Gleichstellungskonzept vorgestellt

Gleichstellungskonzept vorgestellt

Landkreis Rosenheim – Balance zwischen Familie und Beruf: Bei der Sitzung des Rosenheimer Kreisausschusses wurde das mittlerweile fünfte Gleichstellungskonzept für das Landratsamt vorgestellt. Der Bericht gibt einen Überblick über die Beschäftigungsstruktur sowie die Geschlechterverteilung und soll zeigen, welche Möglichkeiten es gibt, mögliche noch bestehende Defizite zu verringern.

58 Prozent der Beschäftigten im Landratsamt Rosenheim sind demnach  Frauen. „Damit liegen wir im deutschlandweiten Durchschnitt“, erläutert Personalleiterin Angelika Bauer. „Wir sind in fast allen Bereichen sehr ausgewogen – mit wenigen Ausnahmen: dem Bauhof, der nahezu männlich besetzt ist, und dem Kreisjugendamt, das zu 85 Prozent aus Frauen besteht. Auch in der IT sind über 80 Prozent Männer.“
Auch im Bereich der Führungskräfte ist das Verhältnis von 33 Männern und 35 Frauen ausgeglichen. Hier wurde vor allem im Bereich der Sachgebietsleitungen in den zurückliegenden Jahren aufgeholt.

34 Prozent der Frauen nutzen
Möglichkeit zum Homeoffice

Der Bericht zeigt auch, wie Angebote wie Homeoffice oder Teilzeit angenommen werden. So nutzen 34 Prozent der Frauen die Möglichkeit des Homeoffice-Arbeitsplatzes, bei den Männern sind es 19 Prozent. Ein ähnliches Bild zeigt sich bei der Teilzeit-Nutzung: Hier sind 57 Prozent der Frauen in Teilzeit und 18 Prozent der Männer. Diese und weitere Vereinbarungen wie die gleitende Arbeitszeit, kurzfristige Gleittage, Sonderurlaubstage oder auch befristete Teilzeit unterstützen alle Beschäftigten dabei, die optimale Balance zwischen Familie und Beruf zu finden.

Rosenheim Landrat Otto Lederer betonte: „Wir sind noch lange nicht am Ziel. Die Vergangenheit hat uns gezeigt, dass sich immer neue Problemfelder, aber eben auch neue Möglichkeiten ergeben. Deshalb möchten wir den Weg der Gleichstellung weitergehen, um das Landratsamt Rosenheim auch in Zukunft als attraktiven und zukunftsfähigen Arbeitgeber in der Region zu etablieren – für Männer und Frauen gleichermaßen.“

Seit 1997 wird in regelmäßigen Abständen ein Gleichstellungskonzept erstellt. Anfänglich war der Turnus auf drei Jahre, seit 2003 ist dieser auf fünf Jahre festgesetzt. Der Gleichstellungsbericht soll gemäß Art. 5 des Bayerischen Gleichstellungsgesetzes – ausgehend von der Beschreibung der Situation der weiblichen Beschäftigten im Vergleich zu den männlichen Beschäftigten – die vorhandenen Unterschiede, insbesondere hinsichtlich Voll- und Teilzeittätigkeit, Beurlaubung, Einstellung, Bewerbung, Fortbildung, Beförderung, Höhergruppierung und Leistungsbesoldung, darstellen und erläutern.
Das Gleichstellungskonzept für das Landratsamt Rosenheim ist auf der Webseite unter www.landkreis-rosenheim.de zu finden.
(Quelle: Pressemitteilung Landratsamt Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Rosenheim bekommt Berufsfachschule für Kinderpflege

Rosenheim bekommt Berufsfachschule für Kinderpflege

Rosenheim / Landkreis – Mit Begeisterung ist die Entscheidung des Kultus- und des Finanzministeriums für die Einrichtung einer Staatlichen Berufsfachschule für Kinderpflege in Rosenheim aufgenommen worden. Der neue Unterrichtszweig soll in der Berufsschule II angeboten werden. Erste Gespräche mit allen Beteiligten sollen nun zeitnah stattfinden, damit trotz des straffen Zeitplanes mit dem Start des neuen Ausbildungsjahres mit dem Unterrichtsbetrieb begonnen werden kann.

