BRK-Kinderkrippe „Rotkreuzzwergerl“ wird erweitert

BRK-Kinderkrippe „Rotkreuzzwergerl“ wird erweitert

Rosenheim – Die BRK-Kinderkrippe „Rotkreuzzwergerl“ in der Rosenheimer Straße in Kolbermoor darf wachsen. Nachdem die Diakonie Rosenheim mit ihrer Kita Wollmäuse zum September in die neuen Räumlichkeiten in der Spinnerei umziehen konnte, war der Weg frei für die Erweiterung der BRK-Kinderkrippe Rotkreuzzwergerl.

Die Kindertageseinrichtung in der Grubholzer Straße sowie die Kinderkrippe in der Rosenheimer Straße werden nun künftig organisatorisch vereint und unter dem Namen „Haus für Kinder Rotkreuzzwergerl“ vom BRK-Kreisverband Rosenheim geführt. Beide Standorte bleiben erhalten: beim „kleinen Haus“ in der Rosenheimer Straße gibt es weiterhin Platz für zwei Krippengruppen“, beim „großen Haus“ in der Grubholzer Str. Platz für 2 Krippen- und 2 Kindergartengruppen. Die Gruppen dort werden nach und nach je nach Bedarf der Kolbermoorer Familien gefüllt, zum September startet im großen Haus eine Kindergartengruppe. Mit der Erweiterung des Hauses kommt auch eine Vergrößerung des Teams, das künftig von Tanja Rose-Labes als Leitung geführt wird. Sie freut sich schon auf ihre neue Aufgabe: „Ich freue mich sehr das Haus für Kinder Rotkreuzzwergerl als neue Leitung begleiten zu dürfen, gemeinsam mit unserem Team ist es uns ein großes Anliegen, dass unsere Einrichtung ein Wohlfühlort für die Kinder und ihre Familien ist.“

Krippenkinder können nun gleich im Kindergarten weiterbetreut werden

Durch die Erweiterung ist es dem BRK-Kreisverband möglich Synergien zu nutzen: Die Krippenkinder können künftig direkt auch im Kindergarten weiterbetreut werden, eine neue Platzsuche ist für die Eltern damit nicht nötig. Durch die Erweiterung des Teams können Abwesenheitszeiten leichter organisiert werden und damit für die Eltern eine hohe Betreuungskontinuität angeboten werden. Nachdem beide Standorte organisatorisch zu einer Einrichtung zählen, ist nur eine Leitung mit Stellvertretung nötig und die Personalressourcen können damit zielführend am Kind eingesetzt werden.
„Wir sind dankbar für das Vertrauen der Stadt Kolbermoor auch die Kita in der Grubholzer Straße in unsere Trägerschaft zu übertragen“, so Amelie Guggenberger (Abteilungsleitung Soziale Arbeit beim BRK-Kreisverband Rosenheim). „Die schönen, hellen und kindgerechten Räumlichkeiten bieten den Kindern viel Räum zum Wachsen und Entdecken. Wir freuen uns sehr über die neue Einrichtung in unserer BRK-Familie.“
Beide Häuser haben künftig von 7 bis 15 Uhr geöffnet, wobei eine Anpassung der Öffnungszeiten im Kindergartenbereich bis 16 Uhr angedacht ist, sobald entsprechender Bedarf bei den Familien vorhanden ist.
Wer sich über das Haus für Kinder „Rotkreuzzwergerl“ informieren möchte, kann auf der Website des BRK unter www.brk-rosenheim.de schauen.
(Quelle: Pressemitteilung BRK Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Schulstart in Rosenheim: Stundenplan kann regulär eingehalten werden

Schulstart in Rosenheim: Stundenplan kann regulär eingehalten werden

Rosenheim / Landkreis – Für 635 Kinder in der Stadt Rosenheim und 2703 Kinder im Landkreis war der heutige Dienstag (10.9.2024) ein ganz besonderer Tag: sie erlebten ihren ersten Schultag. Bei einem Pressegespräch mit dem Staatlichen Schulamt Rosenheim ging es um die Herausforderungen, mit denen die Schulen in diesem Schuljahr zu kämpfen haben. 

Mit dabei beim Pressegespräch des Staatlichen Schulamts Rosenheim (von links): Herbert Unterreiner, Susanne Danzl, Wolfang Baumann, Schulamtsdirektorin Angelika Elsner und Markus Kinzelmann.

