Wiesn-Blaulicht: Tag 10

Wiesn-Blaulicht: Tag 10

Rosenheim – Ein „Falscher Fuffziger“ versuchte am gestrigen Montag seine Blüten auf dem Rosenheimer Herbstfest unter das Volks zu bringen. Was sonst noch passiert ist an Tag 10, erfahrt Ihr im Wiesn-Blaulicht.

Pressemitteilung im Wortlaut:

Zum traditionellen „Maurermontag“ trafen sich nicht nur Handwerker auf dem Festgelände, sondern auch zahlreiche Familien mit Kindern nutzen den schönen Spätsommertag für einen ausgedehnten Wiesnbummel.

Die Redewendung „Falscher Fuffziger“ bezieht sich auf einen Verräter oder Blender, also eines unaufrichtigen Menschen, dem keineswegs vertraut werden sollte. Eben solcher war gestern auf dem Festgelände unterwegs und versucht offensichtlich mehrmals vergeblich, seine Blüten unters Volk zu bringen.

Wiesnverbot Nr. 55 ausgesprochen

„Gleich rumpelts im Karton“ dachte sich ein 20-jähriger Bruckmühler, als er bei der lustigen Nagelei einen Aufstand vollführte und sich mit den Schaustellern anlegen wollte. Da er partout den Ort des Geschehens nicht verließ, wurde er mit dem Wiesnverbot Nr. 55 vom Festgelände komplimentiert.
Ebenso erging es einen 56-jährigen Griesstätter, der bereits am frühen Abend gehörig über den Durst getrunken hatte und sich noch verbotener Weise einen Glimmstängel im Biergarten gönnte. Dies entsprach aber nicht den gängigen Regularien und führte zu einem frühzeitigen Ende des Wiesnbesuchs.

Jetzt ist aber Schluss mit Lustig! Bereits mehrmals haben Festbesucher ihren abgesperrten Drahtesel innerhalb des Rettungsweges der BRK-Wiesnwache platziert und somit die Ein- und Ausfahrt für mögliche Rettungseinsätze blockiert. Das geht gar nicht! Die Vehikel werden unverzüglich umgesetzt, um damit den Rettungsdiensten eine freie Fahrt zu ermöglichen.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Rosenheim / Beitragsbild: Innpuls.me)

 

 

90 Jahre Süßwaren Krimplstötter

90 Jahre Süßwaren Krimplstötter

Rosenheim –  Das Familienunternehmen Krimplstötter feiert heuer auf dem Rosenheimer Herbstfest sein 90-jähriges Bestehen. Mittlerweile sorgt schon die vierte Generation mit gebrannten Mandeln und Co. für glückliche Gesichter.

„Als mein Opa mit dem Geschäft begann, gab es erst mal nur gebrannte Mandeln und gebrannte Erdnüsse“, erzählt Heinz Krimplstötter (unser Beitragsbild). 2014 wurde das Sortiment mit gebrannten Haselnüssen erweitert und ein Jahr später kamen dann noch Macadamias und Cashews dazu.
Am beliebten sind aber nach wie vor die Mandeln. „Zu 90 Prozent verkaufen wir immer noch diese Klassiker“, so Heinz Krimplstötter. Auf Platz kommen mittlerweile die Cashews.
(Quelle: Artikel: Karin Wunsam / Beitragsbild: Josefa Staudhammer)

Vor 50 Jahren im Autoscooter kennengelernt

Vor 50 Jahren im Autoscooter kennengelernt

Rosenheim – Der Autoscooter auf dem Rosenheimer Herbstfest hat für Evelyn und Josef Vodermayer eine ganz besondere Bedeutung. Denn dort haben sie sich im Jahr 1967 kennengelernt. Und nun feiern sie am 8. September ihren 50. Hochzeitstag. 

