Wie Hilfsmittel bei Krankheit oder Alter im Alltag unterstützen können

Wie Hilfsmittel bei Krankheit oder Alter im Alltag unterstützen können

Rosenheim – Wenn aufgrund von zunehmendem Alter oder gesundheitlichen Problemen der Alltag beschwerlicher wird, gibt es eine Reihe von Hilfsmitteln, die unterstützen können. Am Dienstag, 23. April findet ein kostenloser Infotag unter dem Motto „Parade der kleinen Alltagshelfer“ statt.

Die Veranstaltung findet von 9-13:30 und 14:30-18 im BRK-Servicezentrum in der Münchenerstr. 16 in Rosenheim statt. Alltagshelfer können vor Ort getestet werden und zwei Wohnberaterinnen stehen für Fragen rund um das Thema „Wohnen Daheim“ zur Verfügung. Die Hilfsmittel werden vom Sanitätshaus Wöllzenmüller sowie von der Technischen Hochschule Rosenheim zur Verfügung gestellt.
Der Infotag ist eingebettet in die Veranstaltungsreihe „altersgrenzenlos“ des Evang.-Luth. Dekanats Rosenheim, die sich von Mitte April bis Anfang Mai mit einer Vielzahl von Veranstaltungen den unterschiedlichen Fragen zum Leben im Alter widmet. Sie richtet sich an Senioren, deren Angehörige und alle Interessierten.
(Quelle: Pressemitteilung Diakonie Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Wie Hilfsmittel bei Krankheit oder Alter im Alltag unterstützen können

Sucht bei älteren Menschen: Vortrag für Fachkräfte und Ehrenamtliche aus der Altenpflege

Rosenheim – Abhängigkeiten bei älteren Menschen werden häufig als unproblematisch angesehen. Neben Alkohol sind jedoch auch Medikamente und manchmal sogar illegale Drogen ein Problem. Am Donnerstag, 11.April, hält Antje Kneifel-Erd, Diplom-Sozialpädagogin von der Fachambulanz für Suchterkrankungen der Diakonie Rosenheim einen Vortrag zum Thema „Sucht in der Arbeit mit älteren Menschen“.

Der kostenlose Vortrag findet von 18 bis 20 Uhr in der Kufsteinerstraße 55 in Rosenheim statt und richtet sich an Fachkräfte aus der Altenhilfe und aus dem Sozial- und Gesundheitsbereich. Auch ehrenamtliche tätige Menschen sind eingeladen.
Die Referentin der Fachambulanz für Suchterkrankungen der Diakonie Rosenheim gibt einen Überblick, wie auffälliger Konsum erkannt und eingeordnet werden kann. Sie erklärt, welche Besonderheiten im Alter zu berücksichtigen sind und zeigt unterschiedliche Verläufe anhand von Beispielen. Zudem zeigt sie unterschiedliche Handlungs- und Hilfemöglichkeiten im Landkreis Rosenheim auf.
Eine Anmeldung ist über die Fachambulanz für Suchterkrankungen unter  08031/356280 oder fachambulanz@sd-obb.de erwünscht.
Der Vortrag findet im Rahmen der Veranstaltungsreihe „altersgrenzenlos“ des Evang.-Luth. Dekanats Rosenheim statt, die sich von Mitte April bis Anfang Mai mit einer Vielzahl von Veranstaltungen den unterschiedlichen Fragen zum Leben im Alter widmet. 
(Quelle: Pressemitteilung Diakonie Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Diakonie Rosenheim bildet zum ersten Mal Quereinsteiger aus

Diakonie Rosenheim bildet zum ersten Mal Quereinsteiger aus

Rosenheim – Nach einer einjährigen Weiterbildung bei der Diakonie Rosenheim können sich 15 Frauen ihren Berufswunsch als Quereinsteigerin im Kindergarten erfüllen. Der Kurs findet jedes Jahr statt und soll auch Menschen ohne entsprechende berufliche Vorerfahrung eine qualifizierte Tätigkeit in einer Kindertageseinrichtung ermöglichen.

„Die Weiterbildung zur Ergänzungskraft im Bayerischen Kindertageseinrichtungen bietet eine tolle Alternative zur klassischen Ausbildung in den Berufsschulen“, sagt Dominik Altmann von der Diakonie Rosenheim, der gemeinsam mit seiner Kollegin Silke Piontek, die Weiterbildung für Quereinsteiger aus ganz Oberbayern leitet.
Die Bewerber brauchen keine pädagogische Berufsausbildung, Voraussetzung ist jedoch Erfahrung in der Arbeit mit Kindern, zum Beispiel in einem Kindergarten, einem Hort oder in der Mittagsbetreuung. Wer dort beispielsweise ein freiwilliges soziales Jahr absolviert oder als Hilfskraft tätig ist, kann dann über die Weiterbildung einen qualifizierten Einstieg in den Beruf bekommen.

