Vermisstensuche in Trostberg

Vermisstensuche in Trostberg

Trostberg – Mit einem Großaufgebot an Einsatzkräften wurde am vergangenen Mittwochabend in Trostberg nach einem vermissten 64-jährigen gesucht. Leider wurde der Mann mittlerweile tot im Alzkanal aufgefunden. 

119 Einsatzkräfte der Feuerwehren, Wasserwachten und von Polizei waren im Einsatz, um den Vermissten zu suchen. Zum Einsatz kamen auch eine Hundeführerin und ein Hubschrauber. Von Anfang an bestand der Verdacht, dass der Mann in den Alzkanal im Trostberger Ortsteil Pechlerau gefallen sein könnte. Bis um 24 Uhr waren die Einsatzkräfte am Mittwochabend unterwegs, dann wurde die Suche abgebrochen. 
Am gestrigen Donnerstag ging die Suche weiter. Taucher der Bayerischen Bereitschaftspolizei fanden den Mann schließlich tot im Alzkanal. 
Die Untersuchungen zur genauen Todesursache wurde unter der Sachleitung der Staatsanwaltschaft Traunstein noch vor Ort vom zuständigen Fachkommissariat 1 der Kriminalpolizeiinspektion übernommen.
In diesem Zusammenhang bittet die Kriminalpolizei um Hinweise aus der Bevölkerung unter Telefon 0861 / 9873-0: Wer hat in der Zeit (Mittwoch, 9. November zwischen 20.30 bis 22 Uhr) speziell im Bereich zwischen dem Alzkanal und der Alz, auf Höhe der Hausnummern 31 bis 40 in der Altöttinger Straße Wahrnehmungen gemacht?
(Quelle: Pressemitteilungen Kreisfeuerwehrverband Traunstein / Polizeipräsidium Oberbayern Süd / Beitragsbild: Kreisfeuerwehrverband Traunstein)

Antik- und Trödelmarkt in Trostberg

Antik- und Trödelmarkt in Trostberg

Trostberg – Stöbern und genießen, schöne Dinge betrachten und erholsame Stunden in der schönen Trostberger Altstadt verbringen – das ist möglich beim Antik- und Trödelmarkt am Montag, 3. Oktober.

Nachdem Veranstaltungen Heigermoser schon einige Jahre in Traunstein und Rosenheim erfolgreich Märkte veranstalten, begrüßen sie die Aussteller und Besucher nun erstmalig im wunderschönen Trostberg.

Rund 90 Aussteller
werden erwartet

Erwartet werden ca. 90 Stände mit Raritäten und Antiquitäten , Bilder, Schmuck, Figuren auch bäuerliche Antiquitäten, Möbel, Emaille, Leinen, Spitzen, Puppen, Bücher, Kristall, Porzellan, Schallplatten etc. Sicher ist für jeden etwas dabei. Shabby, Retro, Vintage, Design was das Herz begehrt und die Möglichkeit den persönlichen Schatz aufzufinden und heimzutragen.
Der Verkauf findet von ca. 8.00 bis 17.00 Uhr statt. Die schönen Stände finden die Besucher in der Hauptstraße, auf dem Vormarkt und am Marienplatz.
Selbstverständlich haben die Gastronomiebetriebe für die Stärkung der Gäste geöffnet. Die ausgewiesenen Parkplätze bieten ausreichend Platz.
(Quelle: Presseinformation Veranstaltungen Heigermoser / Beitragsbild: Copyright Veranstaltungen Heigermoser)

Blaulichtzeltlager in Ruhpolding

Blaulichtzeltlager in Ruhpolding

Ruhpolding / Traunstein – Blaulichtzeltlager in Ruhpolding: Rund 250 Nachwuchsretter campieren noch einschließlich des heutigen Sonntags dort. Geboten wird für sie ein umfangreiches Programm mit zahlreichen unterhaltsamen Aktionen.

