Zurück in den Beruf nach der Familienzeit – Online-Veranstaltung

Zurück in den Beruf nach der Familienzeit – Online-Veranstaltung

Rosenheim – Am Mittwoch, 26. März, lädt die Agentur für Arbeit Rosenheim von 9:30 bis 11 Uhr zu einer kostenlosen Online-Veranstaltung ein. Diese richtet sich an alle, die nach der Familienzeit wieder ins Berufsleben einsteigen möchten.

Monika Grün und Melanie Rössler, Experten für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt, sowie Catrinel Dünger, Berufsberaterin, geben hilfreiche Tipps und zeigen, wie man seine eigenen Stärken erkennt und welche beruflichen Möglichkeiten zu einem passen. Außerdem gibt es nützliche Informationen zum Thema Bewerbung. Die Teilnahme ist kostenlos. Eine Anmeldung ist erforderlich und kann per E-Mail an Rosenheim.BCA@arbeitsagentur.de erfolgen. Weitere Infos gibt es auf der Website der Agentur für Arbeit.
(Quelle: Artikel Pauline Obermaier/ Beitragsbild: Symbolfoto re) 


Beste Hauswirtschaftsmeisterinnen Bayerns 2024 kommen von der Meisterschule in Rosenheim

Beste Hauswirtschaftsmeisterinnen Bayerns 2024 kommen von der Meisterschule in Rosenheim

Rosenheim – München – Die besten Hauswirtschaftsmeisterinnen Bayerns 2024 kommen von der Meisterschule in Rosenheim. Regierungspräsident Dr. Konrad Schoeber überreichte 14 Absolventinnen im Hubertussaal im Schloss Nymphenburg ihre Meisterbriefe. 

Hintere Reihe v. links: Magdalena Gilg, Aßling; Tanja Patzke, Grassau; Romina Pommerenke, Bayrischzell; Agnes Hofer, Hausham; Simone Maria Brunner, Schwabhausen bei Dachau; Ursula Treml, Steinhöring; Vroni Wolpertinger, Moosach; Regina Mayer, Trostberg; Regina Langschartner Garching a. d. Alz. Foto: Hauke Seyfarth/StMELF

Die Freude über die Auszeichnung war bei den Hauswirtschafterinnen aus Rosenheim groß. Foto zeigt, hintere Reihe von link links: Magdalena Gilg, Aßling; Tanja Patzke, Grassau; Romina Pommerenke, Bayrischzell; Agnes Hofer, Hausham; Simone Maria Brunner, Schwabhausen bei Dachau; Ursula Treml, Steinhöring; Vroni Wolpertinger, Moosach; Regina Mayer, Trostberg; Regina Langschartner Garching an der Alz. Fotos: Hauke Seyfarth/StMELF

Insgesamt erhielten in diesem Jahr 36 Meisterinnen und 2 Meister der Hauswirtschaft aus ganz Bayern die begehrten Urkunden in einer Feierstunde im Hubertussaal, musikalisch virtuos gestaltet vom Trio Sinhart. Susanne Drexl-Sin-hart und ihre Töchter setzten in der Feierstunde mit Harfe, Geige und Klarinette besondere Akzente.

Die Meisterinnen aus dem Landkreis Rosenheim eingerahmt von Regierungspräsidenten Dr. Konrad Schober, Landtagsabgeordnetem Sebastian Friesinger, Ma-ria Anzenberger StMELF und Landtagsabgeordneten Sepp Hofer. Foto: Hauke Seyfarth /StMELF

Die Meisterinnen aus dem Landkreis Rosenheim eingerahmt von Regierungspräsidenten Dr. Konrad Schober, Landtagsabgeordnetem Sebastian Friesinger, Ma-ria Anzenberger StMELF und Landtagsabgeordneten Sepp Hofer.

