Herbstfest-Bericht der Polizei: Tag 10

Herbstfest-Bericht der Polizei: Tag 10

Rosenheim – Das Bergfest beim Rosenheimer Herbstfest überschritten. Jetzt geht es mit großen Schritten auf den Endspurt zu. Gestern war Tag 10. Aus polizeilicher Sicht  gab es da sogar eines zum Schmunzeln. Beispiel: Ein Mann, der zum Telefonieren seinen Geldbeutel benutzte. Na Prost! 

Hier der Pressebericht der Polizei im Wortlaut:

„Auch am Montag meinte es das Wetter mit den Besuchern mehr als gut. Bei schon fast heißen Temperaturen, kurz vor kalendarischen Herbstbeginn, besuchten viele gut gelaunte Gäste das Herbstfest. Für die Beamten der Rosenheimer Wiesnwache war es ein ruhiger und eher entspannter Einsatztag

Mann lag betrunken neben
einem Fahrgeschäft

Mit exakt 2 Promille, lag ein 21-jähriger Mann aus Bruckmühl neben einem Fahrgeschäft. Der verständigte Rettungsdienst wollte sich um den stark betrunkenen eigentlich kümmern, doch der Bruckmühler meinte dann, mit aggressiven Verhalten auf die Helfer loszugehen. Im Ergebnis musste der Betrunkene von der Wiesnwache in Gewahrsam genommen werden. Er durfte seinen „Rausch“ in einer Ausnüchterungszelle ausschlafen.
„Nur Spaß“ – Polizei versteht Spaß nicht ganz so

„Energiesparen“? Mann drehte bei
Karussellfahrt die Glühbirnen heraus

Ein 40-jähriger Mann aus Großkarolinenfeld fuhr mit einem Fahrgeschäft. Wohl aus einer Bierlaune heraus meinten er, sich einen kleinen Spaß zu erlauben. Er drehten am Fahrgeschäft während der Fahrt Glühbirnen heraus und warfen diese in die Tiefe. Es war wohl reiner Zufall oder ein glücklicher Umstand, dass durch die herabfallenden Birnen niemand der Festbesucher getroffen wurde. In seiner „Birne“ war auch einiges an Alkohol, ein Test ergab über zwei Promille.

„Hallo – es geht keiner ran“ –
„Was soll ich jetzt nur tun“

Die Wiesnwache hat auch manchmal kleinere Einsätze die im Nachgang zum Schmunzeln sind. Gegen 23.30 Uhr beobachteten die Beamten einen jungen Mann, der auf einer Bank saß. Er hielt seine Hand an sein Ohr und „telefonierte“. Beim Vorbeigehen sprach der stark Betrunkene die Beamten an, ob sie ihm irgendwie helfen können. Er möchte zu Hause anrufen, doch es geht einfach keiner ran. Niemand meldet sich und jetzt weiß er nicht mehr weiter. Erste polizeiliche Maßnahme ist die Beurteilung der Einsatzlage. Mit intensiven Blicken wurde festgestellt, dass hier immenser kriminalistischer Sachverstand von Nöten ist. Die Wiesnwache war hier bestens vorbereitet und fachlich hervorragend geschult. Sofort konnte der Kriminalfall gelöst werden. Der 17-jährige Rosenheimer hatte kein Handy am Ohr. In seinen Händen hielt er seinen Geldbeutel, geöffnet wie ein Klapphandy und hielt diesen an sein Ohr. Er sprach in den Kleingeldschlitz und versuchte so zu Hause anzurufen. Dem jungen Mann konnte mit kleinerem Schmunzeln der Einsatzkräfte dann schnell geholfen werden, seine Eltern wurden mit einem richtigen Telefon verständigt.“
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Rosenheim / Beitragsbild: Marion Protzek)

 

Hubert Aiwanger besuchte Rosenheimer Wiesn

Hubert Aiwanger besuchte Rosenheimer Wiesn

Rosenheim – Der stellvertretende Ministerpräsident und Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger besuchte am Wochenende die Rosenheimer Wiesn und zeigte sich überwältigt von der Stimmung in den beiden Bierburgen.

