Starker Rauch in Bar in Garmisch-Partenkirchen – Gäste wurden evakuiert

Starker Rauch in Bar in Garmisch-Partenkirchen – Gäste wurden evakuiert

Garmisch-Partenkirchen  – Am heutigen Samstag (9.3.2024)  kam es in einer Bar in Garmisch-Partenkirchen zu einer starken Rauchentwicklung. Sämtliche Gäste mussten evakuiert werden, zumindest 6 Personen erlitten leichte Rauchgasvergiftungen. Der entstandene Sachschaden beläuft sich Schätzungen zufolge auf 10.000 Euro. Die Polizei Garmisch-Partenkirchen übernahm die Ermittlungen zur Brandursache und bittet dabei auch um Zeugenhinweise.

Die Pressemitteilung im Wortlaut:
In der Nacht auf Samstag (09.03.2024) kam es in Garmisch-Partenkirchen am Marienplatz im Lokal „Peaches“ etwa gegen 02.30 Uhr zu einer starken Rauchentwicklung. Etwa 100 zu dieser Zeit anwesende Gäste mussten evakuiert werden. Die Einsatzkräfte konnten die Situation schnell unter Kontrolle bringen. Insgesamt wurden 6 Personen durch Einatmen von Rauchgasen leicht verletzt und es entstand ein Sachschaden in Höhe von ca. 10.000 Euro. Die Feuerwehr Garmisch-Partenkichen war mit 4 Löschfahrzeugen und 50 Helfern vor Ort im Einsatz, zudem 3 Rettungsfahrzeuge, 1 Notarzt und mehrere Polizeistreifen.
Die Polizeiinspektion Garmisch-Partenkirchen hat die Ermittlungen zur Brandursache eingeleitet. Fortgeführt werden die Untersuchungen durch die Kriminalpolizei. Dabei bitten die Beamten auch mögliche Zeugen, sich bei der Polizei zu melden:

Zeugen, die sachdienliche Hinweise zur Brandursache geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer (08821) 9170 bei der Polizeiinspektion Garmisch-Partenkirchen zu melden.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeipräsidium Oberbayern Süd / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Katalysatoren demontiert und entwendet

Katalysatoren demontiert und entwendet

Wasserburg / Landkreis Rosenheim – Bei einem Kfz-Handel in der Seewieser Straße in Reitmehring (Landkreis Rosenheim) wurden mehrere Katalysatoren von Autos demontiert und entwendet. Die Polizei sucht Zeugen.

Tatzeitraum war, nach den Angaben der Polizei, vom 29. Februar 2024, 20.30 Uhr bis 1. März 2024 gegen 9 Uhr am Morgen. Die Polizeiinspektion Wasserburg am Inn bittet unter Telefon 08071 / 91170 um sachdienliche Hinweise, insbesondere bezüglich verdächtiger Personen und Fahrzeuge.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Wasserburg / Beitragsbild: Symbolfoto re)

BMW angefahren – Verursacher flüchtet

BMW angefahren – Verursacher flüchtet

Rosenheim – Als ein 34-jähriger Rosenheimer am gestrigen Sonntagvormittag zu seinem ordnungsgemäß in der Wittelsbacherstraße (Stadt Rosenheim) geparkten BMW zurückkam, bemerkte er einen massiven Schaden im Heckbereich. Die Polizei sucht Zeugen.

Abgestellt hat der Rosenheimer sein Fahrzeug am Samstag, 2.3.2024, gegen 18 Uhr. Nach den Angaben der Polizei muss ein unbekannter Fahrzeugführer den BMW touchiert und sich von der Unfallstelle entfernt haben, ohne sich um den entstandenen Schaden zu kümmern.
Am silberfarbenen BMW der 5er Serie wurde hinten rechts die Karosserie eingedrückt, das Rücklicht beschädigt und die Rückfahr-Sensoren beschädigt. 
Der entstandene Sachschaden wird auf rund 8.000 Euro geschätzt. Zeugen werden gebeten, sich mit der Rosenheimer Polizei unter Telefon 08031/200-2200 in Verbindung zu setzen.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Mann belästigt Frauen am Münchner Ostbahnhof sexuell

Mann belästigt Frauen am Münchner Ostbahnhof sexuell

München – Ein 37-jähriger Pole belästigte am Münchner Ostbahnhof mehrere Frauen sexuell. Drei Betroffene meldeten sich bereits bei der Bundespolizei. Weitere Frauen werden gesucht.

Die Pressemitteilung im Wortlaut:
Freitagmorgen (1. März) belästigte ein 37-Jähriger am Münchner Ostbahnhof mehrere Frauen in sexueller Art und Weise. Drei Betroffene meldeten die Belästigungen bei der Bundespolizei. Mehrere weitere Frauen werden gesucht. Eine 30-jährige Münchnerin kam gegen 8 Uhr auf die Wache des Bundespolizeireviers München Ost und teilte mit, dass ein Mann sie soeben im Vorbeigehen im Brustbereich anfasste. Als sie ihn darauf ansprach, habe er ihr den Mittelfinger gezeigt. Eine Streife konnte einen 37-jährigen Polen vor Ort antreffen und ihn mit zur Dienststelle nehmen, wo er die eingesetzten Beamten mehrfach beleidigte. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2 Promille. Nach Abschluss aller Maßnahmen wurde er zunächst auf freien Fuß gesetzt.

