Das erste Weihnachten ohne Mama- Rituale können Halt geben

Das erste Weihnachten ohne Mama- Rituale können Halt geben

Bayern – Weihnachten gilt als Zeit der Geborgenheit, der Liebe und des Zusammenseins. Für Familien, die einen geliebten Menschen verloren haben, ist diese Zeit jedoch oft besonders schwer. Der vertraute Platz am Tisch bleibt leer, Erinnerungen drängen sich ins Bewusstsein, und der Kontrast zwischen festlicher Stimmung draußen und Trauer im Inneren kann kaum größer sein.

„Wir bei Lacrima erleben, dass die Trauer sich an Weihnachten häufig intensiver anfühlt“, sagt Svenja von Weitershausen vom Johanniter-Trauerzentrum für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene. „Es ist wichtig, sich zuzugestehen, dass die Feiertage schwer sein dürfen nach dem Verlust eines so geliebten Menschen. Trauer folgt keinem festen Ablaufplan und zeigt sich so individuell wie jeder Einzelne.“

Rituale der Verbundenheit

Die Weihnachtszeit kann Trauernde erschüttern, sie kann aber auch Raum für besondere Formen der Verbundenheit eröffnen. Lacrima gibt Anregungen, wie Familien ihre Trauer zulassen und gleichzeitig Nähe zu der verstorbenen Person spüren können.

Tipps für trauernde Familien:

  • Kerze anzünden: Gemeinsam mit den Kindern eine Kerze gestalten und während der Adventszeit anzünden, um an die verstorbene Person zu erinnern.
  • Zweig vom Christbaum: Ein Zweig kann an das Grab oder einen Ort der Verbundenheit gelegt werden – ein Stück Zuhause als Zeichen von Nähe.
  • Gedanken und Erinnerungen teilen: Briefe oder Bilder können bei einem kleinen Feuer verbrannt werden; der Rauch symbolisiert das Weitertragen der Gefühle.
  • Lieblingsrituale fortführen: Lieblingslieder singen oder Plätzchen backen, die der verstorbene Mensch besonders mochte.
  • Eigene Rituale entwickeln: Gewohnte Bräuche anpassen oder neue Rituale einführen – Weihnachten darf nach einem Verlust anders gestaltet werden.

„Wichtig ist, Kinder aktiv miteinzubeziehen und ihrer Trauer Raum zu geben“, betont von Weitershausen. So kann die Familie Weihnachten bewusst und verbunden gestalten – frei von äußeren Erwartungen.

Unterstützung durch Lacrima

Familien, die einen Verlust erleben, sind nicht allein. Lacrima bietet Trauergruppen und eine kostenfreie Trauerhotline für Kinder, Jugendliche, junge Erwachsene und ihre Familien. Auch Fachkräfte aus sozialen Einrichtungen können das Angebot nutzen.

Trauerhotline Lacrima:
Telefon: 089 72011-380

Sprechzeiten, Infos zu Trauergruppen in Rosenheim, Wasserburg, Traunstein und Traunreut unter: johanniter-lacrima.de

Die Trauerhotline wird durch die Unterstützung der Deutschen Postcode Lotterie ermöglicht. Die Angebote bei Lacrima sind für betroffene Familien kostenfrei; einen Großteil der Kosten tragen die Johanniter aus eigenen Mitteln. Wer Lacrima einmalig oder regelmäßig unterstützen möchte, findet Möglichkeiten dazu unter: johanniter.de/muenchen/spenden.
(Quelle: Pressemitteilung Johanniter / Beitragsbild: Symbolfoto: Copyright Birte Zellentin)

 