Stegmüller jun., Aiwanger, Marissa Stegmüller, Sepp Hofer , Josef Lausch
von links Sepp Hofer, Josef Lausch, und Hubert Aiwanger im Festzelt auf dem Herbstfest in Rosenheim

Begrüßt wurde er von Sepp Hofer, stellvertretender Landrat und Bezirksrat, von Josef Lausch, Fraktionsvorsitzender der FW Kreistagsfraktion und von Barbara Stein, Kreisrätin und zweite Kreisvorsitzende.
Aiwanger  ließ es sich nicht nehmen und dirigierte standesgemäß den Bayerischen Defiliermarsch jeweils im Auerbräu und im Flötzingerzelt. Nach einigen Stunden mit fruchtbaren Gesprächen mit Vertretern der örtlichen Wirtschaft und unzähligen Selfies mit den begeisterten Volksfestbesuchern ging für den Politiker der Freien Wähler ein für ihn als Niederbayer, wie er zum Schluss noch betonte, doch durchaus bemerkenswerter oberbayerischer Volksfestabend zu Ende.
(Quelle: Pressemitteilung FW-Kreistagsfraktion Rosenheim / Beitragsbild, Fotos: FW-Kreistagsfraktion Rosenheim)

Herbstfest-Bericht der Polizei. Tag 9

Herbstfest-Bericht der Polizei. Tag 9

Rosenheim – Die erste Rosenheimer Herbstfest-Woche ist vorbei. Ein Höhepunkt war sicherlich das gestrige Erntedankfest, bei dem auch der Bayerische Ministerpräsident Markus Söder mit dabei war (wir berichteten). Aus polizeilicher Sicht gab es keine großen Beanstandungen,  aber ein paar kleinere Ausrutscher gab es dann doch. Hier die Pressemeldung zum Tag 9  im Wortlaut: 

„Bei glänzendem Wetter, begann kurz nach neun Uhr die Aufstellung des Festzuges. Ziel war das Areal des Mangfallpark Süd mit einem dortigen Gottesdienst. Gegen 11 Uhr machte sich der Festzug auf den Weg dann zurück zum Rosenheimer Herbstfest. Dieses Jahr besuchte unser „Landesvater“, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, Rosenheim. Er begleitete den Festzug und nahm am Gottesdienst teil. Auf dem Festgelände angekommen, richtete er anschließend in den Festzelten Grußworte an die Besucherinnen und Besucher. Seitens der Polizei kam es zu keinerlei Vorfällen oder Störungen.

Nachmittags „scho sauba bsuffa“:
Mittagsschläfchen als Folge

Schon gegen 15 Uhr hatte ein 36-jähriger Rosenheimer über 2,50 Promille. Seine Bierlaune schwenkte in Aggressionslaune um und er meinte dann, eine rege Diskussion mit einem 35-jährigen Holzkirchner anzuzetteln. Da der Rosenheimer auf den Holzkirchner losging und ihn durch einen Schlag eine blutige Lippe versetzte, musste er vom Sicherheitsdienst zur Wiesnwache verbracht werden. Ihm wurde ein Wiesnverbot ausgesprochen. Nun war er damit auch wieder nicht einverstanden und fing an, wie wild herumzuschreien. Er durfte dann seinen „Rausch“ in einer Zelle der Rosenheimer Polizei ausschlafen. Wenn man so will, „bot“ die Polizei einen nachgezogenen Mittagsschlaf an – wenn auch nicht ganz freiwillig vom Rosenheimer wohl so geplant.

