu retten?

Gastbeitrag: Der stille Tod der grünen Riesen – Ist unsere Esche noch zu retten?

Rosenheim – Die Esche gehört zu den beeindruckendsten heimischen Baumarten. Doch das Eschentriebsterben setzt den grünen Riesen seit Jahren zu. Bernhard Baron Boneberg beschäftigt sich in diesem Gastbeitrag mit der Bedeutung der Esche, den Gefahren durch Pilze und Schädlinge sowie den Möglichkeiten, die Baumart langfristig zu erhalten.

Über den Autor

Bernhard Baron Boneberg engagiert sich seit über 45 Jahren in Vereinen und Verbänden für den Natur- und Tierschutz. Er ist Mitglied des Rosenheimer Stadtrats und schreibt als Gastautor für Innpuls.me über ökologische Themen aus seiner persönlichen Perspektive.

Wer in diesem Sommer über die Friedhöfe in Rosenheim spaziert, blickt vielerorts in ein lichtes, fast schon durchlässiges Blätterdach. Wo noch vor wenigen Jahren gewaltige Baumkronen einen schützenden, fast sakralen Schatten warfen, sind heute Lücken entstanden.

Die Gemeine Esche (Fraxinus excelsior) prägt seit Generationen das Rosenheimer Friedhofsbild und viele andere Landschaften. Sie gehört zu den höchsten heimischen Laubbäumen Europas und kann Wuchshöhen von bis zu 40 Metern erreichen. Ihre imposante Gestalt verleiht Parkanlagen, Friedhöfen und Flussauen eine besondere Atmosphäre.

Doch die grünen Riesen geraten zunehmend unter Druck. Was als leises Sterben in Wäldern und Fluren begann, ist längst auch in unseren Städten angekommen. Die Esche steht vor ihrer größten Existenzkrise der Neuzeit.

Der Artikel zum Thema: 
Das Drama des Eschentriebsterbens

Ursache für das weit verbreitete Siechtum ist ein winziger, aber hochaggressiver Organismus: das Falsche Weiße Stängelbecherchen (Hymenoscyphus fraxineus). Der aus Ostasien stammende Pilz wurde vermutlich in den 1990er-Jahren nach Europa eingeschleppt.
Während asiatische Eschenarten über lange Zeit Anpassungen an den Pilz entwickeln konnten, trifft der Erreger die europäischen Bestände weitgehend unvorbereitet. Die Sporen des Pilzes werden vom Wind verbreitet und infizieren die Blätter der Bäume. Von dort wächst der Pilz in die Triebe hinein und beeinträchtigt die Versorgung des Baumes mit Wasser und Nährstoffen.

Die Folgen sind sichtbar:

  • Blätter welken und verfärben sich bereits während der Vegetationszeit.
  • Junge Triebe sterben ab.
  • Der Baum bildet teilweise sogenannte Wasserreiser, um den Verlust auszugleichen.
  • im Fuß und Wurzelbereich siedeln sich Folgeschädlinge wie der Hallimasch – auch ein Pilz an, die das Holz zersetzen.

Dadurch kann die Stand- und Bruchsicherheit beeinträchtigt werden. Aus Sicherheitsgründen müssen Kommunen und Stadtgärtnereien – wie auch in Rosenheim – schweren Herzens zur Kettensäge greifen. Ein majestätischer, 40 Meter hoher Friedhofsbaum, der Jahrhunderte überdauern konnte, wird innerhalb weniger Jahre zur Gefahr für Passanten. Baum für Baum verschwindet so aus unserem vertrauten Stadtbild.

Hoffnung durch widerstandsfähige Bäume

Bedeutet das das endgültige Aus für die Esche? Nicht zwangsläufig. Forestalische Beobachtungen zeigen, dass etwa ein bis fünf Prozent der heimischen Eschen eine natürliche, erblich bedingte Widerstandskraft gegen den Pilz besitzen. Diese Bäume stehen oft mitten in schwer geschädigten Beständen und zeigen trotz hoher Sporenbelastung ein saftiges, grünes Blätterdach. Sie tragen die genetischen Antworten in sich, die das Überleben der Art sichern könnten.

