Priener Trachtentage abgesagt

Priener Trachtentage abgesagt

Prien / Landkreis Rosenheim – Eigentlich waren die Priener Trachtentage (Landkreis Rosenheim) für das vierte Märzwochenende geplant. Doch nun wurde die beliebte Veranstaltung abgesagt. Das sind die Gründe.

Die Marktgemeinde Prien am Chiemsee hat am heutigen Montag (24.2.2025) mitgeteilt, dass es die am Samstag, 22. März und am Sonntag, 23. März 2025 geplanten „Priener Trachtentage“ nicht geben wird.  Grund; zu wenig Aussteller.
Die Veranstaltungsorganisation der Abteilung Tourismus, Kultur und Wirtschaft hätte viele Gespräche geführt, aber nicht genügend Interessenten gefunden, heißt es in einer aktuellen Pressemitteilung. Bereits in der jüngsten Vergangenheit habe man einen Rückgang der Marktbeschicker verzeichnet. „Auch unsere Bemühung, den Markt in diesem Jahr in einem kleineren Format im Chiemsee Saal zu organisieren, fand nicht ausreichend Anklang“, erklärt die Veranstaltungsleitung Martina Lehmann. „Wenn das Angebot aufgrund einer niedrigen Beteiligung nicht als ausreichend attraktiv wahrgenommen wird, stehen Kosten und Nutzen der Veranstaltung in keinem angemessenen Verhältnis zueinander.“ Aufgrund dieser Situation werde derzeit in der Marktgemeinde Prien am Chiemsee geprüft, ob und wie es in Zukunft mit den „Priener Trachtentagen“ weitergehen wird.
(Quelle: Pressemitteilung Markt Prien am Chiemsee / Beitragsbild: Archiv Copyright Anita Berger)

Auto mit baulichen Veränderungen in Aschau gestoppt

Auto mit baulichen Veränderungen in Aschau gestoppt

Aschau / Landkreis Rosenheim – Ein 32-jähriger wurde in der Nacht auf Mittwoch (19.2.2025) in der Kampenwandstraße in Aschau im Chiemgau aufgrund eines defekten Rücklichts einer Verkehrskontrolle unterzogen. Dabei fielen den Beamten einige bauliche Veränderungen an dem Fahrzeug auf. 

Nach den Angaben der Polizei wurden unter anderem die Frontscheinwerfer ausgewechselt. Dies führte zu einem Erlöschen der Betriebserlaubnis. Folge für den Fahrer:  eine Anzeige nach der Straßenverkehrsordnung. Die Weiterfahrt wurde unter Auflagen gestattet und eine Mitteilung über Fahrzeugmängel ausgehändigt.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Prien / Beitragsbild: Symbolfoto Polizeipräsidium Oberbayern Süd)

Breitbrunn: Arbeiter stürzt bei Holzarbeiten Abhang hinab

Breitbrunn: Arbeiter stürzt bei Holzarbeiten Abhang hinab

Breitbrunn / Landkreis Rosenheim – Ein 64-jähriger stürzte am Dienstagnachmittag (18.2.2025)  bei Holzarbeiten in Breitbrunn (Landkreis Rosenheim) einen Abhang hinunter, prallte mit dem Rücken gegen einen Baum und verletzte sich schwer. 

Nach den Angaben der Polizei rutschte der Mann aus, als Baumstämme mittels Seilwinde einen Abhang hinaufgezogen wurden. Die Feuerwehr eilte dem Verletzten zu Hilfe. Mit einem Rettungshubschrauber wurde er mit Verdacht auf eine Beckenfraktur ins Krankenhaus geflogen.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Prien / Beitragsbild: Symbolfoto re)

„Lese-Reise“ mit Carmen Rohrbach in der Bücherei Prien

„Lese-Reise“ mit Carmen Rohrbach in der Bücherei Prien

Prien / Landkreis Rosenheim – Am Donnerstag, 10. April, um 19 Uhr veranstaltet die Bücherei Prien unter dem Titel „Sieben Bücher – ein Leben“ eine Lese-Reise mit Carmen Rohrbach im Dachgeschoss des Haus des Gastes, Alte Rathausstraße 11.