Kitas brauchen dringend Fachpersonal

„In einem Berufsfeld, in dem dringend Fachpersonal gesucht wird, sind die Ergänzungskräfte eine ganz wichtige Unterstützung”, findet auch Dr. Andreas Dexheimer, Sprecher der Geschäftsleitung der Diakonie Rosenheim. Als sozialer Arbeitgeber gebe die Diakonie Rosenheim hier Menschen aus den verschiedensten Bereichen eine berufliche Perspektive.
Gleichzeitig stärken die frisch ausgebildeten Ergänzungskräfte die bereits bestehenden pädagogischen Teams in den Kindertageseinrichtungen – und dass schon während ihrer Ausbildung. Dadurch können Engpässe wie Krankheitsausfälle bei den Mitarbeitenden viel flexibler ausgeglichen werden.
Je mehr Personal für die Kinder zur Verfügung steht, desto besser könne beispielsweise auf unterschiedliche Sprachniveaus oder andere individuelle Bedarfe der Kinder eingegangen werden. In kleineren Lerngruppen erwerben die Kinder ihre Kompetenzen effektiver und sind anschließend optimal auf die Herausforderungen des nächsten Bildungsabschnittes vorbereitet. Dann gelingt den betreuten Kindern der Übergang aus der Krippe in den Kindergarten, aus dem Kindergarten in die Schule oder von der Grundschule in die weiterführende Schule besser.

Intensive Beschäftigung mit pädagogischen Themen

“Schon als Hilfskraft wurde ich bei der Diakonie Rosenheim sehr geschätzt. Doch als Ergänzungskraft kann ich nun auch professionell pädagogisch arbeiten und darauf freue ich mich sehr”, erzählt eine Teilnehmerin des diesjährigen Kurses, Angelika Rötzsch, die im Haus für Kinder in der Höltystaße in München arbeitet. Während der Kurseinheiten wurden die Teilnehmerinnen von ihrer Arbeit freigestellt und lernten in mehr als 200 Unterrichtseinheiten berufsbegleitend die Theorie zur täglichen Praxis.
„Anders als in der Berufsschule müssen die Kursteilnehmer bei uns keine klassischen Fächer wie Mathematik oder Deutsch besuchen. Stattdessen werden die pädagogischen Themen intensiv behandelt”, beschreibt Kursleiter Altmann die Schulungsinhalte. Die Teilnehmenden seien deshalb auch auf dem aktuellen Stand des Fachwissens und würden dadurch viel zur Qualitätsentwicklung der Kitas beitragen.
Der aktuelle Kurs startete Ende Februar. „Die Nachfrage war sehr hoch – wir hatten sogar eine Warteliste”, sagt Dominik Altmann. Doch auch Interessierte, die noch keine Tätigkeit als Hilfskraft in einer Kindertagespflegeeinrichtung haben, können sich bei der Diakonie Rosenheim melden. Sie könnten zunächst eine Anstellung als Hilfskraft bekommen und noch im gleichen oder im darauffolgenden Jahr an der Weiterbildung teilnehmen. Mehr Informationen dazu auch unter: dwro.de/fortbildung.
(Quelle: Pressemitteilung Diakonie Rosenheim / Beitragsbild: Die Teilnehmerinnen der Weiterbildung zur Ergänzungskraft bei der Diakonie Rosenheim mit Kursleiter Dominik Altmann (stehend hinten rechts) und Kursleiterin Silke Piontek (vorne sitzend Mitte) Copyright Diakonie Rosenheim).

Wer möchte Ämterlotse werden?

Wer möchte Ämterlotse werden?

Rosenheim – Lotsen sind erfahrene Helfer, die den Weg zeigen und bei Orientierungsschwierigkeiten unterstützen – und genau diese Hilfe können viele Menschen im Alltag gut gebrauchen. Informationsabend für Interessierte an dieser Arbeit am 22. Februar.

