Familienwerkstatt Rosenheim: „Grenzen und Halt – so stärken Sie die Selbstregulation Ihres Kindes“

Familienwerkstatt Rosenheim: „Grenzen und Halt – so stärken Sie die Selbstregulation Ihres Kindes“

Rosenheim – Am Donnerstag, 17. Juli widmet sich die Familienwerkstatt Rosenheim dem Thema „Grenzen und Halt – so stärken Sie die Selbstregulation Ihres Kindes“. Die Veranstaltung ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Beginn ist um 19 Uhr im Gesundheitsamt Rosenheim (Prinzregentenstraße 19).

Die Familienwerkstatt ist ein Bildungsprogramm für werdende und junge Eltern mit Vorträgen zu unterschiedlichen Themen. Veranstaltet wird die Familienwerkstatt von der staatlich anerkannten Beratungsstelle für Schwangerschaftsfragen. Weitere Informationen hier.
(Quelle: Pressemitteilung Landratsamt Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Biomüll richtig entsorgen – Stadt Rosenheim gibt Tipps

Biomüll richtig entsorgen – Stadt Rosenheim gibt Tipps

Rosenheim – Auch beim Thema „Entsorgung“ gibt es einiges zu beachten, um die Natur nicht unnötig zu belasten. Die Stadt Rosenheim gibt Tipps.

Ausgespülte Honiggläser im Altglas Container schützen die heimischen Bienen vor der Amerikanischen Faulbrut. Daher rät die Stadt Rosenheim, leere Honiggläser vor der Entsorgung mit heißem Wasser auszuspülen. Honig als Naturprodukt kann für den Menschen zwar ungefährliche, für Bienen aber tödliche Krankheitserreger enthalten, insbesondere die Amerikanische Faulbrut. Bienen auf Nahrungssuche nehmen die Erreger auf und verteilen sie in ihrem Stock.

Keine kompostierbaren Plastiktüten zum Bioabfall

Zusätzlich weist die Stadt Rosenheim darauf hin, dass sowohl Kunststofftüten als auch kompostierbare Plastiktüten für die Entsorgung im Bioabfall ungeeignet sind. Selbst die kompostierbaren Tüten bauen sich in den Kompostierungsanlagen nicht schnell genug ab und müssen aufwendig aussortiert werden. Es wird empfohlen, Küchenabfälle in Zeitungspapier oder in Papiertüten zu entsorgen. Weitere Informationen zum Thema gibt es hier.
(Quelle: Pressemitteilung Stadt Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Familienwerkstatt Rosenheim: Wiedereinstieg nach Familienzeit

Familienwerkstatt Rosenheim: Wiedereinstieg nach Familienzeit

Rosenheim – Wie gelingt der Wiedereinstieg in den Beruf nach einer Familienzeit? Am Donnerstag, 22. Mai um 19 Uhr widmet sich die Familienwerkstatt Rosenheim diesem und weiteren Themen. Unter dem Titel „Comeback! Beruflicher Wiedereinstieg nach der Familienzeit – gewusst wie!“ geben die Beauftragten für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt, Melanie Rössler und Monika Grün, nützliche Anregungen und Informationen für eine gelungene Vereinbarkeit von Familie und Beruf.

Im Anschluss an den Vortrag gibt es die Möglichkeit, individuelle Fragen zu stellen oder einen persönlichen Termin zu vereinbaren. Die Veranstaltungen der Familienwerkstatt Rosenheim sind kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Beginn 19 Uhr im Gesundheitsamt Rosenheim, Prinzregentenstraße 19.
Die Familienwerkstatt ist ein Bildungsprogramm für werdende und junge Eltern mit Vorträgen zu unterschiedlichen Themen. Veranstaltet wird die Familienwerkstatt von der staatlich anerkannten Beratungsstelle für Schwangerschaftsfragen. Die Beratungsstelle bietet Beratung und Begleitung von der Schwangerschaft bis zum dritten Lebensjahr des Kindes. Weitere Informationen hier.
(Quelle: Pressemitteilung Landratsamt Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto: re)

