Aschauer Stern-Laternenweg noch bis 7. Januar

Aschauer Stern-Laternenweg noch bis 7. Januar

Aschau / Landkreis Rosenheim – Als leuchtendes Zeichen der Hoffnung und des Friedens erstrahlt im Priental nicht nur der 4,50 Meter große Stern am Hohenaschauer Schlossturm: Auch der Weg entlang an der Prien (Landkreis Rosenheim) ist auch in diesem Jahr bis zum 07. Januar 2024 in ganz besonderer Weise erhellt.

Vom Kurpark bis zum Fuß vom Schlossberg an der Festhalle führt der bezaubernde Weg, eingebettet von Kampenwand und Zellerhorn. Die Umsetzung wurde nur möglich, da sich 50 Schüler der Franziska Hager Mittelschule Prien mit ihren Lehrkräften zusammengetan und Hand angelegt haben und 50 individuelle Holz-Laternen mit Sternen für den besinnlichen Stern-Laternen-Weg bauten. Auch der Aschauer Bauhof hat wieder mit der Aufstellung das Seine dazu beigetragen. Die Laternen sollen Licht in die oftmals dunkle Welt bringen und in die Herzen der Menschen strahlen, ein Weg der Hoffnung und der Begegnung. Gerade in Zeiten wie diesen ist es umso wichtiger dadurch ein Zeichen zu setzen. Weitere Infos zum Stern-Laternen-Weg gibt es bei der Tourist Info Aschau im Chiemgau, Telefon 08052/90490 bzw. unter www.aschau.de.
(Quelle: Pressemitteilung Tourist Info Aschau / Beitragsbild: H. Reiter)

Aschauer Trachtenkinder als Klöpfler unterwegs

Aschauer Trachtenkinder als Klöpfler unterwegs

Aschau / Landkreis Rosenheim – Um den guten alten Brauch aufrecht zu erhalten, sind auch in diesem Jahr wieder die Kinder der beiden Aschauer Trachtenvereine Hohenascha „D` Griabinga“ und Niederaschau „Edelweiß“ im Dorf als Klöpfler unterwegs.

Schön gekleidet gehen die Trachtenkinder bei anbrechender Dunkelheit von Haus zu Haus und haben so auch wie hier die Tourist Info Aschau i.Chiemgau besucht. Mit einem traditionellen Klöpfellied und in musikalischer Begleitung von ihren Instrumenten, wurde so der Advent im Priental ganz besonders eingestimmt. Das gesammelte Geld wird für einen guten sozialen Zweck gespendet.

Klöpfeln ist ein altes Glückwunschritual

Beim Klöpfeln handelte es sich ursprünglich um ein Glückwunschritual zum Neuen Jahr wobei man wissen muss, dass die heutigen Jahresanfänge nicht im Mindesten mit denen vergangener Jahrhunderte übereinstimmen. Aus dem ursprünglichen Glückwunschritual wurde nach und nach ein Heischebrauch also ein Erbitten von Gaben nach dem Überbringen von Glückwünschen für Menschen aber auch Haus und Hof. Der Brauch war ein Erwachsenenbrauch und ist nach und nach auf Kinder übergegangen. Früher waren meist die Dorfarmen unterwegs, die sich deshalb die Gesichter schwärzten um nicht als Arme erkannt zu werden. Geklöpfelt wird an den drei Donnerstagen von Andreas (30. November) bis Thomas (21.Dezember) eines jeden Jahres. Von jeher aber sind im Volksbrauch nur drei Donnerstage zum Klöpfeln genommen worden, wobei am 3. Donnerstag angeblich „der Teufel“ mitgeht und es somit an diesem Tag unterbleiben sollte. Ein schöner Brauch, bei dem zugleich noch ein gutes Werk getan wird.
(Quelle: Pressemitteilung Tourist Information Aschau / Foto: Sperger)

E-Mobilität in Aschau im Chiemgau kommt voran

E-Mobilität in Aschau im Chiemgau kommt voran

Traunstein / Aschau im Chiemgau – E-Mobilität in Aschau im Chiemgau kommt voran:  An insgesamt fünf Standorten im Gemeindegebiet Aschau im Chiemgau und Sachrang errichtet Maxsolar GmbH im Auftrag der Gemeinde Aschau insgesamt 28 Ladepunkte. 22 Ladepunkte sind bereits fertiggestellt.