Eine besondere Freude für die Lehrkräfte der Meisterschule Rosenheim und ihre Schulleiterin Anna Bruckmeier ist es, dass sowohl die beste als auch die drittbeste Meisterin Bayerns 2024 von der Rosenheimer Schule und dieses Jahr auch beide aus dem Landkreis Rosenheim kommen. Zusammen mit Franziska Klügl aus Die ßen am Ammersee erhielten 3 Absolventinnen der Rosenheimer Schule einen Meisterpreis in Form einer Medaille und Urkunde. Sie gehören zu den 20 Prozent besten Absolventinnen des Jahrgangs. Insgesamt wurden 8 Meisterpreise an die bayerischen Meisterinnen vergeben. Auch eine Dorfhelferin aus dem Landkreis Rosen-heim, Theresa Gschwendtner aus Bad Aibling, Willing wurde für ihre guten Leistungen mit einem Meisterpreis ausgezeichnet.

„Berufsfeld Hauswirtschaft seit jeher am Puls der Zeit“

Der Regierungspräsident würdigte den Meistertitel als krönenden Abschluss der Fortbildung und betonte, das Berufsfeld Hauswirtschaft sei seit jeher am Puls der Zeit, sorgsamer Umgang mit Energie, Ressourcenschonung und Nachhaltigkeit seien in der Hauswirtschaft seit jeher genauso wichtig wie das Wohlergehen der zu versorgenden Menschen. „Hauswirtschaftliche Fachkräfte sind in der Lage aus Wenigem viel Gutes zu machen!“ rief er den frischgebackenen Führungskräften bewundernd zu.

Als Zeichen für die Gleichwertigkeit von beruflicher und akademischer Bildung er-hielten alle erfolgreichen Absolventinnen und Absolventen den Meisterbonus der bayerischen Staatsregierung in Höhe von 3000 Euro.
(Quelle: Pressemitteilung StMELF / Beitragsbild, Fotos: Hauke Syfarth-StMELF)

Jetzt noch für „Ein Tag Azubi“ in Rosenheim anmelden

Jetzt noch für „Ein Tag Azubi“ in Rosenheim anmelden

Rosenheim – Zusammen mit Rosenheims Landrat Otto Lederer und Oberbürgermeister Andreas
März wirbt die IHK für den Aktionstag „Ein Tag Azubi“, bei dem am schulfreien Buß-und Bettag (20. November 2024) junge Frauen und Männer in der Region Rosenheim aktuellen Auszubildenden über die Schulter schauen und deren Alltag im Betrieb kennenlernen können.

Noch bis zum 17. Oktober können sich Interessierte für den Aktionstag, der in weiten Teilen Oberbayerns stattfinden wird, registrieren. Der Appell richtet sich explizit auch an die Betriebe in Stadt und Landkreis, die ihre Tore für zukünftige Azubis und Arbeitskräfte von morgen öffnen möchten. Das gemeinsame Projekt der IHK für München und Oberbayern und der Wirtschafts-junioren gibt jungen Menschen realistische Einblicke in den Arbeitsalltag eines Unternehmens und zeigt ihnen hautnah die vielfältigen Möglichkeiten und Chancen einer Ausbildung in der Region. Im Vorjahr nahmen in ganz Oberbayern mehr als 700  Schüler sowie mehr als 400 Betriebe am Aktionstag teil. Das Mindestalter für die Teilnahme ist 13 Jahre. „In Stadt und Landkreis gibt es viele Betriebe, die mit großem Engagement und großer Leidenschaft die dringend benötigten Arbeitskräfte von morgen ausbilden. Die Vielfalt und die unzähligen Möglichkeiten einer Ausbildung in und um Rosenheim wollen wir bei unserem Aktionstag sichtbar und vor allem auch erlebbar machen“, sagt Andreas Bensegger, Vorsitzender des IHK Regionalausschusses Rosenheim.
„An diesem Tag stehen der Austausch mit aktuellen Azubis auf Augenhöhe und Informationen aus erster Hand im Mittelpunkt. Die besten Botschafter für die duale Ausbildung sind die Azubis selbst – ihnen gehört an unserem Aktionstag die Bühne. Ich rufe die Unternehmen auf, diese einmalige Gelegenheit zu nutzen, sich den jungen Menschen als Ausbildungsbetrieb zu präsentieren.“