Zeitumstellung: Gefahr von Wildunfällen steigt

Zeitumstellung: Gefahr von Wildunfällen steigt

Rosenheim / Bayern / Deutschland – Ab dem heutigen Sonntag (30. Januar 2025) gilt wieder die Sommerzeit. Das hat auch Auswirkungen auf die Tierwelt: Laut dem Landesjagdverband Baden-Württemberg passieren in den Monaten April und Mai die meisten Unfälle mit Rehen auf Deutschlands Straßen.

Besonders auffällig ist die Häufung bei männlichen Tieren, den Rehböcken: Jede dritte übers Jahr gemeldete Kollision fällt in diesen Zeitraum. Besonders kritisch ist der Zeitraum um die Morgendämmerung. Zu diesen Ergebnissen kommt der Deutsche Jagdverband (DJV) nach Auswertung von über 69.500 Datensätzen, die Verkehrsteilnehmer in den Jahren 2018 bis 2023 im Tierfund-Kataster (tierfund-kataster.de) eingetragen haben. Um Zusammenstöße zu vermeiden, rät der Landesjagdverband Baden-Württemberg (LJV), Wildwechsel-Warnschilder zu beachten und besonders entlang von Wald-Feld-Rändern sowie im Wald aufmerksam zu fahren. Gerade in der Morgen- und Abenddämmerung steigt die Wildunfallgefahr. Angepasste Geschwindigkeit kann dabei Leben retten. So verkürzt sich der Bremsweg bei Tempo 80 statt 100 bereits um 25 Meter.

Fünf Tipps, um Wildunfälle zu verhindern
  • Vorsicht in der Dämmerung: Geschwindigkeit reduzieren entlang unübersichtlicher Wald- und Feldränder.
  • Besonders gefährlich: Neue Straßen durch Waldgebiete und entlang von Waldrändern, da Tiere gewohnte Wege nutzen.
  • Tier am Straßenrand in Sicht: abblenden, hupen, bremsen. Wenn’s eng wird: scharf bremsen und nicht ausweichen.
  • Ein Tier kommt selten allein: Am Straßenrand mit Nachzüglern rechnen.
  • Mit Tempo 80 statt 100 durch den Wald: Bremsweg verkürzt sich bereits um 25 Meter – das kann Leben retten.
Hunger und Hormone lassen Pflanzenfresser aktiver werden

Ein menschengemachter Grund für das erhöhte Wildunfallrisiko ist die anstehende Zeitumstellung am letzten Sonntag im März: Der Berufsverkehr fällt dann von einem Tag auf den anderen wieder in die Dämmerung – genau in die Rushhour vieler Wildtiere. Vor allem Pflanzenfresser wie das Reh sind jetzt nach kargen Wintermonaten verstärkt auf der Suche nach frischem Grün und queren häufiger Straßen. Und bei den Rehböcken spielen zudem die Hormone verrückt: Sie verteidigen im Frühjahr ihr Revier gegen Kontrahenten, besonders junge Böcke werden vertrieben und müssen sich eine neue Bleibe suchen.

Häufigstes Verkehrsopfer ist das Reh

Übers Jahr gesehen führt das Reh die Liste der häufigsten Verkehrsopfer mit 53 Prozent an, zeigen die Zahlen aus dem Tierfund-Kataster. Auf Platz 2 folgen Hase und Kaninchen mit 11 Prozent. Dahinter liegen Fuchs, Waschbär und Marderhund mit 9 Prozent.

