Fahrplanabweichungen bei der Bahn im Netz Chiemgau-Inntal

Fahrplanabweichungen bei der Bahn im Netz Chiemgau-Inntal

Holzkirchen / Rosenheim / Kufstein – Bauarbeiten der DB InfraGO AG bedeuten vom 29. Mai bis 10. Juni 2025 auf den Strecken München – Rosenheim – Salzburg / Kufstein und Holzkirchen – Rosenheim Fahrplanabweichungen, Haltausfälle und Schienenersatzverkehr.

Die DB InfraGO AG führt Bauarbeiten durch, die von Donnerstag (Christi Himmelfahrt), 29. Mai, bis Dienstag, 10. Juni 2025, Auswirkungen auf die Zugverbindungen der BRB im Netz Chiemgau-Inntal haben. Auf der Strecke München – Rosenheim – Salzburg kommt es nachts in beiden Richtungen zu Fahrplanänderungen, dem Ausfall einzelner Verbindungen zwischen München Hauptbahnhof und München Ost bzw. Grafing Bahnhof, zwischen Rosenheim und Bad Endorf sowie zwischen Rosenheim und München Hauptbahnhof, bei einigen Verbindungen zum Ausfall der Haltestellen München Ost, Grafing Bahnhof, Aßling, Ostermünchen und Großkarolinenfeld, zu Schienenersatzverkehr (SEV) mit Bussen zwischen München Ost bzw. Grafing Bahnhof und Rosenheim bzw. Bad Endorf und im Rahmen der UEFA Champions- / Nations League zu zusätzlichen Zugleistung zwischen München Hauptbahnhof und Freilassing, finanziert durch die Bayerische Eisenbahngesellschaft (BEG).

Auch Störungen auf Strecke München – Rosenheim – Kufstein

Auf der Strecke München – Rosenheim – Kufstein kommt es ebenfalls nachts in beiden Richtungen zu Fahrplanänderungen, dem Ausfall einzelner Verbindungen zwischen München Hauptbahnhof und München Ost bzw. Grafing Bahnhof, bei einigen Verbindungen zum Ausfall der Haltestellen München Ost, Grafing Bahnhof, Aßling, Ostermünchen und Großkarolinenfeld, zu Schienenersatzverkehr (SEV) mit Bussen zwischen München Ost bzw. Grafing Bahnhof und Rosenheim sowie zwischen Rosenheim und Kufstein und im Rahmen der UEFA Champions- / Nations League zu zusätzlichen Zugleistung zwischen München Hauptbahnhof und Kufstein, finanziert durch die Bayerische Eisenbahngesellschaft (BEG).

Auf der Strecke Holzkirchen – Rosenheim kommt es nachts in beiden Richtungen zu Fahrplanänderungen und Schienenersatzverkehr (SEV) mit Bussen zwischen Holzkirchen und Kreuzstraße bzw. Rosenheim. Die Busse fahren zu anderen Zeiten als die Züge im Regelfahrplan.
Die Fahrgäste finden auf der Webseite (www.brb.de) Sonderfahrpläne zum Download. Im Sonderfahrplan nicht aufgeführte Zugverbindungen fahren an allen Tagen ohne Abweichung nach dem Regelfahrplan. Zudem gibt es auf der Webseite auch die Möglichkeit zum Abonnieren eines Newsletters mit individueller Streckenauswahl zur aktuellen und zuverlässigen Information über Großstörungen und Baustellen. Zur ausführlichen und zuggenauen Information in Echtzeit können auf Facebook die „BRB Störungsinfo“ sowie die WhatsApp-Kanäle der BRB genutzt werden: www.brb.de/whatsapp.
(Quelle: Pressemitteilung BRB / Beitragsbild: Symbolfoto: re)

Fahrplanabweichungen bei der Bahn im Netz Chiemgau-Inntal

Fahrplanabweichungen bei der Bahn im Netz Chiemgau-Inntal

Rosenheim / Holzkirchen – Bauarbeiten der DB InfraGO AG führen  vom 6. bis 7. Mai 2025 auf der Strecke München – Rosenheim – Kufstein  zu Fahrplanabweichungen und Schienenersatzverkehr.