Zukünftige Azubis vorab kennenlernen

Rosenheims Landrat Otto Lederer erklärt als Schirmherr von „Ein Tag Azubi“: „Nach der Schule steht für jede und jeden die Frage an, welcher Beruf für einen die richtige Wahl ist. Der Aktionstag ´Ein Tag Azubi´ ist eine gute Gelegenheit, Ausbildungsfirmen kennenzulernen und sich über deren Angebote zu informieren. Dazu gehört auch, sich bei den Mitarbeitern, den Ausbildern sowie bei den Firmenleitungen zu erkundigen, wie sie ihre Auszubildenden begleiten und unterstützen. Darüber hinaus ist der Aktionstag eine wunderbare Möglichkeit für Ausbildungsbetriebe, ihre zukünftigen Azubis vorab kennenzulernen. Daher kann ich Sie alle nur auffordern, machen Sie mit bei ´Ein Tag Azubi´.“

Rosenheims Oberbürgermeister Andreas März ist ebenfalls Schirmherr des Aktionstages und sagt: „Die Aktion ‚Ein Tag Azubi‘ ist die richtige Plattform zur rechten Zeit: Die Firmen suchen händeringend nach Azubis und sehr viele junge Menschen haben noch keine rechte Vorstellung davon, was sie später einmal machen wollen. Am 20. November finden im Idealfall beide Seiten zueinander – deswegen lohnt es sich, am Aktionstag dabei zu sein.“

Teilnehmen bei „Ein Tag Azubi“ können alle Unternehmen, die aktive Ausbildungsbetriebe sind oder zur Ausbildung berechtigt sind. Auch Betriebe, die kein IHK-Mitglied sind, können an dem Tag ihre Türen für Ausbildungsinteressierte öffnen. Die Vernetzung zwischen den Teilnehmern sowie den Unternehmen findet digital über eine Plattform statt. Dort füllen beide Seiten einen Fragebogen aus, um auf Basis von Interessen und Fähigkeiten beziehungsweise Anforderungen und Unternehmenswerten die idealen Ausbildungsberufe für die Jugendlichen zu finden.
Alle Informationen zum Aktionstag und zur Registrierung gibt es hier.
(Quelle: Pressemitteilung IHK München und Oberbayern / Beitragsbild: Copyright Landratsamt Rosenheim)

Job- und Karriere Messe in Rosenheim

Job- und Karriere Messe in Rosenheim

Rosenheim – Um die berufliche Zukunft gibt es in der „Job + Karriere Messe meine Zukunft!! in der Auerbräu-Festhalle auf der Loretowiese in Rosenheim am Samstag, 19. Oktober. Vor Ort sind zahlreiche Aussteller. Außerdem erwartet die Besucher ein umfangreiches Rahmenprogramm. Der Eintritt ist frei.

Die Messe reichtet sich an Hochschulabsolventen, Studenten auf der Suche nach Praktika und Abschlussarbeiten, Arbeitnehmer auf der Suche nach Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen, Fachkräfte, die in der Karriere den nächsten Schritt planen sowie Schüler, die sich nach Ausbildungsmöglichkeiten umsehen wollen.
Das Rahmenprogramm umfasst Workshops, Seminare und Aktionen.
(Quelle: Mitteilung Auerbräu-Festhalle / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Für Kurzentschlossene: DB sucht noch Azubis

Für Kurzentschlossene: DB sucht noch Azubis

München – Die Ferien sind fast vorbei und die Schulzeit ist abgeschlossen? Wer jetzt noch keinen Ausbildungsplatz hat,  kann sich bei der Deutschen Bahn umschauen. Ob als Lokführer, als Elektroniker oder auch als Eisenbahner, die Züge steuern: Für Kurzentschlossene gibt es aktuell noch einzelne Ausbildungsplätze für den anstehenden Azubi- und Studienstart.

