Eggstätt. Glück im Unglück bei Saunabrand

Eggstätt. Glück im Unglück bei Saunabrand

Eggstätt / Landkreis Rosenheim – Saunabrand in Eggstätt (Landkreis Rosenheim): Durch das schnelle Eingreifen der Einsatzkräfte und dem intuitiv richtigem Handeln des Saunabesitzers wurde das Feuer schnell unter Kontrolle gebracht

Am vergangenen Samstag /14.9.2024) ging gegen 15.30 Uhr die Meldung über den Saunabrand in Eggstätt bei der Einsatzzentrale Rosenheim ein. Zu diesem Zeitpunkt stand das Kellergeschoss bereits in Vollbrand. Sofort begaben sich die freiwilligen Feuerwehren aus den Gemeinden Eggstätt, Breitbrunn am Chiemsee und Obing mit einer Mannschaftsstärke von 31 Personen zum Einsatzort.
Der Saunabesitzer handelte, nach den Angaben der Polizeiinspektion Prien intuitiv richtig: er verschloss die Tür zum Kellerabteil. Das Feuer wurde dadurch wohl erstickt und somit konnte dann der Brand von den Einsatzkräften schnell unter Kontrolle gebracht werden.
Allerdings erlitt der Saunabesitzer bei Verschließen der Tür eine leichte Rauchgasvergiftung und wurde deshalb in ein örtliches Krankenhaus gefahren. Dieses konnte er noch am selben Tag wieder verlassen. Als Brandursache wird ein technischer Defekt an der Sauna angenommen. Der geschätzte Sachschaden beläuft sich auf rund 15.000 Euro.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Prien / Beitragsbild: Symbolfoto re)

5 Rosenheimer Gemeinden zu bayerischen „Genuss-Orten“ gekührt

5 Rosenheimer Gemeinden zu bayerischen „Genuss-Orten“ gekührt

Landkreis Rosenheim / München – 44 bayerische Städte und Gemeinden wurden jüngst als bayerische „Genuss-Orte“ 2024 ausgezeichnet, darunter auch fünf Gemeinden im Landkreis Rosenheim:

Diese fünf Gemeinden wurden im Landkreis Rosenheim ausgezeichnet: Aschau, Bad Feilnbach, Frasdorf, Oberaudorf und Prien am Chiemsee.
Landtagsabgeordneter Daniel Artmann gratulierte den fünf Gemeinden zu dieser Auszeichnung: „.Bayern ist ein Genussland und der Landkreis Rosenheim ganz besonders. Diese fünf Gemeinden stehen für Heimatliebe und einzigartigen oberbayerischen Genuss. Hier können Einheimische und Gäste den kulinarischen Reichtum des Alpenvorlands erleben und genießen.“

Eine fachkundig besetzte Jury mit Vertretern aus Landwirtschaft, Tourismus, Gastronomie und Verbraucherschutz wählte die „GenussOrte“ aus. Dabei wurde insbesondere auf regionale Spezialitäten, handwerkliche Herstellung und erlebbaren Genuss vor Ort – sei es durch Führungen, Direktvermarktung oder Gastronomie – geachtet. Gesucht wurden besondere Orte mit eigenständiger kulinarischer Tradition.

Aschau im Chiemgau bereits zum zweiten Mal ausgezeichnet

Aschau im Chiemgau und Sachrang, vertreten durch den Ersten Bürgermeister Simon Frank und Tourismuschef Herbert Reiter, kann sich nach 2018 bereits zum zweiten Mal mit der Auszeichnung als „GenussOrt“ schmücken. „Wir freuen uns, dass die langjährige Tradition in der Vermarktung regionaler Lebensmittel und die Vielzahl von speziellen Aschauer und Sachranger Produkten und Köstlichkeiten die Jury erneut überzeugt haben. Mit einer gastronomischen Bandbreite von der Sterne-Residenz, den Traditionsgasthäusern, über die Dorf-, Hof- und Bergbauernläden, Traditions-Metzgerei und Bäckerei bis hin zur Almhütte ist und bleibt Aschau das Aushängeschild für erlebbaren Genuss im Priental“, so Frank und Reiter.

Auch Bad Feilnbach, Frasdorf und Prien haben „Re-Zertifizierung“ geschafft

Auch Bad Feilnbach, Frasdorf und Prien haben die „Re-Zertifizierung“ geschafft, auch sie sind bereits zum zweiten Mal „GenussOrt“. Bad Feilnbach punktet mit seinen Streuobstwiesen, auf denen rd. 30.000 Obstbäume stehen. Es ist das einzige Obstanbaugebiet in Deutschland mit rein ökologischem Obstanbau. Aus den Feilnbacher Früchten entstehen jedes Jahr Delikatessen wie Saft, Marmeladen, Essig oder Obstbrand. Mit 120 Brennereirechten verfügt der Ort über die meisten in ganz Bayern. Frasdorf wurde für die Erträge aus seiner bäuerlichen Kulturlandschaft in Höhenlagen ausgezeichnet. Aus der Milch der Almbauern wird feinster Schaf-, Kuh- und Ziegenkäse, aus den aromatischen Früchten der Streuobstwiesen edle Schnäpse und Liköre.

