Südtiroler Tourismusdirektoren besuchen Priental

Südtiroler Tourismusdirektoren besuchen Priental

Aschau / Landkreis Rosenheim – Eine Gruppe von Tourismusverantwortlichen aus Südtirol besuchten im Rahmen einer Lehrfahrt Aschau im Chiemgau und das Bergsteigerdorf Sachrang.

Auf dem Programm standen unter anderem eine Bergblumen & Bergg´schichten-Führung auf der Kampenwand bei schönstem Bergwetter und ein Besuch vom Dorfladen in Sachrang. Das Kollegium vom Südtirol Tourismus wollte sich unter anderem über Direktvermarktung, Regionalität und Landwirtschaft informieren. Aschaus Tourismuschef Herber Reiter (vorne Mitte – kniend) begrüßte die Teilnehmer und Kollegen und gab einen Einblick über den Schwerpunkt der touristischen Arbeit im Priental. Bei einem regen Austausch zum Konzept von Bankerldorf, Bergsteigerdorf, Wirtschafts- und Kulturförderung im Priental und vieles mehr gab es viele Austauschpunkte unter den Touristikern. Sebastian Pertl (Dritter von rechts), Biobauer und Akteur in der Direktvermarktung stand zum Thema Naturschutz und Landwirtschaft Rede und Antwort.

Für besonderes Interesse sorgte die Ausstellung im Ortskern vom Bergsteigerdorf Sachrang, „Die Alm ins Tal holen“, welche Pertl erklärte und dazu besondere Einblicke dazu gewährte. Alle Themen stießen auf großes Interesse und zeigten auf, dass sowohl das Priental als auch Südtirol viele gleiche Schnittpunkte und Thematiken in der täglichen Arbeit haben. Ein schönes Zeichen der interkommunalen Zusammenarbeit, dass die Führungs-Riege des Südtirol Tourismus im Priental zum Erfahrungsaustausch vorbeischaute.
(Quelle: Pressemitteilung Touristinfo Aschau im Chiemgau / Beitragsbild: Foto: re)

Porsche-Treffen in Aschau sorgte für bunte Vielfalt und Begeisterung

Porsche-Treffen in Aschau sorgte für bunte Vielfalt und Begeisterung

Aschau im Chiemgau / Landkreis Rosenheim – Trotz Dauerregen fanden sich am vergangenen Samstag (1.6.2024) über 150 Teams aus ganz Deutschland bis sogar nach Schweden beim Porsche Club Deutschlandtreffen 2024 unterhalb von Schloss Hohenaschau (Landkreis Rosenheim) ein.

Auch das exotische Sondermodell „Dakar“ war vertreten

Der Porsche Club Isartal-München hat als regionaler Ausrichter zusammen mit dem Porsche Club Deutschland ein interessantes Programm erarbeitet, das neben bayerischer Gastlichkeit auch die landschaftliche Schönheit des Voralpenlandes präsentiert. Der Stopp in Aschau diente auch zugleich als Mittagspause für die Teilnehmer und diese wurden von der Wirtsfamilie Schneikart dazu in der Festhalle in gewohnter weiße bestens kulinarisch verwöhnt. Nicht nur viele Fahrzeuge aller 911er Baureihen waren gekommen, sondern viele weitere aktuelle Modelle von Cabrio, Targa, Coupe, GT 3 und auch das exotische Sondermodell „Dakar“ waren auf dem Festhallen-Parkplatz zu finden.

Aber auch die Modelle Boxster und Cayman waren zahlreich vertreten. Fahrzeuge aus den 70er, 80er und 90er Jahren rundeten das Feld ab: klassische luftgekühlte 911er, seltene 914er und auch der eine oder andere 944er. Ein wahrlich bunter Reigen. Das Gros der Starter kam aus den deutschen Porsche Clubs. Insgesamt waren Teilnehmer aus über vierzig Clubs vertreten. Zudem waren auch Porsche Enthusiasten aus einigen Nachbarländern mit dabei. Auch viele Interessierte  Bürger und Gäste sind gekommen und haben die Farbenpracht und Model-Vielfältigkeit der Sportwägen in Ruhe angeschaut. Verabschiedet wurden die einzelnen Fahrzeuge durch den Leiter der Tourist Info Aschau im Chiemgau, Herbert Reiter und seiner Kollegin Anna Lampersberger.
(Quelle: Pressemitteilung Touristinfo Aschaui im Chiemgau / Beitragsbild: Foto re)

Ankneippen in Aschau im Chiemgau

Ankneippen in Aschau im Chiemgau

Aschau / Landkreis Rosenheim – Ab jetzt geht es wieder im Storchengang durch die Kneippanlage am Aschauer Moorbad (Landkreis Rosenheim. Das Motto in diesem Jahr lautet: „Zamhocka in der Stammkneip(p)e“. 
Eingeladen zum traditionellen Ankneippen hatte die Vorstandschaft des Kneippvereins Aschau mit Ersten Vorsitzenden Dr. Dr. Kalus Piwernetz an der Spitze. Eröffnet wurde die Kneippsaison zusammen mit dem Leiter der Aschauer Tourist Info, Herbert Reiter (unser Beitragsbild).

