Priener Christkindlmarkt: Vorweihnachtliches Kinderprogramm im Bauwagen

Priener Christkindlmarkt: Vorweihnachtliches Kinderprogramm im Bauwagen

Prien / Landkreis Rosenheim – Die Marktgemeinde Prien am Chiemsee lädt auch 2025 wieder zu einem liebevoll gestalteten Adventsprogramm für Kinder ein. In der „Priener Kinderoase“ erwartet die kleinen Besucher an allen Adventswochenenden ein abwechslungsreiches Mitmachangebot aus Basteln, Malen, Singen, Märchen und besonderen Überraschungen – vom Nikolausbesuch bis hin zum Stelzenzauber.

Das Adventsprogramm ist für Kinder ab drei Jahren. Neben dem Heimatmuseum können die kleinen Besucher in einem gemütlich ausgebauten Bauwagen, der „Priener Kinderoase“, nach Herzenslust basteln, malen, singen und spannenden Geschichten lauschen.

Kreatives Basteln, Malen und Geschichten hören

Bereits am ersten Adventswochenende startet das Programm für junge Kreative: Am Freitag, 28. November, können Kinder von 14 bis 16 Uhr im Workshop Studio 5 mit Lia Partsch malen, während Robert Urban von 16 bis 18 Uhr zum weihnachtlichen Basteln einlädt. Am Samstag, 29. November, geht es von 15 bis 17 Uhr mit Robert Urban weiter, und ab 17 Uhr erklingen Weihnachtslieder mit Birgit Urban, die auch am Sonntag, 30. November, von 14 bis 16 Uhr für festliche Stimmung sorgen. Gleichzeitig wird auch an beiden Tagen fleißig gebastelt – von 16 bis 18 Uhr steht Robert Urban für die jungen Handwerker bereit.

Nikolaus, Wichtelgeschichten und Stelzenzauber

Am zweiten Adventswochenende – vom Freitag, 5. bis Sonntag, 7. Dezember – erwarten die Kinder besondere Überraschungen: Am Samstag, 6. Dezember, besucht um 16 Uhr der Nikolaus den Christkindlmarkt und verteilt kleine Päckchen mit Leckereien. Er freut sich über Gedichte oder Lieder der Mädchen und Buben. Anschließend, von 17 bis 19 Uhr, können die Kinder Wichtelgeschichten von Katharina Puchalla lauschen. Am Sonntag, 7. Dezember, gibt es ab 16 Uhr ein besonderes Spektakel: Semmefuiz auf Stelzen sorgt für staunende Kinderaugen, gefolgt von Märchen und einem kleinen Koboldauftritt.

Kreativworkshops und Bastelspaß

Das dritte Adventswochenende – Freitag, 12. bis Sonntag, 14. Dezember – steht erneut ganz im Zeichen des kreativen Schaffens: Am Freitag und Samstag können Kinder von 14 bis 16 Uhr im Workshop Studio 5 mit Lia Partsch kreativ werden, danach lädt Robert Urban von 16 bis 18 Uhr zum Basteln ein. Auch am Sonntag stehen von 16 bis 18 Uhr Bastelaktionen mit Robert Urban auf dem Programm.

Weihnachtsgeschichten und Lieder zum Mitmachen

Am vierten Adventswochenende – Freitag, 19. bis Sonntag, 21. Dezember – können die kleinen Besucher noch einmal in die zauberhafte Vorweihnachtswelt eintauchen: Am Freitag liest Katharina Puchalla von 14 bis 16 Uhr Wichtelgeschichten, gefolgt von Bastelaktionen mit Robert Urban bis 18 Uhr. Auch am Samstag, von 15 bis 17 Uhr, und am Sonntag, von 16 bis 18 Uhr wird fleißig gebastelt. Mit Birgit Urban werden am Samstag, von 17 bis 18 Uhr, und am Sonntag, von 15 bis 16 Uhr Weihnachtsliedern gesungen.