Fünf Tipps für den Ernstfall
  • Unfallstelle sichern: Warnblinkanlage anschalten, Warnweste anziehen, Warndreieck aufstellen und Polizei rufen.
  • Achtung, Gefahr: Tote Tiere nur mit Handschuhen anfassen, Abstand halten zu lebenden Tieren.
  • Wild nicht mitnehmen: Das ist Wilderei und strafbar.
  • Geflüchtetes Tier unbedingt melden: So kann der Jäger mit speziell ausgebildeten Hunden das verletze Tier leichter finden.
  • Für die Versicherung: Wildunfallbescheinigung von Jäger oder Polizei ausstellen lassen.
Zahlen und Fakten zum Tierfund-Kataster

Über 30.900 Nutzer erfassen Tierfunde, inzwischen sind über 161.900 Meldungen eingegangen. Über die zugehörige App lassen sich Daten unterwegs schnell eingeben. Sie ist kostenlos und für iPhone oder Android erhältlich. Wissenschaftler werten die gesammelten Daten aus. Das Ziel: Unfallschwerpunkte erkennen und entschärfen – im Sinne von Mensch und Tier. Der Landesjagdverband Schleswig-Holstein und die Christian-Albrechts-Universität zu Kiel haben das Tierfund-Kataster 2011 ins Leben gerufen. Ende 2016 hat der DJV das Projekt auf ganz Deutschland ausgeweitet.
(Quelle: Pressemitteilung Landesjagdverband Baden-Württemberg / Beitragsbild: Fotomontage: re)

Gesundheitstipps zur Zeitumstellung gibt es hier.

Aktiv im Ruhestand: so gelingt es mit Minijob und Ehrenamt

Aktiv im Ruhestand: so gelingt es mit Minijob und Ehrenamt

Rosenheim – Aktiv bleiben im Ruhestand. Das wünschen sich viele Menschen, Möglichkeiten bieten Minijob und Ehrenamt. Doch dabei gibt es einiges zu beachten. Der Rosenheimer Verein „Pro Senioren“ informiert:

Aktuelle Studien belegen, dass ca. 30 Prozent der Beschäftigten die in Rente oder Pension gehen, entweder beim bisherigen Arbeitgeber – häufig mit reduzierter Arbeitszeit – weiterarbeiten oder in einem anderen Unternehmen eine neue Tätigkeit aufnehmen. 20 Prozent tragen sich mit dem Gedanken eine Beschäftigung aufzunehmen, sind sich aber unsicher, wie und wo sie sich bewerben sollen, wie sich eine Beschäftigung auf die Rente oder Pension auswirkt, oder was hinsichtlich Steuer oder Sozialversicherung zu berücksichtigen ist.

Nicht von heute auf morgen von 100 auf 0 Prozent herunterfahren

Diese Forschungsergebnisse zeigen auch, dass die persönliche Zufriedenheit (und damit das Gefühl glücklich zu sein!) bei den Menschen, die sich mit Renteneintritt weiter, bzw. wieder betätigen, deutlich höher ist als bei denjenigen, die von heute auf morgen von 100 auf 0 Prozent herunterfahren. Das Gefühl gebraucht zu werden, sich mit den über Jahrzehnten erworbenen Kenntnissen und Fähigkeiten wieder oder noch konkret einbringen zu können, ist dabei ausschlaggebend. Nicht Wenigen sind aber auch Kontakte, die über das private Umfeld hinaus gehen, sehr wichtig.

Informationen über ehrenamtliche oder entgeltliche Beschäftigung im Ruhestand gibt es am Mittwoch, 12. Februar, von 9.30 bis 11.20 Uhr bei einem Vortrag in der Evangelischen Erlöserkirche Rosenheim (Königstraße 23). Veranstalter ist das Bildungswerk Rosenheim Ebersberg. 
Bei der Veranstaltung geht es um Fragen, wohin man sich wenden kann, was auf einen zukommt, wie man sich online bewirbt, Unterlagen hochlädt usw.
Anmeldung zur Vortrag „Aktiv im Ruhestand“ ist notwendig. Infos dazu hier.

