„Ringe“: Stadtkapelle Rosenheim lädt zu Konzertabend ins KuKo

„Ringe“: Stadtkapelle Rosenheim lädt zu Konzertabend ins KuKo

Rosenheim – Fantastische Welten, epische Geschichten und bekannte Filmmusik stehen im Mittelpunkt eines besonderen Konzertabends im Rosenheimer Kultur- und Kongresszentrum. Die Stadtkapelle Rosenheim lädt am Samstag, 21. März, zu ihrem Konzert unter dem Motto „Ringe“ ein.

Unter der musikalischen Leitung von Peter Weber beginnt das Hauptkonzert um 19.30 Uhr im Kultur- und Kongresszentrum Rosenheim. Bereits ab 19 Uhr sorgt das Nachwuchsensemble „Musikschlümpfe“ unter der Leitung von Anian Feyer für das Vorprogramm und stimmt das Publikum auf den Abend ein.

Den Auftakt des Hauptkonzerts gestaltet das Jugendblasorchester der Stadtkapelle Rosenheim, ebenfalls unter der Leitung von Peter Weber. Es präsentiert unter anderem Ausschnitte aus der Filmmusik zu Der Herr der Ringe.

Im weiteren Verlauf stellt die Stadtkapelle Rosenheim sinfonische Blasmusik vor. Ein besonderer Programmpunkt im ersten Konzertteil ist das Werk Angels in the Architecture von Frank Ticheli. Dabei übernimmt die Sopranistin Cecilia Roh-Nyquist den Engelsgesang und ergänzt das Stück mit einer besonderen Klangfarbe.

Der zweite Konzertteil beginnt mit einer olympischen Fanfare von John Williams, bevor mit Fantasy Tales von Piet Swerts weitere fantasievolle Klangbilder folgen. Den Abschluss des Abends bildet Riverdance, das mit irischen Rhythmen und energiegeladenen Passagen den Konzertabend ausklingen lässt.
Karten sind über das KuKo Rosenheim und gängige Ticketportale erhältlich. Kosten 18 Euro pro Person, Kinder bis 12, Schüler und Studenten zahlen 12 Euro. Ende der Veranstaltung gegen 22 Uhr.
(Quelle: Pressemitteilung Stadtkapelle Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re(

Handynutzung am Steuer: 21 Verstöße bei Kontrolle in Rosenheim

Handynutzung am Steuer: 21 Verstöße bei Kontrolle in Rosenheim

Rosenheim – Bei einer zweistündigen Verkehrskontrolle in der Kufsteiner Straße  in Rosenheim stellte die Polizei am Mittwochmittag (11.3.2026) zahlreiche Verstöße fest. Der Schwerpunkt der Kontrolle lag auf der verbotswidrigen Nutzung von Mobiltelefonen während der Fahrt.

Zwischen 13:00 und 15:00 Uhr wurden, laut Polizei, insgesamt 21 Fahrzeugführer angehalten, die ihr Handy während der Fahrt bedienten. Auf die betroffenen Fahrer kommen nun Bußgeldverfahren und Punkte in Flensburg zu.
(Quelle: Polizeiinspektion Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Freilinger & Geisler bleibt Premium-Partner der Starbulls Rosenheim

Freilinger & Geisler bleibt Premium-Partner der Starbulls Rosenheim

Rosenheim – Die Zusammenarbeit zwischen den Starbulls Rosenheim und dem regionalen Autohaus Freilinger & Geisler wird fortgesetzt. Das Unternehmen bleibt Premium-Partner des Rosenheimer Eishockeyclubs und setzt damit eine langjährige Partnerschaft mit dem Standort fort.