Theater Rosenheim begeistert Kinder mit „Dschungelbuch“

Theater Rosenheim begeistert Kinder mit „Dschungelbuch“

Rosenheim – Wenn sich kurz vor Weihnachten das Licht im großen Saal des Kultur- und Kongresszentrums Rosenheim dimmt und gespannte Kinderaugen zur Bühne blicken, dann ist klar: Das Theater Rosenheim lädt wieder zum traditionellen Weihnachtsstück ein. Am Mittwochvormittag (17.12 2025) feierte dort das diesjährige Familienmusical „Das Dschungelbuch“ Premiere – und sorgte von der ersten Minute an für Begeisterung im Saal.
Dschungelbuch vom Theater Rosenheim Dez 2025. Fotos: Karin Wunsam
Da ist ganz schön was los – im Dschungel auf der Bühne im KuKo. Fotos: Karin Wunsam
Wie jedes Jahr zur Weihnachtszeit bringt das Theater Rosenheim ein Stück speziell für Kinder auf die Bühne. Dabei greift das Ensemble regelmäßig auf große Klassiker zurück, die Generationen verbinden – etwa „Tabaluga“ oder „Die kleine Hexe“. Mit dem Dschungelbuch fiel die Wahl erneut auf eine Geschichte, die fast jedes Kind kennt. Der berühmte Disney-Zeichentrickfilm, der auf Motiven der Erzählungen von Rudyard Kipling basiert, kam 1967 in die Kinos und war der letzte abendfüllende Zeichentrickfilm, den Walt Disney selbst produzierte. Bis heute unvergessen sind vor allem die schwungvollen Lieder, die auch im KuKo schnell für mitklatschende Hände und mitsingende Stimmen sorgten.
Servicekasten

Das Dschungelbuch“ – Familienmusical des Theater Rosenheim
📍 Ort: Kultur- und Kongresszentrum Rosenheim (KuKo)

🕒 Öffentliche Vorstellungen:

  • Freitag, 19. Dezember, 15 Uhr
  • Samstag, 27. Dezember, 15 Uhr
  • Samstag, 3. Januar, 15 Uhr

🎟 Tickets:
Für alle drei Termine sind noch Karten erhältlich.
Vorverkauf im KuKo: Telefon 08031 / 3659365

ℹ️ Weitere Informationen:
www.theater-ro.de

Das Theater Rosenheim erzählt die Geschichte des Menschenkindes Mogli als mitreißendes Familienmusical. Von einer Wolfsfamilie großgezogen, wächst Mogli im Dschungel auf und begegnet dort treuen Freunden ebenso wie gefährlichen Gegnern. „Vor allem geht es in dieser Geschichte um Freundschaft und die Beziehung von Menschen zu Tieren“, sagt Horst Rankl vom Theater Rosenheim, der das Dschungelbuch in der Vergangenheit bereits mehrfach auf die Bühne gebracht hat.
Dschungelbuch vom Theater Rosenheim Dez 2025. Fotos: Karin Wunsam
Die Schlange Kaa (Julia Zäch) hat Mogli (Lenny Friedrich) zum Fressen gern.
In diesem Jahr führt Jogi Gaschke Regie – und sprang zusätzlich selbst in eine Rolle. Aufgrund eines krankheitsbedingten Ausfalls im Ensemble schlüpfte er kurzfristig in das Fell des gemütlichen Bären Balu. Ein Einsatz, der sich auszahlte. Seit Monaten hatte das Ensemble intensiv geprobt, mehr als 40 Rollen mussten besetzt werden. Das Ergebnis überzeugte: Rund 2000 Kinder aus Stadt und Landkreis Rosenheim fieberten bei der Premiere mit Mogli und seinen Freunden mit.

Unter den Mitwirkenden sind auch viele Kinder, einige standen dabei zum ersten Mal auf einer großen Bühne. In der Hauptrolle überzeugte der 14-jährige Lenny Friedrich als Mogli. Zwar hatte er in der Vergangenheit bereits kleinere Rollen beim Theater Rosenheim übernommen, doch nun trug er erstmals eine zentrale Rolle – und meisterte diese Aufgabe mit großer Sicherheit und Spielfreude. Überhaupt war allen Darstellern anzumerken, mit wie viel Herzblut sie dabei sind, wenn es darum geht, schon die Kleinsten für Theater und Kultur zu begeistern.