Josef und Evelyn Vodermayer und Schausteller-Pfarrer Sascha Ellinghaus stehend. Foto: Innpuls.me

Ehepaar Vodermayer mit Schaustellerseelsorger Sascha Elinghaus. Fotos: Innpuls.me

Josef Vodermayer vom gleichnamigen Autohaus in Rosenheim zog es auf der Wiesn natürlich immer schon besonders gerne zum Autoscooter. Der war auch schon vor 50 Jahren Kult und dementsprechend war es oftmals nicht leicht, einen leeren Scooter für sich ergattern zu können. Darum fasste sich Evelyn damals ein Herz und fragte einen jungen, feschen Fahrer, ob er jetzt nicht auch mal ihr das Steuer überlassen wolle. Josef wollte seinen Scooter aber noch nicht aus der Hand geben und verneinte. Wenig später entschied er sich aber dann dazu, dem hübschen Madl immerhin den Platz neben sich anzubieten.
Aus diesem ersten Kennenlernen wurde die große Liebe und auch 50 Jahre nach der Hochzeit gehört eine Fahrt mit dem Autoscooter für das Rosenheimer Ehepaar  zu einem Wiesnbesuch unbedingt dazu.
(Quelle: Artikel: Karin Wunsam / Beitragsbild: Josefa Staudhammer)

Schausteller-Gottesdienst in der Klosterkirche

Schausteller-Gottesdienst in der Klosterkirche

Rosenheim – Das Rosenheimer Herbstfest „schlief“ noch, als am heutigen Dienstagvormittag der traditionelle Schausteller-Gottesdienst in der Klosterkirche stattfand. Schausteller-Seelsorger Sascha Ellinghaus ging in seiner Predigt auf die besondere Verbindung von Kirche und Kirmes ein. Die Schausteller nutzten die Auszeit vom Trubel auch für ein gedankliches Resümee über den bisherigen Verlauf.

 

Schausteller und Vertreter des Wirtschaftlichen Verbandes und der Politik waren beim Schausteller-Gottesdienst in der Klosterkirche in Rosenheim mit dabei. Foto: Innpuls.me

Schausteller, Marktleute und Vertreter des Wirtschaftlichen Verbandes und der Politik waren beim traditionellen Schausteller-Gottesdienst in der Klosterkirche mit dabei. Fotos: Josefa Staudhammer

Für die musikalische Gestaltung des Schausteller-Gottesdienstes sorgte der Hamberger Viergsang. Neben den Schaustellern und Marktleuten nahmen Vertreter des Wirtschaftlichen Verbandes und der Politik teil, außerdem von Feuerwehr und Polizei. „Dramaturgischer hätte der Wienstart gar nicht sein können“, meinte Pfarrer Andreas Maria Zach zu Beginn. Zuerst der Wiesneinzug bei Bilderbuchwetter und dann am Abend hin ein Unwetter: „Da präsentierte sich das Wetter dann abenteuerlich und ich war froh über die hohen Sicherheitsauflagen, die es bei uns gibt.“ Die folgenden Tage dann Dauerregen bis bestenfalls durchwachsenes Wetter. Insbesondere für die freien Fahrgeschäfte, wie beispielsweise die Wasserbahn, waren das keine guten Startbedingungen, wie Max- Fahrenschon, Vorsitzender der Bezirksstelle Rosenheim des bayerischen Landesverband der Marktkaufleute und Schausteller, berichtete: „Viele Schausteller konnten die Einbußen in diesen ersten Tagen noch nicht wieder wettmachen.“
Das bestätigt auch Heiner Distel vom Autoscooter. Speziell an den Wochentagen bemerkt er in diesem Jahr aber überhaupt eine gewisse Verhaltenheit bei den Besuchern. „Viele Familien gehen nicht mehr jeden Tag auf das Herbstfest. Das Geld sitzt halt nicht mehr so locker.“
Diese Entwicklung macht sich natürlich auch auf den anderen Volksfesten in ganz Deutschland bemerkbar. Die Folge laut Max Fahrenschon: „Immer mehr Schausteller stellen ihr Fahrgeschäft ein und wechseln ins Imbissgewerbe, denn da lässt sich noch leichter Geld verdienen“. Einige Volksfeste täten sich darum mittlerweile schon schwer, überhaupt noch die Wiese mit Fahrgeschäften voll zu bekommen. Zum Glück sei dies aber in Rosenheim noch nicht der Fall.
Von anderen Sorgen berichtete Rudi Balloni. „Helium zum Befüllen für Luftballons bekommen mittlerweile nur noch Geschäfte, die einen guten Namen haben“, erzählt der Ballonverkäufer. Er befürchtet, dass es in 20 bis 30 Jahren gar keine fliegenden Luftballons mehr zu kaufen geben wird.
Trotz dieser kleinen und größeren Probleme war beim Schausteller-Gottesdienst aber gute Laune angesagt. Vor allem die sonnigen Wetteraussichten für die kommenden Tage macht Hoffnung auf sehr gute Besucherzahlen zum Wiesnendspurt hin.
Wie wichtig Volksfeste für die Menschen sind, sprach Schausteller-Seelsorger Sascha Ellinghaus in seiner Predigt an. Ein Besuch sei Nahrung für Leib und Seele. Er wünschte sich, dass in Zukunft auch der Appetit auf geistige „Nahrung“ wieder steigt.