Für eine Starke Schiene stellt die Deutsche Bahn in diesem Jahr erneut auf Rekordniveau Nachwuchskräfte ein: 6.000 Auszubildende und dual Studierende bildet das Unternehmen ab diesem Herbst aus. Die Auswahl ist dabei groß: Neben 50 Ausbildungsberufen sind 25 duale Studiengänge im Angebot. Nach einem erfolgreichen Abschluss gibt es eine unbefristete Übernahme.

Doch vor der Ausbildung kommt die Berufswahl. Unentschlossene können nun erstmals bei der Deutschen Bahn in eine neu entwickelte virtuelle 3D-Welt auf experience.db.jobs eintauchen. In interaktiv gestalteten Räumen gibt es verschiedene Berufe zu entdecken. Beispielsweise als Fahrzeuginstandhalter:in im virtuellen ICE-Werk, um dort ein Display zu reparieren, oder die Klimaanlage auszutauschen. Potentielle Bewerber bekommen so ein besseres Gefühl dafür, welcher Job zu ihnen passt.

Bewerbungen sind dann online und auch per Chatbot möglich, per Spracheingabe in rund vier Minuten. Alle Stellenausschreibungen und Bewerbungstipps sind unter db.jobs zu finden.

Hier findet Ihr eine Auswahl freier Plätze in Bayern für den Herbst 2024:

• Lokführer  (u.a. in München, Nürnberg, Würzburg, Ingolstadt, Mühldorf, Bamberg, Burghausen, Dingolfing, Bayreuth)
• Eisenbahner in der Zugverkehrssteuerung (u.a. in München, Nürnberg, Würzburg, Ingolstadt, Augsburg, Regensburg, Donauwörth, Rosenheim, Gemünden, Hof, Schweinfurt)
• Elektroniker  Betriebstechnik (u.a. in Nürnberg, Würzburg, Lichtenfels)
• Gleisbauer (u.a. in München, Nürnberg, Regensburg, Landshut, Freilassing, Mühldorf (Inn), Fürth, Freilassing, Schwandorf, Donauwörth, Kempten)
• Kaufmann/Kauffrau für Spedition und Logistikdienstleistung, Fachlagerist:in, Fachkraft für Lagerlogistik (in Augsburg, Neufahrn)
• Mechatroniker (u.a. in München, Nürnburg, Hof, Plattling, Regensburg)
• Fachkraft im Fahrbetrieb (u.a. in Regensburg, Rosenheim, Weilheim, Aschaffenburg, Passau, Gemünden, Würzburg, Berchtesgarden)
• Industriemechaniker (u.a. in München, Rosenheim)
• Duales Studium:
o Bauingenieurwesen (München, Nürnberg, Aschaffenburg)
o Bauwirtschaftsingenieurwesen (München, Nürnberg)
o Elektrotechnik (Augsburg, München, Nürnberg, Würzburg)
o Vermessung/Geoinformatik (München)
o Nachrichten-/Komm-technik (München, Nürnberg)
o Projekt-Engineering (Nürnberg)

Chance plus-Klassen im November

Für alle, die nach dem Schulabschluss noch berufliche Orientierung und Vorbereitung auf eine Berufsausbildung brauchen, setzt die Deutsche Bahn auch in diesem Jahr ihre Ausbildungsvorbereitung „Chance plus“ fort. In unter einem Jahr bekommen die Teilnehmenden einen Eindruck von einem Beruf im kaufmännischen, serviceorientierten bzw. gewerblich-technischen Bereich und werden dabei sozialpädagogisch begleitet. Am 1. November gehen Klassen an folgenden Standorten an den Start: Hamburg, Bremen, Berlin, Erfurt, Frankfurt, Stuttgart, München und Köln. Mehr Informationen gibt es hier.
(Quelle: Pressemitteilung Deutsche Bahn AG  / Beitragsbild: Copyright Deutsche Bahn AG / Philipp von Recklinghausen)

Meisterbriefe für 152 Gärtner und Gärtnerinnen

Meisterbriefe für 152 Gärtner und Gärtnerinnen

Kirchheim / Landkreis München – Auch in den „grünen Berufen“ ist die Meisterurkunde ein sehr beliebter, häufig angestrebter Abschluss. Sie bescheinigt nicht nur fachliches Können, sondern auch Kompetenz in Bereichen wie Unternehmens- und Mitarbeiterführung. Außerdem verbrieft sie die fachliche Eignung zum Ausbilden von Berufsnachwuchs. Stellvertretend für Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber überreichte Amtschef Hubert Bittlmayer im Kirchheimer Bürgersaal (Landkreis München) auf dem Gelände der Gartenschau 25 Gärtnerinnen und 127 Gärtnern ihre Meisterbriefe.