Dschungelbuch vom Theater Rosenheim Dez 2025. Fotos: Karin Wunsam
King Louie, der Affenkönig, würde zu gerne hinter das Geheimnis des Feuers kommen.
„Das Schöne am Theater ist, dass wir immer wieder in neue Rollen schlüpfen dürfen“, sagte Peter Schlosser kurz vor seinem Auftritt als Elefant. Für Kinder zu spielen, mache ihm besonders viel Freude: „Sie sind viel leichter zu begeistern als Erwachsene.“
Dschungelbuch vom Theater Rosenheim Dez 2025. Fotos: Karin Wunsam
Balu, der Bär probiert es mal mit Gemütlichkeit.
Diese Begeisterung war im Saal deutlich zu spüren. Von der ersten Minute an waren die kleinen Besucher mitten im Geschehen, lachten über witzige Dialoge, klatschten im Takt der Musik und sangen begeistert mit. Das Bühnenbild von Hans Veit war bewusst so gestaltet, dass es die Fantasie anregt, ohne von der Handlung abzulenken. Eine zentrale Rolle spielten zudem die liebevoll gestalteten Tierkostüme, für die Renate Benner verantwortlich zeichnete. Sie sorgte auch hinter den Kulissen für einen reibungslosen Ablauf – keine leichte Aufgabe, wenn zahlreiche Kindergarten- und Schulklassen nahezu zeitgleich im KuKo eintreffen und der Trubel vor der Premiere entsprechend groß ist.
Dschungelbuch vom Theater Rosenheim Dez 2025. Fotos: Karin Wunsam
Eine Horde Elefanten auf ihrem Weg auf die Bühne.
Der lang anhaltende Applaus am Ende der Vorstellung zeigte schließlich deutlich: Mit dem Dschungelbuch ist dem Theater Rosenheim einmal mehr ein Weihnachtsstück gelungen, das Kinder mitnimmt, berührt und ihre Lust auf Theater weckt.
(Quelle: Theater Rosenheim / Beitragsbild, Fotos: Karin Wunsam)
Wunschzettelaktion der Krones AG erfüllt 48 Kinderträume in Rosenheim

Wunschzettelaktion der Krones AG erfüllt 48 Kinderträume in Rosenheim

Rosenheim – Die Stadt Rosenheim und die Krones AG haben auch in diesem Jahr 48 Kindern aus wirtschaftlich benachteiligten Familien Weihnachtswünsche erfüllt. Mitarbeiter der Firma Krones erfüllten und verpackten die Geschenke und sorgten so für strahlende Kinderaugen.

Mitarbeiter des städtischen Sozial- und Jugendamtes hatten die Kinder aus wirtschaftlich benachteiligten Familien ausgewählt, die sich etwas im Wert von bis zu 30 Euro wünschen konnten.
Die ausgefüllten Wunschzettel wurden dann der Krones AG weitergeleitet. Deren Mitarbeiter erfüllten nicht nur die Wünsche, sondern verpackten auch liebevoll die Geschenke.
Klaus Grandl, Leiter des Sozialamtes, freute sich angesichts der vielen großen und kleinen Päckchen: „Unser Dank gilt der Firma Krones, die mit dem Wunschbaum den weihnachtlichen Gedanken vorlebt. Wir freuen uns, dass wir diese tolle Aktion unterstützend begleiten können.“
Die Wunschzettelaktion wird vom Krones-Betriebsrat und der Stadt Rosenheim organisiert.
(Quelle: Pressemitteilung Stadt Rosenheim / Beitragsbild: Copyright Stadt Rosenheim)

Traditionelles „Klöpfln“: Remobacha Kinder sammeln über 1.300 Euro für guten Zweck

Traditionelles „Klöpfln“: Remobacha Kinder sammeln über 1.300 Euro für guten Zweck

Kammer / Landkreis Traunstein – Die Kinder der Rembocher Trachtler zogen in Kammer, Rettenbach und den umliegenden Weilern von Haus zu Haus, um den alten Brauch des „Klöpflns“ zu pflegen. Dabei sammelten sie insgesamt rund 1.316 Euro, die in diesem Jahr der Kinderkrebshilfe Berchtesgadener Land und Traunstein zugutekommen sollen.

