Heino kommt im Juli nach Bruckmühl

Heino kommt im Juli nach Bruckmühl

Bruckmühl / Landkreis Rosenheim – Eine musikalische Legende gastiert im Juli an der Mangfall: Heino wird am Sonntag, 12. Juli das Volksfestzelt in Bruckmühl (Landkreis Rosenheim) zur Schlagerbühne machen. Gemeinsam haben der SVB und das Stadtmarketing Bruckmühl dieses besondere Konzert organisiert.

Der 87-Jährige begeistert seit über 60 Jahren Menschen aller Generationen mit seiner unverwechselbaren Bariton-Stimme, den blonden Haaren und der dunklen Sonnenbrille. Mit Klassikern wie „Blau blüht der Enzian“, „Caramba, Caracho“, „Die schwarze Barbara“ oder „Schwarzbraun ist die Haselnuss“ lädt Heino sein Publikum zum Mitsingen ein.

„Die Freude am Singen und der Dank dafür, dass Ihr mir so lange treu geblieben seid“, sagt Heino über seine Karriere, die ihn von einem Akkordeon und einem großen Traum bis auf die größten Bühnen der Welt geführt hat – von Amerika über Afrika, Kanada, Australien bis nach China. Mehr als 55 Millionen Solo-Alben und über 1.200 Lieder hat der gebürtige Düsseldorfer veröffentlicht.
Jetzt kommt Heino nach Bruckmühl und wird auch hier seine Fans mit den bekannten Hits begeistern. Tickets für das Konzert sind in Kürze bei muenchenticket.de erhältlich.
(Quelle: Pressemitteilung Markt Bruckmühl / Beitragsbild: Copyright Pressefoto_Heino_Buehne)

Innbrücke, Rosenheim, 1916

Innbrücke, Rosenheim, 1916

Rosenheim / Stephanskirchen – Unsere fotografische Zeitreise geht heute zurück in das Jahr 1916. Auf der historischen Aufnahme zu sehen ist die Innbrücke von Rosenheim nach Stephanskirchen.

Das Gebäude auf der rechten Seite war damals bekannt als Schmiedbräukeller. Auch heute noch ist dort Gastronomie zu finden. 
 (Quelle: Beitragsbild: Archiv Herbert Borrmann / Bildtext: Karin Wunsam)

Richard Schrank als Kreisbrandrat in Rosenheim wiedergewählt

Richard Schrank als Kreisbrandrat in Rosenheim wiedergewählt

Rosenheim – Mit einem klaren Ergebnis ist Richard Schrank als Kreisbrandrat im Landkreis Rosenheim bestätigt worden. Bei der alle sechs Jahre stattfindenden geheimen Wahl stimmten 85,8 Prozent der anwesenden 113 Kommandantinnen und Kommandanten der Freiwilligen Feuerwehren im Landkreis für Schrank. Sein Gegenkandidat, Sven Gericke, Kommandant der Freiwilligen Feuerwehr Feldkirchen-Westerham, erhielt 14,2 Prozent der Stimmen.

Richard Schrank, der vor zwölf Jahren erstmals zum Kreisbrandrat gewählt wurde, bedankte sich für das entgegengebrachte Vertrauen und insbesondere bei seiner anwesenden Familie. In seiner Vorstellung vor der Wahl betonte er, dass er das Thema Feuerwehr lebe und die Arbeit „brutal Spaß“ mache.

Die beiden Kandidaten waren, wie im Bayerischen Feuerwehrgesetz vorgesehen, von Landrat Otto Lederer vorgeschlagen worden. In Rosenheim erinnerte Lederer an bedeutende Einsätze der vergangenen Jahre, die die Wichtigkeit einer engen Zusammenarbeit mit den Feuerwehren im Landkreis unterstrichen. Dazu zählten der Katastropheneinsatz während der Corona-Pandemie, die Unwetter im Juli 2021 in Götting und Halfing sowie die Unterstützung der Feuerwehren im Ahrtal. Weitere Herausforderungen waren die Entschärfung von Weltkriegsbomben in Rohrdorf und Raubling 2022, ein Lkw-Unfall am Bernauer Berg 2023 mit Öl-Eintrag in den Chiemsee, Hochwasser im Jahr 2024, unter anderem in Raubling mit Unterstützung von rund 100 Feuerwehrmännern aus Tirol, sowie die Betreuung von rund 300 Besucherinnen und Besuchern nach einem Unwetter beim Echelon-Festival in Bad Aibling 2025. Landrat Lederer betonte, dass die Feuerwehren im Landkreis Rosenheim durchgehend rund um die Uhr einsatzbereit sind, und bedankte sich bei Richard Schrank für die vertrauensvolle Zusammenarbeit: „Wir sind nicht immer einer Meinung, aber mit dir kann man alles ausreden.“

