Freistaat Bayern fördert Ausstellungszentrum Lokschuppen und Abtei Frauenwörth

Freistaat Bayern fördert Ausstellungszentrum Lokschuppen und Abtei Frauenwörth

Rosenheim / Landkreis – Das Rosenheimer usstellungszentrum Lokschuppen ist ein kultureller und die Abtei Frauenwörth im Chiemsee ein religiöser Leuchtturm im Stimmkreis des heimischen Landtagsabgeordneten Daniel Artmann. Darum hat er sich dafür eingesetzt, dass die für das Jahr 2026 geplante Lokschuppen-Ausstellung „Versunkenes Ägypten“ und die Sanierung des Gästehauses Scholastika der Benediktinerinnen-Abtei im Kloster Frauenwörth auf der Fraueninsel mit jeweils 250.000 EUR gefördert wird.

Das Ausstellungszentrum Lokschuppen ist seit Jahrzehnten bekannt für seine Erlebnisausstellungen. Als einziges Ausstellungshaus in Bayern bietet der Lokschuppen modernste Ausstellungstechnik nach internationalem Standard.  Für das Jahr 2026 ist geplant die Ausstellung „Versunkene Städte“ des Unterwasserarchäologen Franck Goddio in Rosenheim zu zeigen. Präsentiert werden einzigartige Unterwasserschätze der versunkenen antiken Stadt Herakleion, Teile der Stadt Canopus und der sagenumwobene Hafen von Alexandria. Aktuell ist die Ausstellung in Rosenheim als Europapremiere und als dritter Standort nach Peking und Shanghai geplant.

Hohe Leihgebühren und aufwendige Transportkosten

„Kein anderes Haus in Bayern hat die Kapazitäten und Möglichkeiten, eine solche Ausstellung zu stemmen – allein schon aufgrund des Platzbedarfes, aber auch wegen des besonderen Ambientes unseres Lokschuppens und der verfügbaren Sicherheitstechnik“, so Dr. Jennifer Morscheiser, Leiterin des Lokschuppens. Doch die hohen Leihgebühren aus Ägypten und die aufwändigen Transportkosten drohten die Planungen zu durchkreuzen. „Als Ausstellungshaus fällt der Lokschuppen – im Gegensatz zu Museen – leider aus allen staatlichen Fördermöglichkeiten heraus, die sonst Kulturschaffenden offenstehen“, weiß Artmann um die Problematik. Um die Ausstellung von internationalem Rang dennoch nach Rosenheim zu holen, hat sich Artmann, der Mitglied des
Haushaltsausschusses des Bayerischen Landtags ist, dafür eingesetzt, dass der Lokschuppen eine Sonderförderung in Höhe von 250.000 EUR aus dem Staatshaushalt bekommt. Formal beschlossen wird die Zuwendung im Rahmen des Doppelhaushalts 2024/2025 Anfang Juni.
Artmann ist erfreut, dass es ihm durch intensives Werben für den Lokschuppen gelungen ist, dass das Projekt in die sogenannte Fraktionsinitiative aufgenommen wurde. Damit stellt die CSU-Fraktion im Rahmen der Haushaltsberatungen mit ihrem Koalitionspartner einen Antrag auf Finanzierung des Projekts. Die wichtigste Hürde ist damit genommen und die Zuwendung wird aller Voraussicht nach mit dem Doppelhaushalt 2024/2025 final beschlossen.

