Eggstätter Frauenbewegung spendet Umhängetaschen für Brustkrebspatientinnen

Eggstätter Frauenbewegung spendet Umhängetaschen für Brustkrebspatientinnen

Rosenheim – In einer Geste der Unterstützung und Solidarität spendeten die Vertreterinnen der christlichen Frauenbewegung Eggstätt e. V. ihre liebevoll genähten Umhängetaschen um den Brustkrebspatientinnen des RoMed Klinikums Rosenheim während ihrer Genesung zu helfen.
 
Case Managerin Elisabeth Jordan und Chefarzt PD Dr. Andreas Schnelzer vom Brust- und Gynäkologischen Krebszentrum nahmen die handgefertigten Präsente mit großer Freude entgegen.
„Diese wundervollen Taschen mit frischen Farben für die Seele sind eine einfallsreiche Lösung und bieten unseren Patientinnen nicht nur praktischen Nutzen, sondern auch ein Stückchen Normalität und Ästhetik während einer herausfordernden Zeit“, erklärt Jordan. Denn die Umhängetaschen sind nicht nur hübsche Accessoires, sondern erfüllen auch eine wichtige Funktion: Sie dienen dazu, Drainagebeutel diskret und stilvoll zu verstauen. Üblicherweise wird bei größeren Operationen abschließend ein Kunststoffschlauch (Wunddrainage) gelegt, sodass Blut und Wundsekret in einen Beutel abfließen können.
Chefarzt PD Dr. Andreas Schnelzer äußerte für das gesamte Klinikteam und im Namen der Patientinnen seine tiefe Dankbarkeit für die großzügige Spende und betonte die Bedeutung des sozialen Engagements für das eigene Wohlbefinden und die psychische Gesundheit: „Solche Gesten der Fürsorge und Unterstützung sind nicht nur wichtig für diejenigen, die sie erhalten, sondern auch für diejenigen, die sie geben.“
(Quelle: Pressemitteilung RoMed Kliniken / Beitragsbild: von Links Tatiana Weihnacht, Case-Managerin Elisabeth Jordan, Stephanie Riedl, Chefarzt PD Dr. Andreas Schnelzer, Annemarie Kamysek, Maria Estner)
Dr. Martina Bielawski als neue Kaufmännische Leiterin des RoMed

Dr. Martina Bielawski als neue Kaufmännische Leiterin des RoMed

Rosenheim – Das RoMed Klinikum Rosenheim freut sich, die erfahrene Persönlichkeit Dr. Martina Bielawski als neue Kaufmännische Leiterin begrüßen zu dürfen. Sie hat ihre Position zum ersten Februar angetreten und folgt damit auf Dr. Max von Holleben.

Dr. Bielawski ist im RoMed-Verbund bereits bestens bekannt: Im November 2020 begann sie als stellvertretende Kaufmännische Leiterin am RoMed Klinikum Rosenheim, wo sie unter anderem die Bereiche Kinder- und Frauenklinik, Labor, Radiologie, Technik und Küche kaufmännisch verantwortete. Als Projektleiterin bei mehreren klinikübergreifenden Großprojekten stellte sie ihre Fachkenntnisse maßgebend unter Beweis und übernahm in der Covid-Pandemie umfangreiche Aufgaben in der Organisation des Mitarbeiterschutzes. Ab Februar 2022 führte Dr. Bielawski als Kaufmännische Leiterin den RoMed-Standort Bad Aibling, bevor sie 2023 zum Klinikum Rechts der Isar in München wechselte.
Michael Müller, kommissarischer Geschäftsführer der RoMed Kliniken: „Dass eine so versierte und geschätzte Kollegin wie Frau Dr. Bielawski nach einem für sie spannenden Jahr am Klinikum Rechts der Isar in München nun wieder in ihre Heimatregion zurückkehrt und die kaufmännische Verantwortung in der Klinikleitung des RoMed Klinikums Rosenheim übernimmt, freut mich außerordentlich. Für ihre neuen Aufgaben wünsche ich ihr viel Freude, Geschick und gutes Gelingen.“
(Quelle: Pressemitteilung RoMed Kliniken / Beitragsbild: Dr. Martina Bielawski, Kaufmännische Leiterin am RoMed Klinikum Rosenheim Copyright RoMed Kliniken)