Ganz neu in Betrieb nun im Zentrum von Aschau: acht Stellplätze mit sechs AC-Ladepunkten und zwei DC-Ladepunkten. Für diejenigen, die kurzfristige Mobilität benötigen, steht darüber hinaus eine 50 kW Lade-Lösung von Alpitronic zur Verfügung. Diese DC-Ladepunkte ermöglichen eine zügige und effiziente Aufladung, ideal für Nutzer, die auf schnelle Ladezeiten angewiesen sind.
Die sechs AC-Ladepunkte sind insbesondere für längere Aufenthalte in den umliegenden Restaurants, Geschäften und weiteren Einrichtungen konzipiert. Hier haben Elektrofahrzeugnutzer die Möglichkeit, ihre Fahrzeuge während des Genusses der örtlichen Angebote zu laden. Diese Lademöglichkeiten fördern nicht nur die Elektromobilität, sondern unterstützen auch eine nachhaltige und umweltfreundliche Fortbewegung in unserer Gemeinde.
(Quelle: Pressemitteilung Tourist Information Aschau im Chiemgau / Beitragsbild: H. Reiter)

Neues Buch von Hannelore Maurer und Herbert Reiter

Neues Buch von Hannelore Maurer und Herbert Reiter

Rosenheim / Aschau – Druckfrisch ist das neue Buch „SEElenbilder“ von der Rosenheimer Seelsorgerin Hannelore Maurer zusammen mit dem passionierten Hobbyfotografen und Aschauer Tourismuschef Herbert Reiter auf den Markt gekommen.

Mit  Texten, Zitaten und Lebensweisheiten hat Hannelore Maurer wieder etwas ganz Besonderes aufs Papier gebracht. Die perfekte Ergänzung dazu sind die berührenden und zugleich imposanten Aufnahmen aus der Fotolinse von Herbert Reiter. Maurer und Reiter wollen mit dem 112 Seiten starken Werk die Seele der Menschen berühren, in die Tiefe gehen und dem Leben neue Nahrung geben. Die Gedanken und Bilder entstanden rund um die traumhafte Landschaft des Chiemsees und zeigen dabei ganz andere Blickwinkel und Momente auf, wie man die Chiemsee-Region bisher nicht leicht kennt.

Passend dazu ist das neue Buch auch schon auf der Fraueninsel gestrandet und gibt dabei im Torbogen mit Kampaline ein strahlendes Bild ab (Unser Beitragsbild).  Erhältlich ist das Buch „SEElenbilder“ für 24,90 Euro  ab sofort im Buchhandel ISBN: 978-3-9819167-3-7 bzw. unter https://chiara-edition.jimdofree.com/ oder per Mail an chiara-edition@web.de.
(Quelle: Pressemitteilung H. Reiter / Beitragsbild: H. Reiter)

Volkstrauertag in Aschau im Chiemgau

Volkstrauertag in Aschau im Chiemgau

Aschau / Landkreis Rosenheim – Der Volkstrauertag am gestrigen Sonntag wurde deutschlandweit mit Gedenkfeiern und Kranzniederlegungen begangen. Auch in Aschau im Chiemgau wurde auf diese Weise der Gefallenen und Vermissten beider Weltkriege gedacht. 

Eine Gedenkfeier mit Heiliger Messe durch den Katholischen Ortspfarrer Paul Janßen gab es am gestrigen Sonntag in der Aschauer Pfarrkirche „Darstellung des Herrn“. Anschließend gab es ein Gedenken zunächst am Denkmal von 1870/71 am Kirchberg. Die Ehrenabordnungen marschierten dann weiter zum Denkmal in Niederaschau, wo es Kranzniederlegung durch die Gemeinde Aschau im Chiemgau, KSK Aschau und des VDK Aschau und Bundesrepublik Deutschland gab. Im Saal des Chalets in der Bahnhofstraße ging es dann noch im Anschluss zur Hauptversammlung der Krieger- und Soldatenkameradschaft Aschau im Chiemgau.
(Quelle: Presseinformation Touristinformation Aschau im Chiemgau / Foto: H. Reiter)

Kampenwand im November

Kampenwand im November

Aschau / Landkreis Rosenheim – Die vergangenen Tage waren verregnet, doch wie es der Monat November von jeher schon immer bietet, gibt es zwischendurch immer wieder lichte und magisch schöne Momente. Der Tourismuschef von Aschau im Chiemgau, Herbert Reiter, hat solche an der Kampenwand eingefangen. 

Kampenwand. Foto: H.Reiter

Klirrend kalt wirkt die Kampenwand aktuell aufgrund der dünnen Schneeschicht. Fotos: H. Reiter

Kampenwand. H. Reiter

Schier klirrend kalt zeigt sich das mit Schnee überzuckerte Kalkmassiv,  auf dem das mit zwölf Meter höchste Gipfelkreuz der bayerischen Alpen einen Akzent des Gedenkens und als Mahnmal setzt.
Auch in den November-Tagen lohnt es sich auf den Weg zu machen und die klare und frische Luft zu genießen. Wandertipps gibt es im kostenlosen Wanderfaltblatt der Tourist Info Aschau im Chiemgau unter Telefon 08052 / 90490 bzw. per E-Mail  an info@aschau.de.
(Quelle: Presseinformation Touristinformation Aschau im Chiemgau / Beitragsbild, Foto: H. Reiter)