Sternsinger in Aschau

Sternsinger in Aschau

Aschau im ChiemgauAm heutigen Donnerstag, 6. Januar, ist „Heilige Drei Könige“ – ein gesetzlicher Feiertag bei uns in Bayern und in Baden-Württemberg, Sachsen-Anhalt – sowie Österreich und in Teilen der Schweiz. Immer um diesen Tag herum sind auch die Sternsinger unterwegs, so auch in Aschau im Chiemgau.

Dort zogen 4 Sternsinger-Gruppen der Pfarrei „Darstellung des Herrn“ trotz wiedriger Umstände auch dieses Jahr durch die Ortschaft, um die Friedensbotschaft zu verbreiten.
Mit Kreidezeichen wurde auf die Türstöcke „C+M+B“ 2022 geschrieben. Dies bedeutet nicht, wie oft vermutet, Caspar, Melchior und Baltasar, sondern „Christus mansionem benedicat“ und heißt aus dem Lateinischen übersetzt „Christus segne dieses Haus“. In Versform haben dabei die Weisen aus dem Morgenland den Bewohnern im Priental Gesundheit und Glück im neuen Jahr 2022 gewünscht. Ein besonders festliches Bild ergab sich am Vorband zum Heilige Drei König Tag in der Vesper, bei dem Pfarrer Paul Janßen die Sternsinger segnete und aussand. Musikalisch hat die Aschauer Kirchenmusikerin Christine Klinger zur Gestaltung der Vesper beigetragen.
(Quelle: Tourist Information Aschau im Chiemgau / Beitragsbild: H. Reiter)

Heilige Drei Könige sind auf dem Weg

Heilige Drei Könige sind auf dem Weg

RosenheimDie drei Weisen aus dem Morgenland sind bereits auf dem Weg, so wie hier an der Krippe im Rosenheimer Stadtteil Westerndorf am Wasen. Am morgigen Donnerstag, 6. Januar, ist dann Feiertag. Neben Bayern ist auch in Baden-Württemberg und Sachsen-Anhalt arbeitsfrei.

Der Feiertag „Heilige Drei Könige“ findet in jedem Jahr an einem anderen Tag statt. Datum bleibt aber immer der 6. Januar. Der Name der drei Weisen lautet Caspar, Melchior und Balthasar. Caspar bedeutet „Schatzmeister“, Melchior: „Gott ist Licht“ und Balthasar „Gott schütze den König“. Laut der Bibel waren ihre Geschenke Myrre, Gold und Weihrauch. In der katholischen Kirche Kirche heißt der Dreikönigstag „Epiphanie“. Das bedeutet „Erscheinung des Herrn“.
(Quelle: Martin Aerzbäck / Beitragsfoto: Martin Aerzbäck)