Neue Ampelanlage an der Anschlussstelle Siegsdorf-West: Mehr Verkehrssicherheit an der A8

Neue Ampelanlage an der Anschlussstelle Siegsdorf-West: Mehr Verkehrssicherheit an der A8

Traunstein – Unfallschwerpunkt an der A8 bei Siegsdorf wird umgebaut: Neue Ampeln, zusätzliche Abbiegespur und Radweg – schon Ende Februar starten erste Arbeiten mit möglichen Verkehrsbehinderungen.

An der Anschlussstelle Siegsdorf-West im Zuge der Bundesautobahn 8 und der Staatsstraße St 2105 wird die Verkehrssicherheit verbessert. Wie das Staatliches Bauamt Traunstein mitteilt, werden moderne Ampelanlagen installiert sowie ein neues Geh- und Radwegstück gebaut. Ziel ist es, einen bekannten Unfallschwerpunkt im Landkreis Traunstein nachhaltig zu entschärfen.
Die Anschlussstelle gilt aufgrund des hohen Verkehrsaufkommens als Unfallhäufungsstelle. Besonders das Linkseinbiegen von der Autobahn auf die St 2105 in Richtung Traunstein war in der Vergangenheit problematisch. Künftig werden beide Einmündungsäste der Autobahn mit Ampeln geregelt. Zusätzlich entsteht von Siegsdorf kommend an der südlichen Rampe eine neue Linksabbiegespur, die Anschlussstellenäste werden zur besseren Leistungsfähigkeit verbreitert.

Parallel dazu wird entlang der nördlichen Rampe ein neuer Geh- und Radweg in Richtung Landkaufhaus Mayer gebaut. Damit wird eine wichtige Lücke im Radwegenetz geschlossen und die Verbindung nach Vachendorf und Wimpasing sicherer gestaltet.

Baumfällarbeiten Ende Februar

Zur Vorbereitung der für Anfang Juni geplanten Hauptbaumaßnahme müssen mehrere Bäume im Bereich der Anschlussstelle gefällt werden. Aus Gründen des Artenschutzes müssen diese Arbeiten vor dem 1. März erfolgen. Die Baumfällungen sind an zwei Tagen im Zeitraum vom 23. bis 27. Februar vorgesehen.
Während der Rodungsarbeiten bleibt der Verkehr grundsätzlich zweispurig befahrbar, es kommt jedoch zu Fahrbahneinengungen. Beim Fällen von drei Bäumen im Zuge der St 2105 wird der Verkehr jeweils kurzzeitig per Ampelregelung angehalten.

Bau ab Juni – Abstimmung mit Brückenerneuerung

Die Hauptbauarbeiten sollen Anfang Juni starten und innerhalb von rund zwei Monaten abgeschlossen werden. Die Maßnahme ist eng mit der Autobahn GmbH des Bundes abgestimmt, die ab Sommer die Traunbrücke an der Anschlussstelle Siegsdorf-Ost erneuert. Die neue Ampelanlage in Siegsdorf-West soll bereits während dieser Bauzeit den erwarteten Umleitungsverkehr sicher und leistungsfähig steuern.
(Quelle: Pressemitteilung Staatliches Bauamt Traunstein / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Letzte Arbeiten an der Pürtener Kreuzung starten

Letzte Arbeiten an der Pürtener Kreuzung starten

Waldkraiburg / Landkreis Rosenheim – Am Knotenpunkt Pürtener Kreuzung (St 2091/St 2352) werden ab Montag, 23. Februar, die letzten Restarbeiten an Fahrbahn, Geh- und Radwegen sowie Schutzplanken durchgeführt. Kurzzeitige Verkehrsbehinderungen sind möglich.