Wissenschaftler und Forstexperten versuchen deshalb, diese widerstandsfähigen Exemplare zu sichern und zu vermehren. Ein Ansatz ist die vegetative Vermehrung durch Pfropfung. Dabei werden Triebe resistenter Bäume genutzt, um genetisch ähnliche Jungbäume zu erzeugen.  Doch dieser Prozess ist extrem aufwendig, zeitintensiv und vor allem teuer. Bis aus einem erfolgreichen Klon ein samenseitig stabiler Bestand nachgezüchtet ist, vergehen Jahrzehnte – Zeit, die den geschwächten Altbäumen in unseren Städten und Wäldern schlichtweg nicht haben

Eine weitere Gefahr: der Asiatische Eschenprachtkäfer

Als wäre das Eschentriebsterben nicht bereits eine große Herausforderung, zeichnet sich eine weitere mögliche Bedrohung ab: der Asiatische Eschenprachtkäfer (Agrilus planipennis).
Der metallisch grün schimmernde Käfer stammt ebenfalls aus Ostasien und hat in Nordamerika bereits große Schäden verursacht. Seine Larven entwickeln sich unter der Rinde und unterbrechen dort die Versorgung des Baumes.
Nun arbeitet er sich von Osteuropa her unaufhaltsam nach Westen vor und hat in der Slowakai und in Ungarn bereits EU-Territorium ereicht.  Während der Stängelbecherchen-Oiz die Bäume langsam schwächt, setzt der Prachtkäfer dem Bestand sehr rasant zu: Seine Larven fressen weitverzweigte Gänge direkt unter der Rinde und unterbrechen den Saftstrom des Baumes so gründlich, dass selbst kerngesunde, bis zu 40 Meter hohe Prachtexemplare innerhalb von ein bis drei Jahren komplett absterben.

Sollte der Schädling unsere Breiten flächendeckend erreichen, könnte er auf bereits durch den Pilz geschwächte Eschenbestände treffen. Für die Baumart wäre dies eine große zusätzliche Belastung.

Was tun: Abschied nehmen oder für die Zukunft pflanzen?

Die Esche wird nicht spurlos von der Erde verschwinden. Aber die Esche, wie wir sie kennen – als majestätischer, stadtbildprägender Gestalter von Alleen, Parkanlagen und Friedhöfen –, steht vor dem Aus.
Wir werden uns in den kommenden Jahren von vielen liebgewonnenen Anblicken in Rosenheim aber auch im ganzen Land verabschieden müssen. Doch Aufgeben ist keine Option. Es gilt jetzt, die verbleibenden resistenten Bäume rigoros zu schützen, die Züchtung toleranter Klone mit öffentlichen Mitteln zu fördern wo es nur geht und bei Neupflanzungen auf Vielfalt zu setzen.

Wenn Sie das nächste Mal unter einer der verbliebenen, 40 Meter hohen Rieseneschen stehen, halten Sie kurz inne. Blicken Sie auf in die Krone. Es könnte eine der letzten ihrer Art sein. Oder der Anfang einer neuen, widerstandsfähigeren Generation.(Gastbeitrag: Bernhard Baron Boneberg / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Brand in Mehrfamilienhaus in Rosenheim – Kripo ermittelt

Brand in Mehrfamilienhaus in Rosenheim – Kripo ermittelt

Rosenheim – Bei einem Brand in einem Mehrfamilienhaus in der Naabstraße in Rosenheim ist am frühen Dienstagmorgen (21.7.2026) eine Person leicht verletzt worden. Nach Angaben des Polizeipräsidiums Oberbayern Süd entstand ein Sachschaden im niedrigen sechsstelligen Euro-Bereich. Die Kriminalpolizei Rosenheim hat die Ermittlungen übernommen.