Auch um gesunde Ernährung geht es in der Kneipp-Philosophie

Die Teilnehmer trafen sich am Bankerl des Kneippvereins mit schmackhaften Kuchen. Der frisch angesetzte Sirup aus Salbei- und Colablättern rundete das kulinarische Angebot ab. Denn die Kneipp-Philosophie verbindet fünf Elemente: Wasser, Ernährung, Bewegung, Wildpflanzen und Balance. Näheres dazu auf der Homepage des Vereins.
Dieses Jahr fiel der Termin mit Sebastian Kneipp`s 203 Geburtstag zusammen. Zugleich eröffnete der Kneippverein eine besondere Serie für dieses Jahr: „Stammkneip(p)en an allen Kneipp-Anlagen in Aschau und Sachrang. Am 16. Juli am Hammberach, am 13. August im Kurpark und am 17. September in Sachrang.
Die fünfte Kneippanlage in Prien wird weitere Gelegenheiten bieten, das Motto „Zamhocka“ ins Zentrum des sozialen Zusammenseins in Aschau das ganze Jahr über in den Fokus zu stellen.
In der Tourist Info Aschau i.Chiemgau gibt es rund um das Thema Wasser noch ein kostenloses Faltblatt, „Wasserwege und plätscherndes Vergnügen“. Neben verschiedenen Wander-Tipps entlang von Bächen und Flüssen sind darin auch noch ausführliche Infos zu den verschiedenen Kneippanlagen im Priental enthalten. Erhältlich in der Tourist Info Aschau i.Chiemgau, Tel. 08052/90490 bzw. unter www.aschau.de.
(Quelle: Pressemitteilung Tourist Info Aschau / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Wintergatter für Rotwild bei Aschau kehrt zurück

Wintergatter für Rotwild bei Aschau kehrt zurück

Aschau / Landkreis Rosenheim – Vor neun Jahren hat der Forstbetrieb Ruhpolding unter Protest ein Wintergatter für Rotwild bei Aschau (Landkreis Rosenheim) aufgelöst. Seither haben Wildunfälle und Schälschäden gezeigt, dass es der falsche Weg war. Nun wurde die Entscheidung rückgängig gemacht.
Vor neun Jahren entstand dieses Bild vom Wintergatter für Rotwild bei Aschau, Foto: Wildes Bayern
Dieses Bild vom Wintergatter für Rotwild bei Aschau entstand vor neun Jahren. Foto: Wildes Bayern
Bei einem Ortstermin Ende April in Aschau hat der bayerische Jagdminister Hubert Aiwanger gemeinsam mit der Gemeinde Aschau und der Angliederungsgenossenschaft Aschau-Hohengschwendt die Fütterung des Rotwildes im Priental zusammen mit einer winterlichen Ruhezone wieder ins Leben
gerufen.

Der Wildtier-Schutzverein Wildes Bayern begrüßt diesen Schritt aus vollem Herzen. „Wir haben uns seit der Gründung unseres Vereins 2015 für den Erhalt der Rotwildfütterung im Priental eingesetzt, weil für uns klar war, dass sonst nur Tierleid und Schäden entstehen würden“, so die 1. Vorsitzende von Wildes Bayern e. V., Dr. Christine Miller. „Es war ein Tiefschlag, dass damals dennoch nach dem Willen des Forstbetriebsleiters und gegen die Bedürfnisse der einheimischen Wildtiere und Menschen entschieden wurde. Umso glücklicher sind wir, dass endlich Sachverstand, Vernunft und Empathie angewandt werden.“

Die Auflösung des Wintergatters Kreuth ab 2015 hatte viele Proteste bis hin zu einer Petition an den Bayerischen Landtag nach sich gezogen. Obwohl verschiedene Experten davor warnten, war das Gatter samt Fütterungseinrichtungen abgebaut worden. Eine „Forschungsstudie“ sollte zeigen, ob das noch verbleibende Wild an eine entfernte, andere Stelle im Wald zu locken wäre. Die Alternativlebensräume waren allerdings ungeeignet und kaum erreichbar. Zahlreiche Wildunfälle an der vielbefahrenen Staatsstraße im Priental und Schäden durch hungrige Hirsche an Waldbäumen waren die Folge. Wildes Bayern e. V. hat das Projekt vor der Auflösung wie auch in den Jahren danach immer wieder kritisiert und alternative Lösungen vorgeschlagen. Zuletzt hatte der Verein im Jahr 2023 auf einen Ortstermin mit den Betroffenen vor Ort gedrängt.
(Quelle: Pressemitteilung Wildes Bayern / Beitragsbild: Symbolfoto re / Foto: Archiv: Wildes Bayern)

