Monitoring von Stechmücken in Bayern

Monitoring von Stechmücken in Bayern

Würzburg / München / Bayern – Nachdem vor zwei Tagen erstmals im Stadtgebiet von Würzburg zwei Exemplare der Asiatischen Tigermücke und Eier des Insekts nachgewiesen wurden (Quelle: Landkreis Würzburg.de) will Bayerns Gesundheitsminister Klaus Holetschek nun verstärkt prüfen, in welchem Umfang sich in Folge des Klimawandels gebietsfremde Stechmückenarten im Freistaat verbreiten.

 

Holetschek betonte am heutigen Freitagvormittag in München: „Bayern hat sein Monitoring gebietsfremder Stechmücken in diesem Jahr auf insgesamt sechs neue Standorte ausgeweitet. Im Fokus steht dabei insbesondere die Asiatische Tigermücke, die unter Umständen Erreger von Krankheiten wie Dengue-, Zika- oder West-Nil-Fieber verbreiten kann. Holetschek erläuterte: „Der Klimawandel und die Globalisierung bringen neue gesundheitliche Herausforderungen. So wird es immer mehr Stechmückenarten im Freistaat geben, die bei uns eigentlich nicht beheimatet sind und Infektionskrankheiten übertragen können. Dafür müssen wir gewappnet sein.“

Der Minister ergänzte: „Wir hatten zunächst in einer Pilotphase verschiedene Fallentypen getestet, mit denen das Vorkommen gebietsfremder Stechmücken in Bayern überprüft werden soll. Nach dem Abschluss dieser Phase haben wir in den vergangenen beiden Monaten an sechs in Bayern verteilten Standorten Mückenfallen aufgestellt, um Stechmücken zu fangen und Vorgehensweisen zum Umgang mit Tigermücken zu erarbeiten. Die Fallen werden dann im Herbst wieder abgebaut und die Daten bis Ende des Jahres ausgewertet.“

Die entsprechende Machbarkeitsstudie läuft seit 2022 unter Federführung des Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL). Weitere Informationen dazu finden Sie hier. Bei der Standortplanung wurden auch Orte einbezogen, an denen es im Jahr 2022 bereits einzelne Funde der Asiatischen Tigermücke gab.

Asiatische Tigermücke wird bis jetzt vereinzelt in Bayern gefunden.

Die Asiatische Tigermücke wurde in den vergangenen Jahren vereinzelt in Bayern gefunden. Zuvor konnte sie sich bereits in Südeuropa und Deutschland entlang des Rheingrabens etablieren. Man erkennt die Asiatische Tigermücke an ihrer auffälligen schwarz-weißen Musterung. Neben schwarz-weiß geringeltem Körper und Beinen trägt sie eine weiße Linie, die mittig von Kopf bis Brustkorb verläuft. Außerdem ist die Tigermücke im Vergleich zu einheimischen Mücken deutlich kleiner und aggressiver. Asiatische Tigermücken sind auch am Tag aktiv
Professorin Claudia Traidl-Hoffmann, Sonderbeauftrage für Klimaresilienz und Prävention, erklärte: „Im Zuge des Klimawandels werden sich bisher gebietsfremde Stechmückenarten, die Infektionserkrankungen übertragen können, weiterverbreiten. In den letzten Jahren haben Vektor-vermittelte Erkrankungen zugenommen.“ Unter Vektor-vermittelten Krankheiten versteht man Infektionskrankheiten, bei denen die Erreger z. B. durch Mücken oder Zecken übertragen werden.

„Übertragungsrisiko von exotischen Viren sehr gering“.