Nach Angaben der Polizei ging gegen 5.45 Uhr bei der Integrierten Leitstelle Rosenheim die Meldung über den Brand ein. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stand eine Wohnung im vierten Obergeschoss des Mehrfamilienhauses in Flammen.
Alle Bewohner konnten das Gebäude rechtzeitig verlassen. Eine ältere Bewohnerin wurde von der Feuerwehr mit einer Drehleiter aus ihrer Wohnung gerettet. Durch das schnelle Eingreifen der Einsatzkräfte konnte ein weiteres Ausbreiten des Feuers verhindert und der Brand rasch gelöscht werden.

Eine Person leicht verletzt

Nach aktuellem Ermittlungsstand erlitt eine Person eine leichte Rauchgasvergiftung. Der entstandene Sachschaden wird auf einen niedrigen sechsstelligen Euro-Betrag geschätzt.
Die ersten Maßnahmen vor Ort übernahm die Polizeiinspektion Rosenheim. Die weiteren Ermittlungen führt das Fachkommissariat 1 der Kriminalpolizei Rosenheim unter Sachleitung der Staatsanwaltschaft Traunstein, Zweigstelle Rosenheim.

Keine Hinweise auf Brandstiftung

Nach derzeitigem Stand gibt es nach Angaben der Polizei keine Hinweise auf eine vorsätzliche Brandstiftung. Die Ermittlungen zur Brandursache dauern an.
(Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Oberbayern Süd / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Auto brennt auf Parkplatz in Kiefersfelden – Kripo prüft mögliche Zusammenhänge

Auto brennt auf Parkplatz in Kiefersfelden – Kripo prüft mögliche Zusammenhänge

Kiefersfelden / Landkreis Rosenheim – Auf dem Parkplatz am Kreutsee bei Kiefersfelden (Landkreis Rosenheim) ist am Montagabend (20.7.2026) ein geparkter Pkw in Brand geraten. Nach Angaben des Polizeipräsidiums Oberbayern Süd wurde niemand verletzt. Die Kriminalpolizei Rosenheim hat die Ermittlungen übernommen und prüft auch mögliche Zusammenhänge mit zurückliegenden ähnlichen Brandfällen.

Nach Angaben der Polizei ging die Meldung über das brennende Fahrzeug gegen 19.20 Uhr ein. Als die alarmierten Feuerwehren eintrafen, stand der Frontbereich des geparkten Pkw bereits in Flammen.
Durch das schnelle Eingreifen der Einsatzkräfte konnte das Feuer rasch gelöscht und ein Vollbrand des Fahrzeugs verhindert werden.

Schaden im niedrigen fünfstelligen Bereich

Verletzt wurde nach Angaben der Polizei niemand. Der entstandene Sachschaden wird auf einen niedrigen fünfstelligen Euro-Betrag geschätzt.
Die ersten Maßnahmen vor Ort übernahm die Polizeiinspektion Brannenburg. Im Anschluss wurde der Kriminaldauerdienst eingebunden. Die weiteren Ermittlungen führt nun das Fachkommissariat 1 der Kriminalpolizei Rosenheim unter Sachleitung der Staatsanwaltschaft Traunstein, Zweigstelle Rosenheim.

Polizei bittet um Zeugenhinweise

Zur Brandursache können derzeit noch keine Angaben gemacht werden. Wie das Polizeipräsidium Oberbayern Süd mitteilt, werden aufgrund zurückliegender ähnlich gelagerter Brandfälle mögliche Zusammenhänge geprüft.

Die Kriminalpolizei bittet deshalb um Hinweise aus der Bevölkerung. Gesucht werden insbesondere Zeugen, die am Montag zwischen 18.30 Uhr und 19.20 Uhr im Bereich des Parkplatzes am Kreutsee verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder sonst Angaben zur Brandursache machen können.

Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Rosenheim unter Telefon 08031 / 200-0 sowie jede andere Polizeidienststelle entgegen.
(Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Oberbayern Süd)

Autofahrer bedroht Radfahrer – Polizei sucht Zeugen

Autofahrer bedroht Radfahrer – Polizei sucht Zeugen

Rosenheim  – Ein Streit zwischen einem Autofahrer und einem Radfahrer ist am Montagvormittag (20. Juli) in der Moosbachstraße eskaliert. Nach Angaben der Polizei musste sich ein 68-jähriger Radfahrer mit einem Sprung in eine angrenzende Bepflanzung vor einem Zusammenstoß retten. Anschließend soll der Autofahrer den Mann bedroht und beleidigt haben.

