Neuer Ausbildungskurs für ehrenamtlichen Besuchsdienst in Rosenheim: Gemeinsam gegen Einsamkeit im Alter

Neuer Ausbildungskurs für ehrenamtlichen Besuchsdienst in Rosenheim: Gemeinsam gegen Einsamkeit im Alter

Rosenheim – In Stadt und Landkreis Rosenheim startet im März ein neuer Ausbildungskurs für den ehrenamtlichen Besuchsdienst für ältere Menschen. Das ökumenische Angebot von Diakonie, Caritas und Kirchen sucht engagierte Freiwillige, die Senioren regelmäßig besuchen und so aktiv gegen Einsamkeit im Alter wirken möchten.

Einsamkeit im Alter ist auch in Stadt und Landkreis Rosenheim ein wachsendes Thema. Viele Senioren wünschen sich mehr soziale Kontakte und persönliche Gespräche. Genau hier setzt der ehrenamtliche Besuchsdienst an, der ältere Menschen regelmäßig besucht und ihnen Zeit, Aufmerksamkeit und Begegnung schenkt.
Das Angebot ist eine gemeinsame Initiative der Katholischen Seniorenpastoral, der Evangelisch-Lutherischen Kirchen im Dekanat Rosenheim, der Diakonie Rosenheim, der Dietrich-Bonhoeffer-Akademie und der Caritas. Ziel ist es, älteren Menschen – unabhängig von Konfession oder Herkunft – soziale Teilhabe zu ermöglichen und ihnen verlässliche Ansprechpartner zur Seite zu stellen.

Ob bei einem Spaziergang, einer Partie Karten oder einfach im Gespräch bei einer Tasse Kaffee: Im Mittelpunkt stehen persönliche Zuwendung und Beziehung. „Zeit zu schenken bedeutet, sich wirklich auf einen Menschen einzulassen. Diese Begegnungen sind oft für beide Seiten bereichernd“, betont Stephanie Staiger, Diplompädagogin bei der Diakonie Rosenheim.

Achter Ausbildungskurs startet im März 2026 in Bad Endorf

Damit Ehrenamtliche gut auf ihre Aufgabe vorbereitet sind, beginnt im März 2026 bereits der achte Ausbildungskurs für den Besuchsdienst im Landkreis Rosenheim. Die kostenfreie Qualifizierung umfasst vier verbindliche Schulungstermine und richtet sich an Menschen, die sich langfristig und zuverlässig engagieren möchten.

Inhaltlich geht es unter anderem um:

  • das Älterwerden und seine Herausforderungen,
  • die Gestaltung von Besuchen,
  • Gesprächsführung und Kommunikation,
  • organisatorische sowie versicherungsrechtliche Rahmenbedingungen.

Der Besuchsdienst versteht sich ausdrücklich als ergänzendes Angebot und ersetzt keine pflegerischen oder hauswirtschaftlichen Leistungen. Im Fokus steht die zwischenmenschliche Begegnung.

Termine und Ort des Kurses

Die Schulung findet im Gemeindesaal der evangelischen Dreieinigkeitskirche, Martin-Luther-Str. 11, 83093 Bad Endorf statt. Die Termine sind:

  • Mittwoch, 4. März 2026
  • Mittwoch, 11. März 2026
  • Mittwoch, 25. März 2026
  • Freitag, 27. März 2026

Jeweils von 17 bis 20:30 Uhr.

Fachliche Begleitung durch erfahrene Referentinnen und Referenten

Die Kurseinheiten werden von Dr. Bernd Rother (Pfarrer, Dietrich-Bonhoeffer-Akademie und Evangelische Kirchengemeinde Rosenheim) sowie Stephanie Staiger (Diplompädagogin, Kirchliche Allgemeine Sozialarbeit – KASA, Diakonie Rosenheim) geleitet.
Zur fachlichen Begleitung stehen außerdem Petra Fußberger-Diehl und Adelheid Lappy (Katholische Seniorenpastoral Stadt- und Landkreis Rosenheim) sowie Hedwig Petzet (Gemeindecaritas, Caritas-Zentrum der Region Rosenheim) zur Verfügung.

Interessierte aus Rosenheim, Bad Endorf und dem gesamten Landkreis können sich bis spätestens Freitag, 27. Februar anmelden.