Seit vielen Jahrhunderten waren die ärmeren Menschen aber auch Kinder an den Donnerstagen vor Weihnachten in den Dörfern und Gemeinden unterwegs, um den Bauersleuten, deren Knechtschaft und den Tieren Segenswünsche in Form von Liedern zu überbringen und dafür mit Nüssen, Äpfeln, „Kletznbrot” oder auch Geld bedacht wurden.
Damit dieser alte Brauch nicht ausstirbt, haben sich die Kinder der Rembocher Trachtler rund um deren Jugendleiterin Franziska Gartner vor einigen Tagen auf den Weg gemacht und sind in Kammer und Rettenbach sowie in den angrenzenden Weilern von Haus zu Haus gezogen.
Insgesamt 17 Kinder sowie fünf aktive Dirndln und der stellvertretende Jugendleiter Martin Schmalzbauer haben sich in fünf Gruppen an zwei Donnerstagen aufgeteilt, um den Familien im Ort eine Freude zu bereiten und ihnen frohe und gesegnete Weihnachten zu wünschen.
Diese wiederum haben sich sehr großzügig gezeigt und die
„Klöpflsinger“ mit reichlich Süßigkeiten bedacht. Gleichzeitig haben sie rund 1.316 Euro gesammelt. „Dieser Betrag soll in diesem Jahr der Kinderkrebshilfe Berchtesgadener Land und Traunstein gespendet werden“, betont Franziska Gartner und ergänzt schmunzelnd „aber die Süßigkeiten hat unser Nachwuchs am Ende nicht mehr rausgerückt“.
(Quelle: Pressemitteilung Traunstein, Hubert Hobmaier / Beitragsbild: von Links Franziska Gartner, Frieda Naturski, Jérémie Bugan, Theo Naturski Copyright GTEV Eschenwald Rettenbach)

Weihnachten entspannter: Stadtjugendring Rosenheim startet neues Angebot am 24. Dezember

Weihnachten entspannter: Stadtjugendring Rosenheim startet neues Angebot am 24. Dezember

Rosenheim – Gerade am 24. Dezember haben viele Eltern noch viel zu erledigen, während die Kinder voller Vorfreude auf Heilig Abend sind. Um Stress zu vermeiden, bietet der Stadtjugendring Rosenheim (SJR) nun eine kostenfreie Kinderbetreuung an – damit Familien Weihnachten entspannter genießen können.

Am 24. Dezember von 09:00 bis 13:00 Uhr sind Kinder im Alter von 5 bis 12 Jahren im Lokschuppen Rosenheim (Rathausstraße 26) willkommen. Während die Eltern in Ruhe letzte Besorgungen erledigen oder sich Zeit zum Entspannen nehmen, erwartet die Kinder ein Vormittag mit Basteln, Backen, gemeinsamen Spielen und kreativen Aktivitäten. Eine Voranmeldung ist nicht erforderlich.

