Kolpingfamilie Aschau übergibt Spende an 3 Einrichtungen im Priental

Kolpingfamilie Aschau übergibt Spende an 3 Einrichtungen im Priental

Aschau / Landkreis Rosenheim – Die Kolpingfamilie Aschau ist seit Jahrzehnten am Nikolaustag im Priental unterwegs um die Aschauer und Sachranger Kinder und deren Familie zu besuchen. Auch im vergangenen Jahr zog der heilige Bischoff Nikolaus wieder von Haus zu Haus. Der Erlös aus den eingehenden Spenden in Höhe von insgesamt 1500 Euro wurde nun an drei soziale Aschauer Einrichtungen übergeben.

Vorsitzender Hans Berghammer (links) und Kassier Gerhard Pellkofer (rechts) übergaben jeweils 500 Euro an Nadja Düvelmeyer (Mitte) – Klinikleitung Klinik Sonnenbichl für Mutter und Kind, Wolfgang Rohrmüller (Zweiter von links) – Einrichtungsleiter Seniorenheim Priental und an Elmar Stegmeier (Vierter von links) – Vorsitzender vom Ökumenischen Sozialdienst Priental e.V.. Eine große Freude herrschte beim Empfang der Spende, womit besondere und wertige Sachen in den jeweiligen Einrichtungen angeschafft werden können. Das Nikolausgehen im Priental hat somit auch noch einen sozialen Aspekt und es ist schön, dass der Reinerlös im Priental eingesetzt wird.
(Quelle: Pressemitteilung Touristinfo Aschau im Chiemgau / Beitragsbild: H. Reiter)

Besondere Ehrungen bei der Kolpingfamilie Aschau

Besondere Ehrungen bei der Kolpingfamilie Aschau

Aschau / Landkreis Rosenheim – Zwei besondere Ehrungen wurden bei der Jahreshauptversammlung der Kolpingfamilie Aschau überreicht. Erster Vorstand Johann Berghammer (links) überreichte Gerhard Pellkofer (Zweiter von links) eine Urkunde für seine 40jährige Mitgliedschaft. Besonderer Dank galt Pellkofer, der zugleich auch seit 40 Jahren das Amt des 1. Kassiers bei der Kolpingfamilie innehat.

Präses und Aschauer Ortspfarrer Paul Janßen (rechts) durfte an Herbert Reiter (Dritter von links) ebenfalls eine Urkunde und die Kolping-Ehrennadel zu dessen 25-jährigen Mitgliedschaft überreichen.
Herbert Reiter ist auch seit vielen Jahren in der Vorstandschaft des Vereins als Beisitzer und bringt sich so um die Belange des Vereins ehrenamtlich ein.

Die Kolping Familie in Aschau besteht seit dem Jahr 1981. Auch im vergangenen Jahr gab es wieder verschiedene Veranstaltungen und Angebote wie der Vorsitzende der Aschauer Kolpingfamilie Johann Berghammer in seinem Rechenschaftsbericht bei der Jahreshauptversammlung im Aschauer Pfarrheim bekannt gab. „Die Kolpingfamilie Aschau hat sich wieder fest im Dorfgeschehen etabliert, wir waren an den kirchlichen und weltlichen Veranstaltungen in der Gemeinde beteiligt“, begann Berghammer seinen Bericht. Auch am Nikolaustag war von Kolping aus wieder der Nikolaus im Priental unterwegs und brachte so die segensreiche Botschaft in die Häuser. Johann Berghammer bat alle Mitglieder junge Männer und Frauen anzusprechen, auf die Aufgaben und Ziele des Kolpingwerks aufmerksam zu machen und als neue Mitglieder zu gewinnen.
(Quelle: Pressemitteilung Touristinformation Aschau / Beitragsbild: Goßner)

Schloss Hohenaschau: Auch Abendstund hat Gold im Mund

Schloss Hohenaschau: Auch Abendstund hat Gold im Mund

Aschau / Landkreis Rosenheim – Ein bewährtes Sprichwort von der „Morgenstund“ besagt, dass sich frühes Aufstehen lohne, weil es sich am Morgen gut arbeiten lasse und Frühaufsteher mehr erreichen würden. Doch für Schloss Hohenaschau kann man dies genauso gut auf die „Abendstund“ ummünzen.

