Rosenheimer Innenstadt, 1980

Rosenheimer Innenstadt, 1980

Rosenheim – Unsere fotografische Zeitreise geht heute zurück in das Jahr 1980. Auf der historischen Aufnahme zu sehen ist die Rosenheimer Innenstadt. 

Am linken Rand ist die Kirche St. Nikolaus zu erkennen. Dahinter blickt man in den Rosenheimer Riedergarten, der sich seitdem auch ganz schön verändert hat.
(Quelle: Beitragsbild: Archiv Herbert Borrmann / Bildtext: Karin Wunsam)

Mittertor, Rosenheim, ca. 1900

Mittertor, Rosenheim, ca. 1900

Rosenheim – Unsere fotografische Zeitreise geht heute zurück in die Zeit um ca. 1900. Auf der historischen Aufnahme zu sehen ist das Rosenheimer Mittertor. 

Beim genauen Blick erkennt man einige Geschäfte, die es längst nicht mehr gibt. 
(Quelle: Beitragsbild: Archiv Herbert Borrmann / Bildtext: Karin Wunsam)

Fauenchiemsee, Landkreis Rosenheim, 1905

Fauenchiemsee, Landkreis Rosenheim, 1905

Frauenchiemsee / Landkreis Rosenheim – Unsere fotografische Zeitreise geht heute zurück in das Jahr 1905. Auf der historischen Aufnahme zu sehen ist Frauenchiemsee.

Im Hintergrund zeichnet sich das Kloster ab und dahinter die Berge. 
(Quelle: Beitragsbild: Archiv Herbert Borrmann / Bildtext: Karin Wunsam)

Historische Fotografien aus Rosenheim gesucht

Historische Fotografien aus Rosenheim gesucht

Rosenheim – Wenn man beim aufräumen alte Bilder von Rosenheim findet, die das Alltagsleben, das Stadtbild oder besondere Ereignisse in der Stadt zeigen, dann sollte man diese nicht einfach wegwerfen. Das Stadtarchiv Rosenheim sucht nach solchen Aufnahmen.

Bürger, die beim Aufräumen des Dachbodens, im Rahmen von Haushaltsauflösungen oder in Nachlässen auf historische Fotografien stoßen, sollten diese nicht achtlos entsorgen.
„Viele dieser Aufnahmen können einen wertvollen Beitrag zur Dokumentation der Rosenheimer Stadtgeschichte leisten, indem sie dem Stadtarchiv Rosenheim zur Übernahme angeboten werden. Jede Aufnahme kann ein bedeutender Baustein im visuellen Gedächtnis der Stadt sein“, so Stadtarchivleiter Dr. Christian Höschler.

So kann man seine Bilder abgeben 

Das Anbieten von Materialien ist unkompliziert: Über ein Online-Formular auf der Website des Stadtarchivs können Interessierte ihre Kontaktdaten sowie eine Auswahl des infrage kommenden Materials hochladen. Bereits einfache Fotos der Originale – aufgenommen mit Smartphone oder Digitalkamera – sind ausreichend.
Das Stadtarchiv Rosenheim ist kontinuierlich auf der Suche nach historischen Fotografien mit lokalem Bezug, die dauerhaft in die Archivbestände aufgenommen werden sollen. Gesammelt werden sowohl analoge als auch digitale Bilder, die das Alltagsleben, das Stadtbild oder besondere Ereignisse in Rosenheim zeigen.
Weitere Informationen sind auf der Website des Stadtarchivs unter www.stadtarchiv.de/mitmachen verfügbar.
(Quelle: Pressemitteilung Stadt Rosenheim / Beitragsbild: Schenkungen wie dieses kürzlich erworbene Album aus dem Nachlass des früheren Oberbürgermeisters Josef Sebald (1905–1960) bereichern die Fotosammlung im Stadtarchiv Rosenheim. Copyright Nicola Zmavc)

Villa Lipp, Rosenheim, 1935

Villa Lipp, Rosenheim, 1935

Rosenheim – Unsere fotografische Zeitreise geht heute zurück in das Jahr 1935. Auf der historischen Aufnahme sehen wir die Villa Lipp in Rosenheim.

Die Villa Lipp existiert auch heute noch in der Heilig-Geist-Straße 44.  Laut Auskunft von stadtarchiv.de handelt es sich dabei um eine sogenannte Mietsvilla- die beliebteste Hausform in Rosenheim in der Zeit um 1910. Die stark gegliederte Gestaltung gab dem Etagenhaus nach außen hin den Charakter einer Villa.
(Quelle: Beitragsbild: Archiv Herbert Borrmann / Bildtext: Karin Wunsam)

Gesprächsabend in Eggstätt: Eggstätter Alltagsleben früher, was war wo?

Gesprächsabend in Eggstätt: Eggstätter Alltagsleben früher, was war wo?

Eggstätt / Landkreis Rosenheim – Eggstätter Geschichte nicht nur zum Anschauen, sondern ganz lebendig und erlebbar, das ist die Idee hinter der Gesprächsreihe „Zeit für Geschichte(n)“. An verschiedensten Terminen erzählen Eggstätter von früher, so wie Ortsarchivar Peter Fenzl, Ingrid Langl, Valentin Knott sen. und Christine Lubkoll-Klotz am kommenden Mittwoch, 13. August.

Das Leben in Eggstätt hat sich in den letzten 150 Jahren deutlich verändert. Wo um 1900 noch Fassbinder, Wagner, Seiler, Sattler und vor allem über 100 Landwirte das Bild bestimmten, präsentiert sich heute ein modernes Dorf.
Im Gespräch wird sich gemeinsam an frühere Zeiten erinnert, an die „Huberkracherl“ und den „Bader Linner“, an die ‚Telefonzentrale‘ im Heistracher-Haus und den Kramerladen „Dorfhuber“. Und vieles mehr.
Der Gesprächsabend „Alltagsleben. Was war wo?“ findet am Mittwoch, 13. August um 19 Uhr in der Aula der Grundschule Eggstätt (Obinger Straße 5, 83125 Eggstätt) statt.
Die Gespräche finden begleitend zur Ausstellung „1100 Jahre Ehchistat“ statt. Die Ausstellung im Haus des Gastes ist bereits ab 18 Uhr geöffnet.
(Quelle: Pressemitteilung Gemeinde Eggstätt / Beitragsbild: Kracherllastwagen Huber Copyright Gemeinde Eggstätt)