Mit dabei beim Pressegespräch des Staatlichen Schulamts Rosenheim (von links): Herbert Unterreiner, Susanne Danzl, Wolfang Baumann, Schulamtsdirektorin Angelika Elsner und Markus Kinzelmann. Foto: Josefa Staudhammer

Der Fachkräftemangel macht auch vor den Schulen nicht halt. Die gute Nachricht laut Staatlichem Schulamt Rosenheim: Zum jetzigen Zeitpunkt können sowohl die Grundschulen als auch die Mittelschulen regulär gemäß Stundentafel versorgt werden. Außerdem gibt es keine Klassen mit mehr als 30 Schülern.
„Wir konnten die Grundversorgung gut abdecken“, so Schulamtsdirektor Herbert Unterreiner. 140 neue Lehrer wurden für die staatlichen Grund- und Mittelschulen in Stadt und Landkreis Rosenheim zugewiesen, davon 35 Lehramtsanwärter. Somit gibt es insgesamt 744 Grundschullehrer und 349 Mittelschullehrer. Dazu kommen 110 sogenannte „Mobile Reserven“, die beispielsweise bei Krankheit einspringen können. „Im Einsatz sind diese meistens ab November“, informierte Schulrat Wolfgang Baumann bei dem Pressegespräch.

Migrationsanteil zwischen 56 und 86 Prozent

Eine weitere Herausforderung neben dem Fachkräftemangel ist der Zuzug. Bei den Mittelschulen bewegt sich der Migrationsanteil in diesem Jahr zwischen 56 und 86 Prozent. In der Stadt Rosenheim bewegt sich der Migrationsanteil bei den Grundschulen (mit Ausnahme der Grundschulen Aising, Pang und Westerndorf) deutlich über 50 Prozent, wobei die Astrid-Lindgren-Grundschule, die GS-Happing, die Prinzregenten-GS und die GS-Fürstätt die höchsten Anteile aufweisen. Insgesamt sind es 5812 Schüler mit Migrationshintergrund (im Vorjahr 5515) „Bei diesem Schülern liegt der Fokus erst einmal darauf, dass sie Deutsch lernen“; so Schulamtsdirektorin Angelika Elsner. Darum gibt es in diesem Schuljahr 13 Deutschklassen.

Basiskompetenzen im Bereich Lesen, Schreiben und Rechnen sollen ab diesem Schuljahr im Rahmen der „PISA-Offensive Bayern“ deutlich gestärkt werden. „Dafür kommt in allen vier Jahrgangstufen der Grundschule jeweils eine Stunde Deutsch hinzu, außerdem gibt es in der ersten und dritten Klasse jeweils eine zusätzliche Stunde Mathematik“, informierte das Staatliche Schulamt Rosenheim.
Ebenfalls Thema ist die Digitalisierung. Jede Schule kann nun pro Schuljahr bis zu zwei Jahrgangsstufen mit mobilen Endgeräten ausstatten. Die Schulen bestimmen, ob es sich dabei um Tablet oder Laptop handeln soll. Diese müssen dann von den Eltern beschafft werden. Die Eltern können dafür einen staatlichen Zuschuss in Höhe von 350 Euro pro Gerät bekommen. Bereits 13 Mitteilschulen haben sich bereits für dieses Projekt „Digitale Schule der Zukunft“ angemeldet. Sie müssen die Vorgaben nun auch in diesem Jahr umsetzen  „Praktisch an den Tablets und Laptops ist, dass man dann nicht mehr so viele Bücher im Schulranzen mittragen muss“, so Schulamtsdirektor Herbert Unterrainer dazu.
(Quelle: Artikel: Josefa Staudhammer / Beitragsbild: Josefa Staudhammer)

Fast jedes fünfte Kind fühlt sich nicht sicher auf dem Schulweg

Fast jedes fünfte Kind fühlt sich nicht sicher auf dem Schulweg

Bayern / Deutschland – Fast jedes fünfte Kind fühlt sich nicht sicher auf dem Schulweg. Das ist der Ergebnis einer Befragung von Kindern zum Thema Schulwegsicherheit – durchgeführt auch in Bayern.

Das Deutsche Kinderhilfswerk, der ökologische Verkehrsclub VCD und der
Verband Bildung und Erziehung (VBE) zeigen sich schockiert über die
Ergebnisse einer Befragung von Kindern zum Thema Schulwegsicherheit:
Bundesweit fühlen sich fast ein Fünftel, nämlich 18 Prozent, auf dem
Schulweg unsicher. In Orten mit über 100.000 Einwohnenden steigt diese Zahl
auf ein Viertel der Kinder (24 Prozent). In Bayern sagten 12 Prozent der
Kinder und Jugendlichen, dass sie sich auf dem Weg zur Schule nicht sicher
fühlen. Zum Schulstart in der nächsten Woche rufen die Verbände die Politik
deshalb dazu auf, Schulwege  sicherer zu gestalten. Außerdem sollten
Kinder in ihrer selbstständigen Mobilität unterstützt werden.