Wärmendes Abendlicht und eine ganz besondere Stimmung kehren rund um das historische Gemäuer am Fuße der Kampenwand ein. Die Abendstunde lädt ein, noch einmal den Tag Revue passieren zu lassen und seine Gedanken einfach schweifen zu lassen. Besonders dieser malerische Anblick lässt einen auch noch rätseln ob es sich hier wirklich um eine Fotoaufnahme handelt oder um ein Gemälde!? Eines zeigt sich dabei jedenfalls, ein Besuch in Aschau i.Chiemgau ist zu jeder Tageszeit lohnenswert, denn es gibt im Priental immer ein abwechslungsreiches und besonderes Bild zum Entdecken. Noch muss man jedoch das Schloss Hohenaschau von außen anschauen, denn erst ab Mai hat dieses wieder für die Öffentlichkeit für Führungen und verschiedene Angebote sein Schlosstor geöffnet.
(Quelle: Artikel: Herbert Reiter / Beitragsbild: Herbert Reiter)

Verkehrskontrollen zur Faschingszeit

Verkehrskontrollen zur Faschingszeit

Frasdorf / Aschau / Landkreis Rosenheim – Anlässlich der Faschingszeit führte die Polizeiinspektion Prien am vergangenen Wochenende (20. und 21. 1. 2024) im Chiemgau wieder verstärkt Verkehrskontrollen mit Augenmerk von Alkohol und Drogen durch.

Die Pressemitteilung im Wortlaut:
:Bei einer Kontrolle in Frasdorf am vergangenen Samstag wurde in den frühen Morgenstunden ein 58-jährige Einheimische mit ihrem Fiat auffällig. Bei der anschließenden Kontrolle wurde bei der Fahrzeugführerin eine Atemalkoholkonzentration von über 0,5 Promille festgestellt. Der Fahrerin drohen nun ein Bußgeld und ein Fahrverbot.
Ebenfalls am 21.01.2024 gegen 22 Uhr, fiel einer Streifenbesatzung im Ortsbereich Aschau ein Skoda auf, da der Fahrer Schlangenlinien und mehrmals gegen den Randstein fuhr. Nachdem der Pkw angehalten wurde, konnten bei dem 25-jährigen Fahrzeuglenker aus Frasdorf deutliche Anzeichen einer Alkoholisierung festgestellt werden. Ein Atemalkoholtest ergab umgerechnet einen Wert, von über 1,6 Promille. Der junge Mann musste deswegen im Anschluss eine Blutentnahme über sich ergehen lassen und der Führerschein wurde sichergestellt.

Die PI Prien wird zur Faschingszeit weiterhin verstärkt Verkehrskontrollen durchführen, mit dem Ziel Verkehrssicherheit zu erhöhen und Unfälle unter dem Einfluss von Alkohol und Drogen zu vermeiden.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Prien /  Beitragsbild: Symbolfoto re)

 

 

Schleuser lässt Migranten bei Minusgraden in Sachrang zurück

Schleuser lässt Migranten bei Minusgraden in Sachrang zurück

Sachrang / Landkreis Rosenheim – Eine organisierte Schleusertour endete am heutigen Mittwochvormittag (17.1.2024) zwischen Sachrang und Aschau im Chiemgau. Sechs Männer und vier Jugendliche waren von einem Schleuser bei Minusgraden auf der Landstraße abgesetzt und sich selbst überlassen worden.

