Absolventen als Hoffnungsträger

Absolventen als Hoffnungsträger

Traunstein – Strahlende Gesichter und eine fröhliche Atmosphäre prägten die Abschlussfeier der Berufsfachschule für Hotel- und Tourismusmanagement in Traunstein, die dieses Jahr einen ganz besonderen Rahmen fand. Im idyllischen Schulgarten versammelten sich Absolventen sowie ihre Familien, Lehrkräfte und Gäste, um den erfolgreichen Abschluss ihrer Ausbildung gebührend zu feiern.

Der Schulgarten, liebevoll dekoriert mit bunten Lichtern und farbenfrohen Blumenarrangements, bot den perfekten Ort für diese freudige Veranstaltung. Die Abschlussklasse hatte sich einiges einfallen lassen, um diesen unvergesslichen Moment gebührend zu feiern.
Der Höhepunkt des Abends war  die feierliche Zeugnisvergabe und die Ehrung der Besten. Mehr als 25 Prozent der Absolventen hatten in ihrem Fachabitur sowie in der Berufsausbildung eine herausragende Durchschnittsnote von einer „1“ vor dem Komma erreicht. Diese beeindruckende Leistung wurde mit stehendem Applaus und stolzen Blicken seitens der Lehrerschaft und der Gäste gewürdigt. Die Schulleitung zeigte sich gleichermaßen erfreut und betonte die Bedeutung der harten Arbeit und des Engagements, die zu solch herausragenden Ergebnissen geführt hatten.

„Unsere Absolventen haben in den vergangenen Jahren große Fortschritte gemacht, und wir sind stolz auf ihre Leistungen und ihren Einsatz“, erklärte die Schulleiterin, Nicole Strasser, in ihrer Abschlussrede. Im weiteren Verlauf ihrer Rede betonte sie, dass diese jungen Menschen nun die Hoffnungsträger sind, die sich den Problemlagen unserer Welt stellen, und – da war sich Nicole Strasser sicher, die Antworten auf die offenen Fragen finden werden.
Die Veranstaltung endete mit einem ausgelassenen Feiern und fröhlichen Erinnerungen, die sowohl in den Herzen der Absolvent*innen als auch in den Herzen der Lehrer*innen für immer weiterleben werden.
(Quelle: Pressemitteilung Privatschulen Dr. Kalscheuer / Beitragsbild: Privatschulen Dr. Kalscheuer)

Abschluss der Jugendverkehrsschule

Abschluss der Jugendverkehrsschule

Wasserburg / Landkreis Rosenheim – Auch dieses Schuljahr fand in den vierten Klassen wieder die Jugendverkehrsschule mit der Fahrradprüfungen im Dienstbereich der Polizeiinspektion Wasserburg statt.

Von 450 beschulten Kindern schafften 84 Prozent den „Fahrradführerschein“ und durften im Anschluss am Realverkehr (Fahrt unter „Polizeischutz“ im normalen Verkehr rund um die Schule) teilnehmen. Den Kindern machte es wieder viel Spaß und die Lernerfolge waren am Ende gut sichtbar. Besonders freuten sich die Klassen 4 B aus Eiselfing (3. Platz), 4 B aus Edling (2.Platz) und 4 G aus Wasserburg (Grundschule Am Gries 1. Platz). Sie hatten im Vergleich am besten abgeschlossen und bekamen zur Belohnung ein Eis, plus der 1. Platz eine Stadtführung durch Wasserburg.
Die Polizei bittet die erwachsenen Verkehrsteilnehmer trotzdem, auf die Kleineren weiterhin Rücksicht zu nehmen, da leider auch beim Realverkehr wieder zu beobachten war, dass in der Eile die Verkehrsregeln nicht immer an erster Stelle standen.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Wasserburg / Beitragsbild: Polizeiinspektion Wasserburg, zeigt die Siegerklasse 4G aus Wasserburg)

 