Neue Eltern-Kind-Station am RoMed Klinikum Rosenheim eröffnet

Neue Eltern-Kind-Station am RoMed Klinikum Rosenheim eröffnet

Rosenheim – Ein lang gehegter Wunsch am RoMed Klinikum Rosenheim geht nunmehr in Erfüllung. Die Eltern-Kind-Station zieht in frisch renovierte Räumlichkeiten um. „Das wurde langsam auch wirklich Zeit, denn bisher befindet sich die Station im Haus 4, dem ältesten, 1875 erbauten Gebäudetrakt des Klinikkomplexes. Der alte Holzdielenboden knarzt, es gibt nur ein Stationsbad und eine Gemeinschaftstoilettenanlage. Beengte Räumlichkeiten erschweren es kleinen Patienten und ihren Eltern sich etwas zurückzuziehen und bei der täglichen Arbeit muss das Pflege- und Ärzteteam mit wenig Platz auskommen“, erzählt Pflegedirektorin Judith Hantl-Merget bei der Eröffnung.

Die neue Kinderstation im 5. Obergeschoss des Hauses 1 bietet deutlich mehr Platz und ist vor allem eines: kindgerecht! Die hellen, freundlich ausgestalteten Zimmer bieten einen zeitgemäßen Komfort. Es gibt elf Patientenzimmer, davon sechs Zweibettzimmer und fünf Einbettzimmer, die teilweise auch Platz für jeweils zwei Patienten bieten, um ganz flexibel in Phasen mit besonders hoher Auslastung zu sein. Bei einer Erkrankungswelle können so maximal 22 kranke Kinder versorgt werden. Auch medizinisch notwendige Einzelisolationen sind künftig leichter möglich. In der Regel ist Platz für eine Begleitperson, meist Vater oder Mutter. Aber auch Geschwisterkinder können in besonderen Fällen mit übernachten. Die neuen Patientenzimmer sind wesentlich geräumiger, so verfügt ein Einzelzimmer über etwa 21 Quadratmeter und ein Doppelzimmer über 28. Eine deutliche Verbesserung! Auf der bisherigen Station gibt es lediglich 14 Plätze, verteilt auf fünf Zweibettzimmer und vier sehr kleine Einzelzimmer.

Großer Aufenthaltsraum für Eltern und Kinder

Jeder Bettplatz besitzt alle technischen Voraussetzungen für eine zentrale Monitorüberwachung von Atmung und Kreislauffunktionen der Kinder, für Sauerstoffgabe, Unterstützung der Atmung, einen Wickeltisch und Schlafmöglichkeit für eine Begleitperson. Jedes Patientenzimmer hat eine eigene Nasszelle mit Dusche, Waschbecken und WC. Es gibt einen großen Aufenthaltsraum für Eltern und Kinder, der mit einer Küchenzeile und Kaffeemaschine ausgestattet ist und Platz bietet um etwas zu essen oder zu trinken. Tagsüber dient er auch als Spielzimmer und abends als ein ruhiger Ort für Eltern, deren Kinder schon schlafen. WLAN steht selbstverständlich kostenfrei zur Verfügung.
Ein weiterer Vorteil: Das Kinderschlaflabor wird integriert und auch ein Ultraschallzimmer ist vorhanden.

Besonders wird auf eine kindgerechte Ausgestaltung geachtet

Neu ist ein sogenanntes Ambiente-Lichtkonzept, das die Räume angenehmer und wohnlicher werden lässt. Diese Ausstattung konnte mit der großzügigen Unterstützung durch den Förderverein der Kinderklinik und seiner Spender realisiert werden. Außerdem bieten alle Zimmer viel Licht und Sonne, einen tollen Blick auf die Stadt und die Berge. „Alle Eltern sind froh bei ihren erkrankten Kindern zu sein. Dennoch sollte in dieser Notsituation eine zeitgemäß ausgestattete Station zur Verfügung stehen. Die haben wir nun!“, freut sich Josef Bauer, Leiter der Klinikinfrastruktur.

Das Arbeiten auf Station wird für die Pflegekräfte und Ärzte auch angenehmer. So gibt es eine eigene Teeküche und einen Ruhebereich für das Team, ein Büro für die pflegerische Leitung sowie einen Besprechungsraum. Die Funktions- und Lagerräume sind geräumiger, es gibt eine eigene Küche für die Zubereitung der Kindernahrung sowie einen zusätzlichen Raum zur Lagerung und Vorbereitung der Medikamente. „Die räumlichen Verbesserungen für unsere kleinen Patienten und Eltern sind sehr gelungen und ich freue mich, dass wir damit auch für die Kolleginnen und Kollegen die Arbeitsplatzsituation sehr verbessern konnten“, erzählt Diana Frankenberg, Pflegerische Zentrumsleitung.