Pferdekutschenfahrten und Leckereien

Warm eingepackt können sich Familien samstags und sonntags von 16 bis 19 Uhr auf eine weihnachtliche Rundfahrt mit der Pferdekutsche durch Prien begeben (Abfahrt in der Höhenbergstraße beim Heimatmuseum, Kosten beim Kutscher). Anschließend wärmt ein Becher Kinderpunsch die kleinen Hände, bevor es nach einem ereignisreichen Tag nach Hause geht.
Das Faltblatt „Priener Christkindlmarkt“ mit dem detaillierten Veranstaltungsprogramm ist im Tourismusbüro Prien, Alte Rathausstraße 11, unter Telefon +49 8051 6905-0 oder info@tourismus.prien.de erhältlich. Ausführliche Informationen unter priener-christkindlmarkt.de.
(Quelle: Pressemitteilung Markt Prien am Chiemsee / Beitragsbild: 
Schon in wenigen Wochen ist Weihnachten – besonders Kinder blicken den Feiertagen mit leuchtenden Augen entgegen. Auf dem Priener Christkindlmarkt erwarten Mädchen und Buben ein vorweihnachtliches Programm mit Basteln, Malen, Singen und zauberhaften Geschichten. Copyright Markt Prien a. Chiemsee – Tanja Ghirardini)

Online-Seminar „Von der Milch zum Brei“ für Eltern und Tageseltern

Online-Seminar „Von der Milch zum Brei“ für Eltern und Tageseltern

Rosenheim – Eltern und Tageseltern, deren Kinder in die Phase kommen, in der Milchmahlzeiten durch Breimahlzeiten ersetzt werden, können sich am 01. Dezember von 9:15 bis 10:45 Uhr im Online-Seminar „Von der Milch zum Brei“ informieren.

Dipl.-Ökotrophologin Marion Benda erklärt Schritt für Schritt, wie der Übergang vom Stillen oder Fläschchen zur Beikost gelingen kann. Außerdem gibt sie praxisnahe Tipps, stellt aktuelle Trends vor und informiert über relevante Studien.
Das Seminar ist ein Angebot des Netzwerks Junge Eltern / Familien, Ernährung und Bewegung und richtet sich an Eltern mit Kindern ab dem 5. Lebensmonat sowie an Tageseltern.

Die Teilnahme ist kostenlos. Anmeldeschluss ist der 28. November 2025. Die Anmeldung erfolgt online unter: http://www.aelf-ro.bayern.de/ernaehrung/familie
. Alle angemeldeten Teilnehmer erhalten vorab eine E-Mail mit den Zugangsdaten für das Online-Seminar.

Weitere Informationen gibt es bei Christiane Huebner unter Tel. 08031-3004-1209 oder per E-Mail an poststelle@aelf-ro.bayern.de
(Quelle: Pressemitteilung AELF / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Sicher durch die dunkle Jahreszeit: Rosenheim schenkt Erstklässlern leuchtende „Reflektorbärchen“

Sicher durch die dunkle Jahreszeit: Rosenheim schenkt Erstklässlern leuchtende „Reflektorbärchen“

Rosenheim – Um die Schulwegsicherheit in der dunklen Jahreszeit zu erhöhen, hat die Stadt Rosenheim alle 543 Erstklässler mit reflektierenden Reflektorbärchen“ ausgestattet. Die funkelnden Anhänger sollen dafür sorgen, dass die jüngsten Verkehrsteilnehmer besser gesehen werden.

In der dunklen Jahreszeit müssen Grundschulkinder auf ihren Schulwegen gut gesehen werden können. Deswegen hat die Stadt Rosenheim alle 543 Erstklässler in den acht Rosenheimer Grundschulen und dem Sonderpädagogischem Förderzentrum mit „Reflektorbärchen“ ausgestattet.
Diese kleinen Helfer funkeln, wenn Licht, zum Beispiel von Autoscheinwerfern oder Laternen, auf sie fällt und sorgen so für eine erhöhte Wahrnehmung und Verkehrssicherheit.
„Das Thema Schulwegsicherheit liegt mir besonders am Herzen – speziell bei den kleinsten Schülern. Diese Reflektoren sind wie Superhelden für Jacken und Ranzen. Wenn sie getragen werden, werden die Schulkinder von den anderen Verkehrsteilnehmern besser gesehen und sind sicherer unterwegs“ so Oberbürgermeister Andreas März bei der persönlichen Übergabe an der Grundschule Westerndorf-St. Peter.