Nach Angaben der Polizei war der 68-jährige Rosenheimer gegen 10.40 Uhr mit seinem Fahrrad auf der Moosbachstraße in südlicher Richtung unterwegs. Ein entgegenkommender Autofahrer musste wegen eines geparkten Wohnmobils zur Fahrbahnmitte ausweichen und übersah dabei offenbar den Radfahrer. Um einen Zusammenstoß zu vermeiden, sprang der 68-Jährige in die angrenzende Bepflanzung.

Autofahrer soll Radfahrer bedroht haben

Wie die Polizei weiter mitteilt, stieg der Fahrer eines weißen Mercedes anschließend aus seinem Fahrzeug aus, lief auf den Radfahrer zu und erhob die Fäuste. Zudem soll er den 68-Jährigen mit mehreren Kraftausdrücken beleidigt haben.
Als der Radfahrer ankündigte, die Polizei zu verständigen, habe der Autofahrer ihm erneut Faustschläge angedroht. Erst ein bislang unbekannter Jogger, der auf den Mann einwirkte, habe die Situation beruhigt. Der Autofahrer fuhr anschließend davon. Der Radfahrer blieb nach Angaben der Polizei unverletzt. Gegen den Autofahrer wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Nötigung und Bedrohung eingeleitet.

Polizei sucht Jogger und weitere Zeugen

Zur weiteren Aufklärung des Vorfalls sucht die Polizei insbesondere den bislang unbekannten Jogger sowie weitere Zeugen, die das Geschehen beobachtet haben. Hinweise nimmt die Polizeiinspektion Rosenheim unter Telefon 08031 / 200-2200 entgegen.
(Quelle: Pressemitteilung der Polizeiinspektion Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Karstadt, Rosenheim, 1996

Karstadt, Rosenheim, 1996

Rosenheim – Unsere fotografische Zeitreise geht heute zurück in das Jahr 1996. Auf der historischen Aufnahme ist das Rosenheimer Karstadt-Kaufhaus während des großen Umbaus zu sehen. Die Fassade ist bereits entfernt. Sichtbar ist der nackte Betonbau mit den markanten runden Öffnungen im oberen Bereich – ein Anblick, den viele Rosenheimer heute längst vergessen haben.

Als das Karstadt-Kaufhaus am 16. April 1970 an der Ecke Münchener Straße und Gillitzerstraße eröffnet wurde, entsprach der Bau ganz dem damaligen Zeitgeist. Der Münchner Architekt Paolo Nestler entwarf einen wuchtigen Bau im Stil des Brutalismus (einer Stilrichtung der Nachkriegsmoderne, die auf sichtbaren, unverkleideten Beton setzte) mit einer nahezu fensterlosen Waschbetonfassade. Die runden „Bullaugen“ im oberen Bereich dienten als Licht- und Belüftungsöffnungen und wurden zu einem markanten Merkmal des Gebäudes.
Doch über die Jahrzehnte wurde der Betonbau immer stärker kritisiert. Vielen Rosenheimern galt er als Fremdkörper im Stadtbild.

Aus dem „Betonklotz“ wurde ein modernes Kaufhaus

1994 entschied sich Karstadt schließlich zu einem grundlegenden Umbau. Die ungeliebte Waschbetonfassade sollte verschwinden und durch eine offene Glasfassade ersetzt werden. Das Foto zeigt genau diese spannende Übergangsphase.

Für das Großprojekt wurden auch die Nachbarhäuser in der Münchener Straße 6 und 8 abgebrochen. Ihre historischen Fassaden blieben jedoch aus Denkmalschutzgründen erhalten und wurden aufwendig restauriert. Wegen des schwierigen Baugrunds mit hohem Grundwasserstand galt das Vorhaben damals als eine der anspruchsvollsten innerstädtischen Baustellen Deutschlands.

