Krippe Aising soll erweitert werden

Krippe Aising soll erweitert werden

Aising / Rosenheim – Die Kinderkrippe im Rosenheimer Stadtteil Aising platzt aus allen Nähten. Das soll sich ändern. Bei der jüngsten Sitzung des Haupt- und Finanzausschuss wurde die Projektgenehmigung für eine Bauerweiterung erteilt. Die Entscheidung fiel einstimmig.

Eröffnet wurde der Platz für die Kleinsten in Aising im Jahr 2013. Der Platz reicht mittlerweile nicht mehr aus. Der Mehrweckraum wird deshalb bereits seit einigen Jahren als Gruppenraum für eine fünfte Krippengruppe genutzt.
„Aus diesem Grund wird ein neuer Mehrweckraum benötigt. Andernfalls kann der Träger den Betrieb der fünften Gruppe nicht weiterführen“, heißt es dazu in der Vorlage der Stadtverwaltung.

Der neue Mehrweckraum soll als rechteckiger Solitärbaukörper mit 62 Quadratmeter im Eingangsbereich des Grundstücks in der Gärtnerstraße errichtet und mit einer Überdachung mit dem Hauptgebäude verbunden werden. Architektonisch wurde der Entwurf für die Erweiterung an das Bestandsgebäude angepasst. Der in Holzbauweise geplante Anbau soll mit begrüntem Flachdach ausgeführt werden.
Für den Erweiterungsbau muss ein Spielgerätehäuschen weichen. Es soll künftig am Kindergarten Muggelstein in der Gluckstraße eine neue Verwendung bekommen.

Noch vor den Sommerferien soll mit dem Bau begonnen werden

Noch vor den Sommerferien dieses Jahres soll mit dem Bau begonnen werden. Läuft alles planmäßig, könnte der neue Mehrzweckraum dann bereits im November 2024 in Betrieb genommen werden. Die Gesamtinvestitionskosten für das Projekt liegen bei rund 420.000 Euro.
Ohne große Diskussion stimmten die Stadträte einstimmig der Projektgenehmigung für den Erweiterungsbau zu. Lediglich Grünen-Stadtrat Peter Weigel schlug vor, eine mögliche Aufstockung bei den weiteren Planungen zu überprüfen.

(Quelle: Artikel: Karin Wunsam / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Krippe Aising soll erweitert werden

Anmeldung für das Kindergartenjahr 2024 / 2025 in Eggstätt

Eggstätt / Landkreis Rosenheim – Die Gemeinde Eggstätt (Landkreis Rosenheim) informiert: Aktuell läuft die Anmeldung für das Kindergartenjahr 2024 / 2025. Die Frist endet am 14. März.

Zur Anmeldung für das kommende Kindergarten- und Krippenjahr 2024/25 für die Kindertageseinrichtung „Hartseewichtel“ und den katholischen Kindergarten „St. Georg“ in Eggstätt (Landkreis Rosenheim) kann ein entsprechendes Anmeldeformular ab sofort auf der Homepage der Gemeinde Eggstätt unter www.eggstaett.de in der Rubrik „Aktuelles“, sowie der Pfarrgemeinde Eggstätt unter www.pv-irmengard.de heruntergeladen werden. Die Rücksendung muss dann per E-Mail, Post oder persönlich bis spätestens Donnerstag, den 14. März 2024 erfolgen. Die Einrichtungen setzen sich anschließend mit den Familien wegen der Platzvergabe in Verbindung.
Bei Fragen stehen die Leiterinnen der Kindertagesstätten gerne telefonisch zur Verfügung: Kindertageseinrichtung Hartseewichtel, Frau Rost unter Telefon 01525/16119 01 oder E-Mail an leitung@hartseewichtel.de. Kindergarten St. Georg, Frau Weiß unter Telefon 08056/580 oder E-Mail an SWeiss@kita.ebmuc.de.