 

In Aschau im Chiemga: Folgenschwerer Streit mitten auf der Straße

In Aschau im Chiemga: Folgenschwerer Streit mitten auf der Straße

Aschau im Chiemgau / Landkreis Rosenheim: Folgenschwerer Streit mitten auf der Staatsstraße in Aschau in Chiemgau: Ein Pkw-Fahrer echauffiert sich über die Fahrweise eines Wohnmobilfahrer. Der Pkw-Fahrer muss schließlich mit dem Rettungshubschrauber ins Klinikum Rosenheim geflogen werden.

Der Vorfall ereignete sich am gestrigen Pfingstsonntag gegen 9 Uhr auf der Staatsstraße 2093. Nach den Angaben der Polizei war ein Pkw-Fahrer nicht einverstanden mit der Fahrweise eines Wohnmobilfahrers. Nach dem Ortsausgang von Aschau in Fahrtrichtung Frasdorf überholte er diesen. Anschließend kam es, nach den Angaben der Polizei, zu einer abrupten Abbremsaktion.
Danach trugen der Autofahrer und der Wohnmobilfahrer die Streitigkeit mitten auf der Staatsstraße aus. Der Pkw-Fahrer versuchte die Fahrertüre zu öffnen und riss am Außenspiegel des Wohnmobils herum. Da fuhr der Wohnmobilfahrer plötzlich wieder los.
Der am Spiegel reißende Autofahrer kam beim Losfahren des Wohnmobils ins Strauchen und stürzte. Daraufhin fuhr der Wohnmobilfahrer dem Gestürzten über die unteren Extremitäten. Anschließend entfernte er sich vom Unfallort. Der Autofahrer wurde schwer verletzt mit dem Rettungshubschrauber ins Klinikum Rosenheim geflogen. Nach ersten Erkenntnissen schwebt er nicht in Lebensgefahr.
Kurze Zeit später stellte sich der flüchtige Wohnmobilfahrer selbständig bei der Polizeiinspektion Prien und schilderte den Vorfall aus seiner Sicht.
Aufgrund des Vorfalls war die Staatsstraße zwischen Aschau und Frasdorf für etwa 50 Minuten gesperrt. Gegen beide Verkehrsteilnehmer wird nun wegen diverser Straftatbestände ermittelt.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Prien / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Aschau bewegt sich – Anmeldung zum 3. Aschauer Bankerl-Lauf gestartet

Aschau bewegt sich – Anmeldung zum 3. Aschauer Bankerl-Lauf gestartet

Aschau / Landkreis Rosenheim – Auf gehts zum 3. Aschauer Bankerl-Lauf entlang des Bankerl-Weges. Am Freitag, 14. Juni ist es um 18 Uhr wieder soweit und Lauffeuer Chiemgau lädt zum gemeinsamen Laufen-Walken-Wandern ein.

Egal ob 3, 5 und 7 km: Groß oder Klein – Alt und Jung – jeder kann teilnehmen. Einfach Spaß haben und Gutes tun und das Ganze ohne Zeitnahme. Die schnellen Teilnehmer können natürlich ihre Fitness unter Beweis stellen. Schüler aufgepasst: welche Klasse bringt die meisten Teilnehmer an den Start? Ein Zuckerl: für die ganz Kleinen gibt es eine 1 km Strecke. Pro Teilnehmer: Mindestbetrag 6.- Euro. Ein Teil der Einnahmen geht an das Benedetto-Menni-Nest in Aschau: Wohngemeinschaft für Menschen mit besonderem Unterstützungsbedarf, viele Bewohner und Betreuer wollen auch 2024 wieder aktiv dabei sein. Start ist in diesem Jahr wegen Brückenerneuerung an der Festhalle in Hohenaschau. Für das leibliche Wohl ist gesorgt.
Das Organisationsteam Christine Heckl und Hubert Hinterstocker  von Lauffeuer Chiemgau haben in gewohnter Weise offiziell um die Schirmherrschaft bei Aschaus Tourismuschef Herbert Reiter  angefragt. Bereits seit Anfang an wurde Reiter die Schirmherrschaft übertragen und dieser ist voller Freude, dass diese besondere Veranstaltung wieder im Bankerldorf stattfindet.
Ab sofort ist die offizielle Voranmeldung bis zum 9. Juni unter www.Vorsilvesterlauf.de – Bankerl-Lauf möglich. Nachmeldung vor Ort ist möglich.
(Quelle: Pressemitteilung Tourist Information Aschau i.Ch. / Beitrasgbild: Copyright Tourist Information Aschau i.Ch.)