Neueröffnung nach Millioneninvestition

Am 9. Juli 1997 wurde das neue Karstadt-Kaufhaus nach umfangreichen Umbauarbeiten wiedereröffnet. Rund 126 Millionen Mark investierte der Konzern in das Projekt. Die Verkaufsfläche wuchs auf mehr als 15.000 Quadratmeter und bot Platz für rund 500 Mitarbeiter.
Die historische Aufnahme zeigt damit einen besonderen Moment der Rosenheimer Stadtgeschichte: den Abschied von einem der umstrittensten Gebäude der Innenstadt und den Beginn eines völlig neuen Erscheinungsbildes, das viele bis heute mit Karstadt verbinden.
(Quelle: Beitragsbild: Archiv Herbert Borrmann / Artikel: Karin Wunsam)

 

Alkoholverbot an Bahnhöfen: Neue Regelung betrifft auch Rosenheim

Alkoholverbot an Bahnhöfen: Neue Regelung betrifft auch Rosenheim

Rosenheim – Ein Feierabendbier oder ein anderes alkoholisches Getränk beim Warten auf den Zug: Das wird am Rosenheimer Bahnhof künftig nicht mehr erlaubt sein. Die Deutsche Bahn führt ein bundesweites Alkoholkonsumverbot an allen Bahnhöfen ein. Die neue Regelung betrifft damit auch Rosenheim.

Die Deutsche Bahn will das Verbot schrittweise bis zum 15. Oktober 2026 an rund 5.400 Bahnhöfen in Deutschland umsetzen. Grundlage ist das Hausrecht der Bahn. Dafür werden die Hausordnungen der Bahnhöfe entsprechend angepasst.

Alkohol auf Bahnsteigen und in Bahnhofshallen verboten

Künftig ist der Konsum von Alkohol in den Bahnhöfen und auf den Bahnsteigen nicht mehr erlaubt. Ausgenommen bleibt die Bahnhofsgastronomie. Auch verschlossene Alkoholbehälter im Gepäck, die nicht für den unmittelbaren Konsum vor Ort bestimmt sind, bleiben erlaubt.
Die Deutsche Bahn begründet die Einführung mit dem Ziel, die Sicherheit für Reisende und Mitarbeitende zu erhöhen. „Dort, wo zu viel Alkohol fließt, nimmt die Gewalt zu. Deshalb handeln wir und führen ein bundesweites Alkoholkonsumverbot an unseren Bahnhöfen ein“, wird DB-Chefin Evelyn Palla in der Mitteilung der Deutschen Bahn zitiert. Nach Angaben der Deutschen Bahn soll das Verbot dazu beitragen, Konflikte zu reduzieren und die Aufenthaltsqualität an den Bahnhöfen zu verbessern.

Umsetzung auch am Rosenheimer Bahnhof

Eine eigene Regelung für den Rosenheimer Bahnhof nennt die Deutsche Bahn nicht. Da das Verbot jedoch für alle Bahnhöfe in Deutschland eingeführt wird, gilt die neue Regelung auch in Rosenheim.

Gerade bei größeren Veranstaltungen in der Stadt könnte die Änderung eine Rolle spielen. Zum Rosenheimer Herbstfest reisen jedes Jahr zahlreiche Besucher mit der Bahn an – und einige haben dabei auch gerne „vorgeglüht“.. Die neue Regelung betrifft dabei allerdings nicht den Alkoholkonsum während der Zugfahrt, sondern die Bahnhofsbereiche und Bahnsteige.