Die DB InfraGO AG führt Bauarbeiten durch, die am Dienstag, 6., und Mittwoch, 7. Mai 2025, Auswirkungen auf die Zugverbindungen der BRB im Netz Chiemgau-Inntal haben. Auf der Strecke München – Rosenheim – Kufstein kommt es nachts in beiden Richtungen bei einzelnen Zugfahrten zu Fahrplanabweichungen sowie Schienenersatzverkehr (SEV) mit Bussen bzw. Taxis abschnittsweise zwischen Rosenheim und Kufstein. Die Busse/Taxis fahren zu anderen Zeiten als die Züge im Regelfahrplan.
Wie gewohnt finden Fahrgäste auf der Webseite (www.brb.de) Sonderfahrpläne zum Download. Im Sonderfahrplan nicht aufgeführte Zugverbindungen fahren an allen Tagen ohne Abweichung nach dem Regelfahrplan. 
(Quelle: Pressemitteilung BRB / Beitragsbild: Symbolfoto: re)

Bundespolizeidirektion München: Weitere Gewaltdelikte an Ostern

Bundespolizeidirektion München: Weitere Gewaltdelikte an Ostern

München – Für die Bundespolizei gab es an den Ostertagen im Münchner Bahnbereich einiges zu tun. Am Ostersonntag und Ostermontag (21.4.2025) kam es zu zwei öffentlichkeitswirksamen Vorfällen. Einmal wurde DB-Sicherheitspersonal angegriffen – einmal Bundespolizisten Widerstand geleistet.

Die Pressemitteilung im Wortlaut:
Gegen 22:30 Uhr fielen DB-Sicherheitsmitarbeitern am Ostermontag (20. April) im S-Bahnhaltepunkt Isartor zwei Jugendliche auf. Die 14 und 17 Jahre alten Jungen rutschen mehrfach auf der Verbindungsfläche zweier Rolltreppen herunter. Auf Ermahnungen und ihr Fehlverhalten angesprochen regierten die beiden uneinsichtig, gereizt und respektlos. Als zur Ausstellung eines Hausverbots die Personalien hinterfragt wurden, versuchten beide zu flüchten. Dies konnte von den Mitarbeitern der Deutsche Bahn Sicherheit durch Festhalten an den Armen des in der Au wohnenden 14-jährigen Kenianers unterbunden werden. Um seinen Freund frei zu bekommen, griff der 17-jährige wohnsitzlose Deutsche einen DB-Mitarbeiter tätlich an. Beim anschließenden Gerangel versetzte der Jugendliche dem 35-jährigen Security mehrere Faustschläge ins Gesicht. Der Sicherheitsmitarbeiter erlitt durch die Schläge Verletzungen im Gesicht und beim Gerangel und zu-Boden-bringen am Knie sowie an beiden Ellenbogen. Er musste seinen Dienst abbrechen und gab an, sich selbstständig in ärztliche Behandlung zu begeben. Auch der 17-Jährige wurde bei der Überwältigung durch das Sicherheitspersonal an einem Arm leicht verletzt. Er wurde vom Rettungsdienst zur Begutachtung in eine Münchner Klinik transportiert, jedoch dort nicht stationär aufgenommen. Gegen beide Beteiligte ermittelt die Bundespolizei wegen Körperverletzung; beim DB-Mitarbeiter, ob seine Handlungen noch durch Notwehr gedeckt waren. Der 14-Jährige wurde Erziehungsberechtigten übergeben, der 17-Jährige einer Münchner Jugendschutzstelle zugeführt.

Verbaler Streit eskaliert / Glasflaschenwurf:

