Abschlussfeier bei Privatschule Dr. Kalscheuer

Abschlussfeier bei Privatschule Dr. Kalscheuer

Traunstein – Geschafft! Bei schönstem Wetter feierten die 44 Absolventen der Privatschule Dr. Kalscheuer ihren erfolgreichen Abschluss im festlich dekorierten Schulgarten.

Vier Schüler moderierten die Gäste launig durch den Abend. Zwischen den einzelnen Programmpunkten gab es die kulinarische Abwechslung, aufgebaut als reichhaltiges Buffet mit kalten und warmen Speisen, an dem die Gäste sich nach Herzenslust bedienen konnten.
Die Schülersprecher Mario Pinzar und Daniel Krug bedankten sich bei allen Lehrern und ihren Eltern für die tolle Unterstützung während der Schulzeit. Erwachsen seien sie geworden, befanden sie in ihrer Rede, ab und zu aber auch mal noch nicht ganz, ein Einwurf, der für viele Lacher im Publikum sorgte. Auch die Herausforderungen der Pandemie wurden erwähnt, eine Zeit, die gerade die Jugendlichen enorm geprägt und oft auch verunsichert hatte.
Die Klassenlehrer wurden mit einem kleinen Geschenk von ihren Klassen bedacht, als Anerkennung für ihr Engagement und ihre Nerven. Dazu gab es auch herzlichen Beifall von allen Gästen.
Die neue Schulleiterin, Nicole Strasser, betonte, dass dieser Jahrgang immer in ihrer Erinnerung bleiben wird, da es heuer ihr erster Abschluss als Schulleiterin ist.

„Ihr werdet Antworten auf Fragen finden,
auf die wir zurzeit noch keine Antworten haben“

Mit Blick auf die Zukunft gerichtet meinte die Schulleiterin, dass sie auf die Schüler große Hoffnung setze:
„Wir – als Eltern und Lehrer – schauen auch mit sehr großer Hoffnung auf euch, denn alle Augen sind auf euch und eure Generation gerichtet, wie ihr, gemeinsam mit Millionen anderer junger Erwachsenen die vielfältigen Problemstellungen unserer globalen Welt angehen werdet, welche Fragen und Forderungen ihr an die Politik und die Wirtschaft stellen werdet, wie ihr die Zukunft gestalten werdet. Hier gibt es viele Fragezeichen und Herausforderungen – sowohl für euer privates Leben, Freundschaften, welche ihr geschlossen habt und noch schließen werdet, eure Berufswahl als auch auf der gesellschaftlichen Ebene. Unser Ziel als Eltern und Lehrer war es, euch den Horizont in der Einschätzung der politischen und wirtschaftlichen Lage zu erweitern – jetzt wird es Zeit für euch, Verantwortung zu übernehmen, hinauszugehen in diese Welt. Und ich weiß genau, ihr werdet die Verantwortung übernehmen und ihr werden Antworten auf Fragen finden, auf die wir zurzeit noch keine Antworten haben.“
Der Höhepunkt der Feier war die Zeugnisvergabe. Die Absolventen nahmen mit einem strahlenden Lächeln ihr Zeugnis und ein kleines Präsent – einen Kugelschreiber mit ihrem eingravierten Namen – entgegen.
Die drei besten Absolventen, Marco Richter, Leon Windisch und Dennis Neumann, durften noch ein zweites Mal auf die Bühne kommen und als Anerkennung für ihre herausragenden Leistungen jeweils ein Buchgeschenk ergänzt durch eine kleine Leckerei in ihren Händen halten.
So ging der schöne Abend viel zu schnell zu Ende und die Schüler freuen sich nun darauf, einen neuen Lebensabschnitt beginnen zu können. Bis dahin wünschten ihnen die Lehrer  noch eine erholsame Verschnaufspause, in der sie Kraft und Sommersonne tanken können.
(Quelle: Pressemitteilung Privatschule Dr. Kalscheuer / Beitragsbild: Privatschule Dr. Kalscheuer, zeigt:  1. Reihe (unten, von links: Sebastian Stöttner, Sukie Wagner, Michelle Ramm, Amir Safari, Leon Windisch, Michael Horz.) 2. Reihe: (mittig, von links: Veronika Schneider, Robert Schroll, Amelie Tanner, Elisabeth Reichenberger, Elena Sommer, Marius Schmied, Luca Wieninger, Richard Schunk)
3. Reihe (oben, von links: Kilian Buchfellner, Dennis Neumann, Mario Pinzar, Daniel Krug, Xaver Knerr, Lola Toth-Takacs, Marco Richter, Caroline Hasenkopf, Lena Pletschacher, Leonhard Kecht, Julius Fink, Josef Schneider, Martin Vonderheid)