Wie Rosenheims Landrat Otto Lederer sagte, sei die Berufsfachschule für Kinderpflege ein absoluter Gewinn für die gesamte Region: „Die Zusage darüber, dass in Zukunft der Ausbildungszweig der Kinderpflege bei uns in Rosenheim angeboten wird, ist ein großer Gewinn und Erfolg für Stadt und Landkreis. Es ist ein weiteres wichtiges Puzzleteil für unsere „(Digitale) Bildungsregion“. Zudem ist es ein enorm wichtiger Schritt im Kampf gegen den Fachkräftemangel in diesem Bereich. Wir hoffen, dass wir viele junge Menschen aus der Region für die Ausbildung der Kinderpflege begeistern können und es uns gelingt, diese wichtigen Fachkräfte dauerhaft für unsere Region zu gewinnen.“

Auch Rosenheims Oberbürgermeister Andreas März freute sich über die Entscheidung: „Wir hoffen, dass wir unseren künftigen Kinderpfleger bereits in ihrer Ausbildung an der Berufsfachschule Rosenheim unsere Stadt so ans Herz legen können, dass sie hier auch nach ihrem Abschluss arbeiten möchten. Denn das zeigt die diesjährige Kita-Anmeldewoche: Es reicht nicht nur Kitas zu bauen, sondern wir müssen vor allem qualifiziertes Personal in der Region halten. Die Zukunft gehört den Kindern und unsere Aufgabe ist es, ihnen die bestmögliche Betreuung zu bieten.“

Leiterin der Berufsschule II
wurde von Nachricht überrascht

Die Leiterin der Berufsschule II, Christiane Elgass, wurde gestern von der Nachricht überrascht: „Auch wenn jetzt alles sehr schnell gehen muss, bin ich sehr zuversichtlich, dass wir pünktlich starten können. Den Ausbildungsberuf der Kinderpflege hier vor Ort anbieten zu können, ist ein absoluter Gewinn und eine Erweiterung und Ergänzung des breiten Ausbildungsangebotes in der Region.“
Im Mai 2022 hatten Stadt und Landkreis Rosenheim beim Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus die Errichtung einer staatlichen Berufsschule für Kinderpflege beantragt. Nach Abstimmung mit dem Finanzministerium bekam Rosenheim neben Eichstätt und Garmisch-Partenkirchen nun die Freigabe für den Betrieb einer Staatlichen Berufsschule für Kinderpflege ab dem 1. August 2023.

In Zukunft kann damit an der Berufsschule II die Ausbildung zur „Staatlich geprüften Kinderpfleger/in“ angeboten werden. Kinderpflegerinnen und Kinderpfleger leisten durch die Erziehung, Bildung und Betreuung von Kindern vom Säuglingsalter bis ins frühe Schulalter einen wichtigen Beitrag zum funktionierenden Gemeinwesen.
(Quelle: Pressemitteilung Landratsamt Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

 

Gesundheitsoffensive für Bäuerinnen

Gesundheitsoffensive für Bäuerinnen

Bayern / Deutschland – Viele Arbeitsstunden, wenig Freizeit und oftmals fehlende Wertschätzung des Berufsbildes durch Gesellschaft und Medien – Das gehört leider, laut Bayerischer Bäuerinnenstudie, zum Alltag von Landfrauen und führt mitunter auch zu gesundheitlichen Problemen. Deshalb wurde nun für sie eine Gesundheitsoffensive gestartet.

Die Bayerischen Landfrauen greifen mit ihrer neuen Gesundheitsoffensive mit Unterstützung der Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau, kurz SVLFG genannt, ein Thema auf, das aktuell in unserer Gesellschaft von großer Bedeutung ist: die seelische Gesundheit. „Mit unserer neunten Gesundheitsoffensive widmen wir uns einem Thema, dessen Wichtigkeit die Bayerische Bäuerinnenstudie und die Studie zur Lebens- und Arbeitssituation von Frauen in der Landwirtschaft in Deutschland unterstrichen haben“, betont Landesbäuerin Christine Singer die Brisanz des Themas für die Bauernfamilien.