Holetschek unterstrich: „Aktuell ist das Übertragungsrisiko von exotischen Viren durch gebietsfremde Steckmücken wie die Asiatische Tigermücke sehr gering. Durch den Klimawandel wird die Ausbreitung der Vektoren allerdings wahrscheinlicher und damit könnten solche Infektionen zunehmen. Das Monitoring ist wichtig, damit wir einen Überblick über Ausbreitungstendenzen der Asiatischen Tigermücke in Bayern bekommen und praktikable Strategien zu ihrer Bekämpfung entwickeln können.“

Holetschek ergänzte: „Wir können alle etwas tun, um die Asiatische Tigermücke einzudämmen. Denn die Tigermücke nutzt fast alle Arten von Wasseransammlungen, um ihre Eier abzulegen. Deshalb sollten wir beispielsweise Regentonnen oder kleine Wasseransammlungen in Gießkannen oder Blumentöpfen verschließen oder zumindest regelmäßig entleeren, damit wir schon die Eiablage vermeiden. Da der Flugradius der Tigermücke nur rund 200 Meter beträgt, können lokale Bekämpfungs- und Vermeidungsstrategien durchaus wirksam sein.“
Professorin Dr. med. Caroline Herr, Amtsleitung Gesundheit am LGL, erläuterte: „Schutz vor Mückenstichen und einer potenziellen Übertragung von Infektionen bietet zum Beispiel ein geeignetes Mückenschutzmittel, das regelmäßig auf Haut und Kleidung aufgetragen wird, ebenso das Tragen von langer und heller Kleidung.“

Untypisch oder auffällig erscheinende Mückenexemplare können zur morphologischen Bestimmung sowohl an das LGL als auch an den „Mückenatlas Deutschland“ eingesendet werden. Nähere Informationen gibt es unter https://mueckenatlas.com oder https://www.lgl.bayern.de/gesundheit/infektionsschutz/infektionswege/asiatische_tigermuecke.htm.
(Quelle: Pressemitteilung Bayerische Staatsregierung / Beitragsbild: Symbolfoto re, zeigt Tigermücke)

 

Wie viele Ameisen gibt es auf der Welt?

Wie viele Ameisen gibt es auf der Welt?

Würzburg / Bayern / Deutschland / Welt – Wie viele Sterne zählt unsere Galaxie? Wie viele Sandkörner gibt es in der Sahara? Wie viele Ameisen leben auf der Erde? Das alles sind Fragen, die eigentlich unmöglich zu beantworten scheinen. Durch intensive und umfangreiche Datenanalyse kommt die Wissenschaft den Lösungen aber erstaunlich nahe. In Sachen Ameisen hat ein Team um die Würzburger Biologin Sabine Nooten und den Würzburger Biologen Patrick Schultheiss genau das nun getan.

Seit 2022 forscht Schultheiss am Lehrstuhl für Verhaltensbiologie und Soziobiologie der Julius-Maximilians-Universität (JMU). Nach Würzburg zog es ihn von der University of Hong Kong. In Kooperation mit dieser entstand die jetzt in Proceedings of the National Academy of Sciences of the USA (PNAS) veröffentlichte Publikation mit dem Titel „The Abundance, Biomass, and Distribution of Ants on Earth“.

Wie viele Ameisen sind es?:
„Eine 20 mit 15 Nullen“

Aber wie viele Ameisen sind es denn nun? Sabine Nooten, ebenfalls Hauptautorin und von Hong Kong nach Würzburg gewechselt, klärt auf: „Unserer Einschätzung nach beläuft sich die globale Ameisenpopulation auf 20 x 1015 – also 20 Billarden Tiere. Das ist eine 20 mit 15 Nullen, was schwer zu begreifen ist.“
Anschaulicher wird es, wenn man daraus resultierend die Biomasse der Tiere errechnet. Diese beträgt zwölf Megatonnen Kohlenstoff. „Das übersteigt die kombinierte Biomasse von wilden Vögeln und Säugetieren und entspricht rund 20 Prozent der Biomasse der Menschheit“, erläutert Patrick Schultheiss.

So wurde die Anzahl der
Ameisen errechnet

Um die Anzahl der Ameisen zu errechnen, hat das Team verschiedenste bereits vorhandene Studien zu den Insekten gesichtet und letztlich etwa 500 passende Arbeiten ausgewertet und in einer Datenbank vereinigt.

