Eine Tote bei Wohnungsbrand in Aschau

Eine Tote bei Wohnungsbrand in Aschau

Aschau / Landkreis Rosenheim – Zu einem Brand kam es am gestrigen Sonntag in einem Mehrfamilienhaus in Aschau im Chiemgau. Die Einsatzkräfte fanden eine tote Frau, vermutlich die 52-jährige Bewohnerin. 

Gegen 19 Uhr ging bei der Integrierten Leitstelle ein Notruf wegen starker Rauchentwicklung in dem Mehrfamilienhaus in der Blumenstraße in Aschau in Chiemgau ein. 
Die Einsatzkräfte konnten das Gebäude nur mit schwerem Atemschutzgerät betreten und die Ursache für die Rauchentwicklung bekämpfen. Noch während der Belüftungsarbeiten wurde dann die tote Frau gefunden. Ihre Identität konnte noch nicht abschließend geklärt werden, die Polizei vermutet aber, dass es sich bei der Toten um die 52-jährige Bewohnerin handelt. Zur Klärung der Identität sowie zur Feststellung der genauen Todesursache wird eine Obduktion des Leichnams durchgeführt. Über die Brandursache kann derzeit noch keine Aussage gemacht werden. Hinweise auf ein vorsätzliche Brandstiftung gibt es bislang nicht. 
(Quelle: Pressemitteilung Polizeipräsidium Oberbayern Süd / Beitragsbild Symbolfoto re)

Lesung mit Musik im Cafè Pauli

Lesung mit Musik im Cafè Pauli

Aschau / Landkreis Rosenheim – Eine Lesung mit Musik findet am morgigen Donnerstag, 13. April im Cafè Pauli (Höhenberg 3, Aschau im Chiemgau) statt. Autor Gerhard Huber liest und erzählt aus seinem Buch „Unterwegs in der Unteren Schranne“. Beginn ist um 19.30 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Die Lesung ist ein Ausflug in die Tiroler Nachbardörfer mit Geschichten und Geschichte. Dazu spielen die Mauserwegerl Musikanten. Den Autor verbindet mit ihnen eine langjährige Fußballfreundschaft. 
(Quelle: Presseinformation Tourist Information Aschau im Chiemgau / Beitragsbild: Archiv: Innpuls.me)

PV-Anlage am Feuerwehrhaus Aschau

PV-Anlage am Feuerwehrhaus Aschau

Aschau / Landkreis Rosenheim – Die Gemeinde Aschau im Chiemgau hat durch die Errichtung einer PV-Anlage auf dem Dach des Feuerwehrhauses mit einer Leistung von 30 kWp ein  Zeichen im Zuge der Energiewende gesetzt.

Die Hersteller und Lieferanten der Materialen der PV- Anlage stammen aus Deutschland und Österreich. Aschaus Erster Bürgermeister Simon Frank (Zweiter von links) und Zweiter Bürgermeister Michael Andrelang (links) bedankten sich bei der Elektrofirma Hacher aus Marquartstein für die zeitnahe und kompetente Ausführung des Auftrages.
Federführend hat dieses Projekt der Energie- und Liegenschaftsbetreuer Stefan Aberger (Dritter von links) betreut und in die Wege geleitet. Der Erste Kommandant der Feuerwehr Aschau Dr. Tobias Brinkmann (Viert von links) freut sich ebenfalls, dass die neue PV-Anlage so fachmännisch durch Christian Praschberger (Fünfter von links) und Hans Hacher (rechts) Elektromeister und Inhaber der Elektrofirma umgesetzt wurde.
(Quelle: Pressemitteilung Tourist Information Aschau im Chiemgau / Beitragsbild: H. Reiter)

Ostern im besonderen Licht

Ostern im besonderen Licht

Aschau / Landkreis Rosenheim – Noch steht die Figur des auferstandenen Christus auf den Sakristeischrank der katholischen Aschauer Pfarrkirche „Darstellung des Herren“. An Ostern wird sie ihren Platz am Hochaltar finden.