Platzverweise bei Verstößen möglich

Die Deutsche Bahn kündigt an, bei Verstößen gegen das Alkoholkonsumverbot zunächst mit Platzverweisen zu reagieren. Bei wiederholten Verstößen können Hausverbote ausgesprochen werden.
Die Deutsche Bahn hat nach eigenen Angaben bereits an rund 30 Bahnhöfen ein Alkoholkonsumverbot eingeführt. Dazu gehören unter anderem die Hauptbahnhöfe in Hamburg, Köln, München und Frankfurt. Bis Oktober 2026 soll die Regelung auf alle rund 5.400 Bahnhöfe in Deutschland ausgeweitet werden
(Quelle: Artikel: Karin Wunsam / Info DB / Beitragsbild: Archiv Innpuls.me)

124 Einsätze beim Rosenheimer Sommerfestival: Malteser ziehen Bilanz

124 Einsätze beim Rosenheimer Sommerfestival: Malteser ziehen Bilanz

Rosenheim – Sechs Festivaltage, tausende Besucher und zahlreiche medizinische Hilfeleistungen: Die Malteser Rosenheim waren auch in diesem Jahr beim Sommerfestival im Dauereinsatz. Insgesamt rückten die ehrenamtlichen Helfer 124-mal aus, von kleineren Verletzungen bis hin zu akuten Notfällen.

Nach dem Ende des Rosenheimer Sommerfestivals am vergangenen Samstag haben die Malteser eine Bilanz ihres Sanitätsdienstes gezogen. An den sechs Veranstaltungstagen leisteten die ehrenamtlichen Einsatzkräfte insgesamt 124 medizinische Hilfeleistungen, das entspricht durchschnittlich mehr als 20 Einsätzen pro Abend.

„Vom Insektenstich bis zum epileptischen Anfall war alles dabei“, berichtet Kevin Braun, Leiter Einsatzdienste der Malteser Rosenheim, der während des Sommerfestivals die Einsatzleitung innehatte. Zweimal wurden behandelte Personen zur weiteren Versorgung an den Rettungsdienst übergeben.

Seit Jahren fester Bestandteil des Sommerfestivals

Bereits seit den Anfängen des Festivals übernehmen die Malteser den Sanitätsdienst auf dem Veranstaltungsgelände. Durch die direkte Lage hinter dem Malteserhaus in der Rathausstraße sind die logistischen Voraussetzungen für den Einsatz besonders günstig.
Für die medizinische Versorgung richteten die Ehrenamtlichen erneut eine Sanitätsstation mit Behandlungszelt, mehreren Liegen und Aufenthaltsbereichen für das Team ein. Zusätzlich waren drei mobile Erstversorgungsteams in der Nähe der Bühne sowie am Techniktower im Einsatz. Je nach Veranstaltungstag kümmerten sich zwischen 17 und 23 Helfer um die Besucher. An vier Abenden wurde das Team zusätzlich von einem Notarzt unterstützt.

„Es war uns wieder eine Ehre und – bei aller Arbeit und Anstrengung – auch ein großes Vergnügen“, sagt Braun.

Ehrenamtlicher Einsatz mit nachhaltigem Nutzen

Die Malteser leisten den Sanitätsdienst beim Rosenheimer Sommerfestival vollständig ehrenamtlich. Die Vergütung des Veranstalters fließt nach Angaben der Organisation in die Ausbildung und Ausstattung der Einsatzkräfte im Sanitätsdienst und Katastrophenschutz.

„Der Einsatz beim Sommerfestival ist für uns in mehrfacher Hinsicht wertvoll: Neben der Vergütung, die wir wieder in unsere ehrenamtlichen Dienste investieren können, ist es uns ein Herzensanliegen, den Besucherinnen und Besuchern dieses großartigen Events in gesundheitlichen Belangen zuverlässig zur Seite zu stehen“, erklärt Manfred Gebert, Stadt- und Kreisbeauftragter der Malteser Rosenheim. „Außerdem ist der Einsatz auch eine besondere Motivation für unsere Ehrenamtlichen, die neben der Arbeit die Musik und die Festivalatmosphäre miterleben dürfen.“
(Quelle: Pressemitteilung Malteser Hilfsdienst e.V. Rosenheim / Beitragsbild: Die mobilen Erstversorgungsteams standen in Publikumsnähe – an vier von sechs Abenden unterstützte zusätzlich ein Notarzt die gut ausgebildeten Einsatzkräfte. Copyright Malteser)

Zehn Jahre Fairtrade-Stadt: Rosenheim feiert Jubiläum am Ort der ersten Fairtrade-School