Zum Anmeldetermin wird der Impfpass sowie das gelbe U-Heft des Kindes benötigt. Seit dem 01. März 2020 ist die Masernschutzimpfung Voraussetzung für die Aufnahme im Kindergarten bzw. in der Kinderkrippe. Bei Kindern, deren Eltern nicht die deutsche Staatsbürgerschaft besitzen, ist der Ausweis notwendig.
Kindergartenplätze werden mit 100 Euro bezuschusst, seit Januar 2020 werden auch Krippenplätze unter bestimmten Voraussetzungen mit bis zu 100 Euro staatlich gefördert. Alle Informationen dazu gibt es auch online unter www.zbfs.bayern.de/familie/krippengeld.
(Quelle: Pressemitteilung Gemeinde Eggstätt / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Diakonie Rosenheim bildet zum ersten Mal Quereinsteiger aus

Diakonie Rosenheim bildet zum ersten Mal Quereinsteiger aus

Rosenheim – Nach einer einjährigen Weiterbildung bei der Diakonie Rosenheim können sich 15 Frauen ihren Berufswunsch als Quereinsteigerin im Kindergarten erfüllen. Der Kurs findet jedes Jahr statt und soll auch Menschen ohne entsprechende berufliche Vorerfahrung eine qualifizierte Tätigkeit in einer Kindertageseinrichtung ermöglichen.

„Die Weiterbildung zur Ergänzungskraft im Bayerischen Kindertageseinrichtungen bietet eine tolle Alternative zur klassischen Ausbildung in den Berufsschulen“, sagt Dominik Altmann von der Diakonie Rosenheim, der gemeinsam mit seiner Kollegin Silke Piontek, die Weiterbildung für Quereinsteiger aus ganz Oberbayern leitet.
Die Bewerber brauchen keine pädagogische Berufsausbildung, Voraussetzung ist jedoch Erfahrung in der Arbeit mit Kindern, zum Beispiel in einem Kindergarten, einem Hort oder in der Mittagsbetreuung. Wer dort beispielsweise ein freiwilliges soziales Jahr absolviert oder als Hilfskraft tätig ist, kann dann über die Weiterbildung einen qualifizierten Einstieg in den Beruf bekommen.

Kitas brauchen dringend Fachpersonal

„In einem Berufsfeld, in dem dringend Fachpersonal gesucht wird, sind die Ergänzungskräfte eine ganz wichtige Unterstützung”, findet auch Dr. Andreas Dexheimer, Sprecher der Geschäftsleitung der Diakonie Rosenheim. Als sozialer Arbeitgeber gebe die Diakonie Rosenheim hier Menschen aus den verschiedensten Bereichen eine berufliche Perspektive.
Gleichzeitig stärken die frisch ausgebildeten Ergänzungskräfte die bereits bestehenden pädagogischen Teams in den Kindertageseinrichtungen – und dass schon während ihrer Ausbildung. Dadurch können Engpässe wie Krankheitsausfälle bei den Mitarbeitenden viel flexibler ausgeglichen werden.
Je mehr Personal für die Kinder zur Verfügung steht, desto besser könne beispielsweise auf unterschiedliche Sprachniveaus oder andere individuelle Bedarfe der Kinder eingegangen werden. In kleineren Lerngruppen erwerben die Kinder ihre Kompetenzen effektiver und sind anschließend optimal auf die Herausforderungen des nächsten Bildungsabschnittes vorbereitet. Dann gelingt den betreuten Kindern der Übergang aus der Krippe in den Kindergarten, aus dem Kindergarten in die Schule oder von der Grundschule in die weiterführende Schule besser.

Intensive Beschäftigung mit pädagogischen Themen

“Schon als Hilfskraft wurde ich bei der Diakonie Rosenheim sehr geschätzt. Doch als Ergänzungskraft kann ich nun auch professionell pädagogisch arbeiten und darauf freue ich mich sehr”, erzählt eine Teilnehmerin des diesjährigen Kurses, Angelika Rötzsch, die im Haus für Kinder in der Höltystaße in München arbeitet. Während der Kurseinheiten wurden die Teilnehmerinnen von ihrer Arbeit freigestellt und lernten in mehr als 200 Unterrichtseinheiten berufsbegleitend die Theorie zur täglichen Praxis.
„Anders als in der Berufsschule müssen die Kursteilnehmer bei uns keine klassischen Fächer wie Mathematik oder Deutsch besuchen. Stattdessen werden die pädagogischen Themen intensiv behandelt”, beschreibt Kursleiter Altmann die Schulungsinhalte. Die Teilnehmenden seien deshalb auch auf dem aktuellen Stand des Fachwissens und würden dadurch viel zur Qualitätsentwicklung der Kitas beitragen.
Der aktuelle Kurs startete Ende Februar. „Die Nachfrage war sehr hoch – wir hatten sogar eine Warteliste”, sagt Dominik Altmann. Doch auch Interessierte, die noch keine Tätigkeit als Hilfskraft in einer Kindertagespflegeeinrichtung haben, können sich bei der Diakonie Rosenheim melden. Sie könnten zunächst eine Anstellung als Hilfskraft bekommen und noch im gleichen oder im darauffolgenden Jahr an der Weiterbildung teilnehmen. Mehr Informationen dazu auch unter: dwro.de/fortbildung.
(Quelle: Pressemitteilung Diakonie Rosenheim / Beitragsbild: Die Teilnehmerinnen der Weiterbildung zur Ergänzungskraft bei der Diakonie Rosenheim mit Kursleiter Dominik Altmann (stehend hinten rechts) und Kursleiterin Silke Piontek (vorne sitzend Mitte) Copyright Diakonie Rosenheim).

