Der erste Schnee in den Bergen ist da

Der erste Schnee in den Bergen ist da

Aschau / Landkreis Rosenheim – Kalt ist es geworden. In Aschau im Chiemgau liegt die Außentemperatur am heutigen Sonntagmorgen gerade mal bei 5 Grad. Und der Aschauer Hausberg, die Kampenwand, präsentiert sich bereits leicht „angezuckert“. 

Mit dem farbenprächtigen Laub vor der Aschauer Pfarrkirche „Darstellung des Herrn“ im Vordergrund ist so ein malerisches Bild entstanden. Schöner könnte sich doch zum November-Beginn die Landschaft nicht präsentieren.
(Quelle: Beitragsbild: H. Reiter / Bildtext: Karin Wunsam)

Pkw in Aschau angefahren und geflüchtet

Pkw in Aschau angefahren und geflüchtet

Aschau / Landkreis Rosenheim – Auf einem Kundenparkplatz in der Schulstraße in Aschau im Chiemgau wurde am gestrigen Donnerstag zur Mittagszeit ein Auto angefahren. Der Verursacher entfernte sich, ohne sich um den Schaden zu kümmern. Die Polizei sucht Zeugen.

Ein 29-jähriger Priener hat seinen grünen BMW gegen 11.40 Uhr ordnungsgemäß auf dem Kundenparkplatz abgestellt. Als er etwa 20 Minuten zu seinem Pkw zurückkam, war das linke Rücklicht herausgerissen und lag ein Stück weiter auf dem Boden. Nach den Angaben der Polizei konnte am Rücklicht gelber Fremdlack festgestellt werden.
Der entstandene Sachschaden beläuft sich weit über 1000 Euro.
Hinweise nimmt die Polizei unter Telefon 08051 / 9057-0 entgegen.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Prien / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Autoreifen aufgestochen

Autoreifen aufgestochen

Aschau / Landkreis Rosenheim – Bei einem in der Bahnhofstraße in Aschau (Landkreis Rosenheim) geparkten Seat Cupra wurden beide linken Reifen aufgestochen. Die Polizei sucht Zeugen.

Die Tag ereignete sich in der Nacht von Montag, 23. Oktober auf Dienstag, 24. Oktober zwischen 23 und 3 Uhr. Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder andere sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Prien unter Telefon 08051 / 90570 zu melden.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Prien / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Aschau, Landkreis Rosenheim, 1916

Aschau, Landkreis Rosenheim, 1916

Rosenheim – Unsere fotografische Zeitreise geht heute zurück in das Jahr 1916. Auf der historischen Aufnahme sehen wir Aschau im Chiemgau.

Aschau im Chiemgau zieht heute aufgrund seiner idyllischen Lage am Rand der Berge Touristen aus der ganzen Welt an. Im Jahr 1916 ging es da natürlich noch um einiges beschaulicher zu.
(Quelle: Beitragsbild: Archiv Herbert Borrmann / Bildtext: Karin Wunsam)

Saisonabschluss auf Schloss Hohenaschau

Saisonabschluss auf Schloss Hohenaschau

Aschau / Landkreis Rosenheim – Nur noch wenige Tage besteht in dieser Saison die letzte Möglichkeit die  Räumlichkeiten von Schloss Hohenaschau (Landkreis Rosenheim) im Rahmen einer Schlossführung zu besichtigen.

Noch bis zum Dienstag, 31. Oktober gelten folgende Führungszeiten: Dienstag und Donnerstag 13.30 Uhr und 15 Uhr, Mittwoch und Freitag 10 Uhr und 11.30 Uhr, Sonn- und Feiertage 13.30 Uhr und 15 Uhr.
Treffpunkt ist am Burgladerl im Schloss, keine Anmeldung erforderlich. Das Burgladerl mit Panorama-Terrasse und das Priental-Museum sind während dieser Zeiten geöffnet. Geparkt kann auf dem Parkplatz der Festhalle werden. Weitere Infos gibt es bei der Tourist Info Aschau i.Chiemgau, Telefon 08052-90490 bzw. im Internet unter www.aschau.de/schlosshohenaschau.
(Quelle: Pressemitteilung Tourist Information Aschau / Beitragsbild: H. Reiter)