Ende des Jahres konnten die letzten Asphaltierungsarbeiten im Bereich des Knotenpunkts Pürtener Kreuzung und am ehemaligen Bahnübergang Waldkraiburg abgeschlossen werden, seitdem rollt der Verkehr bereits auf der neuen Trasse. Es bleiben letzte Restarbeiten. Was unter anderem noch fehlt, sind wenige Meter Schutzplanke und Geländer entlang zweier Geh- und Radwege sowie die Fahrbahnmarkierungen im Bereich des neuen Kreisverkehrs in Höhe der Teplitzer Straße und unter der Bahnbrücke. Außerdem sind noch Arbeiten an den Böschungen und den Straßenrändern notwendig. Dazu gehört beispielsweise die Anlage des Straßenbegleitgrünes, also der Wiese am Fahrbahnrand.

Restarbeiten starten ab 23. Februar – Verkehrsbehinderungen möglich

Die Restarbeiten mit Auswirkungen auf den Straßen-, Fuß- und Radverkehr werden, sofern das Wetter es zulässt, ab Montag, 23. Februar, durchgeführt. Dabei kann es bis in den April hinein noch zu kurzzeitigen Verkehrsbehinderungen oder einer einseitigen Sperrung der Fahrbahn mit Ampelregelung kommen.
Parallel dazu laufen am zuständigen Staatlichen Bauamt Rosenheim bereits die Planungen für die offizielle Verkehrsfreigabe des neuen Knotenpunkts Ende April.
Weitere Informationen zum Umbau des Knotenpunkts Pürtener Kreuzung gibt es auf der Projektseite des Staatlichen Bauamts Rosenheim, auf www.link2.bayern/qpb3.
(Quelle: Pressemitteilung Staatlichen Bauamt Rosenheim / Beitragsbild: Copyright Staatlichen Bauamt Rosenheim)

Neuer Polizeistandort Poing: Erste Arbeiten starten

Neuer Polizeistandort Poing: Erste Arbeiten starten

Poing / Landkreis Ebersberg – Auf dem Gelände im Poinger Ortsteil Grub beginnen die ersten sichtbaren Arbeiten für den neuen Polizeistandort. Ab Montag, 9. Februar, wird das Baufeld an der Senator-Gerauer-Straße freigemacht. Dafür werden die stillgelegten Stallungen der Bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft rückgebaut.

An diesem Standort soll eine moderne Polizeidienststelle mit Verwaltungs-, Trainings- und Einsatzräumen entstehen. Geplant ist, neben der Polizeiinspektion Poing auch eine Dienststelle der Zentralen Ergänzungsdienste sowie das Polizeiliche Einsatztrainingszentrum Poing hier unterzubringen.

Da auf dem Gelände einige Bäume Hohlräume aufweisen, die möglicherweise als Fledermaushabitate dienen, begleitet eine Fachfirma die Arbeiten. Die Bäume werden zunächst von großen Ästen befreit und anschließend auf dem Gelände versetzt, um überwinternde Fledermäuse nicht zu stören. In den stillgelegten Stallungen wurden keine Tierhabitate festgestellt, die Gebäude werden schrittweise abgebrochen.

Nach der Freimachung des Baufeldes erfolgt der Abtrag des Oberbodens und eine Kampfmitteluntersuchung. Zudem wird das Areal archäologisch begleitet, da in der Nähe Überreste einer Siedlung aus der Vor- und Frühgeschichte entdeckt wurden.

Die neuen Dienstgebäude sind in Holz-Hybrid-Bauweise geplant. Ein besonderes Augenmerk liegt auf hoher Energieeffizienz und ressourcenschonendem Bauen. Trotz der umfassenden polizeilichen Anforderungen an Sicherheit und Funktionalität setzt der Entwurf auf kompakte, flächensparende Gebäude.
(Quelle: Pressemitteilung Staatliches Bauamt Rosenheim / Beitragsbild: Copyright Staatliches Bauamt Rosenheim)

Wertstoffinsel Am Nörreut in Rosenheim wird ab Februar vorübergehend aufgelöst

Wertstoffinsel Am Nörreut in Rosenheim wird ab Februar vorübergehend aufgelöst

Rosenheim – Aufgrund von Bauarbeiten am Lehrschwimmbecken wird die Wertstoffinsel Am Nörreut ab Februar 2026 temporär aufgelöst. Als Alternativen stehen mehrere Wertstoffinseln im Stadtgebiet Rosenheim zur Verfügung.