Klassenfahrt zur Kampenwandhütte

Klassenfahrt zur Kampenwandhütte

Traunstein – Die Traunsteiner Klasse 10f der Wirtschaftsschule der Privatschulen Dr. Kalscheuer machte sich noch kurz vor den Sommerferien mit den Lehrkräften Gerald Leprich und Barbara Schmidhuber auf ins Kampenwandgebiet. Entweder wandernd oder fahrend mit der Kampenwandbahn ging’s hinauf auf die Kampenwandhütte. Dort verbrachten sie insgesamt 3 Tage. Als sie oben angekommen waren, bezogen sie die Kampenwandhütte, eine Selbstversorgerhütte des DAV München Oberland, auf einer Höhe von 1510 Meter.

Der Aufstieg war anstrengend, aber lohnend. Foto: Privatschulen Dr. Kalscheuer

Der Aufstieg war anstrengend, aber lohnend. Fotos: Privatschulen Dr. Kalscheuer

Nach ersten Eindrücken gingen sie zur Sonnenalm um etwas zu essen und zu trinken. Im Anschluss an den Besuch auf der Sonnenalm hatte die Klasse 10f freie Zeit und kochte Spaghetti.
Am nächsten Tag haben Schüler zunächst gefrühstückt und machten anschließend bei bereits ziemlich warmen Temperaturen eine Wanderung zur Steinlingkapelle. Hier angekommen, bildeten sie zwei Gruppen. Eine Gruppe ist zur Hütte zurück gewandert und die zweite kraxelte auf den Gipfel der Kampenwand.

Viel erlebt und viel gesehen haben die Schüler der Traunsteiner Privatschule Dr. Kalscheuer bei ihrem Ausflug ins Kampenwandgebiet. Foto: Privatschulen Dr. Kalscheuer

Viel erlebt und viel gesehen haben die Schüler der Traunsteiner Privatschule Dr. Kalscheuer bei ihrem Ausflug ins Kampenwandgebiet.

Wieder zurück auf der Hütte gab es Bratkartoffeln mit Speck und Zeit zur freien Verfügung. Abends ging es etliche Höhenmeter hinunter zur Gorialm, wo jeden Dienstag um 18 Uhr ein Grillfest stattfindet. Jeder hat sich leckeres Grillgut bestellt und etwa eine Stunde später ging es wieder hoch zurück zur Hütte.
Am letzten Tag haben sie ihre Sachen gepackt und die Hütte wieder aufgeräumt. Es war ein schönes Erlebnis dort zwei Nächte zu verbringen.
(Quelle: Pressemitteilung Privatschulen Dr. Kalscheuer / Beitragsbild, Fotos: Privatschulen Dr. Kalscheuer)

Talente entdecken und entfalten

Talente entdecken und entfalten

Rosenheim – „Jeder von Euch hat einzigartige Talente und Interessen, die es zu entdecken und zu entfalten gibt“, betonte Schulleiterin Katharina Westmeier bei der Abschlussfeier der Rosenheimer Privaten Wirtschaftsschule Dr. Kalscheuer in der Gaststätte Höhensteiger in Westerndorf St. Peter.

„Es ist mir eine große Freude, heute hier vor Ihnen zu stehen, um unsere Abschlussschüler zu verabschieden.“ Mit diesen Worten begrüßte Schulleiterin Katharina Westmeier die zahlreichen Gäste der Abschlussfeier unserer Wirtschaftsschule im Festsaal der Gaststätte Höhensteiger in Westerndorf St. Peter. Die Jugendlichen hätten während ihrer Schulzeit nicht nur akademisches Wissen erreicht, sondern auch Werte wie Respekt, Zusammenhalt und Empathie gelernt. Westmeier forderte die Absolventen auf, mutig und bereit zu sein, Risiken einzugehen und aus Fehlern zu lernen.