Oberbürgermeister Andreas März beim verteilen der Reflektorbärchen für Erstklässler. Copyright Stadt Rosenheim

Hinweis: Die Schulwegsicherheit fängt auch schon daheim an. Bei Kindern sollte im Winter auf helle Kleidung und funktionierende Beleuchtung an Radl und Roller gedacht werden.
(Quelle: Pressemitteilung Stadt Rosenheim / Beitragsbild, Foto: Copyright Stadt Rosenheim)

Aktionstag in Rosenheim: Kinderrechte sollen „Wurzeln schlagen“

Aktionstag in Rosenheim: Kinderrechte sollen „Wurzeln schlagen“

Rosenheim – Mit einem bunten Aktionstag am Samstag, 22. November, setzt die Stadt Rosenheim ein Zeichen für die Bedeutung der Kinderrechte. Rund um einen neu gepflanzten Baum lädt die Stadt von 10 bis 13 Uhr zu kreativen Mitmachaktionen, warmer Pizza und Getränken ein, ein lebendiger Treffpunkt für Kinder, Familien und Unterstützer.

Im Mittelpunkt steht ein neu gepflanzter Baum, um den gebastelt, gemalt und gestaltet werden darf. Der Baum ist ein Symbol dafür, dass die Kinderrechte in Rosenheim fest verankert sind und „Wurzeln schlagen“. Dazu gibt es ofenfrische Pizza von Guzzi Pizza und warme Getränke. So entsteht am Salzstadel ein lebendiger Platz, der zeigt: Kinderechte gehen uns alle an.
„Kinder und Jugendliche haben ganz besondere Rechte: Das Recht auf Spiel und Freizeit, zum Beispiel, oder den Schutz vor Eingriff in ihren Schriftverkehr. Ja, Tagebuchlesen ist tabu. Am Samstag wollen wir diese Kinderrechte feiern. Unser neuer Baum am Salzstadel stärkt das Bewusstsein für das Thema und macht es sichtbar“ so Oberbürgermeister Andreas März.
Der Aktionstag am Salzstadel wird von der Stadt Rosenheim gemeinsam mit zahlreichen Kooperationspartnern – darunter der Kinderschutzbund Rosenheim e.V., der Stadtjugendring, das Sozialraumteam Ost, die Familienstützpunkte, das Haus für Kinder Villa Kunterbunt und der Polizei – organisiert.
(Quelle: Pressemitteilung Stadt Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Lichtermeer beim Martinszug in Kammer begeistert Groß und Klein

Lichtermeer beim Martinszug in Kammer begeistert Groß und Klein

Kammer / Landkreis Traunstein – Ein langes Lichtermeer zog am gestrigen Abend (11. November) durch Kammer: Mit leuchtenden Laternen, Musik und einem echten Pferd fand dort der traditionelle Martinszug statt. Kinder, Eltern und viele Helfer sorgten für eine stimmungsvolle Feier rund um die Geschichte des Heiligen Martin.

