Benedikt Gahl: Malerei zwischen Tradition und Gegenwart in der Kunst-Mühle

Benedikt Gahl: Malerei zwischen Tradition und Gegenwart in der Kunst-Mühle

Rosenheim – Der Kunstverein Rosenheim zeigt in der Kunst-Mühle in Rosenheim Arbeiten des Künstlers Benedikt Gahl. Titel: „Neu neu“. Die Ausstellung ist noch bis zum 2. November 2025 zu sehen und bietet einen Blick auf zeitgenössische Malerei, die klassische Techniken mit aktuellen Themen verbindet.

Benedikt Gahl lebt und arbeitet in München und schloss sein Studium an der Akademie der Bildenden Künste München bei Professor Markus Oehlen 2008 mit Diplom ab. In seiner Malerei untersucht er das Spannungsfeld zwischen kunsthistorischer Tradition und der Gegenwart, geprägt von digitalen Bildströmen und Popkultur. Dabei versteht Gahl die Leinwand als Raum für Reflexion und ästhetische Experimente.
Neben der Malerei ist Gahl auch als Kurator, Herausgeber und in kollaborativen Projekten aktiv, in denen er mit Künstlerbüchern, experimenteller Musik und Ausstellungen neue Diskussionsräume eröffnet.

Zur Eröffnung der Ausstellung hatten Bernhard Paul, Vorsitzender des Kunstvereins Rosenheim, und Dr. Olena Balun, Kuratorin, die Besucher begrüßt und in die Werke eingeführt.

Führung mit Benedikt Gahl am 25 Oktober

Eine Führung mit Benedikt Gahl und Dr. Olena Balun findet am Samstag, 25. Oktober, um 18 Uhr statt. Die Ausstellung ist in der Kunst-Mühle, Klepperstraße 19, 83026 Rosenheim, noch bis zum 2. November 2025 zu sehen.
Weitere Informationen zur Ausstellung gibt es auf der Website des Kunstvereins: Benedikt Gahl – Kunstverein Rosenheim.
(Quelle: Artikel: Karin Wunsam / Infos: Kunstverein Rosenheim / Beitragsbild, Fotos: Hendrik Heuser)

CSU Rohrdorf nominiert Maria Haimmerer als Bürgermeisterkandidatin

CSU Rohrdorf nominiert Maria Haimmerer als Bürgermeisterkandidatin

Rohrdorf / Landkreis Rosenheim – Die CSU Rohrdorf (Landkreis Rosenheim) hat ihre Kandidatin für die kommende Bürgermeisterwahl aufgestellt: Mit 97,5 Prozent der Stimmen der Ortsverbände Rohrdorf und Höhenmoos wurde Maria Haimmerer nominiert. Sie will ihre Erfahrung aus elf Jahren Gemeinderat und fünf Jahren als zweite Bürgermeisterin nun für die Leitung der Gemeinde einsetzen.

Maria Haimmerer kündigte einen kommunalen Kurswechsel in der Gemeinde an: „Bürgernähe, Verlässlichkeit und Projekte wirklich realisieren!“
CSU-Ortsvorsitzende Angelika Kästner lobte Haimmerer als „eine Frau, die zuhört, die hilft und mit anpackt. Sie lebt christlich-soziale Werte Tag für Tag. Maria Haimmerer ist die Idealbesetzung als Bürgermeisterin für Rohrdorf.“
Auch Markus Unterseher bezeichnete Haimmerer als Kümmerin: „Jemand, der sich mit Herz und Verstand für die Belange der Bürgerinnen und Bürger einsetzt.“ Er betonte, dass sie die Gemeinde Rohrdorf mit allen Ortsteilen verstehe und lebe.