Die Pressemitteilung im Wortlaut:
Die Bundespolizei hat am Mittwochvormittag (17. Januar) zwischen Sachrang und Aschau im Chiemgau eine zehnköpfige Migrantengruppe in Gewahrsam genommen. Nach ersten Erkenntnissen waren die sechs Männer und vier Jugendlichen in den Morgenstunden von einem unbekannten Schleuser bei Temperaturen unter dem Gefrierpunkt auf der Landstraße abgesetzt und sich selbst überlassen worden.

Offenkundig versuchten die zurückgelassenen Personen, sich in der Morgendämmerung zu orientieren. Ein Zeuge, der auf die ortsunkundige Gruppe aufmerksam geworden war, informierte die Bundespolizeiinspektion in Rosenheim. Bei Eintreffen der verständigten Streifen der Polizeiinspektion Prien und der Rosenheimer Bundespolizei hatten sich die Migranten bereits aufgeteilt. Fünf von ihnen konnten auf Höhe des Weilers Stein und zwei einige hundert Meter entfernt neben der Staatsstraße angetroffen werden. Die übrigen drei fanden die Bundespolizisten auf dem Forstweg eines angrenzenden Waldstücks. Eigenen Angaben zufolge stammen die Migranten ursprünglich aus Syrien. Papiere führten sie nicht mit. Die letzte Etappe ihrer organisierten Schleusung habe in Slowenien begonnen. Dort seien sie in einen Pkw gestiegen, mit dem sie der ihnen unbekannte Fahrer bis zur deutsch-österreichischen Grenze befördert habe. Mangels ausreichender Sitzplätze mussten vier der Insassen die gesamte Fahrt im Kofferraum zubringen.

Die sechs erwachsenen Syrer im Alter zwischen 20 und 33 Jahren sowie die vier Jugendlichen, zwischen 15 und 17 Jahre alt, wurden zur Bundespolizeidienststelle nach Rosenheim gebracht. Dort konnten die Geschleusten zunächst versorgt werden. Es ist vorgesehen, die alleinreisenden Minderjährigen der Obhut des Jugendamtes anzuvertrauen. Drei der Männer sollen im Anschluss an die polizeilichen Maßnahmen einer Aufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge zugeleitet werden. Die anderen beiden werden die Bundesrepublik voraussichtlich wieder verlassen müssen, der eine, da er kein Interesse an Schutz in Deutschland geäußert hat, der andere, weil er sich nachweislich bereits in Bulgarien im Asylverfahren befindet.
(Quelle: Pressemitteilung Bundespolizei / Beitragsbild: Symbolfoto)

Bunte „Lampions“ gondeln in luftiger Höhe

Bunte „Lampions“ gondeln in luftiger Höhe

Aschau / Landkreis Rosenheim – Die Wetterprognosen sagte es schon voraus, Sonnenschein am Wochenende. Da kribbelte es einen direkt in den Zehen um einen Ausflug zu machen. Wie heißt es so schön in einem bekannten Lied „Über den Wolken muss die Freiheit wohl grenzenlos sein“, da hat sich natürlich bestens ein Ausflug auf die Kampenwand angeboten. Bunten Lampions ähnelnden, geht es gemütlich mit den Gondeln der Kampenwandseilbahn in Aschau i.Chiemgau dem weiß blauen Himmel entgegen.

Auch wenn man es sich nur schwer vorstellen konnte, doch hinter der Wolken-Decke gab es auf dem Aschauer Hausberg Sonne pur. Sonne tanken und bei Fernsicht die traumhafte Winterlandschaft in luftige Höhe genießen, ja das konnte man bestens am vergangenen Wochenende. Weitere Infos zu Ausflugs-Tipps und die aktuellen Winter-Informationen zu Langlaufloipen uvm. gibt es bei den Tourist Infos Aschau i.Chiemgau, Telefon 08052/90490 oder Sachrang, Telefpm 08057/909737 bzw. unter www.aschau.de
(Quelle: Artikel: Touristinfo Aschau im Chiemgau / Beitragsbild: H. Reiter)