Krippe Aising soll erweitert werden

Start der Kita-Anmeldewochen in Rosenheim

Rosenheim  Am 1. März starten in der Stadt Rosenheim die Anmeldewochen für die Kita-Plätze. Eltern können ihre Kinder  bis zum 15. März für einen Kita-Platz ab September 2024 anmelden. Dies betrifft auch Eltern, die ihre Kinder bereits im vergangenen Jahr angemeldet hatten. Wie bereits im Vorjahr erfolgt die Anmeldung ausschließlich online.

für die Online-Anmeldung muss im Vorfeld ein Benutzerkonto – die BayernID – für das Bürgerserviceportal erstellt werden. Die Registrierung erfolgt unter der BayernID-Seite des Freistaats. Es wird eine Registrierung der niedrigsten Sicherheitsstufe „mit Benutzername und Passwort“ benötigt. Nur mit einer BayernID ist auch eine anschließende Kita-Anmeldung möglich.

Über die Homepage der Stadt Rosenheim unter www.rosenheim.de wird zum 1. März der Anmeldelink abrufbar sein. Dort gibt es ebenfalls ein erklärendes Video zur Erstellung des Benutzerkontos sowie eine schriftliche Anleitung.

Bei der Anmeldung sollen mindestens drei Wunschkindergärten angegeben werden, bis zu fünf Nennungen sind möglich. Die Benachrichtigungsschreiben über die Kita-Platzvergabe werden voraussichtlich ab Ende März an das Postfach des BayernID-Benutzerkontos geschickt. Hierbei ist zu beachten, dass die Stadt Rosenheim keine Zusagen verschickt, dies erfolgt durch die jeweiligen Kitas oder Tagespflegepersonen. Absagen werden nicht verschickt. Um einen Rechtsanspruch geltend zu machen ist keine Absage erforderlich.

Reihenfolge der Anmeldung spielt für Vergabe keine Rolle

Für die Vergabe der Kitaplätze spielt es keine Rolle, an welchem der Anmeldetage und in welcher Reihenfolge die Kinder angemeldet wurden. Die Vergabe der Plätze erfolgt durch die Träger und die Leitung der jeweiligen Kindertageseinrichtung. Dabei gibt es festgelegte Kriterien wie das Alter der Kinder, Vorschulkinder, soziale Härtefälle und Geschwisterkinder. Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) muss ebenso beachtet werden.

Die Stadt Rosenheim stellt hier einen umfangreichen Antwortkatalog (FAQs) auf die häufigsten Fragen bereit.

„Wir freuen uns auf die vielen Anmeldungen, die ab März bei uns eingehen werden. Die Träger und Leitungen der jeweiligen Einrichtungen werden die Plätze bestmöglich vergeben. Jedes Kind, das einen Kita-Platz braucht, wird auch einen bekommen. Wir arbeiten bis zum Start des Kindergartenjahres 2024/25 weiter am Ausbau unserer Kitas sowie an der Personalgewinnung und unterstützen die freien Träger mit all unseren Möglichkeiten, damit auch bei etwaigen Engpässen spätestens bis zum Herbst zufriedenstellende Lösungen gefunden werden können“, so Sabine Hilger, die Leiterin des Amtes für frühkindliche Bildung, Erziehung und Betreuung.
Sowohl das Anmeldeportal als auch die FAQs sind neben Deutsch in acht weiteren Sprachen verfügbar – englisch, türkisch, rumänisch, ukrainisch, bulgarisch, polnisch, ungarisch und russisch.
(Quelle: Pressemitteilung Stadt Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto: re)