„Flucht eiligen Schenkels“,
aber die Wiesnwache ist schneller

Beamte der Wiesnwache konnten in einem Biergarten einen „Bekannten“ feststellen. Dem 23-jährigen Rosenheimer wurde letzten Donnerstag ein Wiesnverbot ausgesprochen. Als sich die Beamten dem Mann annhäherten, ahnte er es wohl schon, dass „er“ gemeint ist. Plötzlich sprang er von der Bierbank auf und lief eiligen Schrittes davon. Doch die Beamten waren schneller und konnten ihn noch im Festgelände einholen. Den 23-Jährigen erwartet ein Verfahren wegen Hausfriedensbruch.

„A bissal wos hob
i scho gsuffa“

In der Kaiserstraße stoppten Beamte gegen 23.30 Uhr einen 59-jährigen Motorradfahrer aus Rosenheim. Ein Atemalkoholtest ergab über 0,50 Promille und er meinte, auf Frage, „ja, a bissal wos hob i scho gsuffa“. Gegen den Rosenheimer wurde ein Bußgeldverfahren mit Punkten in Flensburg sowie einem 1-monatigem Fahrverbot wurde eingeleitet.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Rosenheim / Beitragsbild: Josefa Staudhammer)

Herbstfest-Bericht der Polizei: Tag 8

Herbstfest-Bericht der Polizei: Tag 8

Rosenheim – Österreich gegen Deutschland hieß es am gestrigen Samstag bei einer Streiterei in einem Festzelt auf dem Rosenheimer Herbstfest. Was aus polizeilicher Sicht noch alles passiert ist, erfahrt Ihr hier – wie gewohnt im Wortlaut der Polizei-Pressemeldung:

„Tag „acht“ ist vollbracht – Halbzeit auf dem Rosenheimer Herbstfest, oder auch oft als „Bergfest“ betitelt, mit Erreichen der Hälfte. Bei zunächst schönem, Parade-Herbstfest-Wiesnwetter, kam ein kurzer, wenn auch heftiger Regenschauer gegen 18 Uhr am Herbstfestgelände an. Dies trübte die gute Stimmung in keinster Weise und die Besucher ließen sich ihre gute Laune nicht nehmen. Bisher blicken die Einsatzkräfte der Wiesnwache auf eine schöne und ruhige Wiesn zurück.

Ein 25-jähriger aus Radfeld (Österreich) meinte es mit dem Wasser wohl etwas zu gut. Aus einer Flasche heraus, spritzte er beim Durchmarschieren der Gassen ständig andere Festbesucher an. In der Wiesnwache erhielt er eine entsprechende Belehrung und wurde aus dem Festgelände geführt. Kurz danach kehrt er aber wieder zurück und meinte erneut, dass er Wasser so verteilen müsse. Da er mit seinen knapp drei Promille dann auch noch völlig uneinsichtig war, durfte er die Wände einer Zelle der Rosenheimer Polizei von innen „besichtigen“.

Kleines Schläfchen
auf der Toilette gehalten

Ein 22-jähriger aus Aurach (Österreich) wurde vom Sicherheitsdienst schlafend auf der Toilette angetroffen. Bereits gegen 18.30 Uhr hatte der Mann gut getankt. Nach einem intensiven „Aufweckverfahren“, zeigte der Atemalkoholtest rund 1,50 Promille an. Seinen Spezl trafen die Beamten der Wiesnwache wenig später in einer ähnlichen Situation an. Der 25-Jährige, auch er wohnt in Aurach, saß betrunken und in einer Art des Halbschlafes auf einer Bank. Er hatte noch mehr Gerstensaft in sich geschüttet, ein Atemalkoholtest ergab über drei Promille.

Bedienung – so
aber nicht erwünscht

Die Bedienungen stehen zur Herbstfestzeit wohl auch unter „Dauerstress“. Da ist man manchmal über etwas helfende Unterstützung vielleicht sogar dankbar. Doch das hatte ein 22-jähriger aus Irschen (Österreich) so wohl nicht geplant. Als er von einer Bank aufstehen wollte, fiel er zur Seite und räumte den gesamten Tisch ab. Gläser und Geschirr fielen dabei zu Boden. Mit rund drei Promille ist das Gefühl für Gleichgewicht auch oft aus der Bahn gerissen. Weil er dann noch meinte, aggressiv und herumschreien zu müssen, wurde ihm ein Wiesnverbot ausgesprochen.