Zu den Aufgaben des Kreisbrandrats gehört es, das Feuerwehrwesen auf Kreisebene zu leiten, Landratsamt und Gemeinden in Fragen des Brandschutzes zu beraten und als Örtlicher Einsatzleiter bei Großschadenslagen zu fungieren. Außerdem leitet der Kreisbrandrat die Kreisbrandinspektion, inspiziert die Feuerwehren und koordiniert überörtliche Einsätze. Im Landkreis Rosenheim gibt es insgesamt 116 Freiwillige Feuerwehren.
(Quelle: Pressemitteilung Landratsamt Rosenheim / Beitragsbild Landratsamt Rosenheim)

Stadt Rosenheim: Wahlbekanntmachung zur Oberbürgermeister- und Stadtratswahl am 8. März 2026

Stadt Rosenheim: Wahlbekanntmachung zur Oberbürgermeister- und Stadtratswahl am 8. März 2026

Rosenheim – Am 8. März 2026 sind alle Wahlberechtigten in Rosenheim gefragt: Bei der Oberbürgermeister- und Stadtratswahl entscheidet die Stadt über die politische Richtung der kommenden Jahre. Jede Stimme zählt – und wer teilnehmen möchte, sollte sich frühzeitig informieren, wo und wie die Wahl stattfindet.

Wahlberechtigte können nur in dem Wahllokal ihres Stimmbezirks wählen, in dem sie im Wählerverzeichnis eingetragen sind. Insgesamt gibt es 48 allgemeine Stimmbezirke und 20 Briefwahlvorstände. Angaben zum jeweiligen Wahlraum sind der Wahlbenachrichtigung zu entnehmen. Zum Wählen sind die Wahlbenachrichtigung sowie ein Personalausweis oder Reisepass erforderlich.

Hinweis: In Pang finden drei Wahllokale aufgrund von Bauarbeiten nicht im Kinderhort, sondern in der Grundschule statt. Diese Räume sind nicht barrierefrei.

Die Stimmabgabe erfolgt in einer Wahlzelle, wobei der Stimmzettel so zu falten ist, dass die Wahlentscheidung nicht erkennbar ist. Gewählt wird mit amtlichen Stimmzetteln:

  • Oberbürgermeisterwahl: Jede Person hat eine Stimme.
  • Stadtratswahl: Jede Person hat 44 Stimmen, die auf Wahlvorschlagslisten und Einzelpersonen verteilt werden können. Es dürfen nicht mehr als 44 Stimmen vergeben werden; Bewerberinnen und Bewerber können ein bis drei Stimmen erhalten. Vorgedruckte Namen auf Listen können gestrichen werden, und es ist möglich, Stimmen auf Kandidatinnen und Kandidaten verschiedener Parteien zu verteilen.
Briefwahl

Wahlberechtigte mit einem Wahlschein können entweder in einem beliebigen Wahllokal in Rosenheim oder per Briefwahl abstimmen. Briefwahlunterlagen müssen beim Wahlamt der Stadt Rosenheim beantragt werden und spätestens am Wahlsonntag um 18:00 Uhr vorliegen. Das Briefwahlergebnis wird im Sebastian-Finsterwalder-Gymnasium ermittelt.

Rechtliches und Hinweise
  • Die Wahl ist öffentlich, darf aber nicht beeinträchtigt werden.
  • Jede wahlberechtigte Person darf nur einmal und persönlich wählen.
  • Wer unbefugt wählt oder das Wahlergebnis verfälscht, macht sich strafbar (Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder Geldstrafe, auch der Versuch ist strafbar).

Aufgrund der Wahl bleibt das Bürgeramt einschließlich Einwohnermeldeamt, Ausländeramt und Standesamt vom 9. bis 11. März 2026 für den Parteiverkehr geschlossen.
(Quelle: Pressemitteilung Stadt Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto ai generiert)

TSV 1860 Rosenheim: Rückrundenstart steht bevor

TSV 1860 Rosenheim: Rückrundenstart steht bevor

Rosenheim – Nach einer erfolgreichen ersten Saisonhälfte 2025/26 bereitet sich der TSV 1860 Rosenheim auf den Rückrundenstart vor. Ursprünglich als Abstiegskandidat gehandelt, beendete die erste Mannschaft die Herbstrunde im oberen Drittel der Tabelle.

Nach einer erfolgreichen Hallensaison, in der der Sparkassencup an die Jahnstraße zurückgeholt wurde, startete Mitte Januar die Vorbereitung auf die Rückrunde. In Testspielen gegen Bayernligisten konnte die Mannschaft auf Augenhöhe agieren, gegen unterklassige Teams wurden teils deutliche Siege gefeiert. Im letzten Spiel vor dem Rückrundenstart besiegte man im Toto-Pokal den Ligakonkurrenten FC Schwabing mit 1:0.

Für den Rückrundenauftakt steht nahezu der komplette Kader zur Verfügung, ausgenommen der langzeitverletzte Simon Stein und Johann Ngounou, der sich noch im Aufbautraining befindet. Trainer Wolfgang Schellenberg kann aufgrund der engagierten Vorbereitung aller Spieler auf mehreren Positionen variabel aufstellen.