„Manchmal ist es der Berg von Papieren, mit denen die Ratsuchenden nicht mehr zurechtkommen, manchmal sind es Verständnisschwierigkeiten beim Ausfüllen von komplizierten Anträgen“, erklärt Stephanie Staiger von der Diakonie Rosenheim. Bereits seit 17 Jahren gibt es das Projekt, bei dem speziell geschulte Ehrenamtliche die Ratsuchenden bei Anträgen unterstützen, bei Behördengängen begleiten und auch mal bei Schwierigkeiten mit Behördenmitarbeitenden vermitteln.
„Wir freuen uns über alle, die an einer Mitarbeit interessiert sind – gerne auch aus verschiedenen Kultur- und Sprachregionen und aus allen Gemeinden im Landkreis Rosenheim“, ergänzt Hedwig Petzet vom Caritas-Zentrum Rosenheim. Voraussetzung ist die Teilnahme an einer Schulung, die an insgesamt sieben Abenden stattfindet.
Wer Interesse hat kommt am Besten zum unverbindlichen Informationsabend am 22. Februar um 18 Uhr im Caritas-Zentrum Rosenheim, Reichenbachstraße 5, 83022 Rosenheim.
Interessierte erfahren dort ihre möglichen Aufgaben, Inhalte und Rahmen-bedingungen. Sie können Fragen stellen und lernen die Projektverantwortlichen kennen. Eine Anmeldung hierzu ist wünschenswert. dazu bei Stephanie Staiger, Diakonie (08031-2351143)  oder Hedwig Petzet, Caritas (08031-203722) anrufen. Nähere Informationen finden man auch unter: https://dwro.de/standorte/einrichtung/aemterlotsen-kasa/
(Quelle: Pressemitteilung Diakonie Rosenheim / Beitragsbild: Symolfoto re)

„Zahngold“ für die Diakonie Rosenheim

„Zahngold“ für die Diakonie Rosenheim

Rosenheim – Die Praxis für Oralchirurgie und Implantologie Dr. Christian Wenz aus Rosenheim unterstützte die Diakonie Rosenheim  – mit 3000 Euro aus Altgold-Spenden der Patienten.

Das Geld ging bereits kurz vor Weihnachten an bedürftige ältere Menschen im Rosenheimer Stadtgebiet. Die Freude über diese unverhoffte Zuwendung war groß.
(Quelle: Pressemitteilung Diakonie Rosenheim / Beitragsbild: Copyright Dr. Wenz)

Wünsche in Christbaumkugeln verpackt

Wünsche in Christbaumkugeln verpackt

Bad Aibling / Landkreis Rosenheim – Herzenswünsche der Kinder erfüllt. Die Wunschkugelaktion am Christkindlmarkt in Bad Aibling (Landkreis Rosenheim) stieß auf große Resonanz. 

Weihnachtswünsche erfüllen und zahlreiche Kinderherzen höher schlagen lassen: Die Bad Aiblinger Kindergärten Rasselbande und Wurzelburg – beide von der Diakonie Rosenheim – beteiligten sich dieses Jahr das erste Mal an diesem Angebot des K&K Veranstaltungsservices. Die von den Kindern mit Wünschen versehenen Christbaumkugeln am Christbaum des Bad Aiblinger Christkindlmarkts konnten von allen Interessierten mitgenommen und der darauf notierte Wunsch erfüllt werden.

„Die Kugeln fanden reißenden Absatz“

„Die Kugeln fanden reißenden Absatz und viele Menschen in Bad Aibling haben sich mit großer Freude daran beteiligt, die Wünsche der Kinder zu erfüllen“, berichtet die Leiterin der beiden Bad Aiblinger Kindergärten, Stefanie Weber, von der Diakonie Rosenheim. So habe, laut Weber, diese Initiative nicht nur den Kindern eine Freude bereitet, sondern sei auch ein Zeichen von Nächstenliebe und habe die Gemeinschaft in Verbindung gebracht. Die Wünsche der Kinder waren zahlreich: Von Kuscheltieren über Knete bis hin zu Bulldogs und Traktoren war alles mit dabei.

36 Wünsche wurden erfüllt

Insgesamt 36 Wünsche wurden von den freiwilligen Wunscherfüllern  gespendet. Geöffnet haben die Kinder die liebevoll eingepackten Geschenke dann in gemeinsamer Runde im Kindergarten mit den Erziehern, die sich über viele strahlende Kinderaugen freuen konnten. „Ich möchte mich ganz herzlich beim K&K Veranstaltungsservice für die Organisation und bei den vielen freiwilligen Spendern für ihre Großzügigkeit bedanken“, betont die Kindergartenleiterin Stefanie Weber und hofft, dass die Aktion auch im nächsten Jahr fortgesetzt wird.
(Quelle: Pressemitteilung Diakonie Rosenheim / Beitragsbild Diakonie Rosenheim)