Auch Frauenwörth profitiert von Artmanns Einsatz

Neben dem Lokschuppen profitiert eine weitere Institution in der Region von Artmanns Einsatz. Die Abtei der Benediktinerinnen Frauenwörth im Chiemsee wurde der Überlieferung nach um das Jahr 782 gegründet. Neben dem Nonnberg in Salzburg ist es das älteste bestehende deutschsprachige Frauenkloster nördlich der Alpen. Seit 1611 bietet das Gästehaus Scholastika Menschen Unterkunft für stille Tage der Besinnung und Einkehr oder Beherbergung während eines Seminars innerhalb der Abteimauern. Das Haus stellt innerhalb der Klosteranlage, neben dem Münster, das herausragendste Baudenkmal dar. Seit zwei Jahren läuft mittlerweile die Generalsanierung des Gästehauses Scholastika. „Als ich von meinem Vorgänger Klaus Stöttner von der Deckungslücke dieser Sanierungsmaßnahme in der Abtei Frauenwörth gehört habe, habe ich diese Denkmalschutzmaßnahme sofort für die Fraktionsinitiative angemeldet“, berichtet Abgeordneter Artmann. „250.000 EUR aus dem Staatshaushalt tragen maßgeblich zur Sanierung dieses besonderen Gästehauses am Chiemseeufer der Fraueninsel bei“, ist Artmann überzeugt. Annemarie Biechl, ehemalige Landtagsabgeordnete und 1. Vorsitzende des Vereins der Freunde der Abtei der Benediktinerinnen Frauenwörth im Chiemsee, ist überglücklich über die gute Nachricht: „Es gibt für mich keinen vergleichbaren Ort, der sich in der Kombination von geistig-spiritueller Kraftquelle, moderner Erwachsenenbildung und reizvoller, idyllischer Landschaft mit Frauenwörth im Chiemsee messen kann.“

Auch Daniel Artmann ist glücklich über den Erfolg: „Es freut mich, dass gleich in meinem ersten Jahr als Landtagsabgeordneter eine halbe Million Euro in zwei Projekte meines Stimmkreises fließen. Mir ist wichtig, dass wir Rosenheim als Kulturstandort stärken und weiterentwickeln und das Münster auf der Fraueninsel samt dem Gasthaus Scholastika als Markenzeichen der Region rund um den Chiemsee für die Zukunft erhalten.“
Zudem wird auf Antrag der Regierungskoalition aus CSU und Freien Wählern, die Theatergesellschaft Bad Endorf e.V. mit 180.000 EUR unterstützt.
(Quelle: Pressemitteilung Abgeordnetenbüro Daniel Artmann / Beitragsbild: Copyright Axel Jusseit)

Landtagsabgeordneter Daniel Artmann an Krebs erkrankt

Landtagsabgeordneter Daniel Artmann an Krebs erkrankt

Rosenheim – Bei Daniel Artmann, Landtagsabgeordneter für den Stimmkreis Rosenheim-Ost, Stadtrat und 2. Bürgermeister der Stadt Rosenheim, wurde eine Krebserkrankung diagnostiziert. Der bösartige Tumor im Bereich des Darms wurde im Rahmen einer Magen-Darmspiegelung entdeckt.

In der kommenden Woche beginnt Artmann mit einer Strahlen- und Chemotherapie.
 „Die Diagnose war ein Schock, aber sie kam glücklicherweise in einem frühen Stadium. Ich bin daher zuversichtlich, dass ich den Kampf gegen die Krankheit gewinnen werde. Da ich in den kommenden Wochen, aufgrund der anstehenden Therapiemaßnahmen nicht in gewohnter Art und Weise präsent sein kann, habe ich mich entschieden, meine Erkrankung öffentlich zu machen“, so Daniel Artmann.
 Im Zuge seiner Erkrankung weist Artmann auf die Wichtigkeit von Prävention und Vorsorgeuntersuchungen hin. „Niemals zuvor war das medizinische Wissen über Krebserkrankungen so groß wie heute. Krebs kann heute in vielen Fällen geheilt werden. Eine Voraussetzung dafür ist allerdings, dass die Krankheit so früh wie möglich erkannt wird“, wirbt Artmann für aktive Krebsprävention.
(Quelle: Pressemitteilung Abgeordnetenbüro Daniel Artmann, MdL / Beitragsbild: Copyright Tobias Koch)

Daniel Artmann ist jetzt ein „Innviertler“

Daniel Artmann ist jetzt ein „Innviertler“

Rosenheim – Daniel Artmann, zweiter Bürgermeister und frisch gebackener Landtagsabgeordneter, ist jetzt auch ein „Innviertler“. Damit, hat er sein Versprechen vom Festabend zum 120-jährigen Vereinsjubiläum eingelöst.