Neu mit dabei ist die Gemeinde Oberaudorf

Neuer „GenussOrt“ ist Oberaudorf. Im Luftkurort im Inntal wird traditionelle als auch moderne Genusskultur gepflegt. Neben Gemüse und Fleisch aus heimischer Landwirtschaft, Brot und Gebäck aus einer Confiserie, Marmeladen und Eingemachtem aus eigener Produktion setzen innovative Manufakturen wie eine Brauerei und eine Kaffeeschule frische Akzente.

Prien punktet mit vielfältigen Fischspezialitäten

Auch die Marktgemeinde Prien am Chiemsee ist 2024 wieder mit dabei. Die Gründe liegen auf der Hand: Als Tor zu den Chiemseeinseln, zum Schloss Herrenchiemsee von Ludwig II. und natürlich aufgrund seiner vielfältigen Fischspezialitäten, die die Chiemseefischer tagesfrisch fangen und anbieten.

Der Wettbewerb „GenussOrte Bayern“ ist Teil der Premiumstrategie für Lebensmittel des Bayerischen Staatsministeriums für Ernährung, Landwirtschaft, Forsten und Tourismus. Ziel ist, Produkten aus Bayern mehr Aufmerksamkeit zu geben und ein neues Bewusstsein für besondere, regionale Lebensmittel zu schaffen. Weitere Informationen gibt es unter www.genussorte.bayern.
(Quelle: Pressemitteilung Abgeordnetenbüro Daniel Artmann / Beitagsbild: Copyrigh Giulia Iannicelli/StMELF, zeigt von links: Johann Obermeier, Kur- & Gästeinformation Bad Feilnbach; Max Singer, Erster Bürgermeister Bad Feilnbach; Herbert Reiter, Leiter der Tourist Info Aschau und Sachrang; Raphael Wagner, Leitung Kur und Tourismus Bad Feilnbach; Bettina Zaufall, Marketing Markt Prien am Chiemsee; Alois Holzmaier, Zweiter Bürgermeister Oberaudorf; Daniel Artmann, Landtagsabgeordneter; Martin Schöffel, MdL, Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium der Finanzen und für Heimat; Simon Frank, Erster Bürgermeister Aschau; Mathias Knöckl, Tourismus-Förderverein Inntal e. V.; Daniel Mair, Erster Bürgermeister Frasdorf)

Bernau: Baumaschinen im Wert von 10.000 Euro entwendet

Bernau: Baumaschinen im Wert von 10.000 Euro entwendet

Bernau am Chiemsee – Baumaschinen im Wert von 10.000 Euro entwendet wurden in Bernau am Chiemsee. Die Polizei bittet um Hinweise.

Die Pressemitteilung im Wortlaut:
Von Freitagnachmittag, 06.09.24, bis Mittwochmorgen, 11.09.24, haben bislang unbekannte Täter von einer Baustelle in der Theodor-Sanne-Straße teilweise hochwertige Akku-Werkzeuge im Wert von rund 10.000 Euro entwendet. Die Bauarbeiter haben am Freitagnachmittag die Arbeitsmaschinen in einem Raum im 1. Stock des Rohbaus belassen, der mit einer verschlossenen Metallbautür gesichert war.
Diese wurde durch die Täter gewaltsam geöffnet und die eingelagerten Akkugeräte mit Akkus entwendet. Der gewaltsame Diebstahl der Arbeitsmaschinen wurde am Mittwochmorgen von den Bauerbeiter beim Betreten der Baustelle bemerkt. Zur Klärung des Sachverhalts bittet die Polizeiinspektion Prien unter 08051/um Hinweise: Wem sind in den vergangenen Tagen verdächtige Personen oder Fahrzeuge im näheren Umfeld der Baustelle aufgefallen, die mit dem Einbruch in Verbindung stehen könnten?
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Prien / Beitragsbild: Symbolfoto re)

114 Überraschungsbücher ausgeliehen in Prien

114 Überraschungsbücher ausgeliehen in Prien

Prien / Landkreis Rosenheim – Pünktlich zum Start des neuen Schuljahres ist die Sommerferienaktion „Der letzte Satz, die erste Wahl?!“ in der Bücherei Prien zu Ende gegangen. 114 Überraschungstüten würden ausgeliehen:

Bei der Aktion konnten Leser Bücher ausleihen, von denen sie nichts weiter wussten, als den letzten Satz und ob es sich um einen Krimi oder einen Roman handelt. „Oft ist es ja das Cover, der Klappentext oder auch der erste Satz, der darüber entscheidet, ob man ein Buch lesen möchte oder nicht. Wir wollten den Spieß umdrehen und haben uns dem Satz gewidmet, dem bei der Buchauswahl eher selten Beachtung geschenkt wird: Dem letzten“, berichtet Büchereileiterin Melanie Schieber zu der Idee hinter der Aktion. Und es zeigte sich, dass es viele gibt, die sich im Hinblick auf ihre Sommerlektüre gerne überraschen lassen. Während der rund siebenwöchigen Aktion der Bücherei wurden 114 Überraschungstüten ausgeliehen.
Viele Leser holten sich sogar mehrfach eine Tüte und das selbst dann, wenn das Buch darin vielleicht auch einmal nicht die persönlich ‚erste Wahl‘ war. Die letzten Sätze, die auf der Tüte standen, waren dabei sehr vielfältig. Von „Alles wird gut“, über „Und vergiss bitte das Schirmchen nicht“ bis zu einem einfachen „Ich will“ waren die verschiedensten Wortlaute dabei und warteten darauf, die richtigen Leser anzusprechen.
Auch die Büchereimitarbeiter an der Ausleihtheke verfolgten gespannt das kritische Auswahlverfahren von manchen Besuchern. „Während der Ausleihe wissen wir ja durch die Mediennummer, welches Buch in der Tüte steckt, aber der Kunde weiß es eben noch nicht. Und man freut sich natürlich, wenn man das Gefühl hat, dass das Buch sehr gut zu dem Leser passt, der es gerade ausleiht“, erzählt Mitarbeiterin Monika Zech.

Eine Möglichkeit aus seinem Lesemuster auszubrechen

Und dass das Buch gut zu seinem Leser passte, war nicht selten der Fall. Zum Ende der Aktion waren bereits 31 schriftliche Rückmeldungen von Lesern eingegangen, die sich ein Überraschungsbuch ausgeliehen hatten. Davon waren 19 sehr zufrieden mit ihrem Buch. Viele weitere haben bei der Rückgabe persönlich über ihre Leseerfahrungen berichtet.
„Besonders schön ist es, wenn Leser begeistert ein Buch zurückbringen, von dem sie erzählen, dass sie es von selbst vermutlich nie ausgeliehen hätten, nun aber vollkommen positiv überrascht davon sind. Jeder von uns hat schließlich seinen eigenen Geschmack und greift häufig immer auf die gleiche Art von Buch zurück. Unsere Überraschungstüten waren hier eine Möglichkeit, aus diesem Muster auszubrechen und ein wenig den eigenen literarischen Horizont zu erweitern“, freut sich die Büchereileiterin über die erfolgreiche Sommeraktion.
(Quelle: Pressemitteilung Markt Prien am Chiemsee / Beitragsbild: Eine Woche vor Ende der Buchüberraschungsaktion „Der letzte Satz, die erste Wahl?!“ durfte sich die Leserin Antonia Stadler über die 100. Überraschungstüte mit dem Satz „‚Mon dieu‘, sagte sie leise“ freuen. Copyright Markt Prien am Chiemsee)

Prien: Letzte Orts- und Seeführungen 2024

Prien: Letzte Orts- und Seeführungen 2024

Prien / Landkreis Rosenheim – Die Sommersaison geht zur Neige und damit enden in Prien am Chiemsee für dieses Jahr auch bald die letzten Orts- und Seeführungen. 

Im September 2024 geht es mit erfahrenen und unternehmungslustigen Orts- und Gästeführern bei dem Priener Ortsrundgang und der Seeführung vom Festland aus nochmals auf Entdeckungstour zu den besonderen „Fleckerln“.

Einheimische, Gastgeber und Gäste finden hier Gelegenheit, Wissenslücken auf Fragen über den Chiemsee, den König oder den Ort zu schließen. Welchen geheimen Weg der König genommen hat um auf seine Insel zu kommen, erfährt man beispielsweise freitags, bis einschließlich 4. Oktober, bei der zirka einstündigen Seeführung vom Festland aus (für Rollstuhlfahrer geeignete Geh- und Verweilstrecke). Treffpunkt ist um 10.30 Uhr am Gleisende der Chiemsee-Bahn in Prien/Stock Hafen. Wer heuer noch erfahren will, was es mit der Tradition des „Preaner Hutes“ auf sich hat und wo man ihn heute sehen kann, hat immer montags, bis 30. September, bei der eineinhalbstündigen Ortsführung Gelegenheit dazu.