Mitarbeiterin von
Sicherheitsdienst angegangen

Ein 27-jähriger aus Inzing (Österreich) war mit seinen drei Promille auch „Fern des Geisteszustandes“. Dass zeigte sich auch daran, dass er eine 20-jährige Mitarbeiterin des Sicherheitsdienstes körperlich anging. Ohne Vorankündigung wollte er auf sie einschlagen. Auch im wurde durch die Wiesnwache ein Wiesnverbot ausgesprochen. Da er sich mit dem Gehen mehr als schwer tat, durfte er dann noch seinen „Festrausch“ in einer Ausnüchterungszelle ausschlafen.

Gegen 23.30 Uhr strömten die Besucher aus dem Festgelände. Einer meinte, er müsse seine Kraft jetzt besonders darstellen und zerschlug an einem Essensstand eine gläserne Scheibe. Schaden rund 400 Euro. Der Täter konnte im Getümmel unerkannt entkommen.

Österreich
gegen Bayern

In einem Festzelt geriet eine Gruppe aus Brannenburg gegen 23.30 Uhr in Streit mit Banksitznachbarn aus Österreich. Die Grundsatzdiskussion erzielte kein vorzeigbaren Ergebnisse, deshalb ging man letztlich körperlich aufeinander los. Mit Ellenbogen und Händen fuchtelten alle herum und schlugen mehr oder weniger so aufeinander ein. Die Beamten der Wiesnwache beendeten die Rivalität und wiesen die jeweiligen Gruppen ihrer unterschiedlichen Wege. Warum oder was jetzt genau passiert ist, konnte im Nachgang keiner mehr sagen. „Kummt`s – gemma“ so die Aussage aus Österreich nach Erteilung von polizeilichen Platzverweisen.“
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Rosenheim / Beitragsbild: Josefa Staudhammer)

Brauchtum in seiner schönsten Form

Brauchtum in seiner schönsten Form

Rosenheim – Mit feierlichem Festgottesdienst und farbenprächtigem Festzug wurde beim heutigen Erntedankfest in Rosenheim gelebtes Brauchtum in seiner schönsten Form gezeigt. Tausende Gläubige nahmen daran teil. Unter den Ehrengästen war auch der Bayerische Ministerpräsident Markus Söder. Zelebriert wurde die ökumenische Kirchenfeier von den katholischen Amtsbrüdern Dekan und Domkapitular Daniel Reichel, Pfarrer Andreas Maria Zach und Pfarrer Sebastian Heindl zusammen mit der evangelischen Dekanin Dagmar Häfner-Becker.

Bei Kaiserwetter startete der Kirchenzug um 9.15 Uhr in der guten Stube Rosenheims, dem Max-Josefs-Platz. Mit dabei über 30 Vereine, Musikkapellen, Pferde-Gespanne und Erntekronen aus Stadt und Landkreis. Für die Erler war die Teilnahme Schwertarbeit. Rund 300 Kilogramm wiegt das Erler-Kreuz, dass sie auf ihren Schultern durch die Stadt trugen.
Gut vier Stunden Arbeit stecken in der Erntekrone, die von der Landjugend Vogtareuth angefertigt wurde. Dabei mitgeholfen hat auch Johanna Mayer aus Pfaffing, eine der diesjährigen Miss-Herbstfest-Finalistinnen.  „Das Erntedankfest ist jedes Jahr wieder schön“, meinte sie. Besonders freute sie sich mit ihren Freundinnen Hildegard, Magdalena und Barbara auf das gemeinsame Beisammensein auf der Wiesn.
Vor der gemütlichen Einkehr in die beiden Festzelte stand aber erst einmal Andacht im Mangfallpark Süd auf dem Programm.