Amüsant erzählte Daniel Artmann wie er beim Patenverein den „Mangfalltalern“ Kolbermoor das Schuhplatteln gelernt hat. Er freut sich, ganz privat in der Gemeinschaft der „Innviertler“ gesellige Stunden verbringen zu können. Als weiteres Neumitglied konnte erster Vorsitzender Alfred Licht Meta Po^zun in der kürzlich abgehaltenen Herbstversammlung begrüßen. Der Verein zählt 258 Mitglieder. In seinem Halbjahresrückblick würdigte Licht den Zusammenhalt zu den Jubiläumsfeierlichkeiten. Sparte aber nicht an Kritik, was die Beteiligung am Gaufest und der Trachtenwallfahrt betraf.
Rosmarie Vogel ließ, in Vertretung der erkrankten Schriftführerin Sylvia Krenzler, die vergangen Veranstaltungen Revue passieren. Darin nahmen die Feierlichkeiten zum 120-jährigen einen großen Platz ein. Nach wie vor ist der Kassenstand solide, das bestätigten auch die Revisoren, dem Kassier Bernhard Kaiser. Dass die Jugendarbeit in guten Händen liegt zeigte der Bericht von Jugendleiterin Anna Wimmer. Sie selbst ist seit kurzem zertifizierte Jugendleiterin nach den Richtlinien des Bayerischen Trachtenverbandes. Vorplattler Thomas Hörl bedankte sich bei den Aktiven für die fleißige Probearbeit und das saubere Auftreten an den Veranstaltungen wie die Rosenheimer Wirtshausroas, Schall und Brauch, das Stadtfest um hier nur einige zu nennen. Die Aktiven sind nach wie vor das Aushängeschild des Vereins. Es folgten noch Kurzberichte der Brauchtumswartin Martina Vogelsberger, der Trachtenwartin Brigitte Argstatter-Straub und des Musikwartes Leonhard Wimmer. Mit Schuhplattlern, Ehrentänzen der Neumitglieder und Geburtstagskinder endete die harmonische Innviertler Herbstversammlung.
(Quelle: Pressemitteilung Innviertler / Beitragsbild: von Links Christian Hübl (2. Vorsitzender), Daniel Artmann (zweiter Bürgermeister und Landtagsabgeordneter), Meta Po^zun, Alfred Licht (1. Vorsitzender) Copyright Innviertler)

Daniel Artmann wird Mitglied im  Haushaltsausschuss des Landtags

Daniel Artmann wird Mitglied im Haushaltsausschuss des Landtags

München / Rosenheim – Erster Erfolg für den neuen Rosenheimer Landtagsabgeordneten Daniel Artmann. Er wurde von der CSU-Fraktion zum Mitglied des  Ausschusses für Staatshaushalt und Finanzfragen bestimmt.

Der Ausschuss für Staatshaushalt und Finanzfragen gilt als „Königsausschuss“ des bayerischen Landtags, da er die finanziellen Weichenstellungen für die Zukunft des Freistaats Bayern festlegt.
“Die Mitgliedschaft in diesem bedeutenden Ausschuss ist nicht nur eine große Ehre, sondern gleichzeitig auch eine große Verpflichtung. Ich freue mich, zusammen mit den Kolleginnen und Kollegen den bayerischen Haushalt zu gestalten, wohlwissend, dass die Aufgabe in Zeiten sinkender Steuereinnahmen nicht immer leicht sein wird”, so Artmann.
Der mächtige Haushaltsausschuss ist der landespolitische Dreh- und Angelpunkt, wenn es um konkrete Entscheidungen über die Verwendung der Mittel aus dem bayerischen Staatshaushalt geht. Der Ausschuss kann die Rechte des Landtags auch bei Grundstücks- und Beteiligungsangelegenheiten wahrnehmen. Darüber hinaus unterstützt der Ausschuss das Plenum bei der Überprüfung der eingebrachten Anträge und Gesetzentwürfe auf ihre finanziellen Auswirkungen und erarbeitet dementsprechende Beschlüsse. Zur Vorbereitung der Entscheidungen führt der Ausschuss auch Expertenanhörungen durch.
Im Rahmen der parlamentarischen Haushaltskontrolle wirkt der Haushaltsausschuss über diverse Informationsrechte und Zustimmungsvorbehalte am Vollzug des Haushalts mit. Nach Abschluss des Haushaltsjahres legt die Staatsregierung die Haushaltsrechnung vor und beantragt beim Landtag die Entlastung für ihre Haushaltsführung. Die Durchführung dieses Entlastungsverfahrens ist ebenfalls Aufgabe des Haushaltsausschusses.
(Quelle: Pressemitteilung CSU Bundeswahlkreis Rosenheim / Beitragsbild: von Links, CSU-Fraktionsvorsitzender Klaus Holetschek, Landtagsabgeordneter Daniel Artmann und der Vorsitzende des Haushaltsausschusses Josef Zellmeier Copyright CSU Bundeswahlkreis Rosenheim)