Freilinger & Geisler bietet moderne Mobilitätslösungen sowie verschiedene Dienstleistungen rund um Fahrzeugverkauf und Service an. 
„Freilinger & Geisler gehört seit vielen Jahren zu den verlässlichen Partnern an unserer Seite. Solche langfristigen Partnerschaften zeigen, wie stark der Rückhalt aus der regionalen Wirtschaft für den Eishockeystandort Rosenheim ist“, erklärt Darwin Kuhn, Leiter Sponsoring der Starbulls Rosenheim.
Die Starbulls Rosenheim bedanken sich für die Unterstützung und freuen sich auf die weitere Zusammenarbeit.
(Quelle: Pressemitteilung Starbulls Rosenheim e.V. / Beitragsbild: Christoph Sinzinger)

Fahrplanabweichungen im Netz Chiemgau-Inntal

Fahrplanabweichungen im Netz Chiemgau-Inntal

Holzkirchen / Landkreis Rosenheim – Bauarbeiten der DB InfraGO AG bedeuten vom 17. bis 22. März auf den Strecken München – Rosenheim – Salzburg/ Kufstein Haltausfälle, Fahrtzeitenänderungen und Schienenersatzverkehr (SEV) mit Bussen.

Die DB InfraGO AG führt Bauarbeiten durch, die von Dienstag, 17., bis Sonntag, 22. März, Auswirkungen auf die Zugverbindungen der BRB im Netz Chiemgau-Inntal haben.

Auf der Strecke München Hauptbahnhof – Rosenheim – Salzburg kommt es vom 18. bis 21/22. März abends und nachts in beiden Richtungen bei einzelnen Verbindungen zu Teilausfällen im Bereich zwischen Übersee und Salzburg Hauptbahnhof sowie SEV mit Bussen zwischen Rosenheim und Grafing Bahnhof beziehungsweise München Ost. Bei je einer Verbindung pro Richtung wird am 21. März auch SEV zwischen Bad Endorf und Rosenheim eingesetzt. Die Busse fahren zu anderen Zeiten als die Züge im Regelfahrplan.

Auf der Strecke München Hauptbahnhof – Rosenheim – Kufstein kommt es vom 17. bis 20. März ganztags zum SEV zwischen Brannenburg und Kufstein in beiden Richtungen, teilweise bereits ab/ bis Rosenheim. Die Busse fahren zu anderen Zeiten als die Züge im Regelfahrplan. D
ie Baumaßnahme wurde seitens der DB InfraGO AG so kurzfristig angesetzt, dass es noch zu Änderungen im Ersatzfahrplan kommen kann. Fahrgäste werden daher gebeten, sich vor Reiseantritt über den aktuellen Stand zu informieren.

Fahrgäste finden auf der Webseite (www.brb.de) Sonderfahrpläne zum Download. Im Sonderfahrplan nicht aufgeführte Zugverbindungen fahren an allen Tagen ohne Abweichung nach dem Regelfahrplan.
(Quelle: Pressemitteilung BRB / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Frühlingsmarkt mit verkaufsoffenem Sonntag in Rosenheim

Frühlingsmarkt mit verkaufsoffenem Sonntag in Rosenheim

Rosenheim – Am Sonntag, 22. März lockt von 9 bis 18 Uhr wieder der Frühlingsmarkt in die Rosenheimer Innenstadt. Der Markt erstreckt sich vom Ludwigsplatz über das Mittertor, die Fußgängerzone und die Münchener Straße bis hin zur Bahnhofstraße.

Für den Markt haben sich zahlreiche Standbetreiber angemeldet. Neben einem breitgefächerten Warensortiment können sich die Marktbesucher an verschiedenen Imbissständen verköstigen. Aufgrund der Marktveranstaltung können auch die Einzelhandelsgeschäfte in der Zeit von 12 bis 17 Uhr öffnen.
Parallel zum Markt findet wieder der „Frühling in Rosenheim“ statt. Zahlreiche Schausteller präsentieren dabei ihre Buden rund um den Ludwigsplatz.