Weitere Informationen und Anmeldung bei:

Stephanie Staiger, Kirchliche Allgemeine Sozialarbeit (KASA), Diakonie Rosenheim
Telefon: 08031 / 235 11 43
E-Mail: stephanie.staiger@sd-obb.de

Dr. Bernd Rother, Dietrich-Bonhoeffer-Akademie Rosenheim
Telefon: 08031 / 61309
E-Mail: bernd.rother@dietrich-bonhoeffer-akademie.de
(Quelle: Pressemitteilung Diakonie Rosenheim / Beitragsbild: Copyright Diakonie Rosenheim)

Rosenheim: Junger Spender unterstützt Tafel bei „Kauf-eins-mehr“-Aktion

Rosenheim: Junger Spender unterstützt Tafel bei „Kauf-eins-mehr“-Aktion

Rosenheim – Im Rahmen der „Kauf-eins-mehr“-Aktion der Tafel Rosenheim im Nahkauf Happing beteiligte sich ein junger Besucher mit einer besonderen Spende. Mit seinem Taschengeld und zusätzlichen Lebensmitteln aus dem eigenen Haushalt unterstützte er die Arbeit der Tafel.

Bei der vorweihnachtlichen Aktion sammelt die Tafel Rosenheim haltbare Lebensmittel für ihre Kunden. Während eines Einkaufs wurde der junge Samuel gemeinsam mit seiner Mutter auf die Möglichkeit aufmerksam, zusätzlich Produkte für die Tafel zu erwerben.
Spontan entschied er sich, sein Taschengeld vollständig für den Kauf von Lebensmitteln einzusetzen und diese zu spenden. Darüber hinaus brachte er später weitere haltbare Lebensmittel aus dem eigenen Vorrat vorbei, um die Unterstützung auszuweiten.
„Diese selbstverständliche Hilfsbereitschaft hat uns sehr berührt“, sagt eine Mitarbeiterin der Tafel Rosenheim. „Gerade solche Gesten zeigen, wie früh soziales Verantwortungsgefühl entstehen kann – und wie wichtig Vorbilder im Alltag sind.“

Lebensmittelhilfe in der Region Rosenheim

Die Tafel Rosenheim ist ein Angebot der Diakonie Rosenheim. Sie versorgt Menschen mit geringem Einkommen mit geretteten Lebensmitteln und trägt damit sowohl zur sozialen Unterstützung als auch zur Reduzierung von Lebensmittelverschwendung in der Region bei.
Die „Kauf-eins-mehr“-Aktion ermöglicht es Kunden im Einzelhandel, beim Einkauf zusätzliche Produkte zu erwerben und direkt an die Tafel zu spenden. Die Aktion ist regelmäßig auf die freiwillige Beteiligung der Bevölkerung angewiesen und ergänzt die laufenden Lebensmittelspenden.
(Quelle: Pressemitteilung Diakonie Rosenheim / Beitragsbild: Samuel Sotera bei der Tafel-Aktion im Nahkauf Happing. Copyright Diakonie Rosenheim)

Neuapostolische Kirche spendet 1.000 Euro für die Tafel Rosenheim

Neuapostolische Kirche spendet 1.000 Euro für die Tafel Rosenheim

Rosenheim – Die Tafel Rosenheim der Diakonie Rosenheim erhält eine Spende in Höhe von 1.000 Euro von human aktiv, dem Hilfswerk der Neuapostolischen Kirche Süddeutschland e. V. Die Unterstützung hilft, den laufenden Betrieb der Tafel zu sichern und kommt direkt Menschen mit geringem Einkommen in der Region zugute.

Die Spendennachricht überbrachte Rosenheims Gemeindevorsteher Heinz Hungbaur stellvertretend an die Tafel Rosenheim. Die Unterstützung ist Teil eines längerfristigen Engagements: Seit mehreren Jahren fördert human aktiv gezielt Tafeln in Südbayern und setzt damit einen Schwerpunkt auf die Unterstützung von Menschen mit geringem Einkommen.
„Diese Unterstützung hilft uns ganz konkret im Alltag“, sagt Martina Kaul, Sprecherin der Tafel Rosenheim. „Sie fließt direkt in den Betrieb und kommt damit den Menschen zugute, die auf das Angebot angewiesen sind.“
Die Tafel Rosenheim wird von der Diakonie Rosenheim getragen und versorgt regelmäßig zahlreiche Haushalte mit Lebensmitteln. Steigende Lebenshaltungskosten und eine wachsende Nachfrage stellen das Angebot vor organisatorische und finanzielle Herausforderungen. Spenden wie diese tragen dazu bei, den laufenden Betrieb – von Logistik über Kühlung bis zur Ausgabe – zuverlässig aufrechtzuerhalten.
(Quelle: Pressemitteilung Diakonie Rosenheim / Beitragsbild: Martina Kaul, Tafel Rosenheim und Heinz Hungbaur, Gemeindevorsteher der neuapostolischen Kirche Rosenheim. Copyright Tafel Rosenheim)

Delegation aus Peking informiert sich über Suchthilfeangebote der Diakonie Rosenheim

Delegation aus Peking informiert sich über Suchthilfeangebote der Diakonie Rosenheim

Rosenheim – Eine Expertendelegation aus Peking hat die Fachambulanz für Suchterkrankungen der Diakonie Rosenheim besucht. Im Fokus standen aktuelle Entwicklungen der Suchthilfe, internationale Präventionsstrategien sowie neue Therapieansätze. Der Austausch bot beiden Seiten wertvolle Einblicke in gesellschaftliche Trends und wirksame Konzepte der Suchtprävention.