Im Verlauf des Tages wurden zwei weitere Geschädigte, eine 17-Jährige und eine 44-Jährige, auf dem Bundespolizeirevier München Ost vorstellig und gaben an, ebenfalls von dem Polen an der Brust berührt worden zu sein. Bei einer Videosichtung konnten in der Zeit von 07:45 Uhr bis 08:15 Uhr zahlreiche weitere gleichgelagert Sachverhalte mit bislang noch unbekannten Geschädigten festgestellt werden. Da sich der 37-Jährige, der über keinen festen Wohnsitz verfügt, noch am Ostbahnhof aufhielt, wurde er gegen 17:20 Uhr erneut mit zur Dienststelle genommen. Die zuständige Staatsanwaltschaft ordnete einen Unterbindungsgewahrsam bis zum nächsten Morgen an. Aufgrund psychischer Auffälligkeiten, wurde der Mann jedoch in ein Münchner Krankenhaus eingeliefert.

Die Bundespolizei bittet Frauen, die am 1. März von einem Mann am Münchner Ostbahnhofes belästigt wurden, sich unter der Rufnummer 089 515 550 0 zu melden.
(Quelle: Pressemitteilung Bundespolizei / Beitragsbild: Symbolfoto Bundespolizei)

 

Fensterscheibe an Förderschule eingeworfen

Fensterscheibe an Förderschule eingeworfen

Rosenheim – Bisher unbekannte Täter haben an der Förderschule in der Ebersberger Straße in Rosenheim eine Fensterscheibe eingeworfen. Die Polizei sucht Zeugen. 

Als Tatzeitraum gibt die Polizei an:16.2.2024 bis 18.2.2024, 17,45 Uhr.
Bei der Einrichtung handelt es sich um die „Heilpädagogische Tageseinrichtung“. Die Täter warfen von der nördlichen Gebäudeseite her, die Scheibe zur Straße hin mit einem Stein ein. Der entstandene Sachschaden wird auf rund 1.000 Euro geschätzt. Zeugen werden gebeten, sich mit der Rosenheimer Polizei unter Telefon 08031/ 200.2200 in Verbindung zu setzen.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

2 Diebstähle in Stephanskirchen – Polizei vermutet Zusammenhang

2 Diebstähle in Stephanskirchen – Polizei vermutet Zusammenhang

Stephanskirchen / Landkreis Rosenheim – Zwei Fälle von Diebstahl wurden der Polizei aus Schlossberg in Stephanskirchen (Landkreis Rosenheim) gemeldet. Gestohlen wurden ein Fahrrad aus einem Schuppen und eine Handtasche aus einem Auto-Handschuhfach. Die Polizei vermutet einen Zusammenhang und sucht Zeugen.

Als Tatzeitraum gibt die Polizei Freitag, 16. Februar, 19 Uhr bis Samstag, 17. Februar, 9 Uhr an. Beide Taten ereigneten sich im Ortsbereich Schlossberg.
Über den Garten gelangten die Täter zu einem Schuppen. Dort stahlen sie das versperrte Fahrrad einer 46-jährigen Anwohnerin. Bei dem Radl handelt es sich um ein sogenanntes „Hollandfahrrad“ der Marke Cube, Typ Ella Ride, Rahmenfarbe Rot im Wert von rund 2.400 Euro. Am Fahrrad war ein Korb angebracht, der am nächsten Tag von der Stephanskirchnern im Umfeld ihrer Wohnadresse aufgefunden wurde.

Innenraum des Autos wurde durchwühlt

Außerdem betraten Unbekannte in der Nacht die Hofeinfahrt eines 43-jährigen Schloßbergers. Die Täter gingen, nach den Angaben der Polizei zielstrebig in Richtung des geparkten Autos, öffneten das Fahrzeug, durchwühlten den Innenraum und stahlen die Handtasche, die im Handschuhfach verstaut war. Der Gesamtschieden dürfte bei einigen hundert Euro liegen.
Aufgrund von Videoaufzeichnungen konnte ermittelt werden, dass der Tatzeitpunkt hier gegen 2.55 Uhr war. Die beiden jugendlich wirkenden Täter waren männlich. Der erste Täter war mit weißen Schuhen, grauer Hose sowie einem Cap bekleidet. Der zweite Täter hatte schwarze / dunkle Haare. Unter seiner schwarzen Jacke trug er ein weißes T-Shirt.
Aufgrund der Nähe der beiden Tatorte vermutet die Rosenheimer Polizei einen Tatzusammenhand. Ermittlungen wegen Diebstahls wurden eingeleitet. Zeugen werden gebeten, sich mit der Rosenheimer Polizei unter Telefon 08031 / 200-2200 in Verbindung zu setzen.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)