In ihrer Bewerbungsrede stellte Haimmerer ihre Ziele vor: „Ich will Bürgermeisterin für alle Bürgerinnen und Bürger von Rohrdorf sein. Mit Bürgernähe, Verlässlichkeit und Mut möchte ich Projekte zu Ende bringen, statt sie nur anzufangen. Politik muss den Menschen dienen und ihr Leben hier vor Ort besser machen.“ Zu ihren Schwerpunkten zählen die Schaffung von Wohnraum, Förderung heimischer Betriebe, Investitionen in Infrastruktur, moderne Kinderbetreuung, aktive Seniorenpolitik sowie Unterstützung des Vereinslebens. Zudem kündigte sie „regelmäßige Bürgersprechstunden, offene Türen und echte Mitbestimmung“ an.

Holzlöffel als symbolisches Geschenk

Als symbolisches Geschenk überreichte die CSU-Vorstandschaft einen übergroßen Holzlöffel mit der Gravur „Jetzt rührt sich was“, ein Symbol für Aufbruch und Fürsorge. Die Frauenunion ergänzte dies mit einem großen Glücksschwein.
(Quelle: Pressemitteilung CSU Rohrdorf / Beitragsbild: CSU Rohrdorf – Copyright Rainer Nitzsche)

TSV 1860 Rosenheim (Kreisklasse):  U21 mit souveräner Leistung gegen Türk Spor Rosenheim

TSV 1860 Rosenheim (Kreisklasse): U21 mit souveräner Leistung gegen Türk Spor Rosenheim

Rosenheim – Den zehnten Sieg in Folge feierte die U 21- Fußballmannschaft des TSV 1860 Rosenheim (Kreisklasse) und besiegte Türk Spor Rosenheim deutlich mit 5:0.

Von Beginn an traten die Rosenheimer souverän und konzentriert auf und festigte mit dem Erfolg die Tabellenführung in der Kreisklasse.
Ein weiterer starker Auftritt die U21 des TSV 1860 Rosenheim, die ihre Erfolgsserie damit eindrucksvoll fortsetzt!

Startaufstellung: Gleißenberger, Kasumovic, Scott, Krasniqi, Merepeza, Stolarski, Tutic, Ransberger, Merdan, Papapicco, Lehmann

Tore: 1:0 Merepeza (24.), 2:0 Papapicco (27.), 3:0 Lehmann (38.), 4:0 Papapicco (63.), 5:0 Merepeza (87.)
(Quelle: Pressemitteilung TSV 1860 Rosenheim / Beitragsbild: Copyright TSV 1860 Rosenheim)

Explodierte PET-Flasche verletzt Polizisten – Kriminalpolizei ermittelt

Explodierte PET-Flasche verletzt Polizisten – Kriminalpolizei ermittelt

Bad Reichenhall / Landkreis Berchtesgadener Land –  Bei einer religiösen Zusammenkunft in Bad Reichenhall explodierte eine präparierte PET-Flasche und verletzte einen Polizeibeamten schwer. Die Kriminalpolizei ermittelt gegen die unbekannten Täter.

Am Abend des 15. Oktober 2025 störten mutmaßlich Kinder oder Jugendliche gegen 19:30 Uhr eine Zusammenkunft einer Religionsgemeinschaft. Dabei wurden nach Polizeiangaben auch Knallkörper gezündet.

Als die Polizei eintraf, entdeckten die Beamten eine PET-Flasche auf dem Gelände des Veranstaltungsortes, die offenbar präpariert war. Beim Versuch, den Gefahrenbereich abzusperren, explodierte die Flasche. Ein 28-jähriger Polizist wurde verletzt und musste sich zur ärztlichen Untersuchung ins Krankenhaus begeben. Andere Personen blieben unverletzt.
Die Kriminalpolizei Traunstein ermittelt wegen Störung der Religionsausübung, Herbeiführung einer Sprengstoffexplosion und gefährlicher Körperverletzung. Zeugenhinweise nimmt die Polizei unter der Telefonnummer (0861) 98730 entgegen.

Aus der Polizeimeldung geht nicht hervor, um welche Religionsgemeinschaft es sich handelt oder welche Herkunft die Jugendlichen haben. Weitere persönliche Angaben zu den mutmaßlichen Tätern liegen ebenfalls nicht vor.