21 Prozent der Bäuerinnen
sind Burnout gefährdet

Die allermeisten Frauen würden ihren Beruf leiben, seien aber großen Herausforderungen und starken Belastungen ausgesetzt.  Die Folge: 21 Prozent sind laut Studie zur Lebens- und Arbeitssituation von Frauen in der Landwirtschaft in Deutschland Burnout gefährdet.  Prozent sind Burnout gefährdet.
„Um das Bewusstsein für seelische Gesundheit zu stärken, legen wir mit Unterstützung der SVLFG das Augenmerk für die kommenden zwei Jahre auf die Themen ‚Stress‘ und ‘Gesunder Schlaf‘, erläuterte Christine Reitelshöfer, erste stellvertretende Landesbäuerin, beim Startschuss der landesweiten Gesundheitsoffensive beim Kreisbäuerinnenseminar  am 8. November.

Ivonne Ertl, Adelheid Perzl und Stefan Adelsberger von der SVLFG zeigten in ihrem Vortrag Gesundheitsangebote der SVLFG auf, mit denen sich die seelische Gesundheit stärken lässt. Der Vortrag „Gelassen im Stress“ vermittelt Wissen über Stressoren in der Landwirtschaft, was Stress ist und was dabei im Körper passiert. Auch Stress-Symptome, mögliche gesundheitliche Folgen von Dauerstress und alltagstaugliche Möglichkeiten zum Stressabbau werden aufgezeigt. Der Vortrag „Grübelst du noch oder schläfst du schon?“ beleuchtet die Wichtigkeit von gesundem Schlaf genauso wie Ursachen und Folgen von Schlafproblemen. Hilfreiche Tipps für gesunden Schlaf gibt es selbstverständlich auch.

„Gesundheit ist unser höchstes Gut. Um sie möglichst lange zu erhalten, schaffen wir seit 2003 mit unseren Gesundheitsoffensiven Bildungsangebote zur Gesundheitsaufklärung und -vorsorge im ländlichen Raum“, macht Landesbäuerin Singer deutlich. Alle Veranstaltungstermine zu „Gelassen im Stress“ und „Grübelst du noch oder schläfst du schon?“ werden unter www.bildung-beratung-bayern.de veröffentlicht. Dort finden sich auch Termine der noch bis Frühjahr 2023 laufenden achten Gesundheitsoffensive der BBV Landfrauen zum Thema „Impfen – Einer für alle, alle für einen!“ mit Unterstützung des Bayerischen Hausärzteverbandes.
(Quelle: Pressemitteilung Bayerischer Bauernverband / Beitragsbild: Symbolfoto re)

München als Magnet für Einpendler

München als Magnet für Einpendler

München / Bayern / Deutschland – Neuer Pendleratlas für Deutschland: 4,4 Millionen Menschen pendeln in Bayern im Jahr 2021 zur Arbeit. Dabei zieht mit fast 503600 Einpendlern keine andere Stadt in der Bundesrepublik so viele Beschäftigte von außerhalb an wie die bayerische Landeshauptstadt München. Das geht aus einer aktuellen Pressemitteilung des Bayerischen Landesamt für Statistik hervor.

Damit kommt knapp die Hälfe (45,6 Prozent) der Beschäftigten der Landeshauptstadt von außerhalb. Neben München sind auch die Städte Frankfurt am Main und Hamburg besonders starke Pendler-Magneten.
In Bayern zählen neben München auch Nürnberg, Regensburg und Augsburg zu den besonders attraktiven Arbeitsorten und damit die meisten Einpendler.
Die höchste Auspendlerquote erreicht Fürth mit 66,1 Prozent unter den bayerischen kreisfreien Städten.