Verteilung variiert stark
Bekannt war, dass Ameisen nahezu sämtliche Lebensräume der Erde bevölkern, ausgenommen die Polarregionen. Im Rahmen der Studie wurde nun erstmals empirisch untersucht, wie sie sich dort verteilen. Herauskam, dass die Tropen die höchste Ameisendichte aufweisen. Neben der Klimazone spielen aber auch lokale Ökosysteme eine wichtige Rolle. Wälder und Trockengebiete beheimaten die meisten Exemplare, in stark vom Menschen beeinflussten Gebieten kommen sie dagegen deutlich seltener vor.
Zukünftige Studien sollen sich darauf konzentrieren, welche Umwelteinflüsse die Verteilung der Ameisen konkret beeinflussen und wie weit sich diese durch den Klimawandel verändern wird.

Ameisen spielen eine 
wichtige Rolle im Ökosystem

Warum die Anzahl und Verteilung dieser Tiere überhaupt von großer Bedeutung ist, zeigt ein in der Studie zitiertes Beispiel: „Pro Hektar bewegen Ameisen im Jahr bis zu 13 Tonnen Erdmasse“, berichtet Patrick Schultheiss, „damit haben sie großen Einfluss auf die Erhaltung des Nährstoffkreislaufs und spielen auch in der Verbreitung von Pflanzensamen eine entscheidende Rolle.“
Manchmal ist der Einfluss der Insekten aber auch negativ. Invasiv auftretende Arten, zum Beispiel Feuerameisen, können sich etwa negativ auf die lokale Biodiversität auswirken und dabei beträchtlichen Schaden anrichten.
(Quelle: Pressemitteilung www.uni-wuerburg.de)

Ab morgen wird es in Würzburg dunkler

Ab morgen wird es in Würzburg dunkler

Würzburg / Bayern- Die Stadt Würzburg will Strom und Gas sparen. Das bedeutet konkret: Am den morgigen Montag, 8. August, werden im Stadtgebiet bis auf Weiteres alle Beleuchtungen, die nicht sicherheitsrelevant sind, abgeschaltet.  Drei Schwimmbäder werden geschlossen und auch sprudelnde Brunnen werden dann kaum mehr zu sehen sein. Außerdem werden Mitarbeiter in den Verwaltungsgebäuden dazu angehalten, Energie zu sparen,

„Die Maßnahmen sind leider jetzt schon notwendig und wir folgen damit anderen Städten wie Nürnberg oder München“, erklärt Würzburgs Oberbürgermeister Christian Schuchardt. „Wir können nicht in die Zukunft blicken und wissen nicht, wie viel Gas in den nächsten Monaten bis zum Winter geliefert wird. Aber uns allen muss klar sein: Ohne ausländische Gaslieferungen wären die nationalen Gasspeicher, auf die auch für die Versorgung von Stadt und Land zurückgegriffen werden muss, innerhalb von zwei bis zweieinhalb Monaten leer, je nach Strenge des nächsten Winters“, macht Schuchardt die Lage deutlich. Um mit den Gasvorräten und vor dem Hintergrund nicht einschätzbarer Liefermengen über den Winter zu kommen, sollte also gerade jetzt schon im Sommer so viel Gas gespart werden wie nur möglich. Der Präsident der Bundesnetzagentur, Klaus Müller, kündigte kürzlich an, dass die Bundesrepublik 20 Prozent Gas einsparen müsse, um auch bei einer Gasknappheit durch den Winter zu kommen.
Dies gilt für nicht geschützte ebenso wie geschützte Kunden. In Würzburg liegt der Anteil des Gasverbrauchs von nicht geschützten Kunden (große Unternehmen und Industriekunden) bei circa 10 Prozent, der von geschützten Kunden (zu denen private Haushalte, soziale Einrichtungen wie Krankenhäuser und Gaskraftwerke, die der Wärmeversorgung von Haushalten dienen, gehören) bei etwa 90 Prozent.

