Halloween-Rezeptidee: Boo Pizza

Halloween-Rezeptidee: Boo Pizza

Rosenheim – Halloween kommt immer näher. Deshalb haben wir heute für Euch eine lustige Rezeptidee. Wir zeigen Euch wie Ihr Boo-Pizza selber macht. Es ist schnell Fertig, schmeckt lecker und sieht gut aus. Anleitung mit Bildern.

Ihr braucht:

1 Fertigpizzateig (oder selbst gemachten Pizzateig)
200ml Tomatensoße
Einige Scheiben Käse und Salami
Eine Geistvorlage

Und so geht es

1) Den Pizzateig ausrollen und in kleine Kreise schneiden.

Pizzateig in Kreise

2) Die Geistvorlage auf den Scheibenkäse legen und den Geist aus dem Käse ausschneiden. Ihr braucht so viele Geister das auf jeder Pizza mindestens ein Geist ist. 

Aus dem Käse Geister ausschneiden

3) Jetzt verteilt Ihr die Tomatensoße auf den kleinen Pizzas

Pizzateig mit Tomatensoße bestreichen

4) Auf jede Pizza nun eine Scheibe Salami legen.

Auf die Pizza jeweils eine Salamischeibe legen

5) Dann die Geister auf die Salmi legen.

Käsegeister auf die Salami legen

6) Schneidet aus der Salami nun kleine Kreise aus, das werden die Augen und der Mund der Geister. Platziert diese passend auf Euren Käsegeistern.

Mit Salami Details hinzufügen: Augen und Mund

7) Backt die Boo-Pizza bei 250 grad Ober-Unterhitze für etwa 15 Minuten.

Boo-Pizza backen

8) Nehmt die Pizzen aus dem Ofen und lasst sie etwas abkühlen. Schon ist Eure Boo-Pizza fertig.

Fertige Pizza

(Quelle: Artikel Josefa Staudhmmer / Beitragsbild, Fotos: Copyright Josefa Staudhammer Innpuls.me)

Die Zeit der Geister ist da

Die Zeit der Geister ist da

Rosenheim / Bayern – Ab dem heutigen 1. Weihnachtsfeiertag beginnen in Bayern die Rauhnächte. Der Legende nach wird es dann ungemütlich. Die Wilde Jagd beginnt und Perchten, Dämonen und Geister treiben ihr Unwesen und suchen die Menschen heim.

Um die Rauhnächte ranken sich viele Mythen. Foto / Beitragsfoto: re

Die Rauhnächte beginnen am 25. Dezember und dauern bis zum 6. Januar. Im Volksmund tragen diese zwölf Nächte unterschiedliche Namen. Sie werden auch Zwischen-, Los- oder Weihenächte genannt. Ursprünglich sprach man auch von „Rauchnächten“, weil während dieser Zeit in Haus und Hof mit Kräutern geräuchert wurde, um das Böse abzuhalten und um Glück und Segen für das kommende Jahr zu bitten. Seit einiger Zeit erfreut sich dieser Brauchtum in Bayern wieder zunehmender Beliebtheit.
Um die Rauhnächte ranken sich viele Mythen und Regeln. Beispielsweise soll man an diesen Tagen keine Wäsche waschen oder aufhängen. Ansonsten drohe Leid und Not, fürchtete man früher.
Während dieser Tage wurde auch immer schon gerne orakelt. Laut Legende sollen beispielsweise die Tiere im Stall während der Rauhnächte die menschliche Sprache sprechen und deren Zukunft voraussagen sollen.
Derart Wunderliches glaubt heute kaum noch jemand. Aber etwas geheimnisvolles haftet den Rauhnächten auch heute noch an.