Aber was Herbert Reiter mit diesem Foto eingefangen hat, drückt doch wunderbar aus, um was es bei der Feier der Kar- und Ostertage geht: Licht bricht herein in den Lebens-Raum, Strahlen der Hoffnung und Zuversicht. Die Kar- und Ostertage sind wie Fenster, wie Durchbrüche von der Welt Gottes in unserer Welt hinein, in der das Kreuz allgegenwärtig ist. Ostern ist der Durchbruch des Lebens. Möge das österliche Licht unserer Welt und das Leben jedes Einzelnen durchfluten und aufrichten.
(Quelle: Artikel: Herbert Reiter / Beitragsbild: Herbert Reiter)

Spenden statt Blumen und Kränze

Spenden statt Blumen und Kränze

Aschau / Landkreis Rosenheim -Spenden statt Blumen und Kränze! Die Familie Winkler hat die bei der Beerdigung von Sternekoch Heinz Winkler zusammengekommenden Spenden an das Benedetto-Menni-Nest  und das BRK Aschau übergeben. 

Spende an Benedetto-Menni-Nest. Foto: Residenz Winkler

Neben dem Roten Kreuz in Aschau im Chiemgau kam die Spende auch dem Benedetto-Menni-Nest zugute, einer Wohngemeinschaft für junge Menschen mit Behinderung. Fotos: Residenz Winkler

Über fünf Monate fehlt er nun schon – Heinz Winkler, der Ende Oktober plötzlich und
unerwartet verstorben ist. Er war gerne zu Hause in Aschau im Chiemgau, dass er zu seiner Heimat und hinterlässt dort sein Lebenswerk, die „Residenz Heinz Winkler „, ein
fünf-Sterne Hotel mit exquisitem Gourmet-Restaurant.
Die Verbundenheit zu Aschau im Chiemgau war jedem bekannt, der Heinz Winkler näher
kannte. Dies war mit ein Grund, warum die Familie zur Trauerfeier darum gebeten hatte,
anstelle zugedachter Blumen, im Sinne von Heinz Winkler, eine Spende zugunsten
gemeinnütziger Organisationen in Aschau im Chiemgau zu leisten.
Schön ist, dass damit eine stattliche Summe von über 4.500,00 € zusammengekommen ist, die an das Benedetto-Menni-Nest – eine Wohngemeinschaften für junge Menschen mit
Behinderung, das Rotes Kreuz in Aschau im Chiemgau sowie den Sozialfond der Gemeinde Aschau gehen.
Inzwischen sind die Zuwendungen bei den einzelnen Organisationen angelangt. Mit großer Freude hat Brigitte Hutt die Spende für das Benedetto-Menni-Nest entgegengenommen und sagte, „es ist sehr schön, dass sie dabei auch an uns gedacht
haben. Diese Spende ist für uns ein großer Ansporn, um unsere Vereinsziele motiviert zu
verfolgen.“ Auch Thomas Hoesch, vom Roten Kreuz in Aschau, freute sich sehr über die
Geldspende. „Jede Zuwendung ermöglicht einmal mehr, dass wir hier in Aschau unseren
Standort mit dem Bereitschaftsdienst sichern können.“
Alexander und Evi Winkler haben die Organisationen persönlich vor Ort besucht, um im Sinne von Heinz Winkler und auch im eignen Interesse die Verbindung zu diesen wertvollen Institutionen weiter aufrecht zu erhalten.
(Quelle: Pressemitteilung Tourist Information Aschau im Chiemgau / Beitragsbild, Foto: Residenz-Heinz-Winkler)

Palmsonntag in Aschau im Chiemgau

Palmsonntag in Aschau im Chiemgau

Aschau / Landkreis Rosenheim – Am Sonntag vor Ostern feiert die katholische Kirche Palmsonntag. Dazu gehört auch die Palmweihe, die heute vielerorts begangenen wird – auch in Aschau im Chiemgau, wo unser Beitragsbild entstand.

Der Palmsonntag ist der sechste und letzte Sonntag der Fastenzeit. An diesem Tag wird des Einzugs Jesu Christi in Jerusalem gedacht. Die am Palmsonntag geweihten Palmzweige galten früher als wirksames Mittel, um Häuser vor Ungemach zu schützen. 
Unser Beitragsbild entstand vor der katholischen Pfarrkirche „Darstellung des Herrn“ in Aschau im Chiemgau. Neben den Palmbuschen ist auch noch ein Stopselhut zu sehen, der Trachtenhut vom drittältesten Trachtenverein Bayerns: „D`Griabinga Hohenaschau“, gegründet im Jahr 1884. 
Dieses Arrangement zeigt sehr gut, Tradition, Kirche und Glaube gehören in Bayern immer noch sehr eng zusammen.
(Quelle: Artikel: Karin Wunsam / Beitragsbild: H.Reiter)