Großangelegter Einsatz im Nachgang

Im Nachgang führte die Polizeiinspektion Bad Reichenhall am 18. Oktober 2025 einen großangelegten Einsatz durch, unterstützt von weiteren Polizeidienststellen. Ziel war es, weitere Störungen zu verhindern, mögliche Tatverdächtige zu identifizieren und das Sicherheitsgefühl der Bevölkerung zu stärken. Dabei wurden zahlreiche Jugendliche angesprochen, über Gefahren von Feuerwerkskörpern und chemischen Experimenten informiert und belehrt. Vereinzelt sichergestellte Feuerwerkskörper zeigten die Ernsthaftigkeit der polizeilichen Maßnahmen.

Die Polizei betont, dass das präparierte Zünden von Flaschen oder anderen Gegenständen schwere bis lebensgefährliche Verletzungen verursachen kann – sowohl bei Dritten als auch bei den Tätern selbst – und erhebliche strafrechtliche Konsequenzen nach sich zieht.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeipräsidium Oberbayern Süd / Beitragsbild: Symbolfoto re)

TH Rosenheim blickt bei Festakt auf 100 Jahre Bildungsgeschichte zurück

TH Rosenheim blickt bei Festakt auf 100 Jahre Bildungsgeschichte zurück

Rosenheim / Landkreis – Mit einem Festakt als Höhepunkt des Jubiläumsjahres hat die Technische Hochschule Rosenheim ihr 100-jähriges Bestehen gefeiert. Etwa 800 Gäste, darunter Bayerns Ministerpräsident Markus Söder, waren bei der Veranstaltung im Rosenheimer Kultur- und Kongresszentrum dabei. Sie unternahmen eine lebendige Zeitreise in die Vergangenheit und erhielten außerdem einen Ausblick in die Zukunft der Hochschule. Zudem gab es Gesprächsrunden mit Studenten und Alumni sowie mit Vertretern aus Politik und Wirtschaft.

Professor Heinrich Köster, Präsident der TH Rosenheim, spannte in seiner Begrüßung einen Bogen von der Gründung des privaten Holztechnikums im Jahr 1925 bis in die Gegenwart. „Die Geschichte der TH Rosenheim erzählt von visionärer Kraft, von Mut und Erfindergeist“, so Köster. Der Werkstoff Holz habe die Grundlage gelegt für eine Bildungsinstitution, die weit über die Grenzen der Region hinaus bekannt ist. „Als Anfang der 70er-Jahre die ersten Fachhochschulen in Bayern gegründet wurden, war die FH Rosenheim die kleinste von ihnen. Heute ist die Technische Hochschule Rosenheim eine der wichtigsten Bildungseinrichtungen in Südostbayern mit fast 8.000 Studierenden an vier Standorten“, betonte der Präsident.

In seiner Rede würdigte Köster seine Vorgänger, die mit Weitsicht und Entschlossenheit den Boden für den heutigen Erfolg bereitet hätten. Ebenso dankte er den zahlreichen Partnern aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft sowie allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Hochschule. „Vor allem aber danke ich den Studentinnen und Studenten, die sich für die TH Rosenheim entschieden haben. Ohne sie wären wir nicht das, was wir sind“, sagte Köster.

Mit Blick auf die Zukunft ging er auf den gerade begonnenen Neubau des Technologieparks und des Studierendenzentrums am Campus Rosenheim ein. „Das bedeutet für uns einen Quantensprung in der Lehre und Forschung für die Ausbildung der Fachkräfte von morgen. Ein großer Dank geht hier an die Staatsregierung, die für das Bauvorhaben mehr als 300 Millionen Euro aus den Mitteln der Hightech Agenda Bayern bereitstellt.“

Söder: „Eine der wichtigsten Hochschulen in Bayern“

Ministerpräsident Markus Söder hob in seiner Rede die Bedeutung der TH Rosenheim in der akademischen Bildungslandschaft hervor. „Sie ist zu einer der wichtigsten Hochschulen in Bayern geworden. Die Entwicklung ist ein Musterbeispiel dafür, was man mit Fleiß, Gestaltungswillen und Innovationskraft erreichen kann“, so der Regierungschef. Der kontinuierliche Aufstieg sei hervorragend gemanagt worden und zeichne sich gerade in der jüngeren Vergangenheit durch ein ausgezeichnetes Zusammenspiel zwischen Hochschule, Politik und Wirtschaft aus.