Wenn neben Rente oder Pension kein weiteres Einkommen notwendig oder wünschenswert sein sollte, bietet sich auch eine ehrenamtliche Tätigkeit in einem Wohlfahrtsverband, einer Non-Profit-Organisation oder einem Verein an. Häufig besteht dazu auch die Bereitschaft oder sogar der konkrete Wunsch, sich sozial betätigen zu wollen. Manchmal stehen dann aber Fragen im Raum, die grundsätzlich beantwortet werden sollten. Wo soll ich mich hinwenden, was kommt auf mich zu, muss ich mich online bewerben, Unterlagen hochladen usw., usw.?

Seit Dezember 2024 gibt es eine neue Anlaufstelle

Weiterhelfen hier die verschiedenen Wohlfahrtsverbände, die Ehrenamtliche ausbilden und beschäftigen. Genannt seien hier Caritas, AWOA, Diakonie und die Nachbarschaftshilfe als Vertreter des Paritätischen Verbandes. Als neue Anlaufstelle gibt es seit Dezember 24 das Jobmanagement Inntal, dass sich speziell den Belangen von Senioren und Ruheständlern widmet. Gegründet wurde die Organisation von Harald Neubauer, der einschlägige berufl. Erfahrung mitbringt. Gerne kann unverbindlich Kontakt mit dem Jobmanagement Inntal aufgenommen werden:  E-Mail an info@jobmanagement-inntal.de oder Telefon  0172  / 2469052.
(Quelle: Pressemitteilung Pro Senioren / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Selbstgemacht:  Hustenhonig

Selbstgemacht: Hustenhonig

Rosenheim – In dieser Innpuls.me-Kolumne dreht sich alles um Heilpflanzen und wie man sie für sein tägliches Leben und für gute Gesundheit nutzen kann. Die Rosenheimer Diplom-Kulturwirtin und Phytotherapeutin Karin M. Zehentner teilt mit Euch Rezepte, die man leicht selbst herstellen kann. Heute machen wir einen Hustenhonig für die Erkältungszeit.

Die Rosenheimer Diplom-Kulturwirtin und Pyhtotherapeutin Karin M. Zehentner. Foto: Innpuls.me

Zu Karin Zehentner: Diplom-Kulturwirtin Karin M. Zehentner arbeitet als Redakteurin. In ihrer Freizeit gibt die Phytotherapeutin Kräuterworkshops und Jahreskreiskurse. „Viele wissen gar nicht, welche Schätze sie in ihrem Garten haben oder am Wegesrand stehen“, stellt Karin Zehentner fest. Wer mehr Informationen zu den Kursen von blue oak – Heilen mit Pflanzen wissen möchte, der meldet sich unter blue.oak@gmx.net, Telefon 0152-23211804 oder schaut bei Instagram unter @blueoak.heilenmitpflanzen.

Werkzeug und Zutaten für den Hustensirup. Foto: Josefa Staudhammer
Es braucht gar nicht viel, um selbst einen wohltuenden und auch wirksamen Hustensirup herzustellen. Fotos: Josefa Staudhammer
So stellt man den Hustensirup her: 

 

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Hier die Anleitung zum Nachlesen:

Im Moment klagen viele Menschen über Husten. Er ist meist das Hauptsymptom einer Bronchitis, bei der sich die Bronchialschleimhaut entzündlich verändert. Im weiteren Verlauf schwillt die Schleimhaut an und es entwickelt sich zäher Schleim. Husten ist ein Reinigungsmechanismus der Atemwege, er hilft, schädigende Stoffe zu beseitigen. Deshalb sollte der Husten keinesfalls unterdrückt werden – es ist ein wunderbarer Selbsthilfe-Reflex des Körpers.

Um diesen zu unterstützen, sind Naturheilmittel wie der Hustenhonig sehr hilfreich.