Am Ostermontag (21. April) kam es am Bahnhof Pasing zu einem Glasflaschenwurf, bei dem eine 21-Jährige leicht verletzt wurde. Gegenüber Bundespolizisten leistete die flaschenwerfende 37-Jährige anschließend Widerstand. Kurz vor 20 Uhr gerieten eine 37-Jährige und eine 21-Jährige (beide Deutsche) am Bahnhof in Pasing in einen verbalen Streit. Dabei soll die Ältere ihre Kontrahentin zunächst verbal bedroht haben. Im weiteren Verlauf soll die 37-Jährige dann eine Glasflasche nach der Jüngeren geworfen haben. Die Flasche landete zu Füßen der 21-Jährigen auf dem Boden und zerbrach. Durch umherfliegende Glasscherben wurde die Aubingerin augenscheinlich an der Hand verletzt; eine ärztliche Versorgung lehnte sie jedoch ab. Anwesende Mitarbeiter der Deutsche Bahn Sicherheit schritten ein und trennten beide. Auch gegenüber den Beamten der Bundespolizei verhielt sich die 37-jährige Aubingerin aufgebracht und wurde zuehmend aggressiver. Darüber hinaus versuchte sie sich der polizeilichen Maßnahmen erst zu entziehen, dann wehrte sie sich gegen die Mitnahme zur Dienststelle in die Denisstraße. Auch während der Fahrt und in der Wache beruhigte sich die Frau nicht und beleidigte die Beamten fortlaufend. Nachdem die Staatsanwaltschaft München I auf eine Haftvorführung wegen gefährlicher Körperverletzung, Widerstand und Bedrohung verzichtete, konnte die Frau, gegen die bereits wiederholt wegen Gewaltdelikten polizeilich ermittelt worden war, die Wache freien Fußes verlassen.
(Quelle: Pressemitteilung Bundespolizei / Beitragsbild: Symbolfoto Bundespolizei)

BEG bestellt mehr Zugkapazitäten bei der BRB

BEG bestellt mehr Zugkapazitäten bei der BRB

Holzkirchen / Landkreis Miesbach – Die Bayerische Eisenbahngesellschaft (BEG) bestellt mehr Zugkapazitäten bei der BRB. Verstärkt werden sollen damit vor allem die Wochenendzüge in den Sommermonaten. 

Bereits ab Montag, 14. April, kann die BRB im Auftrag der Bayerischen Eisenbahngesellschaft (BEG), die den Schienenpersonennahverkehr in Bayern plant, finanziert und kontrolliert, auf der Strecke München – Rosenheim – Salzburg (RE 5) deutlich mehr Sitzplätze für Fahrgäste anbieten. BRB und BEG reagieren damit auf die gestiegenen Nachfrageentwicklungen gerade auch seit Einführung des Deutschlandtickets und möchten so für entspannteres Fahren auf der beliebten Strecke sorgen.

Mehr Sitzkapazitäten in der Sommerzeit

Von Montag bis Donnerstag wird künftig, nach Auskunft der BRB, rund ums Jahr die Fahrt um 12:55 Uhr von München nach Salzburg um einen weiteren Zugteil verstärkt. Dies bedeutet 333 mehr Sitzplätze auf dieser Fahrt. Während der Sommermonate von April bis einschließlich Oktober dürfen sich auch Ausflügler auf mehr Sitzplatzkapazitäten freuen. Jeweils samstags und sonntags sowie an Feiertagen werden folgende RE 5-Verbindungen um einen Zugteil verstärkt:

  • 08:56 Uhr, 09:55 Uhr und 10:55 Uhr jeweils von München nach Salzburg
  • 16:05 Uhr, 17:05 Uhr und 18:08 Uhr jeweils von Salzburg nach München

Umlaufbedingt ergeben sich dadurch an den Wochenenden und Feiertagen beim RE 5 nahezu ganztägig Kapazitätssteigerungen. Die Züge werden dann aus drei Zugteilen bestehen, die insgesamt 999 Sitzplätze bieten und die vorhandenen Bahnsteiglängen vollständig ausnutzen.

Damit die zusätzlichen Sitzplätze bestmöglich genutzt werden können, bittet die BRB die Fahrgäste, sich beim Einsteigen auf die gesamte Zuglänge zu verteilen. So empfiehlt es sich, bei der Fahrt Richtung Salzburg am Münchner Hauptbahnhof am Bahnsteig bis ganz nach vorne zu gehen bzw. am Ostbahnhof das stadtauswärtige Ende des Bahnsteigs zu nutzen. Auch bei der Rückfahrt nach München sollte man sich zum Beispiel in Prien nicht nur im Bereich der Treppen aufhalten, sondern sich über den ganzen Bahnsteig von vorne bis hinten verteilen.
(Quelle: Pressemitteilung BRB / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Fahrplanabweichungen bei der Bahn im Netz Chiemgau-Inntal

Südostbayernbahn modernisiert Schieneninfrastruktur im Bahnhof Wasserburg

Wasserburg / Landkreis Rosenheim – Die Südostbayernbahn (SOB) führt umfassende Modernisierungsarbeiten an der Schieneninfrastruktur im Bahnhof Wasserburg am Inn durch. Vom 11. April bis zum 12. Mai werden die Arbeiten in zwei Bauphasen umgesetzt. Dadurch kommt es zu Einschränkungen im Straßen- und Schienenverkehr sowie zu Umleitungen.