Mit Gas wird in Deutschland
nicht nur geheizt

Klar sei damit: Selbst wenn Industriekunden von der Gasversorgung gekappt würden, könnte Würzburg nur 10 Prozent einsparen. „Um das Schlimmste zu verhindern, müssen jetzt schon alle ihren Anteil tragen und Gas sparen“, erklärt der Oberbürgermeister. In Deutschland werde mit Gas aber nicht nur geheizt. Deutschlandweit sei im Jahr 2021 der Anteil von Erdgas an der Stromerzeugung bei 13 Prozent gelegen. Die Empfehlung lautet daher: Sparen Sie auch Gas und Strom, wo es nur geht, um eine Gasmangellage im Winter zu verhindern.
Ziel in den städtischen Verwaltungsgebäuden in Würzburg sei es, den Energieverbrauch schon im Sommer zu senken und im Winter die Raumtemperatur nach Möglichkeit zu reduzieren. Die potenziell energiesparendsten Maßnahmen würden bei Beleuchtung, Raumwärme und PCs ansetzen. „Laut statistischen Erhebungen zieht Beleuchtung die größten Strommengen in Verwaltungsgebäuden. Schon eine Stunde weniger Grundbeleuchtung am Arbeitsplatz der städtischen Verwaltungsmitarbeiter kann bis zu 45.000 kWh/a Strom einsparen. Dies entspricht dem jährlichen Stromverbrauch von ca. 15 Zwei-Personen Haushalten“, wird in der betreffenden Pressemeldung vorgerechnet. Daher sind nun städtische Mitarbeiter in Würzburg angehalten, soweit als möglich bei Tageslicht zu arbeiten. Die wenigen Klimaanlagen, die im Rathaus vorhanden sind, werden soweit als möglich nicht betrieben. Weitere Maßnahmen sehen den vorgezogenen, weiteren Austausch von bisherigen Ampelleuchtmitteln zu sparsamen LED-Leuchten vor.

Welche Fassaden werden nicht mehr beleuchtet?

  • Wallwasher Rathausinnenhof
  • Beleuchtung Roter Bau / Wappensaal
  • Grafeneckartturm
  • K20 Fassadenbeleuchtung
  • Mainfranken Theater Außenbildschirme
  • Fassade Greissinghäuser
  • Bildschirm Bürgerbüro
  • Faultürme Entwässerungsbetrieb
  • Alte Mainbrücke: Brückenbögen
  • Festung Marienberg. In diesem Zusammenhang wird der Burggraben aus Sicherheitsgründen in Abhängigkeit vom Sonnenuntergang früher geschlossen.
  • Fassade NeumünsterFassade Käppele
  • Neubaukirche der Universität Würzburg
  • Lichtband Kaiserstraße
  • Brunnen am Sternplatz
  • Gedenkstätte Dürrenberg
  • Giemaul
  • Wehrbrücke am Speierloch
  • Salmannsturm
  • Marktplatz Place de Caen
  • Alter Kranen
  • Bürgerspital Kirche
  • Lichtband Eichhornstraße
  • Baum VR-Bank
  • Baumreihe entlang Oberer Mainkai
  • Bäume Plattnerstraße
  • Baumreihe Willi-Brandt-Kai
  • Burkarder Tor

Es gibt Ausnahmen, die in Sicherheitsaspekten begründet sind. Es bleiben daher die folgenden Fassaden weiterhin beleuchtet:

  • Residenz (von hier aus wird auch der Residenzplatz beleuchtet)
  • Dom (leuchtet auch Domvorplatz und Kiliansplatz aus)
  • Marienkapelle (erhellt den unteren Markt)
  • Falkenhaus (Beleuchtung oberer Markt)
  • Fürstlich Castell’sche Bank
  • Kriegerdenkmal und Freifläche
  • Brunnen Obelisk Oberer Markt
  • Zeller Tor und Grünfläche.
Auch Brunnen
werden abgestellt