 

Starbulls zum Ausmalen: Malwettbewerb für Kitas und Kindergärten

Starbulls zum Ausmalen: Malwettbewerb für Kitas und Kindergärten

Rosenheim – In der Zusammenarbeit mit Richter Spielgeräte GmbH haben die Starbulls ein Malbuch entwickelt – „Starbulls zum Ausmalen“. Kitas und Kindergärten aus der Region Rosenheim können sich ab sofort per Mail bewerben, um an dem Malwettbewerb teilzunehmen.

Es werden insgesamt 20 Kitas oder Kindergärten auswählen, welche dann kostenlose Malbücher von uns erhalten (eine Kindergruppe pro Kita/Kindergarten). Die Kids können gern auch kreativ werden und über die Motive hinaus das Malbuch verzieren und ausfüllen.
Der Einrichtung, die den Malwettbewerb gewinnt, werden drei Spieler von den Starbulls Rosenheim einen Besuch abstatten. Bewerben können sich die Einrichtungen mit einer E-Mail an die info@starbulls.de, mit einer kurzen Begründung, warum sie gern an dem Malwettbewerb teilnehmen möchten.
Bei der Auswahl der einzelnen Kitas und Kindergärten gilt buchstäblich das Prinzip, wer zuerst kommt, ma(h)lt zuerst. Einsendeschluss ist der 31. Januar. Falls bis dahin die Mindestanzahl an Teilnehmenden Kitas und Kindergärten bereits erreicht sein sollte, wird das über die Social-Media-Kanäle der Starbulls bekannt gegeben.
(Quelle: Pressemitteilung Starbulls Rosenheim e.V. / Beitragsbild: Copyright Starbulls Rosenheim e.V. )

Wünsche in Christbaumkugeln verpackt

Wünsche in Christbaumkugeln verpackt

Bad Aibling / Landkreis Rosenheim – Herzenswünsche der Kinder erfüllt. Die Wunschkugelaktion am Christkindlmarkt in Bad Aibling (Landkreis Rosenheim) stieß auf große Resonanz. 

Weihnachtswünsche erfüllen und zahlreiche Kinderherzen höher schlagen lassen: Die Bad Aiblinger Kindergärten Rasselbande und Wurzelburg – beide von der Diakonie Rosenheim – beteiligten sich dieses Jahr das erste Mal an diesem Angebot des K&K Veranstaltungsservices. Die von den Kindern mit Wünschen versehenen Christbaumkugeln am Christbaum des Bad Aiblinger Christkindlmarkts konnten von allen Interessierten mitgenommen und der darauf notierte Wunsch erfüllt werden.

„Die Kugeln fanden reißenden Absatz“

„Die Kugeln fanden reißenden Absatz und viele Menschen in Bad Aibling haben sich mit großer Freude daran beteiligt, die Wünsche der Kinder zu erfüllen“, berichtet die Leiterin der beiden Bad Aiblinger Kindergärten, Stefanie Weber, von der Diakonie Rosenheim. So habe, laut Weber, diese Initiative nicht nur den Kindern eine Freude bereitet, sondern sei auch ein Zeichen von Nächstenliebe und habe die Gemeinschaft in Verbindung gebracht. Die Wünsche der Kinder waren zahlreich: Von Kuscheltieren über Knete bis hin zu Bulldogs und Traktoren war alles mit dabei.

36 Wünsche wurden erfüllt

Insgesamt 36 Wünsche wurden von den freiwilligen Wunscherfüllern  gespendet. Geöffnet haben die Kinder die liebevoll eingepackten Geschenke dann in gemeinsamer Runde im Kindergarten mit den Erziehern, die sich über viele strahlende Kinderaugen freuen konnten. „Ich möchte mich ganz herzlich beim K&K Veranstaltungsservice für die Organisation und bei den vielen freiwilligen Spendern für ihre Großzügigkeit bedanken“, betont die Kindergartenleiterin Stefanie Weber und hofft, dass die Aktion auch im nächsten Jahr fortgesetzt wird.
(Quelle: Pressemitteilung Diakonie Rosenheim / Beitragsbild Diakonie Rosenheim)