Bei Eltern, Lehrern und dem gesamten Schulpersonal bedanke sich die Schulleiterin für das große Engagement. „Eure Lehrer haben ihre Zeit, ihre Energie und ihr Wissen investiert, um sicher zu stellen, dass ihr die bestmögliche Bildung erhaltet“, so Westmeier. Getreu der Maxime „Seid die Veränderung, die ihr in der Welt sehen möchtet“ wünschte sie den jungen Erwachsenen Erfolg, Glück und Zufriedenheit auf ihrem weiteren Lebensweg.

Viel Spaß bei den Abschlussfahrten

Florian Schulz von der Klasse 10b bedankte sich bei den Lehrern für ihre Geduld und ihren Einsatz. Schwierig gewesen sei die Corona Zeit und die Gewöhnung an den digitalen Unterricht, als es zunächst keine Noten gegeben habe. Doch alle hätten diese Zeit gut gemeistert. Spaß gemacht hätten die Abschlussfahrten nach Hamburg und Krk in Kroatien.
Nacheinander erhielten die Schüler der drei Abschlussklassen ihre Zeugnisse und den Jahresbericht der Schule. Mit einem Notendurchschnitt von über 1,5 glänzten Moritz Glas und Sebastian Knoll aus der Klasse 11y und Florian Schulz aus der Klasse 10b.

Vor Abschlussfeier Andacht in Kirche St. Michael

Eröffnet wurde die Abschlussfeier mit einer Andacht in der Kirche St. Michael von Religionslehrer Christian Kuster, die unter dem Motto stand „Liebe, und tue, was Du willst.“ Durch die Andacht führten Johanna Huber und Julius Proksch aus der Klasse 10b, eine Antwort auf die Frage „Was will Gott von uns?“ gaben die Lehrkräfte Elisabeth Heller, Christian Coenen und Steffen Becker mit der Auslegung des Glaubensbekenntnisses. Für die musikalische Umrahmung sorgten Sophia Kaltenecker (Gesang) und Raphael Monteiro (Keyboard) aus der Klasse 10y.
Nach dem offiziellen Teil der Feier hatten Schüler, Eltern und Lehrer noch ausgiebig Gelegenheit, Erinnerungen an die Schulzeit auszutauschen
(Quelle: Pressemitteilung Privatschule Dr. Kalscheuer Rosenheim, Beitragsbild: Privatschule Dr. Kalscheuer Rosenheim, zeigt von links: Schulleiterin Katharina Westmeier, Florian Schulz aus der Klasse 10b, Sebastian Knoll und Moritz Glas aus der Klasse 11y und Nick Handforth vom Förderverein)

 

Gelebte Schulgemeinschaft statt „Lernfabrik“

Gelebte Schulgemeinschaft statt „Lernfabrik“

Rosenheim – Die letzte Schulwoche an der FOSBOS Rosenheim stand in diesem Schuljahr ganz im Zeichen der Schulfamilie. Zum Motto „Helden des Alltags“ sollte es den Schülern und Lehrkräften ermöglicht werden, losgelöst vom Stundenplan und Klassenverband, je nach Interessen, unterschiedlichen Projekten nachzugehen.


Drei Tage lang fanden sich knapp 20 unterschiedliche und kreative Gruppen zusammen. So beschäftigten sich beispielsweise einige Projekte mit aktuellen HeldInnen in den Medien, drehten selbst ein Musikvideo, schossen 3D Fotos oder illustrierten ihre Vorbilder. Doch genauso wurde den Schülern Medienkritik durch die Bundesjugendoffizierin nahegebracht, damit diese Fake News und Desinformationen entlarven können. Auch diente diese Woche als Startschuss für das ab nun ständig etablierte Schülerparlament der FOSBOS, das zukünftig Schülern ermöglichen soll, demokratische Entscheidungen für die Schule zu treffen.