Zehn Jahre Fairtrade-Stadt: Rosenheim feiert Jubiläum am Ort der ersten Fairtrade-School

Rosenheim – Zehn Jahre Fairtrade-Stadt Rosenheim: Dieses Jubiläum wurde mit einem Festakt im Karolinen-Gymnasium gefeiert. Der Ort war bewusst gewählt, denn die Schule war 2016 die erste in Rosenheim, die als „Fairtrade-School“ ausgezeichnet wurde. Gleichzeitig steht fest: Rosenheim erfüllt weiterhin die Kriterien der internationalen Fairtrade-Towns-Kampagne und erhält erneut die Zertifizierung als Fairtrade-Stadt.

Die Auszeichnung ist kein Selbstläufer: Kommunen müssen regelmäßig nachweisen, dass sie die fünf Kriterien der Kampagne weiterhin erfüllen. Rosenheim trägt den Titel seit dem 30. September 2016 und wurde nun nach erfolgreicher Prüfung durch Fairtrade Deutschland erneut zertifiziert.

Festakt 10 Jahre Fairtrade-Stadt Rosenheim im Rosenheimer Karolinengymnasium. Fotos: Copyright Stadt Rosenheim
Rosenheims Oberbürgermeister Abuzar Erdogan blickte in seiner Rede auch zurück auf die Anfänge der Fairtrade-Stadt Rosenheim. Fotos: Copyright Stadt Rosenheim
Rückblick auf zehn Jahre Fairtrade-Stadt

Beim Festakt blickten die Beteiligten auf die Entwicklung seit der ersten Auszeichnung zurück. Rosenheims Oberbürgermeister Abuzar Erdogan betonte die Bedeutung des Jubiläums: „Zehn Jahre Fairtrade-Stadt – das ist ein starkes Zeichen dafür, wie fest der faire Handel in Rosenheim verankert ist. Politik, Zivilgesellschaft und Wirtschaft arbeiten hier eng zusammen. Die Rezertifizierung ist für uns ein Ansporn, diesen Weg weiterzugehen, zum Beispiel mit neuen Projekten zur fairen öffentlichen Beschaffung und die Vertiefung der Zusammenarbeit mit unseren Schulen.“

Fünf Kriterien für die Auszeichnung

Der Titel „Fairtrade-Stadt“ wird nicht dauerhaft vergeben. Um die Auszeichnung zu behalten, müssen Kommunen regelmäßig nachweisen, dass sie bestimmte Voraussetzungen erfüllen. Dazu gehören unter anderem ein Beschluss der Kommune zur Unterstützung des fairen Handels, eine Steuerungsgruppe, Angebote fair gehandelter Produkte in Geschäften und Gastronomie sowie Bildungsarbeit zum Thema fairer Handel.

In Rosenheim koordiniert die Steuerungsgruppe die Aktivitäten rund um das Thema. Bereits der Weg zur ersten Auszeichnung im Jahr 2016 war mit umfangreicher Vorbereitung und zahlreichen Diskussionen verbunden.

Projekte rund um fairen Handel

In den vergangenen zehn Jahren entstanden verschiedene Projekte. Dazu gehören unter anderem ein fairer Einkaufsführer, der Nachhaltigkeitspfad, die Faire Modenschau vor der Stadtbibliothek sowie eine faire Führung auf den Glockenturm der St.-Nikolaus-Kirche.

Auch die Schulen spielen eine wichtige Rolle. Das Karolinen-Gymnasium wurde 2016 als erste Fairtrade-School in Rosenheim ausgezeichnet. Inzwischen engagieren sich auch die Philipp-Neri-Schule und das Sebastian-Finsterwalder-Gymnasium als Fairtrade-Schulen. Am Sebastian-Finsterwalder-Gymnasium werden beispielsweise Themen wie nachhaltiger Konsum und „Fast Fashion“ im Unterricht aufgegriffen.
Ein weiteres Projekt richtet sich an Grundschüler: Bei einem Schokoladenprojekt beschäftigen sie sich mit den Produktionsbedingungen in Ländern des globalen Südens. Außerdem wurden Fairtrade-Sportbälle für Schulen und Vereine angeschafft.