Vier Wochen der Vorbereitung und Planung liegen hinter den Verantwortlichen des Kreisfeuerwehrverbands Traunstein sowie den Mitgliedern der Feuerwehr Ruhpolding. Bei bestem Sommerwetter startete das 2. Blaulichtzeltlager am vergangenen Freitagabend. Nachwuchsretter und Betreuer bauten ihre Zelte rund um die Schule auf. Den kirchlichen Segen spendete Pfarrer und Feuerwehrmann David Mehlich aus Obing. Anschließend wurde das Lagerfeuer angezündet und die Lagerfahne gehisst.
Danach ging es dann für die Teilnehmer der Feuerwehren Bergen, Eisenärtz, Engelsberg, Grassau, Kammer, Kirchheim, Peterskirchen, Pittenhart, Ruhpolding, Seeon, Siegsdorf, Tacherting, Traunstein, Trostberg, Übersee und Unterwössen soiwe die Nachwuchskräfte der THW-Ortsverbände Traunstein und Traunreuth ins angrenzende Freibad zur Beachparty mit DJ.
(Quelle: Pressemitteilung Kreisfeuerwehrverband Traunstein – hob / Beitragsbild, Fotos: Kreisfeuerwehrverband Traunstein – hob) 

Hier Impressionen des Jugendzeltlagers: 

Blaulichtzeltlager Ruhpolding: Die Fahne wird gehisst
Blaulichtzeltlager Ruhpolding; Traumhafter Bergblick vom Schwimmbecken aus
Beachparty mit DJ
Blaulichtzeltlager Ruhpolding: Spaß im Schwimmbecken
Blaulichtzeltlager Ruhpolding: Besprechung
Blaulichtzeltlager Ruhpolding: Lagerfeuer
Spezialisten für Gefahrgut-Einsätze ausgebildet

Spezialisten für Gefahrgut-Einsätze ausgebildet

Trostberg / Traunstein – 32 Einsatzkräfte sind nun bestens gerüstet, um bei möglichen Gefahrguteinsätzen sicher agieren zu können. Bei insgesamt vier Lehrgängen in Traunstein bzw. Trostberg wurden die Frauen und Männer der Feuerwehren im Landkreis Traunstein speziell mit der Arbeit in den Vollschutzanzügen vertraut gemacht. Erstmals nach mehr als zwei Jahren „Zwangspause“, konnte der Kreisfeuerwehrverband den Aufbaulehrgang wieder anbieten.

Zwei Männer in gelben Schutzanzügen heben Daumen nach oben

Mit Bränden oder Verkehrsunfällen werden die heimischen Feuerwehren regelmäßig konfrontiert. Doch was ist zu tun, wenn beispielsweise bei einem Verkehrsunfall Chemikalien im Spiel sind oder bei einem Brand giftige Gase oder gesundheitsschädliche Dämpfe ausströmen? Um auch für solche Unglücke vorbereitet zu sein, bietet der Kreisfeuerwehrverband Traunstein regelmäßig Aufbaulehrgänge an – in diesem Fall kann der „Träger von Chemikalienschutzanzügen (CSA)“, wie es im Fachjargon heißt, als Aufbaulehrgang von allen Atemschutzgeräteträgern besucht werden.

Mit verschiedenen Typen von
Schutzanzügen vertraut gemacht

Nach einer mehr als zweijährigen Corona-Zwangspause freuten sich insbesondere die ehrenamtlichen Ausbilder, dass nun endlich wieder mit der Ausbildung von Einsatzkräften im Bereich CSA gestartet werden konnte. Erklärtes Hauptziel dieses Lehrgangs ist es, die Teilnehmer mit verschiedenen Typen von Anzügen vertraut zu machen und die Feuerwehrler daran zu gewöhnen.
„Arbeiten im Vollschutzanzug erfordert von der Einsatzkraft körperliche Höchstleistungen“, erklärt der zuständige Fach-Kreisbrandmeister Stefan Thurner und ergänzt, „diese Anzüge sind im Einsatz dafür da, die Einsatzkräfte zu komplett von der Umgebung zu isolieren und ihnen so das Arbeiten in einem kontaminierten Bereich zu ermöglichen. Ihre Atemluft erhalten sie von einem auf dem Rücken getragenem Atemschutzgerät. “.
Nicht nur die richtige Anwendung der Anzüge war Inhalt im Lehrgang, vielmehr sind auch das taktische Vorgehen im Einsatzfall und der Aufbau einer Reinigungsstelle Schwerpunktthemen. In Einsatzübungen wurden alle theoretischen Inhalte sowie das erlernte praktische Wissen miteinander verknüpft. „Dabei kommen die Frauen und Männer meist ordentlich ins Schwitzen, da neben dem zusätzlichen Gewicht innerhalb des Schutzanzugs die Innentemperatur rasch steigt“, so Stefan Thurner.
Die Freiwilligen Feuerwehren aus Bergen, Fridolfing, Grassau, Haslach, Inzell, Kammer, Petting, Pietling, Taching am See, Tacherting, Tittmoning, Traunreut, Traunstein, Trostberg, Siegsdorf und Übersee können nun auf 32 zusätzliche Einsatzkräfte mit dieser Spezialausbildung zurückgreifen. Vor Ort werden die aktiven in regelmäßigen Abständen Übungen durchführen, damit im Falle eines Einsatzes die Handgriffe sitzen.
(Quelle: Pressemitteilung Kreisfeuerwehrverband Traunstein / Beitragsbild, Symbolfoto: Kreisfeuerwehrverband Traunstein)