Bundespolizei erfasst am Wochenende rund 250 Migranten

Bundespolizei erfasst am Wochenende rund 250 Migranten

Kirchensur / Bernau / Aschau / Landkreis Rosenheim  – Über das vergangenen Wochenende hat die Bundespolizei in Rosenheim etwa 250 Migranten erfasst, die ohne die erforderlichen Papiere angetroffen wurden. Darunter waren auch mehrere Großgruppen, die entweder in Fernreisezügen aus Österreich unterwegs waren oder die von Schleusern im Grenzraum abgesetzt und zurückgelassen wurden.
Die Pressemitteilung im Wortlaut:
An der B304 auf Höhe Kirchensur (Gemeinde Amerang) haben Beamte der Bayerischen Landespolizei am Samstagmorgen nach mehreren Bürgerhinweisen insgesamt 14 syrische und türkische Staatsangehörige angetroffen. Diese waren offenbar von einem bislang unbekannten Schleuser in einem Waldstück nahe der Bundesstraße aufgefordert worden, den Kleinbus zu verlassen. Nachdem sie dem nachgekommen waren, machte sich der Fahrer aus dem Staub und überließ die Gruppe, darunter auch Minderjährige, ihrem Schicksal.

23 Migranten im Bereich Bernau – Aschau in Gewahrsam genommen

23 Migranten, die ursprünglich aus der Türkei beziehungsweise Syrien stammen, wurden am Samstagabend im Bereich Bernau – Aschau von bayerischen Polizeikräften in Gewahrsam genommen. Davon hielten sich 17 Personen gefährlich nahe an den Gleisen der Bahnstrecke Salzburg – München auf. Da zunächst nicht klar war, ob noch weitere Menschen entlang der Schienen liefen, wurde die Strecke für den Zugverkehr vorübergehend gesperrt. Die Bundespolizei setzte einen Polizeihubschrauber zur Absuche des Streckenabschnitts ein. Fünf weitere Migranten konnten wenig später bei Aschau festgestellt werden. Die für Schleusungsdelikte zuständige Bundespolizeiinspektion in Rosenheim geht davon aus, dass die insgesamt 23 Männer, Frauen und Kinder ebenfalls von einem Schlepper illegal nach Deutschland gebracht worden waren. Vermutlich wurden sie auf der Ladefläche eines Lastkraftwagens oder eines Transporters befördert.

Größere Personengruppen, die ohne die erforderlichen Einreisepapiere unterwegs waren, fand die Bundespolizei auch in verschiedenen Reisezügen. So nahmen die Beamten beispielsweise am Sonntag am Bahnhof Rosenheim 22 Migranten aus Syrien, der Türkei und Russland in einem Intercity aus Salzburg in Gewahrsam. 13 türkische Staatsangehörige ohne Einreisedokumente waren mit einem Nachtzug aus Salzburg unterwegs. Auch sie mussten auf Veranlassung der Bundespolizisten in Rosenheim den Zug verlassen. In einer Regionalbahn aus Kufstein reisten 13 Türken ohne Papiere in Richtung München. Für sie war die Zugfahrt ebenfalls in Rosenheim beendet.

Die Rosenheimer Bundespolizei sorgte dafür, dass alle rund 250 Migranten am Wochenende zunächst in die sogenannte „Bearbeitungsstraße“ der Inspektion gebracht wurden. Dort konnten sie versorgt und einer grenzpolizeilichen Registrierung und Befragung unterzogen werden. Rund 100 Personen wurden im Anschluss unmittelbar nach Österreich zurückgewiesen und der österreichischen Polizei überstellt. Alle anderen sind einer Erstaufnahmestelle des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge zugeleitet worden.
(Quelle: Pressemittelung Bundespolizei / Beitragsbild: Symbolfoto Bundespolizei)