Die promovierte Biologin ist eine der bekanntesten Reiseschriftstellerinnen der Gegenwart. Geboren in Bischofswerda, aufgewachsen in Bautzen und Freyburg an der Unstrut, wurde sie nach einem Fluchtversuch und zweijähriger Haft aus der DDR ausgewiesen und promovierte am Max-Planck-Institut Seewiesen. Inzwischen hat sie fast die halbe Welt erkundet, immer allein, höchstens in Begleitung von Dromedar, Pferd oder Esel.
Das Abenteuer-Gen wurde ihr schon in die Wiege gelegt, ebenso das Fernweh, die Sehnsucht nach neuen Erfahrungen und Begegnungen.
Den Zuhörenden der Bücherei-Lesung liest die Autorin an diesem Abend aus sieben ihrer Bücher vor und verbindet die einzelnen Teile mit Erzählungen, so dass eine abwechslungsreiche Lese-Reise entsteht. Ihre erste Reise führte Carmen Rohrbach nach Galapagos, wo sie ein Jahr lang unter Tieren leben konnte. Die Reiseschriftstellerin berichtet, warum sie nicht weiter als Biologin arbeitete. Stattdessen wanderte sie durch den Jemen, ihr Weg führte Rohrbach nach Namibia, in die Mongolei, Ägypten und zuletzt nach Island. „Doch auch in der nächsten Umgebung kann man Natur und Abenteuer erleben, wie mein Buch über die Isar zeigt“, so die weitgereiste Autorin. „Ich bin überzeugt, eine Reise beginnt nicht in dem Moment, da wir uns auf den Weg begeben, und sie endet nicht, wenn wir ans Ziel gelangen. In Wahrheit beginnt sie viel früher, wenn unsere Fantasie ihre Traumbilder produziert.“ Eintrittskarten kosten 14 Euro. Einlass ab 18.30 Uhr.
Kartenvorverkauf und weitere Informationen in der Bücherei Prien, Alte Rathausstraße 11, unter Telefon +49 8051 6905-33 oder buecherei@tourismus.prien.de sowie im Internet auf buecherei.prien.de.
(Quelle: Pressemitteilung Markt Prien am Chiemsee / Beitragsbild: Copyright Carmen Rohrbach)

„GlasKlangFarbe“: Kunstausstellung in Prien am Chiemsee

„GlasKlangFarbe“: Kunstausstellung in Prien am Chiemsee

Prien / Landkreis Rosenheim – Von Anfang März bis Mitte Mai 2025 sind im Rahmen der Ausstellung „GlasKlangFarbe“ zwei große Namen in der Galerie im Alten Rathaus in Prien am Chiemsee vertreten. Das Unsichtbare sichtbar machen zeichnet das künstlerische Werk von Fritz Harnest und Florian Lechner aus. In Auseinandersetzung mit Religion, Musik, Kalligrafie und Poesie werden Klang und Licht, in Farbe und Glas übertragen.

Die Galerie im Alten Rathaus zeigt von Samstag, 1. März bis Sonntag, 11. Mai 2025 die Ausstellung „GlasKlangFarbe“ mit Kunstwerken von Florian Lechner und Fritz Harnest. Fritz Harnest (1905 bis 1999), ein wichtiger Vertreter des deutschen Expressionismus, entwickelte nach 1945 eine eigene abstrakte Formensprache, die er bildhaft in großformatige Ölbilder, farbenfrohe Holzschnitte und Collagen übertrug. Sein Werk beinhaltet zwei wichtige Elemente: die Farbe Rot und die Musik. Prägend für die künstlerische Entwicklung Florian Lechners (geboren 1938) war der Eindruck absoluter Raumharmonie der Kathedrale von Chartres und die Strahlkraft der leuchtenden Glasfenster. Die Materialisierung des Lichts, in Verbindung mit dem Werkstoff Glas, wurde zu seiner Lebensaufgabe. Mit der von ihm entwickelten „Schmelzglastechnik“ schafft Florian Lechner großartige Glasskulpturen, Schalen und Klangobjekte.

Facettenreiches Rahmenprogramm für Kunstinteressierte

Rund um die Ausstellung erwartet Kunstinteressierte ein facettenreiches Rahmenprogramm. An den Sonntagen, 16. März sowie 4. Mai 2025 kann man jeweils um 14.30 Uhr an einer Führung mit Ausstellungskuratorin Ute Gladigau M.A. teilnehmen. Eine Anmeldung ist unter galerie@tourismus.prien.de erforderlich, regulärer Eintritt zzgl. Aufpreis Führung. Sonderführungen sind auf Anfrage jederzeit möglich. Nachwuchskünstler experimentieren bei dem Workshop „Kinder machen Kunst“ am Dienstag, 1. April 2025, um 14.30 Uhr. Geeignet für Kinder von sechs bis zwölf Jahren. Eine Anmeldung ist unter galerie@tourismus.prien.de erforderlich, maximale Teilnehmeranzahl sind acht Personen. Der Eintrittspreis, inklusive Materialkosten, beträgt jeweils 8 Euro pro Kind. Am Sonntag, 6. April findet um 15 Uhr ein Podiumsgespräch mit dem Künstler Florian Lechner und dem Enkel von Fritz Harnest, Stephan Harnest statt. Anschließend ist eine Klang Performance mit Florian Lechner zu hören. Eine Anmeldung ist unter galerie@tourismus.prien.de erforderlich. Später im Jahr, kann man am Freitag, 26. September an der ganztägigen Exkursion „Kunst am Bau – Werke von Florian Lechner und Fritz Harnest im öffentlichen Raum“ unter der Leitung von Ute Gladigau M.A. teilnehmen. Eine Anmeldung ist bei der vhs Chiemsee e.V. erforderlich.