Befragt wurden deutschlandweit 3.218 Kinder und Jugendliche

Die aktuelle Umfrage, für die vom Sozial- und Politikforschungsinstituts
Verian deutschlandweit 3.218 Kinder und Jugendliche im Alter von 10 bis 17
Jahren online unter Nutzung eines Access-Panels befragt wurden, ist Teil des
2. Kinderrechte-Index des Deutschen Kinderhilfswerkes. Den Index wird das
Deutsche Kinderhilfswerk im nächsten Jahr veröffentlichen, die Umfrage geht
als ein Teilaspekt in diese Studie ein. Beim Kinderrechte-Index wird der
Stand der Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention in verschiedenen
Lebensbereichen von Kindern und den damit verbundenen Politikfeldern in den
deutschen Bundesländern gemessen und evaluiert.

Auf die Frage, wie sicher sie sich auf dem Weg zur Schule im Straßenverkehr
fühlen, antwortet laut Umfrage bundesweit zwar knapp die Mehrheit der Kinder, dass sie
sich sicher fühlen (56 Prozent), ein Viertel der Befragten (25 Prozent)
sogar sehr sicher. Allerdings sagte fast jedes fünfte Kind, dass es sich
weniger sicher (15 Prozent) oder gar nicht sicher (3 Prozent) fühlt. In
Orten mit über 100.000 Einwohnenden steigt diese Zahl auf ein Viertel der
Kinder (24 Prozent). Zu viel, finden die drei Kooperationspartner. Sie
fordern die Politik zum Handeln auf.

Neben der Verbesserung der Infrastruktur, der einheitlichen Reduzierung des
Tempos auf schulwegrelevanten Straßen und vermehrten Kontrollen könne die
Sicherheit von Kindern auch durch Maßnahmen gesteigert werden, die ihnen
Zutrauen in ihre Fähigkeiten gibt. „So sollte ihnen der eigenständige
Schulweg ermöglicht werden, indem sie anfangs durch Erwachsene begleitet den
Weg bestreiten und später in Laufgemeinschaften. Wo immer möglich, sollten
sich Kinder zu Fuß oder mit dem Roller oder Fahrrad fortbewegen“, so der Wortlaut in der gemeinsamen Pressemitteilung des Deutschen Kinderhilfswerks, des VCD Verkehrsclub Deutschland und  des Verband Bildung und Erziehung.

„Elterntaxi öfter einmal stehen lassen“

„Das Elterntaxi öfter stehen lassen“, so lautet der Wunsch der
Kooperationspartner. Und wenn das nicht geht, könnten sich Schule und Eltern
beispielsweise gemeinsam für die Einrichtung von Schulstraßen stark machen.
Dafür werden eine oder mehrere Straßen im Umfeld einer Schule (oder Kita)
für den motorisierten Verkehr gesperrt   und bleiben somit zugleich für alle
anderen frei. Die Sperrung wird typischerweise zeitlich für eine halbe
Stunde bis Stunde auf den Schulbeginn oder das Schulende begrenzt (temporäre
Schulstraße). Wer mit dem Auto zur Schule gebracht wird, parkt dann in
einiger Entfernung, so dass die Kinder, welche laufen, rollern oder Rad
fahren, sicher bis zum Schultor kommen.
Das Deutsche Kinderhilfswerk (DKHW), der ökologische Verkehrsclub VCD und
der Verband Bildung und Erziehung (VBE) rufen Schulen und
Kindertageseinrichtungen in ganz Deutschland zur Teilnahme an den
Aktionstagen „Zu Fuß zur Schule und zum Kindergarten“ vom 16. bis 27.
September 2024 auf. Anmeldungen sind unter www.zu-fuss-zur-schule.de
möglich. Auf der Webseite können auch Aktions- und Spielideen eingesehen,
konkrete Tipps heruntergeladen sowie Materialien bestellt werden.
(Quelle: Pressemitteilung Deutsches Kinderhilfswerk / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Flohmarkt „Rund ums Kind“ in Happing

Flohmarkt „Rund ums Kind“ in Happing

Happing / Rosenheim – Ein Flohmarkt „rund ums Kind“ findet im Rosenheimer Stadtteil Happing am Samstag, 21. September, von 8 bis 13 Uhr statt. Wer seine Schränke ausmisten und mitmachen will, kann sich am 16. September von 19.30 bis 20.30 Uhr im Bürgerhaus Happing anmelden.

Die Standgebühr beträgt 15 Euro. Der Stadtteilverein Happing stellt jeweils einen Biertisch und eine Bierbank zur Verfügung. 
Der Flohmarkt findet dann im Bürgerhaus Happing (Happingerstraße 83) in Rosenheim statt. Der Aufbau beginnt im 7 Uhr. Für das leibliche Wohl der Besucher sorgt der Stadtteilverein Happing.
(Quelle: Pressemitteilung Stadtteilverein Happing / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Gelungener Workshop im Bauernhausmuseum Amerang

Gelungener Workshop im Bauernhausmuseum Amerang

Amerang / Landkreis Rosenheim –  Das ist vermutlich der Traum aller Kinder: Sich einmal nach Herzenslust die Hände schmutzig machen, nassen Lehm kneten und zu Figuren formen. Im Bauernhausmuseum Amerang des Bezirks Oberbayern konnten sich Mädchen und Buben nach Herzenslust austoben.