Geistlicher Segen durfte nicht fehlen

Traditionell war auch der Wunsch nach geistlichem Beistand und so segneten Pfarrer Robert Eisenreich und Pfarrer Dr. Klaus Wagner-Labitzke die neu gestalteten Räumlichkeiten im Rahmen der Eröffnungsfeierlichkeiten.
Die Umbaumaßnahme dauerte etwa sieben Monate und kostet inklusive Ausstattung rund 750.000 Euro. „Der Stadt und dem Landkreis Rosenheim als Träger danken wir dabei ganz besonders für die Finanzierung“, betont Pflegedirektorin Judith Hantl-Merget. Der Umzug findet am 6. Februar statt. Davor gibt es noch einen technischen Check der neuen Station und das Kinderschlaflabor wird im Laufe des Jahres noch integriert.

„Ein ganz großer Dank geht an den Förderverein der Kinderklinik Rosenheim e. V., der hier mit 33.700 Euro unterstützt und an die großzügigen Spender der OVB-Weihnachtsaktion“, betonte Dr. Torsten Uhlig, Chefarzt der Klinik für Kinder und Jugendmedizin. Hier fließen 35.000 Euro in die Maßnahme. Der Hauptteil der OVB-Spende wird im wahrsten Sinne des Wortes erst noch verbaut und zwar bei der nächsten Aktion, wenn die bisherigen Stationsräume zu Elternzimmer umgebaut werden. So können dann künftig Eltern ganz nah bei ihren Kindern wohnen, während diese auf der Intensivstation behandelt werden.
(Quelle: Pressemitteilung RoMed Klinikum Rosenheim / Beitragsbild: RoMed Kliniken, zeigt von links: Ärztlicher Direktor PD Dr. Andreas Bauer, Chefarzt Klinik für Kinder- und Jugendmedizin Dr. Torsten Uhlig, Leiter Klinikinfrastruktur Josef Bauer, Landrat Otto Lederer, Pflegedirektorin Judith Hantl-Merget, Pflegerische Zentrumsleitung Diana Frankenberg, 2. Fördervereinsvorsitzende der Kinderklinik Jasmin Harre-Göhsl, 3. Bürgermeisterin Gabriele Leicht, 1. Fördervereinsvorsitzende der Kinderklinik Mihaela Hammer und Schatzmeisterin Sanja Cvetko)

Kompetenzbündelung an den RoMed Kliniken

Kompetenzbündelung an den RoMed Kliniken

Rosenheim – Die immer intensivere Kooperation der einzelnen Klinikstandorte schreitet voran. So leitet Prof. Dr. Kai Nowak, Chefarzt der Klinik für Allgemein-, Gefäß- und Thoraxchirurgie in Rosenheim, nunmehr auch die Allgemein- und Viszeralchirurgie an der RoMed Klinik in Bad Aibling. 
 
Als zukunftsweisend für die medizinische Versorgung der regionalen Bevölkerung wird es gesehen, wenn Kompetenzen und Ressourcen konzentriert werden. „Mit dieser Entscheidung wird die standortübergreifende Zusammenarbeit zwischen Bad Aibling und Rosenheim fortgesetzt, die bereits in der Unfallchirurgie und Orthopädie erfolgreich etabliert wurde. Herrn Prof. Dr. Nowak danke ich für seine Bereitschaft die Verantwortung auch für die Bad Aiblinger Klinik zu übernehmen“, erzählt RoMed-Geschäftsführer Dr. Jens Deerberg-Wittram.
Neben der allgemeinen Chirurgie wird am Standort in Bad Aibling ein breites Spektrum der chirurgischen Spezialversorgung wie zum Beispiel die Hernienchirurgie, die Refluxchirurgie, die Adipositaschirurgie und die endokrine Chirurgie, also die Behandlung der Schilddrüse und Nebenschilddrüse, angeboten. Am Standort in Rosenheim konzentrierte man sich besonders auf die Behandlung von gut- und bösartigen Erkrankungen von Speiseröhre und Magen, Bauchspeicheldrüse, Leber, Gallenblase und Gallengänge, Lunge sowie Gefäßen. „Wir haben hier bei RoMed hervorragend spezialisierte Kollegen. Vor allem bei komplexen Krankheitsbildern macht es Sinn diese Expertise noch stärker zu bündeln“, betont Prof. Dr. Kai Nowak.
Seit 2018 ist er Chefarzt am RoMed Klinikum Rosenheim und hat maßgeblich bei der Zertifizierung zum Onkologischen Zentrum beigetragen, intraoperative Bildgebungsverfahren eingeführt und die Operationen in Schlüssellochtechnik so vorangetrieben, dass  die Rosenheimer Chirurgie zum minimal-invasiven Referenzzentrum aufgestiegen ist.
Der 50-jährige Allgäuer ist verheiratet, hat vier Kinder und geht mit Spannung und Freude an die neue Herausforderung mit dem standortübergreifenden chirurgischen Zentrum Rosenheim – Bad Aibling heran.
 