„Der internationale Austausch zeigt, dass Suchtprävention und Suchthilfe globale Themen sind. Von gegenseitigem Lernen profitieren wir alle – ob bei Präventionsstrategien, in Therapiefragen oder beim Verständnis gesellschaftlicher Entwicklungen“, erklärte Klaus Voss, Mitglied der Geschäftsleitung der Diakonie Rosenheim.
Im Fachvortrag zur Suchthilfe in Stadt und Landkreis Rosenheim wurden sowohl klassische Abhängigkeitserkrankungen als auch neue Formen problematischen Verhaltens behandelt. Dazu zählen unter anderem exzessive Mediennutzung und Glücksspielsucht.

Überblick über Präventionsprogramme und Therapieangebote

Mitarbeiter der Diakonie Rosenheim präsentierten zentrale Präventions- und Unterstützungsangebote, die darauf ausgerichtet sind, Betroffene frühzeitig zu erreichen und individuelle Hilfen auszubauen. Vorgestellt wurden unter anderem:

  • MPU-Vorbereitungskurse, die Betroffene auf die medizinisch-psychologische Untersuchung vorbereiten
  • HALT – Hart am Limit, ein Programm zur Sensibilisierung junger Menschen für verantwortungsvollen Alkoholkonsum
  • Mindzone, ein Projekt zur Förderung einer gesundheitsbewussten Feierkultur und zur Aufklärung über Substanzkonsum im Freizeitbereich
  • Ambulante Rehabilitation, die eine wohnortnahe, berufsbegleitende und ganzheitliche Behandlung von Abhängigkeitserkrankungen ermöglicht
Gesellschaftliche Dynamiken als Herausforderung

Im Austausch wurde deutlich, dass gesellschaftlicher Wandel und digitale Lebenswelten das Risiko für Suchtverhalten verstärken. Leistungsdruck, soziale Isolation, stetige Reizüberflutung und Konsumdruck prägen zunehmend den Alltag vieler Menschen. Besonders junge Menschen suchen Orientierung, Halt und Gemeinschaft – Themen, die in der internationalen Suchtprävention eine immer wichtigere Rolle spielen.

Neue Perspektiven durch internationalen Dialog

Kaie Tamm, Geschäftsbereichsleiterin des Fachbereichs Eingliederungshilfe, betonte: „Unsere Arbeit zielt darauf, Menschen mit Respekt und Zuversicht zu begleiten. Der Dialog mit Fachkollegen aus anderen Ländern eröffnet neue Perspektiven.“
Die Delegation aus China besichtigte verschiedene Beratungs- und Therapieangebote der Fachambulanz. Dabei wurde das vernetzte Hilfesystem vorgestellt, das medizinische, psychosoziale und sozialraumorientierte Ansätze miteinander verbindet. Besonders beeindruckt zeigten sich die Gäste von der engen Kooperation zwischen Fachstellen, Kliniken und Selbsthilfegruppen.
„Der Besuch war ein wertvoller Impuls, die internationale Zusammenarbeit in der Suchthilfe zu vertiefen und voneinander zu lernen“, resümierte Voss.
(Quelle: Pressemitteilung Diakonie Rosenheim / Beitragsbild: Klaus Voss und Kaie Tamm von der Diakonie Rosenheim (Mitte) begrüßten die Delegation aus China in den Räumen der Fachambulanz für Sucherkrankungen in Rosenheim. Copyright Diakonie Rosenheim)

Wunschkugelaktion in Bad Aibling erfüllt Weihnachtswünsche und lässt Kinderaugen strahlen

Wunschkugelaktion in Bad Aibling erfüllt Weihnachtswünsche und lässt Kinderaugen strahlen

Bad Aibling / Landkreis Rosenheim – Die alljährliche Wunschkugelaktion in Bad Aibling sorgt auch in diesem Jahr wieder für leuchtende Kinderaugen. Der Rosenheimer Kindergarten Klabautermann sowie die beiden Bad Aiblinger Einrichtungen Rasselbande und Wurzelburg der Diakonie Rosenheim beteiligen sich erneut an der beliebten Weihnachtsaktion.