Sie besuchten den Lehm-Workshop des Umweltpädagogen und Holzbildhauers Leonhard Krebs. Der gab gleich zu Beginn des dreistündigen Kurses das Ziel vor: „Wir bauen einen Zoo. Wie dieser aussieht, bleibt Euch überlassen. Vielleicht mit Löwen und Affen, mit Schlangen oder Enten, mit Eisverkäufern, einem Kassenhäuschen, alles, was Ihr haben wollt.“ Der Fantasie waren also keine Grenzen gesetzt.
Doch zu Beginn hieß es erst einmal Üben. Zum Einstieg formte jedes Kind einen Pilz. Um das Ganze zu erleichtern, bastelten sich alle einen Pilz aus Holz und umwickelten ihn mit einer Schnur. Darüber wurde nasser Lehm geschichtet. So entstanden die ersten Lehm-Schwammerl, die in der Luft getrocknet wurden. Sehr schnell zeigte sich: Hier sind keine Laien an Bord. Die Geschwister Ferdinand und Clara etwa haben schon oft mit Ton oder Lehm gebastelt. „Der Lehm fühlt sich einfach so toll an“, schwärmte die Siebenjährige. „Er ist so schön weich, da macht das Kneten richtig Spaß.“ Erste Erfahrungen sammelte sie mit einem Herz und einem Huhn aus Ton. Im Bauernhausmuseum sollte es eine Schildkröte sein. Ferdinand dagegen wusste gleich, dass er einen Bären und einen Hund gestalten will.

Im Teamwork zum fertigen Zoo 

Die Buben und Mädchen zeigten viel Kreativität und teilten sich die Aufgaben untereinander auf. Manche waren für den Zaun rund um den Zoo zuständig, andere für das Kassenhäuschen, oder für einen Teich mit Enten. Genau dieses Teamwork ist es, was den Lehmworkshop auszeichnet, sagt Leonhard Krebs. „Die Kinder regeln das immer unter sich. Das Tolle ist, jedes Kind bringt seine eigenen Ideen ein und kann die Fantasie voll entfalten.“ Streit erlebe er selten, betont der erfahrene Umweltpädagoge. „Vielmehr entsteht in kurzer Zeit eine schöne Gemeinschaft, die allen viel Spaß macht. Vor allem aber unterstützen sich die Kinder gegenseitig. Das ist schön zu beobachten.“
Auf einer großen Platte entstand nach und nach ein großer Zoo aus Lehm, mit allerhand Tieren drin. So etwa mit zwei Schlangen,  darunter eine hochgiftige Speikobra -, ein Bär, ein Seestern, ein Schwan, zwei Teiche mit vielen Enten, zwei Schildkröten, ein Pinguin und vieles mehr. Auch das Kassenhäuschen wurde aufgebaut. Mit Hilfe von Gras entstanden nicht nur die beiden Teiche, sondern auch ganze Biotope. „Eine großartige Leistung“, lobte Leonhard Krebs. Die Kinder selbst waren danach stolz und glücklich. Und die zehnjährige Isabella erzählte allen, was sie selbst am schönsten fand: „Wir konnten herumpatschen und uns schön dreckig machen. Das ist einfach cool.“
(Quelle: Pressemitteilung Bauernhausmuseum Amerang des Bezirks Oberbayern / Beitragsbild: Copyright Bezirk Oberbayern, Archiv BHM Amerang)

Kinderkleiderbasar in Großkarolinenfeld

Kinderkleiderbasar in Großkarolinenfeld

Großkarolinenfeld / Landkreis Rosenheim – Ein Kinderkleiderbazar findet in der Gemeinde Großkarolinenfeld (Landkreis Rosenheim) am Samstag, 12. Oktober, im Katholischen Pfarrsaal Großkarolinenfeld statt.

Geöffnet ist der Kinderkleiderbazar von 9 bis 11 Uhr. Verkauft werden gut erhaltene Herbst- und Winterbekleidung, Trachtenkleidung, Schuhe etc. für Kinder.
Die Warenannahme erfolgt am Freitag, 11. Oktober von 15 bis 17 Uhr. Veranstalter ist der Familienverein Großkarolinenfeld. Mehr Infos zu Verein und Bazar gibt es hier.
(Quelle: Pressemitteilung Familienverein Großkarolinenfeld / Beitragsbild: Symbolfoto re)