Traditionelles Weißwurstfrühstück im Johann Auer auf dem Rosenheimer Herbstfest. Foto: Innpuls.me

Das traditionelle Weißwurst-Frühstück findet abwechselnd bei Flötzinger oder Auerbräu statt. Diesmal war Auerbräu an der Reihe und lud die Gäste in das neue Johann Auer ein.

Blick in den Weißwurst-Kessel im Johann Auer auf dem Rosenheimer Herbstfest. Foto: Innpuls.me

Blick in den gut gefüllten Weißwurstkessel. 

Nach dem Gottesdienst ging es zum traditionellen Weißwurstfrühstück, das heuer im neuen Johann-Auer stattfand.
„Wir haben mit unserem Herbstfest schon etwas ganz besonderes“, sagte dort Hermann Tomczyk, Ehrenvorstand des Wirtschaftlichen Verbandes. Die Wiesn stehe für Gemütlichkeit, Tradition und Geselligkeit. Das sieht auch Rosenheims Oberbürgermeister Andreas März so. Außerhalb der Wiesn spüre er derzeit eine gewisse aggressive Grundstimmung, was seiner Meinung nach auch mit den bevorstehenden Wahlen zu tun haben könnte. Er wünsche sich deshalb, dass die Menschen wieder mehr  zurückkommen zu den Wurzeln des Zusammenlebens im christlichen Sinne und öfter einmal Danke sagen, für das was sie haben.
(Quelle: Artikel: Karin Wunsam / Beitragsbild, Fotos: Josefa Staudhammer)

Weitere Fotos von Schausteller-Gottesdienst in der Klosterkirche und anschließendem Weißwurst-Frühstück:

Schausteller-Gottesdienst 2023. Fotos: Innpuls.me
Schausteller-Gottesdienst 2023. Fotos: Innpuls.me
Schausteller-Gottesdienst 2023. Fotos: Innpuls.me
Schausteller-Gottesdienst 2023. Fotos: Innpuls.me
Schausteller-Gottesdienst 2023. Fotos: Innpuls.me
Schausteller-Gottesdienst 2023. Fotos: Innpuls.me
Schausteller-Gottesdienst 2023. Fotos: Innpuls.me
„Glück kann man nicht herstellen“

„Glück kann man nicht herstellen“

Rosenheim – Mit feierlichem Festgottesdienst und farbenprächtigem Festzug wurde am heutigen Sonntag beim Erntedankfest in Rosenheim gelebtes Brauchtum in seiner schönsten Form gezeigt. Der Dank bekam heuer – gut eine Woche nach dem schweren Unwetter in der Region – eine besondere Bedeutung, denn da fürchteten viele Landwirte um ihre Ernte.