„Die Wunschbaumaktion ist für die Kinder ein wunderschöner Start in die Vorweihnachtszeit“, erklärt Kindergartenleiterin Stefanie Weber. Organisiert wird die Aktion jedes Jahr von KundK Veranstaltungen. Die Kinder hängen dabei Christbaumkugeln, die sie zuvor liebevoll gestaltet und mit ihren persönlichen Wünschen versehen haben, an den Christbaum des Bad Aiblinger Christkindlmarkts. Besucher können eine Kugel mitnehmen und den darauf notierten Wunsch erfüllen.
Für die Kinder ist nicht nur das Basteln ein Höhepunkt, sondern auch der gemeinsame Ausflug in den Kurpark. Dort genießen sie Punsch, Lebkuchen und die besondere Atmosphäre des Christkindlmarkts. Die Vorfreude auf die später überreichten Geschenke ist groß.
„Wir bedanken uns bei allen Bürgern Bad Aiblings, die an dieser Aktion teilnehmen und Kinderaugen kurz vor Weihnachten in unseren Einrichtungen zum Strahlen bringen“, betont Weber. Die Wunschkugelaktion zeigt auch in diesem Jahr, wie gelebte Gemeinschaft vielen Kindern eine unvergessliche Adventszeit beschert.
(Quelle: Pressemitteilung Diakonie Rosenheim / Beitragsbild:
Am Christbaum des Christkindlmarkts ist zum Glück genug Platz für die vielen Wünsche der Kinder Copyright Marco Maus)

Diakonie Rosenheim präsentiert Angebote für ältere Menschen auf der Seniorenmesse in Rosenheim

Diakonie Rosenheim präsentiert Angebote für ältere Menschen auf der Seniorenmesse in Rosenheim

Rosenheim – Bei der Seniorenmesse am Samstag, 22. November, im Kultur- und Kongresszentrum Rosenheim informiert die Diakonie Rosenheim über ihre Unterstützungsangebote für ältere Menschen. Zwischen 10 und 16 Uhr können sich Besucher zu Beratungs- und Hilfestrukturen im Alter, neuen Projekten im Stadtgebiet sowie spezialisierten Diensten informieren.

Im Mittelpunkt steht die Stärkung von Lebensqualität und Selbstständigkeit im Alter. Man will Hilfen dort bereitstellen, wo sie gebraucht werden – im vertrauten Umfeld und unter Einbeziehung von Angehörigen, Netzwerken und professionellen Diensten“, erklärt Stephanie Staiger von der Kirchlichen Allgemeinen Sozialarbeit (KASA). Die KASA unterstützt ältere Menschen unter anderem bei Anträgen, finanziellen Fragen, Wohnraumanpassungen sowie der Auswahl geeigneter Hilfs- und Betreuungsangebote. Auf Wunsch werden auch kostenfreie Hausbesuche durchgeführt.

Neues Angebot im Stadtgebiet Ost

Erstmals stellt die Diakonie das neue Angebot der sozialraumorientierten Hilfen im Alter im Rosenheimer Stadtgebiet Ost vor. Sozialraumlotsin Olga Nickel betont, dass das Ziel ein selbstbestimmtes Leben im gewohnten Umfeld sei. Gemeinsam mit den Senioren werden individuelle Unterstützungspläne entwickelt, die Angehörige, Netzwerke und professionelle Dienste einbeziehen. Ihre Kollegin Sigrid Zierer ergänzt, dass hierfür bestehende Angebote und Akteure im Stadtteil vernetzt und Kooperationen gestärkt werden.
Das Angebot unterstützt in Bereichen wie Alltagsbewältigung, Pflege, Finanzen, Gesundheit, Einsamkeit oder Krisensituationen. Eine enge Zusammenarbeit mit ambulanten Pflegediensten soll frühzeitige und passgenaue Hilfe ermöglichen. Gleichzeitig wird das freiwillige Engagement im Stadtteil gefördert und Nachbarschaftsstrukturen werden gestärkt.

Beratung bei Sucht im Alter

Die Fachambulanz für Suchterkrankungen informiert auf der Messe über Beratungsangebote für ältere Menschen und ihre Angehörigen, insbesondere zu Medikamentenmissbrauch, Alkohol und Glücksspiel. Pflege- und Fachkräfte erhalten Unterstützung bei der Einschätzung von Risiken sowie der Vermittlung in ambulante oder stationäre Hilfen. Laut Bereichsleiterin Lena Lorenz spielt die enge Zusammenarbeit mit kooperierenden Einrichtungen eine wichtige Rolle für eine umfassende Versorgung.

Rechtliche Betreuung und Vorsorge

Der Betreuungsverein der Diakonie Rosenheim bietet Informationen zu rechtlicher Betreuung, Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung und Patientenverfügung. Zudem begleitet der Verein ehrenamtliche rechtliche  Betreuer in Stadt und Landkreis Rosenheim bei ihrer Tätigkeit.

Weitere Informationen zu den Angeboten sowie Ansprechpartner und Kontaktmöglichkeiten gibt es unter www.dwro.de oder telefonisch unter 08031 235 11 43.
(Quelle: Pressemitteilung Diakonie Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)