Wegen des Marktes sind am 22. März folgende Straßen von 6 bis 20 Uhr gesperrt: Ludwigsplatz; die Kufsteinerstraße zwischen Münchener Straße und Brixstraße; die Münchener Staße zwischen Kufsteinerstraße und Bahnhofstraße und dann weiter zwischen Samerstraße und Luitpoldstraße. Auch die Bahnhofstraße kann nicht befahren werden.
(Quelle: Pressemitteilung Stadt Rosenheim / Beitragsbild: Archiv Innpuls)

60.000 Euro für Pilotprojekt: Kampf gegen Quaggamuschel im Chiemsee

60.000 Euro für Pilotprojekt: Kampf gegen Quaggamuschel im Chiemsee

Rosenheim – Die Ausbreitung der Quaggamuschel im Chiemsee bereitet Politik und Experten zunehmend Sorgen. Nun soll ein Pilotprojekt helfen, die invasive Art einzudämmen. Die Regierungsfraktionen im Bayerischen Landtag wollen dafür insgesamt 60.000 Euro bereitstellen.

Traunstein/Rosenheim – Die Bekämpfung der Quaggamuschel im Chiemsee nimmt eine weitere Hürde. Über die sogenannte Fraktionsinitiative sollen die Mittel für ein Pilotprojekt zur Eindämmung der invasiven Muschelart bereitgestellt werden.

Nach Angaben der beiden Chiemsee-Abgeordneten Martin Brunnhuber (Freie Wähler, Traunstein) und Daniel Artmann (CSU, Rosenheim) sollen mit den Geldern konkrete Maßnahmen finanziert werden, um die weitere Ausbreitung der Quaggamuschel im Chiemsee zu verlangsamen und einzudämmen.

Invasive Art bedroht Ökosystem

Die Quaggamuschel gilt als invasive Art. Ursprünglich stammt sie aus dem Schwarzmeerraum und breitet sich seit einigen Jahren auch in bayerischen Gewässern aus. Die Muschel vermehrt sich sehr schnell und besiedelt große Flächen am Gewässergrund. Dabei kann sie heimische Arten verdrängen.

Zudem verändert sie das ökologische Gleichgewicht von Seen, indem sie große Mengen Plankton aus dem Wasser filtert. Auch technische Anlagen wie Wasserentnahmestellen oder Leitungen können durch die Muscheln beeinträchtigt werden.

Maßnahmen und Aufklärung geplant

Das geplante Projekt am Chiemsee soll gezielt Möglichkeiten zur Bekämpfung und Eindämmung der Muschelpopulation untersuchen und erproben. Vorgesehen sind unter anderem wissenschaftlich begleitete Maßnahmen zur Überwachung der Ausbreitung sowie Strategien zum Schutz besonders betroffener Bereiche. Ein weiterer Schwerpunkt soll auf der Aufklärung von Seenutzern liegen.

Die beiden Abgeordneten beobachten die Entwicklung der Quaggamuschel nach eigenen Angaben seit längerer Zeit mit großer Sorge – nicht nur im Chiemsee, sondern auch in anderen Gewässern der Region. Ziel sei es, möglichst früh wirksame Maßnahmen zu ergreifen, um eine weitere Ausbreitung zu verhindern.

„Der Chiemsee ist eines der wichtigsten Natur- und Erholungsgebiete Bayerns, aber auch Lebensgrundlage der Berufsfischer am See. Deshalb müssen wir alles daransetzen, die Ausbreitung der Quaggamuschel möglichst früh zu bremsen“, betonen die beiden Abgeordneten.

Sollten sich die Maßnahmen bewähren, könnte das Projekt künftig als Modell für weitere Gewässer in Bayern dienen. Ziel sei es, frühzeitig Erfahrungen zu sammeln und erfolgreiche Strategien zu entwickeln, die auch an anderen Seen eingesetzt werden können.

Abschließend erklären Daniel Artmann und Martin Brunnhuber: „Wir müssen jetzt alle Register ziehen, um die Ausbreitung der Muschel einzudämmen.“
(Quelle: Abgeordnetenbüro Dr. Martin Brunnhuber / Beitragsbild: Archiv Innpuls.me)