„Die TH Rosenheim hat ein funktionierendes und ambitioniertes Team, das gerne mit neuen Ideen bei uns in München um die Ecke kommt. Wir wissen dann schon, dass es wieder teuer werden könnte, aber bislang haben wir noch keine Investition bereut“, sagte Söder mit einem Augenzwinkern. Angesichts der Herausforderungen der Zukunft betonte er: „Wir brauchen euren Ideenreichtum und eure Dynamik auch weiterhin. Nehmt den Schwung mit für die nächsten 100 Jahre!“ Nach seinem Auftritt bekam der Ministerpräsident vom Hochschulratsvorsitzenden Klaus Stöttner das erste Exemplar der Chronik überreicht, die anlässlich des 100-jährigen Jubiläums erstellt wurde.

Würdigung als „bayerisches Harvard“

Als Vertreterin des Wissenschaftsministeriums sprach Amtschefin Stephanie Jacobs. Sie griff die Würdigung der Hochschule als „bayerisches Harvard“ auf, die Wissenschaftsminister Markus Blume kürzlich beim Spatenstich für das Bauvorhaben am Campus Rosenheim verwendet hatte. „Das kommt nicht von ungefähr. Die TH Rosenheim ist als Innovationsmotor ein wichtiger Baustein für die Zukunftsstrategie der Staatsregierung im Bereich Wissenschaft. Ihre Hochschule zeichnet sich durch Spitzenlehre, Spitzenforschung und Spitzentransfer aus“, hob Jacobs hervor.

In einer Gesprächsrunde berichteten aktuelle und frühere Studierende von ihrer Zeit an der TH Rosenheim. „Ich habe hier das nötige Rüstzeug bekommen, um in den Familienbetrieb einzusteigen und schließlich die Leitung zu übernehmen“, sagte Unternehmerin Dagmar Fritz-Kramer, Chefin des Fertighausherstellers Baufritz GmbH. Die ehemaligen Studierenden Emma Graupner und Vitus Zenz hoben im Gespräch mit Moderatorin Ursula Heller die vielfältigen Möglichkeiten im Bereich Forschung hervor und erwähnten auch die Unterstützung der Hochschule bei der Gründung von Start-Ups.

Für die Politik sprachen Rosenheims Oberbürgermeister Andreas März, Rosenheims Landrat Otto Lederer und der Vorsitzend des Kuratoriums, Landtagsabgeordneter Daniel Artmann. „Unsere Stadt profitiert von der Hochschule nicht nur durch das vielfältige Bildungsangebot, sondern durch die zahlreichen jungen Leute auch sozial und kulturell“, unterstrich März. Um die Erreichbarkeit zu verbessern, wolle man versuchen, eine direkte Busanbindung vom Bahnhof aus zu ermöglichen. Als Stimme der Wirtschaft äußerte sich Gerald Rhein, ehemaliger Student und Vorsitzender des Seeoner Kreises. Er verwies auf die engen Bande zwischen regionalen Unternehmen und der Hochschule. „Das gehört seit der ersten Stunde zum Erfolgsrezept und ist dadurch in der DNA verankert“, so Rhein.