In der ersten Phase vom 11 bis 28. April  werden vier Weichen in Richtung Rosenheim beziehungsweise Grafing, zwei Gleise und der Bahnübergang „Münchner Straße“ (B304) erneuert. Ebenso werden Kabeltiefbauarbeiten durchgeführt. Aufgrund von schwierigen Bodenverhältnissen erfolgt im Bereich des Bahnübergangs und der Weichen eine Untergrundverbesserung bis zu einer Tiefe von rund einem Meter. Zudem wird eine neue Entwässerungsanlage eingerichtet.
Für diese Arbeiten muss der Bahnübergang „Münchner Straße“ (B304) in Reitmehring vom 11. April, 7 Uhr, bis zum 28. April, 6 Uhr, für den gesamten Verkehr gesperrt werden. Der Verkehr wird großräumig umgeleitet: In Richtung Wasserburg über die RO42, MÜ43 und B12, in Richtung München über die B15 und die B12. Fußgänger und Radfahrer können den Bahnübergang „Seewies“ als Alternative nutzen.
Es wird ein Schienenersatzverkehr mit Bussen auf den Strecken Rosenheim – Wasserburg (Inn) Bf – Mühldorf (Obb) sowie Grafing Bf – Wasserburg (Inn) Bf eingerichtet.

 Bauphase 2: 

In der zweiten Phase vom 28. April  bis 12. Mai werden zwei Weichen in Richtung Mühldorf, ein weiteres Gleis sowie der Bahnübergang „Seewies“ erneuert. Auch hier sind eine Untergrundverbesserung und der Bau einer neuen Entwässerungsanlage notwendig. Aufgrund dieser Arbeiten wird der Bahnübergang „Seewies“ vom 28. April, 7 Uhr, bis zum 12. Mai, 6 Uhr, für den gesamten Verkehr gesperrt.
Für den Straßenverkehr wird eine entsprechende Umfahrung eingerichtet.
Die Züge zwischen Grafing Bf und Wasserburg (Inn) Bf verkehren in der zweiten Bauphase wieder regulär. Für die Strecke zwischen Rosenheim – Wasserburg (Inn) Bf – Mühldorf (Obb) bleibt der Schienenersatzverkehr mit Bussen bestehen.
Aktuelle Fahrpäne sind vor Fahrtantritt anzusehen unter www.suedostbayernbahn.de oder über den DB Navigator zu informieren.
(Quell: Pressemittelung DB / Beitragsbild: Sybolfoto re)

Fahrplanabweichungen bei der Bahn – Auch Rosenheim betroffen

Fahrplanabweichungen bei der Bahn – Auch Rosenheim betroffen

Rosenheim / Holzkirchen – Bauarbeiten der DB InfraGO AG bedeuten vom 3. April bis 4. Mai 2025 auf der Strecke Holzkirchen – Rosenheim Fahrplanabweichungen, Teilausfälle und Schienenersatzverkehr.

Die DB InfraGO AG führt Bauarbeiten durch, die von Donnerstag, 3. April, bis Sonntag, 4. Mai 2025, Auswirkungen auf die Zugverbindungen der BRB im Netz Chiemgau-Inntal haben. Auf der Strecke Holzkirchen – Rosenheim kommt es bei einzelnen Verbindungen und an einzelnen Tagen zu Fahrplanabweichungen, Teilausfällen und Schienenersatzverkehr (SEV) mit Bussen und Taxis zwischen Holzkirchen und Kreuzstraße, teilweise bis Rosenheim. SEV-Busse, Taxis und einige Züge fahren zu anderen Zeiten als die Züge im Regelfahrplan.
Fahrgäste finden auf der Webseite (www.brb.de) Sonderfahrpläne zum Download. Im Sonderfahrplan nicht aufgeführte Zugverbindungen fahren an allen Tagen ohne Abweichung nach dem Regelfahrplan.
(Quelle: Pressemitteilung BRB / Beitragsbild: Symbolfoto re)