Buchtipp: Die Fraueninsel-Bande

Buchtipp: Die Fraueninsel-Bande

Rosenheim / Landkreis – Ein Krimi für Kinder passend zur Weihnachtszeit liefern die Bernauerinnen Wilma Frech und Stefanie Dirscherl mit dem zweiten Teil ihrer „Fraueninsel-Bande“, erschienen im Chiemgauer Verlagshaus. Es geht um die rätselhafte Entführung der Maria aus dem Weihnachtskripperl. 

Die „Ermittler“ der Fraueninsel-Bande heißen auch im zweiten Teil Hannerl, Hubi, Hobs und Heiner. Die vier Kinder leben, wie schon der Titel verrät, auf der Fraueninsel und sind immer zu Streichen aufgelegt. Als die Heilige Maria aus dem wertvollen Weihnachtskripperl der Klosterkirche gestohlen wird, ist es darum kein Wunder, dass sie sofort unter Verdacht stehen. Natürlich lassen die vier das nicht so einfach auf sich sitzen und setzen alles daran, dem Kripperl-Dieb auf die Schliche zu kommen.

Mit viel Liebe zum Detail
geschrieben und illustriert

Auch der zweite Teil der Fraueninsel-Bande ist mit sehr viel Liebe zum Detail geschrieben und illustriert. Dank einfach formulierter Sprache ist die Geschichte schon für Grundschulkinder gut geeignet. Aber auch Erwachsene können daran noch ihren Spaß haben, gleich gar wenn sie dem Nachwuchs an gemütlichen  Abenden in der Vorweihnachtszweit daraus  vorlesen.
Im hinteren Teil des Buches findet sich wieder ein Buchquiz mit garantierter Gewinnchance.
(Quelle: Autor: Karin Wunsam / Beitragsbild: Cover – Copyright Chiemgauer Verlagshaus)
Fraueninsel Bande – Die Weihnachtsgeschichte
Wilma Frech und Stefanie Dirscherl
Chiemgauer-Verlagshaus
ISBN 978 3945 292532
12,90 EUR

Kinderbüchlein für guten Zweck

Kinderbüchlein für guten Zweck

Rosenheim Friseurmeisterin Tanja Engelhardt hat in der Zeit des ersten Corona-Lockdowns ihr Talent zum schreiben und zeichnen von Kinderbüchern entdeckt. Egebnis ist der „Luci Bär“ und seine Freunde (wir berichteten). Zur Weihnachszeit hat sie dann ein neues Taschenbuch mit Kurzgeschichten auf den Markt gebracht – und wie schon 2020 dient ein Teil des Erlöses wieder dem guten Zweck. Das Heilpädagogische Wohnheim „Würzburger Haus“ des Behandlungszentrums Aschau im Chiemgau freut sich über die Spende in Höhe von 1133,13 Euro.

Großzügige Unterstützung für die Spendenaktion kam von den Firmen Brosig und Engelhardt und TTL und Tanjas Stammkundin Ingrid.
Das Heilpädagogische Wohnheim „Würzburger Haus“ in Aschau im Chiemgau gehört zum Behandlungszentrum Aschau GmbH. Betreut werden dort Kinder und Jugendliche mit leichter körperlicher und psychischer Behinderung sowie mehrfach schwerst Behinderung. Das Wohnheim besteht aus vier Gruppen: der Antoniusgruppe, Josefsgruppe, Regenbogengruppe und Franziskusgruppe. Insgesamt wohnen dort aktuell knapp 30 Kinder und Jugendliche im Alter von eineinhalb bis 18 Jahren.
Mit den Spendengeldern soll der Spielplatz der Einrichtung erweitert werden.
(Beitragsbild: re – zeigt Tanja Engelhardt mit Hund Sammy und Spendenbox)