Start der Ortsrundgänge ist jeweils um 10 Uhr vor dem Tourismusbüro, Alte Rathausstraße 11. Keine Anmeldung erforderlich. Erwachsene bezahlen jeweils 5 Euro, mit Gästekarte/Einheimische 4 Euro und Kinder (6 bis 15 Jahre) 1,50 Euro. Individuelle Termine sind auf Anfrage im Tourismusbüro Prien, Alte Rathausstraße 11 möglich.
(Quelle: Pressemitteilung Markt Prien am Chiemsee / Beitragsbild: Markt Prien am Chiemsee, zeigt Preaner Hut)

Herbstliches Genusswandern in und um Prien

Herbstliches Genusswandern in und um Prien

Prien / Landkreis Rosenheim – Ob in der Gruppe oder allein, als Einheimischer oder Gast, den Herbst genießt man in Prien bei Themenführungen und erlebnisreichen Wanderungen in der Marktgemeinde und Umgebung.

Gemeinsame Glücksmomente sammeln die Teilnehmer der Bergerlebnistour „Alm-Leben“ am Freitag, 13. September. Die Wanderführerin Susi Kostiers führt die Gruppe (fünf bis maximal zwölf Personen) auf den „Hausberg des Chiemgaus“, die Kampenwand. Oben angekommen besuchen die Bergsteiger Ingrid Scheck auf der Schlechtenberg Alm. Hier besteht die Möglichkeit bei einer Brotzeiteinkehr mit heimischen Produkten, beispielsweise dem eigenproduzierten Alm-Käse, die wunderschöne Aussicht auf Prien und den Chiemsee zu genießen. Es werden zirka 500 Höhenmeter auf gut befestigten Wegen und Steigen überwunden. Dauer inklusive Pausen zirka fünf Stunden. Wetterfeste Berg-Wanderbekleidung erforderlich. Weiterer Termin ist am Freitag, 11. Oktober. Treffpunkt ist jeweils um 8 Uhr am Parkplatz Hintergschwendt/Aigen. Der Preis pro Person beträgt 20 Euro, eine Anmeldung ist unter susi@peaks-berge.de erforderlich.
Am Samstag, 12. Oktober erfahren Einheimische und Gäste gemeinsam mit der zertifizierten Kursleiterin für Waldbaden Andrea Stephan die wohltuende Atmosphäre des Waldes in Prien am Chiemsee. Der Wald ist nicht nur ein wertvoller Naturraum, sondern ein einzigartiger Erholungsort. Waldbaden – Shinrin Yoku – ist seit den 80er Jahren in Japan anerkannt und gehört zur Gesundheitsvorsorge. Auch hierzulande wird das „Baden im Wald“ immer populärer. In Prien am Chiemsee befindet sich am Rande des Aussichtsplateaus Herrnberg ein 100-jähriger Baumriesenwald. Hier begeben sich die Teilnehmer gemeinsam mit Andrea Stephan auf einen zweieinhalbstündigen bewussten Aufenthalt in den Wald. Das beruhigende Eintauchen ins Unterholz wird begleitet von entspannenden Körper-, Atem- und Achtsamkeitsübungen. „Waldbaden ist die Kunst, sich durch all unsere Sinne mit der Natur zu verbinden“, erklärt die Kursleiterin. Weiterer Termin ist am Samstag, 16. November. Der Preis beträgt jeweils 23 Euro (mit Gästekarte/Einheimische 21 Euro). Treffpunkt ist neben dem Gästehaus Schwarz, Am Roseneck 30 (Parkplätze finden Interessierte in Seenähe). Eine Anmeldung zu „Waldbaden am Bayerischen Meer“ ist im Tourismusbüro Prien unter Telefon +49 8051 6905-0 oder info@tourismus.prien.de erforderlich.

Schmankerl-Tour

Am Donnerstag, 17. Oktober, geht es gemeinsam mit der Gästeführerin Helga Schömmer auf Schmankerl-Tour durch den Ortskern der Marktgemeinde. 2016 hat die engagierte Prienerin diese kulinarische Ortsführung ins Leben gerufen, die im Herbst mit teils neuen Gastgebern angeboten wird. „Von Boudin Blanc bis Puddl vom Feinsten“ – dazwischen warten sechs weitere Verwöhnstationen auf die Teilnehmer dieser herbstlichen Schmankerlreise. Die Tour startet um 9.30 Uhr im Tourismusbüro Prien, Alte Rathausstraße 11. Dort können sich die Teilnehmer zum Auftakt kleine Köstlichkeiten von den Priener Direktvermarktern aussuchen und in ein „Priener Tascherl“ legen. Im Laufe der zirka dreistündigen kulinarischen Führung kommen noch viele weitere Leckereien und Überraschungen hinzu. Der Preis pro Person beträgt 25 Euro. Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, wird um baldige Anmeldung bei Helga Schömmer unter +49 8051 5130 gebeten. Weiterer Termin ist am Donnerstag, 7. November.
(Quelle: Pressemitteilung Markt Prien am Chiemsee / Beitragsbild: Symbolfoto re)