Faire Mode als fester Bestandteil

Ein sichtbares Projekt im Stadtleben ist die Faire Modenschau vor der Stadtbibliothek am Salzstadel. Dabei werden faire und nachhaltig produzierte Kleidungsstücke präsentiert, häufig kombiniert mit Tanzauftritten.

Auch im Jubiläumsjahr gab es bereits eine Veranstaltung rund um den fairen Handel. Im Mai fand vor der Stadtbibliothek ein Markt mit Informations- und Mitmachaktionen statt, darunter auch die Faire Modenschau.

Seit 10 Jahren darf sich die Stadt Rosenheim Fairtrade-Stadt nennen. Gefeiert wurde jetzt mit einem Festakt im Rosenheimer Karolinengymnasium. Foto: Copyright Stadt Rosenheim
Eine Urkunde als „Geburtstagsgeschenke“. Die Freude über 10 Jahre Fairtrade-Stadt ist groß – auch bei Dr. Beate Burkl (dritte von links) die sich seit vielen Jahren dafür engagiert.
Dank an langjähriges Engagement

Beim Festakt würdigte Oberbürgermeister Erdogan auch das Engagement von Dr. Beate Burkl, die sich über viele Jahre für den Fairtrade-Verein eingesetzt habe. „Ein besonderer Dank gilt dabei Frau Dr. Beate Burkl, die sich über viele Jahre mit großem Engagement für den Fairtrade-Verein eingesetzt hat. Ihr Einsatz war maßgeblich dafür, dass wir das Fairtrade-Siegel erhalten konnten. Ohne sie wären zahlreiche Initiativen, die daraus hervorgegangen sind, nicht entstanden“, so Erdogan.

Rosenheim gehört inzwischen zu den 933 Fairtrade-Städten und Kommunen in Deutschland. Weltweit umfasst das Netzwerk mehr als 2.000 Kommunen in 36 Ländern.
(Quelle: Artikel: Karin Wunsam / Informationen: Stadt Rosenheim / Beitragsbild, Fotos: Stadt Rosenheim)

Rosenheimer Herbstfest 2026: Loretowiese wird gesperrt – Aufbau hat begonnen

Rosenheimer Herbstfest 2026: Loretowiese wird gesperrt – Aufbau hat begonnen

Rosenheim – Die Aufbauarbeiten für das Rosenheimer Herbstfest 2026 sind bereits in vollem Gange. In den kommenden Wochen verwandelt sich die Loretowiese Schritt für Schritt in eine große Festplatz-Baustelle. Damit die Vorbereitungen reibungslos und sicher ablaufen können, stehen die Parkflächen nur noch eingeschränkt zur Verfügung.

Während das Flötzinger Festzelt und die AuerBräu Festhalle bereits mit ihren Aufbau- und Vorbereitungsarbeiten beschäftigt sind, beginnen ab Mittwoch, 22. Juli, weitere Festwirte und gastronomische Betriebe mit dem Aufbau ihrer Bereiche.

Loretowiese ab 15. August komplett gesperrt

Ab Samstag, 15. August, wird die Loretowiese vollständig für den öffentlichen Parkverkehr gesperrt. Fahrzeuge, die trotz der Sperrung dort abgestellt werden, müssen kostenpflichtig entfernt werden.
Nach dem Ende des Herbstfestes und dem anschließenden Abbau der Festzelte und Einrichtungen soll die Loretowiese voraussichtlich ab Samstag, 19. September, wieder uneingeschränkt als öffentlicher Parkplatz zur Verfügung stehen.

Herbstfest startet Ende August

Das Rosenheimer Herbstfest 2026 findet von Samstag, 29. August, bis Sonntag, 13. September statt. Bis dahin bitten die Verantwortlichen um Verständnis für die vorübergehenden Einschränkungen durch die Aufbauarbeiten.
(Quelle: Pressemitteilung WV Veranstaltungs GmbH / Beitragsbild: Archiv Innpuls.me)