Das Projekt wird vollständig durch Spenden finanziert. Ziel ist es, 1.000 Euro zu sammeln, um Bastelmaterialien (400 Euro, ca. 8 Euro pro Kind), Verpflegung wie Getränke, Snacks und Plätzchen (200 Euro) sowie eine angemessene Entschädigung für die Ehrenamtlichen (400 Euro) zu finanzieren. „Schon 8 Euro finanzieren ein komplettes Bastelset für ein Kind“, erklärt Florian Robida, Geschäftsführer des Stadtjugendrings Rosenheim. „Mit diesem Projekt möchten wir Familien in der stressigen Vorweihnachtszeit entlasten und Kindern einen unvergesslichen Vormittag schenken. Weihnachten sollte ein Fest der Freude sein – für alle.“

Spenden sind über betterplace.org, die WirWunder-Plattform sowie auf der Homepage www.stadtjugendring.de
möglich. Alle Mittel fließen direkt in das Projekt. Der SJR ist als anerkannter freier Träger der Jugendhilfe (§§ 11–14 SGB VIII) tätig und garantiert transparente Verwendung der Gelder. Unterstützt wird das Projekt durch die Sparkasse Rosenheim-Bad Aibling.
(Quelle: Pressemitteilung Stadtjugendring Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Nikolausaktion im Caritas Kinderdorf Irschenberg sorgt für strahlende Kinderaugen

Nikolausaktion im Caritas Kinderdorf Irschenberg sorgt für strahlende Kinderaugen

Irschenberg / Rosenheim – Im Caritas Kinderdorf Irschenberg herrschte am Abend des 5. Dezember große Vorfreude: Wie jedes Jahr erwarteten die Kinder und Jugendlichen gespannt den Besuch des Nikolaus. Als die Dämmerung einsetzte, war es endlich so weit – der Nikolaus erschien gemeinsam mit zwei Engeln und brachte nicht nur Geschenke, sondern auch viele berührende Momente mit.

In allen acht Gruppen wurden die himmlischen Gäste herzlich empfangen. Die insgesamt 55 Kinder und Jugendlichen hatten sich liebevoll vorbereitet: Mit Liedern, Gedichten, selbst gemalten Bildern und gebastelten Überraschungen sorgten sie für strahlende Gesichter – auch beim Nikolaus, der aus seinem Goldenen Buch vorlas und sich für jedes Kind Zeit nahm.
Zwei Nikolaus-Engel-Teams waren an diesem Abend im Kinderdorf unterwegs. Zuvor durfte jedes Kind einen Wunschzettel schreiben. Die Wünsche reichten von Dinosaurier-Bettwäsche und einer Harry-Potter-Wärmflasche über Schmucksets und Schwimmwesten bis hin zu nützlichen Alltagshelfern wie Powerbanks oder Kirschkernkissen. Organisiert wurde die Aktion erneut privat von Rached Kaiser vom Malteser-Team Rosenheim. Die Kosten für die individuellen Geschenke übernahmen er sowie das Michael Schauer Family Office Rosenheim jeweils zur Hälfte.
Pia Klapos, Leiterin des Caritas Kinderdorfs, zeigte sich tief berührt von der Fortführung der beliebten Tradition: „Ich möchte mich noch einmal ganz herzlich bedanken, dass ihr euch wieder Zeit für unsere Kinder genommen und der Nikolausaktion Leben eingehaucht habt. Es ist jedes Mal etwas ganz Besonderes und bleibt lange in den Herzen der Kinder.“
Auch Kaiser betonte seine Dankbarkeit gegenüber den Rosenheimer Maltesern, die mit Räumlichkeiten und einem Kleinbus für den Geschenktransport unterstützten.  Mandarinen und Nüsse wurden – wie in den Vorjahren – großzügig vom Rosenheimer Lebensmittelmarkt REWE Llugiqi gespendet und versüßten die Feier zusätzlich.
(Quelle: Pressemitteilung Malteser im Bezirk Ost-Oberbayern / Beitragsbild: Pia Klapos (rechts), Leiterin des Caritas Kinderdorfs Irschenberg, und Rached Kaiser (links), Organisator der Nikolausaktion, mit den beiden Nikolaus-Engel-Teams, die ihre Schützlinge am Vorabend des Nikolaustags beschenkten. Copyright Malteser)