Nach einer kurzen Andacht in der Pfarrkirche, gestaltet von Gemeindereferentin Monika Angerer, präsentierten Hortkinder unter Leitung von Sabine Niklaus die Martinsgeschichte als Schattenspiel. Anschließend setzte sich der Zug entlang der Kreisstraße in Bewegung, begleitet von den Nachwuchsbläsern von „Boarisch Blech“ und abgesichert von der Feuerwehr Kammer. Voller Stolz präsentierten die Kinder dabei ihre Laternen und folgten dem auf einem Pferd sitzenden Sankt Martin, dargestellt von Emmi Freinecker.
Beim „Martinsspiel“ neben der Turnhalle wurde die Szene des Mantelteilens nachgestellt. Die Kinder sangen gemeinsam Martinslieder und sorgten mit ihren Laternen für eine warme, festliche Stimmung. Zum Abschluss erhielten alle Kinder selbstgebackene Martinsgänse, während sich die Besucher bei warmen Getränken und Bosnasemmeln stärken konnten.
Organisiert hatte den Umzug das Team der städtischen Kindertagesstätte „Balthasar Permoser“ zusammen mit dem Elternbeirat.
(Quelle: Pressemitteilung Traunstein, Hubert Hobmaier / Beitragsbild:
Sankt Martin (Emmi Freinecker – rechts) teilte neben der neuen Turnhalle in Kammer seinen Mantel mit dem Schwert, um ihn mit dem Bettler (Veronika Jobst – links) zu teilen. Viele Kinder und ihre Eltern reihten sich um die Szene und erhellten den Nachthimmel mit ihren Laternen.Copyright Hubert Hobmaier)

Fast 800 Kinder beim Teddybärkrankenhaus in Bad Aibling

Fast 800 Kinder beim Teddybärkrankenhaus in Bad Aibling

Bad Aibling / Landkreis Rosenheim – Großer Andrang im Teddybärkrankenhaus der RoMed Klinik Bad Aibling (Landkreis Rosenheim): Ende Oktober kamen an zwei Tagen insgesamt 791 Kinder mit ihren Kuscheltieren zu den liebevoll gestalteten Behandlungsstationen. 97 freiwillige „Teddydocs“ kümmerten sich darum, dass die kleinen Besucher ihre kranken Stofftiere und Puppen versorgen lassen konnten.

Teddybärenkrankenhaus in Bad Aibling 2025. Fotos: Teddybärenkrankenhaus

Sie alle sorgten beim Teddybärenkrankenhaus für die „medizinische Versorgung der vielen Kuscheltiere und Puppen. Fotos: Teddybärenkrankenhaus

„In einem eigens aufgebauten Krankenhaus durchlaufen die Kinder mit ihren Kuscheltieren verschiedene Stationen – von der Anmeldung über die Untersuchung, Röntgen, MRT bis hin zur Operation und abschließendem Apothekenbesuch. Spielerisch und ohne Angst lernen sie dabei medizinische Abläufe kennen und verlieren so die Scheu vor Arztbesuchen und Kliniken“, erklärte Dr. Nico Hanny, Initiator des Teddybärkrankenhauses Rosenheim. Zwei ehrenamtliche Helfer des BRK Bad Aibling gaben den Kindern außerdem Einblick in den Krankenwagen und erklärten Aufgaben des Roten Kreuzes.

Teilnahme ist für alle Kinder kostenlos

„Die hohe Teilnehmerzahl zeigt eindrucksvoll, wie wichtig solche Angebote für Kinder sind“, betonte Andrea Janshen von der Sparkassenstiftung Zukunft für den Landkreis Rosenheim, die das Projekt seit Jahren unterstützt. Dank dieser Förderung ist die Teilnahme für alle Kinder kostenlos. Organisiert wird das Projekt durch Starklar Soziale Arbeit und zahlreiche ehrenamtliche Helfer – inzwischen bereits seit neun Jahren.

Für Dr. Nico Hanny und seine Frau Magdalena war es diesmal ein besonderes Teddybärkrankenhaus: Zum ersten Mal war ihre kleine Tochter mit dabei. „In der Trage oder auf dem Arm, mit eigenem Stillzimmer – mittendrin statt nur dabei. So viele Kinder und Eltern freuen sich schon das ganze Jahr darauf, wir konnten das Teddybärkrankenhaus nicht ausfallen lassen“, erklärten die beiden. Das nächste Teddybärkrankenhaus ist für das Frühjahr 2026 in Rosenheim geplant. Weitere Infos zum Teddybärenkrankenhaus findet Ihr hier.
(Quelle: Pressemitteilung Teddybärenkrankenhaus / Beitragsbild, Foto: Teddybärenkrankenhaus)