Besonders viel wird zwischen
Berlin und Potsdam gependelt

Deutschlandweit wird am stärksten zwischen Berlin und Potsdam gependelt. Der Pendelfluss beträgt über beide Richtungen insgesamt 41349 Pendler. Die zweit stärkste Pendelachse befindet sich in Mittelfranken. Zwischen den Städten Fürth und Nürnberg pendeln 41 283 Personen zur Arbeit hin und her. Davon 14 655 Personen von Nürnberg nach Fürth und 26628 Personen von Fürth nach Nürnberg.
(Quelle: Pressemitteilung Bayerisches Landesamt für Statistik / Beitragsbild: Symbolfoto re)
Hier geht es zum Pendleratlas Deutschland: 

Ehrungen beim Arbeitskreis Schule-Wirtschaft

Ehrungen beim Arbeitskreis Schule-Wirtschaft

Rosenheim / Landkreis – Im Netzwerk „Schulewirtschaft“ arbeiten Schulen und Unternehmen vor Ort zusammen, um jungen Menschen den Weg in die Arbeitswelt zu ebnen. Das Netzwerk baut sich deutschlandweit mittlerweile aus fast 400 regionalen Arbeitskreisen auf. Mit dabei ist auch Rosenheim und dort standen bei der jüngsten Versammlung neben Austausch und Kennenlernen auch Ehrungen auf dem Programm.

Das Netzwerk „Schulewirtschaft“ gibt es mittlerweile deutschlandweit seit über 65 Jahren. Dabei kooperieren vor Ort Schulen und Betriebe miteinander. Weitere Partner sind Arbeitgeberverbände, Kammern, Vereine, Krankenkassen und Kommunen.
Die Resonanz bei der Mitgliederversammlung des Rosenheimer Arbeitskreises im Saal des Sparkassenhochhauses war groß. Kein Wunder, war es doch nach zwei Jahren mit Corona-Beschränkungen nun erstmals wieder möglich, sich persönlich zu treffen und auszutauschen.
Geschehen ist aber auch in den vergangenen Jahren bei dem Rosenheimer Arbeitskreis viel, wie Maria Janda von der Geschäftsstelle Schulewirtschaft Bayern berichtete. Überhaupt sei Schulewirtschaft Rosenheim schon immer ein sehr aktiver Arbeitskreis innerhalb des Netzwerkes gewesen. Sie erinnerte dabei unter anderem an die vielen Betriebsbesichtigungen in der Vergangenheit und einen sehr erfolgreichen Technik-Wandertag für junge Leute.

Ausbildungsmesse im
Eisstadion war voller Erfolg

Auch Tobias Nau, Geschäftsführer von Schule-Wirtschaft hatte in seinem kurzen Bericht viel Positives zu berichten. Rund 30 neue Mitglieder habe man in den vergangenen beiden Jahren begrüßen können. Ein voller Erfolg sei in diesem Jahr die Ausbildungsmesse im Eisstadion gewesen, die von den Starbulls Rosenheim in Kooperation mit der Agentur für Arbeit Rosenheim und dem Arbeitskreis Schulewirtschaft Rosenheim organisiert wurde, und bei dem sich über 1000 Besucher bei 70 Ausstellern über die verschiedensten Berufe informieren konnten.

Auch Ehrungen standen
auf dem Programm

Bei der Mitgliederversammlung ging es vor allem um Austausch und persönliches Kennenlernen. Auf dem Programm standen aber auch Ehrungen. Die aktuelle Vorstandschaft mit Thomas Fischer als Vorsitzender für den Bereich Wirtschaft, Kerstin Haferkorn als Vorsitzende für den Bereich Schule und Geschäftsführer Tobias Nau bedankten sich damit bei ihren Vorgängern, die viele Jahre lang die Geschicke des Arbeitskreis gelenkt hatten. Allen vor Alfons Maierthaler als ehemaligen Vertreter der Wirtschaftsseite (unser Beitragsbild Mitte). Er erinnerte bei seinem Dank vor allem an sein Herzensprojekt, der Digitalisierung an den Schulen. „Damals sind wir mit diesem Thema leider gescheitert und haben das auch als Niederlage empfunden. Während der Corona-Krise hat sich aber jetzt eindrücklich gezeigt, wie wichtig dieses Thema tatsächlich ist. Vielleicht wäre einiges anders gelaufen, wenn wir schon damals in dieser Hinsicht mehr erreicht hätten“, meinte er. Mit ihm geehrt wurden Wolfgang Forster (Beitragsbild rechts), der von 2011 bis 220 den Schulvorsitz übernommen hatte und Walter Bernth, der von 2017 bis 2020 als Geschäftsführer für das Rosenheimer Netzwerk zuständig war.
(Quelle: Artikel Karin Wunsam / Beitragsbild: Karin Wunsam)