Aufgrund von Baumaßnahmen am Lehrschwimmbecken wird die Wertstoffinsel Am Nörreut ab Februar bis zum Ende der Bauarbeiten aufgelöst. Genutzt werden können stattdessen die Wertstoffinseln Bismarckstraße, Brixstraße, Hofmannstraße oder Brianconstraße.
Auf den Wertstoffinseln Bismarckstraße und Brianconstraße finden sich Container für Glas, Papier, Leichtverpackungen, Bioabfall und kompostierbare Grünabfälle. In der Brixstraße stehen Container für Papier und Leichtverpackungen. Auf der Wertstoffinsel Hofmannstraße welche für Glas, Papier und Leichtverpackungen.
Weitere Informationen zur Abfallentsorgung finden sich unter www.rosenheim.de/buergerservice/ver-und entsorgung/wertstoffinseln/ und unter www.swro.de/de/entsorgung
(Quelle: Pressemitteilung Stadt Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Rosenheim: Teile des Fuß- und Radwegs in der Rathausstraße wegen Bauarbeiten gesperrt

Rosenheim: Teile des Fuß- und Radwegs in der Rathausstraße wegen Bauarbeiten gesperrt

Rosenheim – Die Stadt Rosenheim informiert: In der Rosenheimer Rathausstraße werden Teile des Fuß- und Radwegs im Bereich des Anwesens Nummer 15 voraussichtlich bis Ende des Jahres gesperrt. Auch die Parkbuchten vor dem Gebäude sind von der Maßnahme betroffen. Grund sind Bauarbeiten am Anwesen.

Der Fußgängerverkehr wird über die Ampelanlage auf die gegenüberliegende Straßenseite und anschließend über die Brixstraße umgeleitet. An der Ecke Bismarck-/Rathausstraße wird ein temporärer Ampelmast installiert, der außerhalb des abgesperrten Baustellenbereichs liegt.
Der Radverkehr stadteinwärts wird zwischen Königstraße und Bismarckstraße über die Rathausstraße geführt. Gelbe Klebemarkierungen und Fahrradpiktogramme auf der Fahrbahn weisen auf die geänderte Strecke hin.
In diesem Bereich gilt eine zulässige Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h.
Quelle: Pressemitteilung Stadt Rosenheim / Beitragsbild: Archiv Innpuls.me)

Bauarbeiten führen zu Fahrplanabweichungen im Netz Chiemgau-Inntal

Bauarbeiten führen zu Fahrplanabweichungen im Netz Chiemgau-Inntal

Holzkirchen / Rosenheim – Bauarbeiten der DB InfraGO AG sorgen von 12. bis 22. Januar 2026 für Einschränkungen im Bahnverkehr auf der Strecke München – Rosenheim – Kufstein. Betroffen sind auch Zugverbindungen der Bayerischen Regiobahn (BRB).

Die Bauarbeiten finden überwiegend in den Abend- und Nachtstunden statt. In diesem Zeitraum kommt es zu Fahrplanabweichungen, Teilausfällen sowie zu Schienenersatzverkehr mit Bussen. Dieser wird zwischen Kufstein und Brannenburg sowie zwischen Brannenburg und Rosenheim eingerichtet. Züge und Busse verkehren teilweise zu anderen Zeiten als im regulären Fahrplan.

Sonderfahrpläne und Informationen

Für die betroffenen Tage stehen Sonderfahrpläne zur Verfügung. Zugverbindungen, die darin nicht aufgeführt sind, verkehren ohne Änderungen nach dem Regelfahrplan. Zusätzlich sind Informationen zu Ersatzhaltestellen und aktuellen Fahrplanabweichungen abrufbar.
(Quelle: Pressemitteilung Bayerische Regiobahn (BRB) / Beitragsbild: Symbolfoto re)