Die 27 Jahrgangsbesten, darunter auch zwei Fachagrarwirte Baumpflege, erhielten zudem den Meisterpreis der Bayerischen Staatsregierung in Form einer Urkunde nebst Medaille. Zudem erhalten alle Absolventen mit Wohn- oder Betriebssitz in Bayern, wie üblich, den sogenannten Meisterbonus der Bayerischen Staatsregierung. Dieser Bonus – eine finanzielle Anerkennung für die bestandene Meister- oder vergleichbare Fortbildungsprüfung in Höhe von derzeit 3.000 Euro – wird vom Freistaat seit September 2013 ausgereicht.

Anlässlich der feierlichen Verleihung sagte Landwirtschaftsministerin Kaniber: „Die Meisterbriefe, die die Absolventen der drei gartenbaulichen Fachschulen in Landshut, Fürth und Veitshöchheim heute bekommen haben, sind der verdiente Lohn für deren hohe Einsatzbereitschaft. Die frisch gebackenen Gärtnermeisterinnen und -meister haben sich damit optimale Voraussetzungen für ein erfolgreiches Berufsleben erarbeitet. Denn ein Meistertitel ist der krönende Abschluss einer anspruchsvollen Ausbildung und attestiert exzellentes Fachwissen.“ Die Ministerin bat die Absolventen zudem, ihr Wissen weiterzugeben und sich selbst in der Ausbildung zu engagieren: „Geben Sie neben Ihrem Wissen vor allem auch Ihre Begeisterung für den Beruf an die nächsten Generationen weiter. Nachwuchswerbung durch die Profis selbst ist für die Betriebe heute unabdingbar.“

In diesem Jahr kommen 106 der neuen Meisterinnen und Meister aus dem Garten- und Landschaftsbau, 12 aus dem Zierpflanzenbau und 10 aus dem Bereich Baumschule; auch 2 Staudengärtner und 22 Meister aus der Fachsparte Gemüsebau wurden ausgezeichnet. Und nachdem die drei gartenbaulichen Fachschulen des Freistaates auch außerhalb der weiß-blauen Grenzen einen ausgezeichneten Ruf genießen, stammen 22 der Absolventen heuer aus anderen Bundesländern: unter anderem aus Baden-Württemberg, Hessen, Rheinland-Pfalz, Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen. Zwei Absolventinnen kommen aus Luxemburg und Tansania.

Gerade in Zeiten des Klimawandels würden Gärten und Gartenanlagen
enorm an Bedeutung gewinnen, zum Beispiel als kühlende Oasen. Deshalb seien fundierte gartenbauliche Kenntnisse von größter Wichtigkeit, so Staatsministerin Kaniber. „Deshalb meine herzliche Bitte an die neuen Gärtnermeisterinnen und -meister: Engagieren Sie sich in unseren Städten und Gemeinden. Zeigen Sie den Bürgern, wie sie ihre Umgebung trotz Klimawandels lebenswert gestalten können. Beim Anlegen neuer Gärten sollten Pflanzen im Vordergrund stehen, nicht Steine, damit Insekten und Vögel ein Zuhause finden. Dass der gesamte Themenkomplex für die Bürger von großem Interesse ist, zeigt sich täglich an den Besucherzahlen unseres Klimagartens am Landwirtschaftsministerium in München.“
(Quelle: Pressemitteilung Bayerisches Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft, Forsten und Tourismus / Foto: Tobias Hase / StMELF)