Während der aktuellen Ausstellung hat die Galerie im Alten Rathaus mittwochs bis sonntags von 13 bis 17 Uhr geöffnet. Eintritt 4 Euro, Personen bis einschließlich 21 Jahre haben freien Eintritt. Der Eingang befindet sich in der Alten Rathausstraße 22. Weitere Informationen unter galerie-prien.de und unter Telefon +49 8051 92928. Der Ausstellungsflyer „Florian Lechner und Fritz Harnest – GlasKlangFarbe“ ist im Tourismusbüro Prien, Alte Rathausstraße 11, sowie online unter galerie-prien.de erhältlich. Änderungen vorbehalten!
(Quelle: Pressemitteilung Prien / Beitragsbild: Copyright: Florian Lechner und Fritz Hamest, VG Bild)

Kabarettist Helmut Schleich im Interview: „Die Wirklichkeit überbietet das Kabarett Tag für Tag“

Kabarettist Helmut Schleich im Interview: „Die Wirklichkeit überbietet das Kabarett Tag für Tag“

Prien / Landkreis Rosenheim – Am Freitag, 21. März, um 20 Uhr gastiert der Kabarettist Helmut Schleich in Prien im König Ludwig Saal, Stauden 3. Vor seinem Auftritt in der Seegemeinde spricht der Kabarettist und Parodist im Interview darüber, was man so alles sagen kann und sollte.

In seinem aktuellen Live-Programm mit dem Titel „Das kann man so nicht sagen“ geht es auf abenteuerliche Reisen in die Tiefen der deutschen Befindlichkeit. Das Vorbild des 57-jährigen Münchners ist die Regierung, was also kümmert ihn sein Geschwätz von gestern.

Herr Schleich, Sie zählen zu den deutschen Kabarett-Größen. Wann war Ihnen das erste Mal klar, dass Sie auf die Bühne gehören?

Schleich: Das ist lange her. Es war, man höre und staune, bei der Schwabinger 1200- Jahr- Feier im Sommer 1982. Da hatten die Schwabinger Gymnasien einen Nachmittag zur Verfügung, der kabarettistisch gestaltet werden sollte. Ich habe das mit zwei Mitschülern für unseren Teil getan. Mit diesem Programm traten wir danach öfters in Nachbar-Schulen auf und ab 1984 dann auch auf den damals legendären Münchner Kleinkunstbühnen „Muh“, „KEKK“ und „Robinson“.

Neben Ihrer Bühnenarbeit mit preisgekrönten Kabarett-Programmen kennt man Sie aus dem Fernsehen als Protagonist der Satire-Sendung „SchleichFernsehen“, aus dem Radio als wöchentlichen Kommentator der Bayern2 Glosse „Ende der Welt“ und aus der Zeitung als Verfasser der wöchentlichen Kolumne „Schleichweg“ in der tz/Münchner Merkur. Was bevorzugen Sie?

Schleich: Es ist schon toll, wenn man so viele Möglichkeiten hat, seine Themen, Späße und Aufreger unters Volk zu bringen. Dafür bin ich auch dankbar, wenngleich ich ja „Schleichfernsehen“ seit Ende 2023 nicht mehr mache. Eventuell gibt’s da aber bald was Neues im BR. Nichtsdestotrotz ist und bleibt die Live-Bühne die Heimat des Kabaretts. Der direkte Draht zwischen Publikum und Bühne ist durch nichts zu toppen. Da synapsiert’s.

Sie sind ein Meister der Verwandlung. Welche prominente Rolle war eine besondere Herausforderung für Sie?

Schleich: Je profilloser ein Prominenter ist, umso schwerer ist es, ihn oder sie zu parodieren. Wo nichts ist, kann man auch nichts überzeichnen. Insofern war etwa Olaf Scholz eine Herausforderung an der ich gescheitert bin. Ich habe ihn nur einmal gespielt und das war optisch eher ein Uli Hoeneß mit implantierter Badehaube. Ansonsten gilt: Wer liefert, kommt dran. Unser Ministerpräsident zum Beispiel, ist ja seit Jahren ein sehr zuverlässiger Kabarett-Lieferant.

Haben Sie wegen einer Parodie schon mal Ärger bekommen und muss man als Kabarettist damit rechnen?