Wieder andere Projekte tauchten in die Finanzwelt ab und so wurden SchülerInnen für Versicherungen und die Steuererklärung fit gemacht. Bei einer Fahrradwerkstatt erlernten Schüler das Handwerkszeug für kleinere Reparaturen. Auch für Umwelt und Nachhaltigkeit wurde Raum geschaffen, wie Upcycling oder ein Naturschutzkonzept. Des Weiteren beschäftigten sich Gruppen mit Helden der Kindheit sowie der Darstellung von Helden in Musik und Kunst oder damit, wie man selbst ein Held des Alltags werden kann. Ganz in diesem Sinne wurde auch eine Tombola organisiert, deren Erlös für wohltätige Zwecke gespendet wird.

Am Donnerstag präsentierten die Projektgruppen ihre Ergebnisse in einer Art Museumsrundgang. Passend dazu fand hier auch der alljährliche Tag des Ehrenamts statt, an dem Organisationen wie zum Beispiel Greenpeace, Mut und Courage Bad Aibling e.V., Caritas oder der Frauen- und Mädchennotruf Rosenheim e.V. den Schülern einen Einblick in ihren Alltag ermöglichten. Hier konnte die Tombola auch fünf ehrenamtlichen Organisationen Spenden überreichen.

Aufführung des Theaterstücks „Werwolf“

Zudem wurde an diesem Tag auch das von den Schülern des Wahlpflichtkurses „Szenisches Gestalten“ selbst geschriebene und inszenierte Theaterstück „Werwolf“ aufgeführt.
Das Fazit der organisierenden Lehrerinnen Sabine Ruetz, Helene Trenkler und Anna-Maria Zistler zu den Projekttagen: „Der Aufwand hat sich gelohnt, die Projekttage boten die Möglichkeit, die Schüler auf eine neue Art und Weise kennenzulernen und versteckte Talente zu entdecken. Außerdem rückte die Schulfamilie näher zusammen. Diese Woche zeigte, dass die FOSBOS Rosenheim Schüler nicht nur fürs Abitur fit macht, sondern auch einen Blick auf das Leben gibt.“
(Quelle: Pressemitteilung FOS/BOS Rosenheim / Beitragsbild: FOS/ BOS, zeigt: Annalena Bienert Monika Schindler, die Vertreterinnen von Mindzone, freuen sich über eine Spende aus dem Erlös der Tombola-Aktion, die von den Lehrkräften Kai Horche und Julia Fabrizius überreicht wurde) 

Fachakademien: Leitung neu formiert

Fachakademien: Leitung neu formiert

Rosenheim / Traunstein / Mühldorf – Ein neues Gesicht ist im Leitungsteam der Fachakademien für Sozialpädagogik in Traunstein und Mühldorf mit Trägerschaft der Diakonie für Südostoberbayern hinzugekommen: Kerstin Haider (2. Von rechts) ist die neue Leiterin der Fachakademie in Mühldorf, sie war zuvor stellvertretende Leiterin.

Knapp 500 Studierende sind mittlerweile an der Akademie, die im kommenden Jahr 50-jähriges Bestehen feiert. Die Akademie in Traunstein mit rund 280 Studierenden leitet Barbara Berger (Mitte). Andreas Karau, 1. Vorstand und Geschäftsführer der Diakonie (rechts), begleitete die beiden Leiterinnen zum Antrittsbesuch bei Landrat Otto Lederer und Svenja Bouß, stellvertretende Sachgebietsleiterin für Schulangelegenheiten im Landratsamt Rosenheim.

Fachkräftemangel war eines der Themen.

Der Fachkräftemangel war eines der Themen. Insbesondere der Anspruch auf Ganztagsbetreuung an Grundschulen ab 2026 wird diese Situation noch verschärfen, sind sich die Beteiligten sicher. Dabei sei es wichtig, die Absolventinnen und Absolventen nach ihren Abschlüssen in der Region zu behalten. Andreas Karau hat hier positive Zahlen dabei: Über 90 Prozent bleiben nach ihrer Ausbildung in der Region in Traunstein, dem Berchtesgadener Land und den Randgebieten des Landkreises Rosenheim.
(Quelle: Pressemitteilung Landkreis Rosenheim / Beitragsbild: Landratsamt Rosenheim)