Auszeichnung für Eder GmbH

Auszeichnung für Eder GmbH

Tuntenhausen / RosenheimHand in Hand mit Schulen aus der Region Rosenheim engagiert sich die Eder GmbH aus Tuntenhausen für eine praxisnahe Berufsorientierung von Jugendlichen: Dafür hat die IHK für München und Oberbayern das Unternehmen jetzt als Top-Bildungspartner ausgezeichnet.

Im Jahr 2018 hatte die Eder GmbH angefangen, unter Vermittlung der IHK mit Schulen aus der Region bei der Vorbereitung der Schüler auf das Berufs- und Arbeitsleben eng zusammenzuarbeiten, und hat inzwischen ein Netz von sieben IHK Bildungspartnerschaften aufgebaut.
„Jede Bildungspartnerschaft ist eine Brücke zwischen schulischem Unterricht und Berufspraxis“, sagt Yvonne Steck, Bildungsberaterin in der IHK-Geschäftsstelle Rosenheim. „Mit jeder neuen Bildungspartnerschaft in der Region bekommen noch mehr Schüler neben dem Unterricht in der Schule zusätzlich von Profis praktische Tipps für eine erfolgreiche Bewerbung, alltagsnahe Einblicke in die Betriebsabläufe eines Unternehmens und ein realistisches Bild von der Vielfalt der Ausbildungsmöglichkeiten vor der eigenen Tür.“

Passender Traumjob für
jeden Schüler in der Region

Für Angela Eder von der Geschäftsführung der Eder GmbH steht fest: „Jede der bereits bestehenden Bildungspartnerschaften war für uns die richtige Entscheidung. Dank der engen Kooperation mit den Schulen können die Jugendlichen bei uns schon möglichst früh einen Einblick bekommen, was sie im Berufs- und Arbeitsalltag erwartet und welche Ausbildungsberufe es zu entdecken gibt. So können wir beitragen, dass jede Schülerin und jeder Schüler den passenden Traumjob hier in der Region finden kann.“

Für insgesamt rund 300 Schülern sowie Lehrkräfte von Schulen, mit
denen das Unternehmen inzwischen zusammenarbeitet, organisierte die Eder GmbH am gestrigen Montag einen „Tag der offenen Tür“. Auf dem Firmengelände konnten die Jugendlichen hautnah erleben, für welche Berufe es Ausbildungsplätze gibt und wie der Arbeitsalltag bei dem Profitechnikspezialisten aussieht.

Mit folgenden Schulen aus Stadt und Landkreis Rosenheim hat die Eder GmbH eine IHK Bildungspartnerschaft geschlossen:

• Wilhelm-Leibl-Realschule, Bad Aibling
• Gymnasium, Bad Aibling
• Grund- und Mittelschule Westerndorf St. Peter, Rosenheim
• Wirtschaftsschule Alpenland, Bad Aibling
• Max-Joseph-Mittelschule, Großkarolinenfeld
• Justus-von-Liebig-Schule Heufeld, Bruckmühl
• Fritz-Schäffer-Grund- und Mittelschule Ostermünchen, Tuntenhausen
(Quelle: Pressemitteilung IHK für München und Oberbayern / Beitragsbild: IHK-Geschäftsstelle Rosenheim, zeigt von links: Birgit Decker (Fritz-Schäffer-Grund- und Mittelschule Ostermünchen), Angela Eder (Eder GmbH), Florian Spannagl
(Grund- und Mittelschule Westerndorf St. Peter) und Yvonne Steck von der IHK-Geschäftsstelle Rosenheim)