Meisterschaftskampf

Die Mannschaft tritt in der Rückrunde als Außenseiter an. Konkurrenten wie die SpVgg Unterhaching, TSV Wasserburg, VfB Hallbergmoos-Goldach, TSV 1865 Murnau, TSV Grünwald und FC Schwabing haben sich in der Winterpause teils mit erfahrenen Regionalliga- und Bayernliga-Spielern verstärkt, sodass ein Aufstiegskampf nur schwer zu prognostizieren ist.

Kaderupdate

Veränderungen im Kader der 60er betreffen Abgänge und Zugänge:

  • Abgänge: Eren Emirgan (VfB Forstinning), Fabien Ngounou (TSV 1865 Dachau), Jakub Stolarski (SVN München), Nick Scott (SV Oberachern), Simon Fischer (verlässt den Verein).
  • Neuzugänge: Denis Stojcic (SV Wörgl), Simon Hamburger (SV DJK Griesstätt), Dean Sipura (SB Chiemgau Traunstein), Adin Kasumovic.

Darüber hinaus konnten zahlreiche Spieler langfristig an den Verein gebunden werden, darunter Simon Stein, Audai Elghatous, Leon Tutic, Noah Markulin, Johann Ngounou, Luis Lehmann, Adnan Kasumovic sowie die Winterneuzugänge Denis Stojcic und Simon Hamburger. Auch Co-Trainer Adel Merdan bleibt über das Saisonende hinaus im Trainerteam.

Ein Schwerpunkt des Vereins liegt weiterhin auf der Förderung von Nachwuchsspielern aus dem eigenen Umfeld. Viele U19-Spieler wurden bereits an die Herrenmannschaften herangeführt und sammelten erste Einsatzzeiten.

U19 und U21

Die U19-Junioren führen die Landesliga Bayern Süd an und überzeugten insbesondere durch ihre spielerischen Qualitäten, trotz regelmäßiger Ausleihe von Spielern an die erste Mannschaft.
Die U21, die sich aus Spielern der ersten Mannschaft und der U19 zusammensetzt, gewann alle Meisterschaftsspiele der Vorrunde in der Kreisklasse und führt die Tabelle deutlich an.

Rückrundenstart
  • 1. Mannschaft: Samstag, 28. Februar 2026, 14:00 Uhr, Kunstrasenplatz Jahnstraße gegen TSV 1865 Murnau.
  • U19: Sonntag, 1. März 2026, 13:30 Uhr, gegen SpVgg Grün-Weiß Deggendorf.
  • U21: Freitag, 6. März 2026, Rückrundenauftakt gegen TSV Schnaitsee.

(Quelle: Pressemitteilung TSV 1860 Rosenheim / Beitragsbild: TSV 1860 Rosenheim)

Steine auf Gleise gelegt: Bundespolizei ermittelt nach gefährlichem Eingriff in Bernau

Steine auf Gleise gelegt: Bundespolizei ermittelt nach gefährlichem Eingriff in Bernau

Bernau /  Landkreis Rosenheim – Steine auf den Schienen haben am Mittwochabend (25.2.2026) den Zugverkehr zwischen Rosenheim und Salzburg erheblich beeinträchtigt. Die Bundespolizei ermittelt wegen eines gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr.

Nach Angaben der Bundespolizeiinspektion Rosenheim war ein Güterzug im Bereich des Bahnhofs Bernau über Gegenstände auf den Gleisen gefahren. Der Lokführer leitete sofort eine Bremsung ein. Der Zug kam rund 500 Meter nach dem Bahnhof zum Stehen.

Mahlspuren an Lok und Schienen

Beamte stellten an der Lok Rückstände fest, die nach ersten Erkenntnissen von zermahlenen Steinen stammen dürften. Auch auf den Schienen im Bereich des Bahnhofs waren entsprechende Spuren sichtbar. Eine Absuche des Umfelds brachte keine weiteren Hinweise auf mögliche Täter.

Die ab etwa 18.50 Uhr gesperrte Strecke zwischen Rosenheim und Salzburg konnte gegen 19.30 Uhr wieder freigegeben werden. Der betroffene Güterzug setzte anschließend seine Fahrt in Richtung Freilassing fort.

18 Züge betroffen – massive Verspätungen

Die Sperrung wirkte sich unmittelbar auf 18 Züge aus. Insgesamt summierten sich die Verspätungen auf rund 740 Minuten.

Bundespolizei warnt vor lebensgefährlichen Folgen

Die Bundespolizei weist darauf hin, dass das Betreten des Gleisbereichs und das Auflegen von Gegenständen auf Schienen kein harmloser Streich sind. Züge sind mit hoher Geschwindigkeit unterwegs, haben lange Bremswege und können nicht ausweichen. Steine oder andere Hindernisse können beim Überfahren zu gefährlichen Geschossen werden. Im schlimmsten Fall droht sogar eine Entgleisung.
Zeugen, die am Mittwochabend im Bereich des Bahnhofs Bernau verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich bei der Bundespolizeiinspektion Rosenheim unter Telefon 08031 / 8026-2102 zu melden.
(Quelle: Pressemitteilung Bundespolizeiinspektion Rosenheim / Beitragsbild: Bundespolizei)