„Religiöse Feste
schenken viel Kraft“

Dekanin Dagmar Häfner-Becker wies zu Beginn des Festgottesdienstes darauf hin, wie wichtig religiöse Feste für die Menschen sind: „Sie schenken viel Kraft“.
Für Dekan und Domkapitular Daniel Reichel war es das letzte Erntedankfest, dass er in Rosenheim zelebriert. Vor wenigen Wochen wurde bekannt, dass er zum Jahresende die Stadt verlässt (wir berichteten).
In den vergangenen Jahren stellte er seine Predigten beim Erntedankfest immer unter ein bestimmtes Motto passend zum Rosenheimer Herbstfest. Mal war es das Bier, mal ein Lebkuchenherz. Heuer ist es die Geisterbahn geworden, weil es derzeit so viele schlimme Nachrichten gäbe so Reichel, die den Menschen Angst machen: Krieg, Corona, Energiekrise und Missbrauchsskandal in der Kirche.
Die Angst dürfte aber nicht das letzte Wort haben. Dafür stehe das Erntedankfest. Außerdem ginge es dabei um den Dank für die Früchte dieser Erde. Diese seien keine Selbstverständlichkeit. Dies müsse sich jeder vor Augen führen, nicht nur  die Landwirte und Gärtner.
Zur Tradition des Erntedankgottesdienst gehört es auch, dass ein Landwirtsehepaar zu Beginn der Eucharistiefeier Gaben in Form von Brot und Weintrauben zum Altar bringt. Heuer übernahmen Madalena und Josef Paul aus Neubeuern diese ehrenvolle Aufgabe.
Nach dem Gottesdienst zog der farbenfrohe Festzug durch die Rosenheimer Innenstadt vorbei an vielen Schaulustigen zum gemeinsamen Mittagsessen auf dem Herbstfest.
(Quelle: Artikel: Karin Wunsam / Beitragsbild, Fotos: Josefa Staudhammer)

Und jetzt für Euch rund 130 Fotos vom heutigen Erntedankfest in Rosenheim. Viel Spaß beim Anschauen:

Erntedankfest Rsoenheim. Erler Kreuz auf dem Max-Josefs-Platz
Erntedankfest Rosenheim. Fesche Madl in Tracht auf dem max-Josefs-Platz
Erntedankfest Rosenheim: Zwei Besucher in Tracht
Erntedankfest Rosenheim: Zwei Kinder auf Festwagen
Erntedankfest Rosenheim 2022
Erntedankfest Rosenheim 2022
Erntedankfest Rosenheim 2022
Erntedankfest Rosenheim 2022
Erntedankfest Rosenheim 2022
Erntedankfest Rosenheim: Letzte Besprechung vor Festzug auf Max-Josefsplatz
Erntedankfest Rosenheim 2022
Erntedankfest Rosenheim: Sanitaeter im Festzug
Erntedankfest Rosenheim 2022
Erntedankfest Rosenheim 2022
Erntedankfest Rosenheim 2022
Erntedankfest Rosenheim 2022
Erntedankfest Rosenheim 2022
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Erntedankfest Rosenheim 2022
Erntedankfest Rosenheim 2022
Erntedankfest Rosenheim 2022
Erntedankfest Rosenheim 2022
Erntedankfest Rosenheim 2022
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Erntedankfest Rosenheim 2022
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Erntedankfest Rosenheim 2022
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Erntedankfest Rosenheim 2022
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Erntedankfest Rosenheim 2022
Erntedankfest Rosenheim 2022
Herbstfest, Rosenheim, 1909

Herbstfest, Rosenheim, 1909

Rosenheim – Unsere fotografische Zeitreise geht heute zurück in das Jahr 1909. Auch mit dieser historischen Aufnahme widmen wir uns wieder aus aktuellem Anlass dem Rosenheimer Herbstfest.

Das alte Foto zeigt den Seiteneingang zur damaligen Wiesn mit der prachtvollen und schattenspendenden Loretto-Allee. Die wurde für dieses besondere Ereignisse festlich geschmückt und beleuchtet.
(Quelle: Beitragsbild: Archiv Herbert Borrmann)