Zwiebeln sind einer der Hauptzutaten für den Hustenhonig. Foto: re
Zwiebeln sind eine der Hauptzutaten für dieses natürliche Gesundheitsrezept….
Honig. Foto: re
…und dann braucht es nur noch Honig.
Die einfachste Zubereitungsart ist es, gehackte Zwiebel in die gleiche Menge Honig einzulegen und das Gemisch einige Tage stehen zu lassen. Dann kann man die Zwiebel abseihen und von dem selbstgemachten Sirup bei Bedarf einen bis zwei Teelöffel einzunehmen.
Fertiger Hustensirup. Foto: Josefa Staudhammer
Das Rezept ist ganz einfach: Einen Teil Honig mit einem Teil Zwiebeln mischen.
Honig ist ohnehin gut geeignet, um Hustentees zu süßen: Die Geschmacksknospen im Mund, die für „süß“ zuständig sind, reizen die Nerven, die parasympathisch empfindlich sind – dadurch wird die Bronchialsekretion angeregt und das wiederum hilft, unliebsame Stoffe nach draußen zu befördern. In anderen Kulturen gilt Honig als „Medizinpferd“: er hilft, Heilstoffe wirksam in den Körper einzuschleusen.

Zwiebel wirkt entzündungshemmend

Die Zwiebel wiederum verfügt über viele effektive Eigenschaften: Sie wirkt entzündungshemmend und lässt Nasen- und Rachenschleimhäute abschwellen. Dank ihrem Inhaltsstoff Allicin wirkt sie antibakteriell und antiviral. Bei Husten fördert sie den Schleimauswurf.

Rezept Zwiebelsirup

Der Zwiebelsirup löst bei Bronchialerkrankungen hervorragend den Schleim. Neben der genannten Zubereitung kann man auch eine klein geschnittene Zwiebel mit einer Tasse Wasser langsam aufkochen, etwas abkühlen lassen und zwei Esslöffel Honig dazugeben, Nach etwa eineinhalb Stunden abgießen und über den Tag verteilt mehrere Teelöffel davon einnehmen.

Das Schöne an dem Lauchgewächs: sie gehört zur sogenannten Küchenapotheke. Die meisten haben sie schnell zur Hand und sie ist auch nicht teuer. – aber sehr wirksam gegen Erkältungsviren und quälenden Husten. Sie kann sogar Asthmaanfällen vorbeugen – die Zwiebel hat eine krampflösende Wirkung.
Vortragsreihe Küchenapotheke

Die Phytotherapeutin und Hauswirtschafterin Karin M. Zehentner veranstaltet eine Vortragsreihe zum Thema „Küchenapotheke“ im Pfarrheim Heilige Familie Kastenau (Kastenauer Straße 32, 83022 Rosenheim). Beginn ist um 19 Uhr. 

In der Vortragsreihe „Küchenapotheke“ werden die gängigsten Heilpflanzen  besprochen, die kostengünstig in fast jeder Küche, im Garten oder auf dem Markt zu finden sind. Sie lassen sich einfach  zubereiten und bei Erkrankungen gezielt einsetzen.
Am Donnerstag, 6. Februar, geht es um die Zwiebel.
Die Zwiebel wirkt antiviral und antibakteriell. Das macht sie in der kalten Zeit zu einem effektiven Hilfsmittel der Immun-
abwehr. Wie kann man die heilsamen Inhaltsstoffe mühelos in sein Leben holen und sie für die eigene Gesundheit nützen? Lernen Sie die Zwiebel neu kennen. 
Unkostenbeitrag: 10 Euro.
Wissenswertes aus der Geschichte

Die Zwiebel gehört zu den ältesten Kulturpflanzen.Angebaut wurde sie bereits zur Zeit der ältesten ägyptischen Dynastie, um 3400 v. Chr., im Nildelta. Bei den Pharaonen war die Zwiebel der Göttin Isis geweiht und wurde als heilige Pflanze verehrt.
Später galt die Zwiebel als „Arme Leute Essen“, weil sie kostengünstig war. Denjenigen, die sich keinen teuren Arztbesuch leisten konnten, war sie ein willkommenes – und wirksames Heilmittel.
(Quelle: Artikel: Josefa Staudhammer / Beitragsbild, Fotos, Video: Josefa Staudhammer)