Im Würzburger Stadtbild werden künftig fast keine sprudelnden Brunnen mehr zu sehen sein. Es werden aus Ersparnisgründen nur die beiden großen, der Kiliansbrunnen am Hauptbahnhof und der Vierröhrenbrunnen am Grafeneckart, Wasser führen. Die Wasserspielplätze und das Wasserbecken am neuen LGS-Gelände am Hubland werden jedoch weiterhin in den Sommermonaten betrieben. Ebenso werden die Brunnenpumpen weiterhin mit Strom versorgt, die die Sauerstoffzufuhr für Fische sicherstellen. Diese sind: Pleicher See, Erthal-Brunnen – Schönbornbrunnen – Burkarder See – Klein-Nizza und Japangarten LGS-Gelände 1990.

Drei Schwimmbäder schließen – 
mit dem Wasser werden teils Bäume gegossen

Da das Nautilandbad ein bei Familien beliebtes Freizeitbad ist, wird dieses zunächst bis zum Austausch der defekten Fliesen geöffnet bleiben. Hingegen wird das Franz-Oberthür-Bad nach dem 12. August schließen und das Sandermare, das seit Frühjahr 2020 aufgrund baulicher Schwierigkeiten ohnehin nur für das Vereins- und Schulschwimmen zur Verfügung steht, wird ebenfalls Mitte August vom Netz gehen. Das Nordbad befindet sich bereits im Ferienbetrieb, eine Öffnung muss im Herbst mit dem Landkreis besprochen werden. Das Wasser des abgelassenen Nordbads steht übrigens nach Abbau des Chlors dem Gartenamt zum Gießen der Bäume zur Verfügung, es sind immerhin 400 Kubikmeter.„Weiterhin sichergestellt sein wird die Fortführung der Schwimmkurse, dort besteht aufgrund der beiden Coronajahre ein großer Nachholbedarf. Dies ist mir überaus wichtig“, betont die dritte Bürgermeisterin Judith Jörg. Weiter sieht die Priorisierung vor, Inklusions-, Reha- und Gesundheitsschwimmen anzubieten, ebenso muss der Leistungssport für Würzburg als Bundesstützpunkt Schwimmen aufrechterhalten werden. „Wir müssen leider Bäder vom Netz nehmen. Ich weiß, dass dies eine folgenschwere Maßnahme ist“, bedauert Jörg. „Aber wir müssen nun alle Gas sparen, damit wir durch den Winter kommen.“ Andere Kommunen haben bereits öffentliche Bäder geschlossen und in den verbliebenen die Temperaturen gesenkt.
(Quelle: Pressemitteilung Stadt Würzburg / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Tödlicher Unfall im Wettersteingebirge

Tödlicher Unfall im Wettersteingebirge

Garmisch-Partenkirchen – Tragischer Unfall im Wettersteingebirge Beim Absturz an der Dreitorspitze ist ein 70-jähriger Würzburger ums Leben gekommen. Der Mann war zusammen mit einer vierköpfigen Gruppe unterwegs. Auch ein weiteres Mitglied stürzte ab, konnte aber mit leichten Verletzungen durch die Bergwacht geborgen und in eine Klinik gebracht werden. 

Der Unfall ereignete sich am späten Montagnachmittag. Kurz nach 18 Uhr verständigte ein Mitglied der Gruppe per Notruf die Rettungskräfte. Ein Polizeihubschrauber flog einen Polizeibergführer zu dem abgestürzten Mann. Er war jedoch bereits tot. Aufgrund der erschwerten Bedingungen und Lichtverhältnisse musste die Bergungsmaßnahme am Unfalltag abgebrochen werden. Am heutigen Dienstag wurde der Tote dann auf einer Höhe von etwa 2000 Metern Seehöhe mittels Polizeihubschrauber und vier Einsatzkräften der Alpinen Einsatzgruppe geborgen.
Die Ursache für den Unfall sind derzeit noch völlig unklar. Die Ermittlungen laufen.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeipräsidium Oberbayern Süd / Beitragsbild: Symbolfoto re)