 

Erntedank in Rosenheim. Fotos: Innpuls.me

Nur wenn das Wetter mitspielt, kann der Gottesdienst im Freien im Mangfallpark Süd abgehalten werden. Heuer war das zum Glück wieder der Fall. Fotos. Innpuls.me

Der Kirchenzug startete bei Kaiserwetter pünktlich um 9.15 Uhr in der guten Stube Rosenheims, dem Max-Josefs-Platz. Mit dabei waren über 30 Vereine, Musikkapellen, Pferde-Gespanne und Erntekronen aus Stadt und Landkreis Rosenheim. Seit vielen Jahren eine feste Konstante ist dabei das Erler-Kreuz. Sechs starke Männer aus Erl trugen das rund 160 Kilo schwere Holzkreuz, vier Mann sicherten es zusätzlich auf seinen Weg zum Mangfallpark Süd ab.

Erntedank in Rosenheim. Fotos: Innpuls.me

Das Erler Kreuz wird am Max-Josefs-Platz aufgestellt.

Seinen Weg von Tirol nach Rosenheim tritt das Kreuz jedes Jahr auf einen Pritschenwagen an. „Im Ursprung war das Kreuz sogar gut einen Meter länger. Aber weil es damit für den Transport zu lange war, wurde es gekürzt“, verriet einer der Gäste aus Erl.

Erntedank in Rosenheim. Fotos: Innpuls.me

Der einjährige Vitus wurde in einem nostalgischen Kinderwagen mitgeschoben.

Der jüngste Teilnehmer sowohl in Kirchen- als auch im Festzug war der einjährige Vitus. Der Bub saß gemütlich ein einem nostalgischen Kinderwagen, in dem auch schon sein Großvater als Kind befördert wurde.

Erntedank in Rosenheim. Fotos: Innpuls.me

Der sechsjährige Seppi und die achtjährige Johanna fuhren auf einem Motivwagen mit.

Eine wichtige Rolle hatten der sechsjährige Seppi und die achtjährige Johanna Steingraber. Sie knieten auf einem Motivwagen betend vor einem Kreuz. „Bei uns ist das jetzt die zweite Generation, die diese Aufgabe übernimmt. Ich habe das nämlich auch schon als Kind gemacht“, erzählte ihr Papa Josef Steingraber, Geschäftsführer des Bayerischen Bauernverbands Kreisverband Rosenheim.

Erntedank in Rosenheim. Fotos: Innpuls.me

Die Erntekronen wurden von der Landjugend Vogareuth und der Landjugend Prutting gestaltet. 

Die Landjugend Vogtareuth und die Landjugend Prutting gestalteten die beiden Erntekronen ,die dann im Mangfallpark Süd vor dem Altar abgesetzt wurden.

Erntedank in Rosenheim. Fotos: Innpuls.me

Die Geistlichkeit auf ihrem Weg in den Mangfallpark Süd. 

Den feierlichen ökumenischen Gottesdienst zelebrierten die katholischen Pfarrer Andreas Maria Zach und Fabian Orsetti und der evangelische Pfarrer Dr. Bernd Rother.
Rother erinnerte zum Auftakt auch noch mal an das schwere Unwetter am vergangenen Samstag, das nicht nur die Wiesn flutete, sondern auch Ernten zerstörte. „Da hat man wieder gespürt, wie zerbrechlich alles im Leben ist. Er selbst sei bei dem Unwetter zusammen mit Freunden aus München in einem Zug gesessen und dann in Ostermünchen gestrandet. „Liebe Kollegen haben uns dann dort abgeholt. Daran sieht man, wie wertvoll Menschen sind, die uns zur Seite stehen. Unser Leben ist zwar zerbrechlich, aber eben auch sorgsam getragen“, meinte.