Werdegang:
 
Prof. Dr. Nowak ist in Wangen im Allgäu aufgewachsen und besuchte dort das Rupertus-Neß-Gymnasium. Er studierte von 1995 bis 2002 Medizin an den Universitäten Greifswald und Heidelberg. Während des Studiums erstellte er seine Doktorarbeit in experimenteller Lungentransplantation, welche 2003 mit dem Prädikat „summa cum laude“ („mit höchstem Lob“) ausgezeichnet wurde.
Anschließend begann er seine Weiterbildung zum Chirurgen in der Chirurgischen Klinik der Universitätsmedizin Mannheim. Dort erfolgten auch seine umfassenden Facharztqualifikationen in spezieller Viszeralchirurgie, Thorax- und Gefäßchirurgie. 2009 habilitierte er im Fach Chirurgie, wurde in den Lehrkörper der Universität Heidelberg aufgenommen und 2013 zum außerplanmäßigen Professor ernannt.
Prof. Dr. Nowak war als stellvertretender Klinikdirektor der Chirurgischen Klinik an der Universitätsmedizin Mannheim tätig. Dort leitete er mehrere Jahre die Bereiche oberer Gastrointestinaltrakt (Chirurgie der Speiseröhre und des Magens), Endokrine Chirurgie (Operation von Organen wie die Schilddrüse, Nebenschilddrüse oder Nebenniere), Transplantationschirurgie und Hernienchirurgie (Operation von z. B. Leistenbrüchen).
(Quelle: Pressemitteilung RoMed Kliniken / Beitragsbild: Prof. Dr. Kai Nowak, Chefarzt des Zentrums für Chirurgie  Copyright RoMed Kliniken) 
Rasante Dynamik bei der Behandlung von Krebserkrankungen

Rasante Dynamik bei der Behandlung von Krebserkrankungen

Rosenheim – Bereits zum siebten Mal in Folge erlebte das alljährliche Symposium des zertifizierten Onkologischen Zentrums am RoMed Klinikum Rosenheim ein Zusammentreffen von rund 90 Teilnehmern, die der Einladung von Zentrumsleiter Dr. Gerhard Puchtler gefolgt waren.

Als bedeutender Treffpunkt für Experten auf dem Gebiet der Krebsmedizin bietet die Veranstaltung eine Plattform für den interdisziplinären Austausch und die Erörterung der neuesten Entwicklungen im Kampf gegen Krebserkrankungen. Ein zentrales Thema der diesjährigen Veranstaltung war die rapide Weiterentwicklung sowohl in der operativen als auch medikamentösen Behandlung von Krebserkrankungen. Die Referenten präsentierten beeindruckende Fortschritte, die im Jahr 2023 erzielt wurden, und ließen Raum für die Hoffnung auf eine vielversprechende Zukunft in der Krebstherapie.

Keine OP dank neuer Therapien

So berichtete Dr. Gerhard Puchtler, dass an Mastdarmkrebs erkrankte Patienten mit einer besonderen genetischen Veränderung an den Tumorzellen in Zukunft eventuell nur mit medikamentöser Therapie und ohne Operation geheilt werden können. Das dafür aufwändige Verfahren für die Erfassung der genetischen Veränderungen erfolgt in der Pathologie Rosenheim. Chefarzt der Medizinischen Klinik 2, Prof. Dr. Stefan von Delius stellte als weitere nicht-operative Behandlung die Möglichkeiten der endoskopischen Therapie bei anfänglichen Tumoren im Magen-Darm-Trakt eindrucksvoll vor.
Wenn diese Therapie nicht mehr ausreichend ist, weil der Tumor an Ort und Stelle fortgeschritten ist, kommt die chirurgische Behandlung zum Einsatz. Prof. Dr. Kai Nowak, Chefarzt der Chirurgie stellte den im Vergleich zum Bundesdeutschen Durchschnitt hohen Standard des zertifizierten Referenzzentrums für Minimalinvasive Chirurgie in Rosenheim dar. Als richtungsweisende moderne Weiterentwicklung erklärte er die Möglichkeiten von Operationen mit einem Roboter – die Anschaffung eines OP-Roboters im RoMed Klinikum steht unmittelbar bevor. Dass Metastasierung bei Krebserkrankungen nicht zwangsläufig ein Todesurteil bedeutet, berichtete Prof. Dr. Katja Ott für chirurgische Maßnahmen. Chefarzt Dr. Ertan Mergen, Leiter der Strahlentherapie, erläuterte Sicherheitsstandards im Zusammenhang mit einer optimierten Patientensteuerung.