Happy End für kleinen Stubentiger

Happy End für kleinen Stubentiger

Heiligkreuz / TrostbergEnde gut, alles gut – so das Fazit für eine tierische Rettungsaktion aus luftiger Höhe. Nahe der Ortschaft Wäschhausen bei Trostberg saß eine kleine Katze auf etwa 15 Meter Höhe über Stunden hinweg in einem Baum fest. Rettung kam durch die Feuerwehr.

Ein Mitglied des Tierschutzvereins verständigte am Montagabend gegen 19 Uhr die Feuerwehr Heiligkreuz. Die Aktiven rückten daraufhin zur Rettungsaktion „Katze auf Baum“ an. Da die Einsatzstelle auf Grund des schmalen Weges für das schwere Löschfahrzeug der Feuerwehr nicht ohne weiteres zu erreichen war, mussten die Aktiven die benötigte Ausrüstung etwa 300 Meter in den Wald tragen.
Dort angekommen wurde zunächst die Leiter in die richtige Position gebracht, danach ist ein Feuerwehrmann nach oben gestiegen und konnte den kleinen Ausreißer erfolgreich aus dem Geäst befreien, um ihn anschließend sicher zurück auf die Erde zu bringen. Nach rund 45 Minuten konnte Kommandant und Einsatzleiter Stefan Kellner „Katze erfolgreich gerettet“ an die Leitstelle melden. „Obwohl fast in jedem Kinderbuch suggeriert wird, dass die Feuerwehr ständig Katzen aus Bäumen rettet, kommt es im wirklichen Leben eigentlich sehr selten vor“, schmunzelt die 2. Kommandantin Anita Mussner und ergänzt, „dennoch haben wir uns alle sehr gefreut, dass wir die Katze erfolgreich retten konnten“. 
(Quelle: Pressemitteilung Kreisfeuerwehrverband Traunstein (hob) / Beitragsbild: Feuerwehr Heiligkreuz)

Vermisste tot aufgefunden

Vermisste tot aufgefunden

Trostberg / Ruhpolding / Landkreis Traunstein – Eine 35-jährige Trostbergerin, die seit Sonntag vermisst war, konnte im Rahmen aufwändiger Suchmaßnahmen nur noch tot in einer steilen Rinne des Rauschbergs nahe Rupolding geborgen werden. Die Alpine Einsatzgruppe der Polizei geht von einem tragischen Unglück aus.

Nachdem der Pkw der 35-jährigem im Bereich Ruhpolding verlassen aufgefunden wurde, konzentrierten sich die Suchmaßnahmen von Bergwacht und Polizei hauptsächlich auf den Bereich des Rauschbergs. In der Nacht von Montag auf Dienstag wurde die Suche zunächst ergebnislos abgebrochen. Am gestrigen Dienstagmorgen wurde sie dann fortgesetzt. Im Laufe des Vormittags wurde die Vermisste dann von einem eingesetzten Polizeihubschrauber in einer steilen Rinne liegend lokalisiert. Die Einsatzkräfte seilten sich zu der Verunglückten ab, konnten ihr aber nicht mehr helfen. 
Die 35-jährige rutschte nach den Angaben der Polizei vermutlich auf dem, teils mit Schnee bedeckten Wanderweg aus und fiel etwa 100 Höhenmeter hinab. Dabei zog sie sich tödliche Verletzungen zu. 
(Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Oberbayern Süd / Beitragsbild: Symbolfoto: re)