Erntedank in Rosenheim. Fotos: Innpuls.me

Pfarrer Dr. Bernd Rother eröffnete den Gottesdienst. 

Erntedank in Rosenheim. Fotos: Innpuls.me

Mit dabei zahlreiche Ehrengäste. 

Pfarrer Orsetti sprach dann in seiner Predigt zuerst einmal den Rosenheimer Bierbrauern ein großes Lob aus. „Die besten Bierbrauer gibt es natürlich in Rosenheim“, meinte er schmunzelnd.  Das Bier verwendete er als Sinnbild dafür, dass aus wenigen Zutaten oft Großes entstehen könne. Das Erntedankfest lade dazu ein, den Dingen auf den Grund zu gehen. Der Mensch könne vieles erschaffen, aber nicht sich selbs.,  „Eine Mutter empfängt ihr Kind. Das Leben ist  eine Gabe“, sagte er und auch Glück könne man nicht herstellen, es sei ebenfalls ein Geschenk des Himmels.

Erntedank in Rosenheim. Fotos: Innpuls.me

Bernhard und Elisabeth Niederthanner aus Nußdorf brachten die Gaben zum Altar. 

Zur Tradition des Erntedankgottesdienst gehört es auch, dass ein Landwirtsehepaar zu Beginn der Eucharistiefeier Gaben in Form von Brot und Weintrauben zum Altar bringt. Heuer übernahmen Bernhard und Elisabeth Niederthanner aus Nußdorf diese ehrenvolle Aufgabe.
Nach dem Gottesdienst zog der Festzug durch die Rosenheimer Innenstadt vorbei an vielen Schaulustigen zum gemeinsamen Mittagessen auf dem Herbstfest.
(Quelle: Artikel: Karin Wunsam / Beitragsbild, Fotos: Karin Wunsam)

Hier weitere Fotos: 

Erntedank in Rosenheim. Fotos: Innpuls.me
Erntedank in Rosenheim. Fotos: Innpuls.me
Erntedank in Rosenheim. Fotos: Innpuls.me
Erntedank in Rosenheim. Fotos: Innpuls.me
Erntedank in Rosenheim. Fotos: Innpuls.me
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Erntedank in Rosenheim. Fotos: Innpuls.me
Erntedank in Rosenheim. Fotos: Innpuls.me
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Manege frei im Johann Auer auf der Wiesn

Manege frei im Johann Auer auf der Wiesn

Rosenheim – Manege frei – 50 Jahre Circus ROSALIA hieß das Motto der Faschingsgilde Rosenheim im Wirtschaftlichen Verband e.V. in der vergangenen Saison. Nun gastierte der ‘Circus ROSALIA’ m Johann Auer auf der Rosenheimer Wiesn.

Viele bekannte Gesichter, aber auch einige neue waren aufgebrezelt in Dirndl und Lederhose in das neue Johann Auer auf dem Rosenheimer Herbstfest zum Feiern gekommen. Sowohl Präsidentin Sandra von Gottesheim mit ihren Vizes und Elferräten, als auch die Gardemädels ließen sich das süffige Auerbräu-Bier und leckere Schmankerl aus der Küche der Wirtsfamilie Heinrichsberger schmecken. Dabei konnten wir auch schon erfahren, dass die Gardemädels fleißig am Trainieren sind, die gesamte Gilde schon in der Planung der Bälle steckt und es ja nur noch knapp 70 Tage bis zum 11. November 2023 sind – dem Start in die Faschingssaison 2024.

Die Brauerei-Chefs Dirk Steinebach und Thomas Frank ließen es sich natürlich auch nicht nehmen, jedem Gardemädel ein großes Auerbräu-Herz zu überreichen und gaben der Garde dann auch gleich ein paar Fotos als Andenken an ihren Wiesnausflug mit
(Quelle: Pressemitteilung Faschingsgilde Rosenheim / Foto: Evi Gröning)