Prävention: Lifestyle-Änderung

Priv.-Doz. Dr. Andreas Schnelzer, Chefarzt der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe, zeigte das Potential von Lifestyle-Änderung zur Verringerung des Krebsrisikos bei Frauen auf. So kann durch Veränderungen der Lebensgewohnheiten, wie beispielsweise eine Ernährungsumstellung,
Stichwort „Mediterrane Diät“ und Fettreduktion, sowie sportliche Aktivität das Risiko, an Brustkrebs zu erkranken reduziert oder der Verlauf einer Brustkrebserkrankung sehr positiv beeinflusst werden.
Die RoMed-Referenten des Lungenkrebszentrums, Departmentleiter Dr. Johannes Müller und des Nierentumorzentrums, Chefarzt Dr. Markus Wöhr berichteten über die Fortschritte bei minimalinvasiven operativen Techniken. Die zeitgemäße Behandlung von bösartigen Erkrankungen des blutbildenden Systems unter Verzicht von klassischer Chemotherapie wurde von Dr. Ulrike Kolar-Michaelis vorgestellt. Prof. Dr. Stephan Budweiser, Chefarzt der Medizinischen Klinik 3 rundete die Vortragsreihe mit seiner Präsentation der modernen Therapie von Bronchialkarzinomen mit Immuntherapie ab.„Zusammenfasend sind auf dem Gebiet der Behandlung von Krebserkrankungen sowohl operativ als auch medikamentös speziell im Jahr 2023 sprunghafte Fortschritte zu verzeichnen. Auf der Basis der zurückliegenden, teils bahnbrechenden Entwicklungen machen wir uns heute Gedanken, dass Krebs mittelfristig eine heilbare Erkrankung werden könnte“, resümierte der Gastgeber Dr. Gerhard Puchtler.
(Quelle: Pressemitteilung RoMed Kliniken / Beitragsbild: Organisatoren und Referenten des Onkologischen Symposiums. Copyright RoMed Kliniken)

Frauenbund Vagen spendet an die RoMed Kinderintensivstation

Frauenbund Vagen spendet an die RoMed Kinderintensivstation

Rosenheim – Der Frauenbund Vagen setzt sich erneut für einen guten Zweck ein: 500 Euro der Erlöse des letzten Kinderbasars erhält die RoMed Kinderintensivstation als finanzielle Unterstützung für ihre kleinen Patienten.

Oberarzt Arni Kirchner und stellvertretende Bereichsleiterin Doris Heß-Ulrich freuten sich sehr über den Spendenscheck und bedankten sich herzlich im Namen der Kinderklinik.
Seit vielen Jahren organisieren der Frauenbund Vagen sowie ehrenamtliche Helfer den Kinderbasar, der bei Eltern und Familien als Geheimtipp für hochwertige Kinderkleidung, Spielsachen, Buggys und vielem mehr gilt. Mit den Erlösen – zehn Prozent aus den Umsätzen sowie sämtliche Einnahmen aus dem Kaffee- und Kuchenverkauf – unterstützt die engagierte Gemeinschaft soziale Zwecke für Kinder. „Der Kinderbasar Vagen liegt uns allen besonders am Herzen. Wir freuen uns, über die tolle Gemeinschaft, die sich mittlerweile gebildet hat und sind stolz darauf, mit unsere Engagement Kindern in der Region helfen zu können“, betont Daniela Meier, Hauptorganisatorin des Basars.
(Quelle: Pressemitteilung RoMed Kliniken / Beitragsbild: von Links Stefan Arni Kirchner, Oberarzt Kinderintensivstation, Doris Heß-Ulrich, stv. Bereichsleitung Kinderintensivstation, Daniela Meier, Hauptorganisatorin des Basars, Rebecca Küster, Copyright RoMed Kliniken)