Schleich: Aber sicher. Es heißt, Kardinal Marx war nicht amüsiert über meine Darstellung als barocker Genussmensch im Interview mit Traugott Sieglieb bei SchleichFernsehen und dann natürlich die Maxwell-Strauß-Geschichte und der damit verbundene Vorwurf des „blackfacing“, den ich im Kontext der Figur und der Nummer bis heute zurückweise. Was mir an der damaligen Debatte direkt Angst gemacht hat, war die deutsche Gründlichkeit und Gnadenlosigkeit, mit der die Cancel Culture arbeitet.

Wir befinden uns mitten in der „heißen“ Wahlkampfphase und viele Themen sorgen für eine unruhige, zugleich aufregende Zeit. Wie wichtig ist es Ihrer Meinung nach, der Gesellschaft einen satirischen Blick auf aktuelle politische Probleme zu ermöglichen?

Schleich: Spott, Witz, Kabarett und Satire sind unverzichtbare Bestandteile einer Gesellschaft. Im Moment gibt es da aus meiner Sicht mehrere Probleme. Leute, die Satire und Information verwechseln. Das beste Kabarett-Publikum ist jenes, das schon einigermaßen informiert in die Vorstellung kommt und dann Freude am Verwursteln hat. Auf der anderen Seite gibt es Kabarettisten oder auch Comedians, die Kabarett moralisch so weit aufladen, bis es von einer protestantischen Sonntagspredigt nicht mehr zu unterscheiden ist. Und dann kommt noch diese neue, überempfindliche Haltung mancher Politiker dazu, die juristisch gegen Witze vorgehen. Anzeigenhauptmeisterin ist dabei Strack-Zimmermann, die über 1900 Anzeigen rausgehauen hat. Habeck mit über 800 in drei Jahren spielt auch weit vorne mit. Wenn Strauß oder Kohl so empfindlich gewesen wären, hätten die Staatsanwaltschaften in den 70er und 80er Jahren nichts anderes mehr zu tun gehabt.

Kann man sagen, dass die Wirklichkeit das Kabarett Tag für Tag überbietet?

Schleich: Vielleicht nicht überbietet, aber die Konkurrenz ist nicht zu leugnen.

Was vereint anspruchsvolles Kabarett und politisches Geschehen?

Schleich: Das Überraschende. Wer hätte gedacht, dass das Ampel-Ende und die Trump-Wahl auf denselben Tag fallen? Wer hätte gedacht, dass Angela Merkel drei Wochen vor der Bundestagswahl 2025 noch mal unter ihrem Salatblatt hervorkriecht und Merz in den Rücken fällt!? Die Politik zieht allerdings vollkommen andere Schlüsse aus den Ereignissen wie das Kabarett. Zum Glück.

Zuletzt waren Sie 2023 zu Gast auf der Bühne im König Ludwig Saal. Erwartet das Priener Publikum in diesem Jahr ein neues Programm?

Schleich: Mein Anspruch lautet ja: „täglich frisch“. Insofern sind zwei Jahre ein Erdzeitalter und es ist jede Menge Neues im Programm. Eigentlich ist alles neu bis auf den Titel.

Ihre Texte sind so böse wie brillant. Geben Sie einen kleinen Einblick, wer an diesem Abend – wenn man das so sagen kann – alles sein Fett wegbekommt?

Schleich: Im Laufe des Abends kommen sie alle dran. Grundsätzlich natürlich diejenigen, die die Macht innehaben oder die Deutungshoheit in der Gesellschaft für sich beanspruchen, deutlich mehr, als die anderen. Insofern hat mich in den letzten Jahren das Gerede vom angeblich „rechten“ Kabarett g’scheit genervt. Wer liefert, kommt dran. Und die Grünen haben einfach viel geliefert.

Eine letzte Frage Herr Schleich. Es heißt, Sie machen, was Sie wollen, wie wichtig ist Ihnen Meinungsfreiheit?

Schleich: Meinungsfreiheit ist ein zentrales Gut einer offenen Gesellschaft. Und Angst ist dabei eine schlechte Ratgeberin. Die einen drehen am Rad, weil sie Angst vor „rechts“ haben, die anderen aus Angst vor der „Islamisierung des Abendlandes“. Mir ist das zu eng. Wir brauchen das souveräne Lachen der Demokraten im Lande. Das der Demokratinnen natürlich erst recht, eh klar.
(Interview von Lisa Morgenstern, Pressearbeit der Marktgemeinde Prien a. Chiemsee, Abteilung Tourismus)
Kartenvorverkauf im Ticketbüro Prien, Alte Rathausstraße 11 unter Telefon +49 8051 965660 oder ticketservice@tourismus.prien.de sowie an allen München Ticket Verkaufsstellen. Weitere Informationen unter tourismus.prien.de.
(Quelle: Pressemitteilung Markt Prien am Chiemsee / Beitragsbild: Interview mit Kabarettist Helmut Schleich vor seinem Auftritt in Prien am Chiemsee. Copyright Susie Knoll)