Wiederwahl in den CSU-Parteivorstand

Wiederwahl in den CSU-Parteivorstand

Rosenheim / München – Erfolg am CSU-Parteitag: Die Rosenheimer Bundestagsabgeordnete Daniela Ludwig, sowie Rosenheims Zweiter Bürgermeister Daniel Artmann wurden in ihrem Amt als Mitglieder des CSU-Pateivorstandes bestätigt. CSU-Kreisvorsitzender Klaus Stöttner zeigte sich hocherfreut: „Trotz starkem Bewerberfeld konnten sich gleich zwei Rosenheimer durchsetzen. Dies zeigt den hohen, bayernweiten Zuspruch der Delegierten für die Beiden.“

„Für unsere Region ist es enorm wichtig, dass wir mit starker Stimme sprechen und unsere Anliegen im Parteivorstand deutlich vorbringen können.“ so die Bundestagsabgeordnete Daniela Ludwig. Auch Daniel Artmann betonte die Bedeutung dieses Parteiamtes für Stadt und Landkreis Rosenheim: „Durch den direkten Draht zur Parteispitze können wir uns gezielt für unsere Heimat einsetzen.“ Mit  96,5 Prozent der Stimmen wurde auch Dr. Markus Söder als Parteivorsitzender bestätigt.
Daniela Ludwig, die auch den oberbayerischen Bezirksverband der Frauen-Union anführt, gehört dem Parteivorstand bereits seit 2009 an. Im CSU Präsidium ist sie seit 2019 vertreten.
(Quelle: Pressemitteilung Wahlkreisbüro Daniela Ludwig / Beitragsbild: Wahlkreisbüro Daniela Ludwig, zeigt Klaus Stöttner (links), Daniel Artmann (Mitte), Bundestagsabgeordnete Daniela Ludwig (rechts))

 

Podiumsdiskussion „Zukunft Mittelstand“

Podiumsdiskussion „Zukunft Mittelstand“

Bernau / Landkreis Rosenheim – „Zukunft Mittelstand“ ist der Titel eines Podiumsgesprächs, das am Sonntag, 17. September, in der Schuster Hoteleinrichtungen GmbH in Bernau am Chiemsee (Chiemseestraße 83), stattfindet.

Veranstalter ist der CSU Kreisverband Rosenheim-Land – Mittelstand Union. Die Veranstaltung beginnt um 14.30 Uhr mit einer Betriebsbesichtigung. Um 15.30 Uhr findet dann das Podiumsgespräch statt. Dazu erwartet werden Alexander Dobrindt, Vorsitzender der CSU im Deutschen Bundestag, Daniel Artmann, Landtagskandidat und Zweiter Bürgermeister der Stadt Rosenheim, Dr. Max von Bredow, CSU-Kreisvorsitzender der Mittelstandsunion Rosenheim Land und Michael Schuster, Geschäftsführer der Schuster Hoteleinrichtungs GmbH. Die Veranstaltung klingt ab 17 Uhr mit einem „Get together“ aus.
Anmeldung ist notwendig bis zum 15. September unter rosenheim@csu-bayern.de oder Telefon 08031 / 15008.
(Quelle: Pressemitteilung CSU Kreisverband Rosenheim-Land / Beitragsbild: Symbolfoto Innpuls.me)