Ungebetener Gast wird ausfällig

Ungebetener Gast wird ausfällig

RosenheimEin ungebetener Gast tauchte bei einer Abschlussfeier einer Rosenheimer Schule auf. Er belästigte auf der Tanzfläche mehrere Frauen. Polizisten, die zur Hilfe eilten, beleidigte er. 

Der Vorfall ereignete sich in der Nacht auf den heutigen Montag in einem Lokal in der Weinstraße. Der 39-jährige Störenfried aus Rosenheim hatte nach den Angaben der Polizei weder Bezug zu der betreffenden Schule noch war er ein Angehöriger der geladenen Gäste. Der Bitte, die Feier zu verlassen, kam er nur widerwillig nach und kam dann auch immer wieder zurück.
Die Polizei wurde verständigt und sprach einen Platzverweis aus. Dem Mann schien das nicht zu interessieren. Er wollte dennoch wieder zur Veranstaltung zurück. Ein Atemalkoholtest ergab über 2,50 Promille. Als der 39-jährige dann in Gewahrsam genommen wurde, beleidigte er die Einsatzkräfte. Der Hergang wurde mittels BodyCam dokumentiert. Der Rosenheimer schlief seinen Rausch in einer Zelle aus. Ein Ermittlungsverfahren wegen Beleidigung wurde eingeleitet.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto Polizeipräsidium Oberbayern Süd)

Hoch die Hüte!

Hoch die Hüte!

Rosenheim / Landkreis – Die RoMed – Kliniken feierten die erfolgreichen Absolventen für den Fachbereich OP:  Nach drei Jahren praktischer und theoretischer Ausbildung durften jetzt zwölf Absolventen zum Operationstechnischen Assistenten (OTA) sowie vier Absolventen zum Anästhesie-Technischen Assistenten (ATA) mit Stolz und Freude ihre hervorragenden Abschlusszeugnisse durch den stellvertretenden Pflegedirektor der RoMed Kliniken, Hans Albert entgegennehmen.

In seiner Rede betonte Hans Albert die Wichtigkeit und die Wertschätzung des gewählten Berufes im sensiblen Operationsbereich, wo es gilt, den hohen Sicherheits- und Hygieneanforderungen Gewährleistung zu tragen.„Sie haben nun einen weiteren Meilenstein in Ihrem Leben erreicht. Für die täglichen Herausforderungen, denen Sie sich künftig in Ihrer neuen Rolle stellen müssen – selbstständig Verantwortung übernehmen, als zuverlässiges Teammitglied agieren und den neuen Auszubildenden Ihr Wissen weiterzugeben – wünsche ich Ihnen gutes Gelingen!“, gab der Schulleiter Lutz Krüger den frisch gebackenen Fachkräften mit auf den Weg. Als Gesamtschulleiter betonte Gunnar Leroy, dass, obwohl die Ausbildung sehr speziell und technisch geprägt ist, auch hier der Mensch im Mittelpunkt steht und somit ein hohes Maß an Einfühlungsvermögen und Empathie gefragt ist. Fast alle Absolventinnen und Absolventen verbleiben in den RoMed Kliniken sowie bei den Kooperationspartnern der Schule für Anästhesie- und Operationstechnische Assistenten.
(Quelle: Pressemitteilung der RoMed Kliniken / Beitragsbild: RoMed Kliniken, zeigt: Die glücklichen Absolventen feiern mit der kursverantwortlichen Pädagogin Barbara Stocker (vorne, 3. von links) ihren Erfolg. )