Goldene Bürgermedaille für Heinrich Köster

Zum Abschluss der Veranstaltung erhielt Professor Heinrich Köster eine besondere Auszeichnung der Stadt Rosenheim: Rosenheims Oberbürgermeister Andreas März überreichte ihm die Goldene Bürgermedaille, mit der verdiente Persönlichkeiten geehrt werden. „Sie haben als Präsident mit unermüdlichem Einsatz und großer Leidenschaft die Strahlkraft des Leuchtturms TH Rosenheim verstärkt“, so März.
(Quelle: Pressemitteilung TH Rosenheim / Beitragsbild: Copyright Simon Wagner)

Kirchweihmontag im Freilichtmuseum Amerang

Kirchweihmontag im Freilichtmuseum Amerang

Amerang / Landkreis Rosenheim – Der traditionelle Kirchweihmontag lockt am Montag, 20. Oktober 2025, ab 14 Uhr viele Familien mit ihren Freunden und Bekannten in das Freilichtmuseum Amerang des Bezirks Oberbayern. Zum geselligen Beisammensein und Verweilen laden die vielen Musikanten ein, die in der reizvollen Atmosphäre des Museums musizieren und singen.

Zum Auftakt spielt die „Isengau Musi“ mit bekannten Weisen zünftig zum Tanz auf. Danach begrüßt die Volksmusikpflege des Landkreises Rosenheim die Gäste und Ernst Schusser lädt mit den Moritaten- und Wirtshaussänger zum geselligen Mitsingen ein. Familien und Kinder können ab 16.00 Uhr bei den lustigen Kinderliedern lautstark miteinstimmen. Selbstverständlich ist auch der beliebte Herzerlstand wieder vor Ort. Handgemacht und mit originellen Oblaten verziert, gehören sie als Souvenirs unbedingt zum Festtag.
Nicht nur in den Pausen zieht an diesem Nachmittag das gemeinsame „Kirtahutschn“ Jung und Alt in den Holzmannhof. Wer mag, schwingt sich auf die große Holzschaukel und genießt den Feiertag. Eine Kinderkegelbahn lädt zu einem kleinen Wettkampf ein. Und am Nagelbalken sind Geschicklichkeit und Fingerspitzengefühl gefragt. Um 15.00 Uhr entführt die Märchenerzählerin Lynn Lausen in die Vergangenheit mit Geschichten von Handwerkern, Bauern und anderen wunderbaren Gestalten.

Chiemgauer Jodelchor jodelt

Der Chiemgauer Jodelchor jodelt an verschiedenen Orten im Museum. Los geht es um 14.30 Uhr im Vierseithof. Interessierte der bairischen Mundart testen ihr Wissen bei dem beliebten Ratespiel des Fördervereins Baierische Sprache und Dialekte e.V.: Was ist ein „Doidde“? Und was versteht man unter „gniggad“? Diese und weitere Fragen finden sich in dem beliebten kleinen Quiz, deren Antworten anschließend erläutert werden.
Das Museum hat an diesem Tag ab 10 Uhr geöffnet. Besucherinnen und Besucher können die Zeit vor dem Programm für einen Rundgang durch das Museum nutzen. Im Anschluss besteht die Möglichkeit, in der Museumsgaststätte den Mittagstisch zu genießen. Passend zum Feiertag gibt es Bauernente mit Knödel und Blaukraut, Kirtanudeln, Kaffee und Kuchen.

Interessierte Musiker und Sänger sind an diesem Nachmittag herzlich eingeladen, im Freien oder in den Bauernhäusern aufzuspielen oder zu singen. (Bitte nur GEMA-freie Musikstücke und Lieder). Sie zahlen keinen Eintritt und erhalten einen Brotzeitgutschein. Eine Voranmeldung ist erwünscht – gerne auch kurzfristig – unter Telefon 08075 / 91 509 0 oder per E-Mail an museum@flm-amerang.de. Weitere Informationen zur Veranstaltung im Internet unter www.flm-amerang.de.
(Quelle: Pressemitteilung Bauernhausmusem Amerang / Beitragsbild: Copyright Bezirk Oberbayern, Archiv Freilichtmuseum Anerang- Gerhard Nixdorf)