Kassel zum Kehraus: DEL2-Topspiel am Dienstag im ROFA-Stadion

Kassel zum Kehraus: DEL2-Topspiel am Dienstag im ROFA-Stadion

Rosenheim – Der Fasching geht, die Crunchtime in der DEL2 beginnt: Am Dienstagabend (17.2.2026) steigt im ROFA-Stadion das Topspiel zwischen den Starbulls Rosenheim und den Kassel Huskies (19:30 Uhr). Für beide Teams geht es um wichtige Punkte für die Playoffs.

Nur zwei Partien werden am Faschingsdienstag in der DEL2 ausgetragen. Danach haben die Teams 46 von 52 Hauptrundenspielen absolviert. Für die Starbulls Rosenheim als Tabellendritter geht es gegen den Tabellenzweiten Kassel Huskies um einen großen Schritt in Richtung Viertelfinal-Heimrecht.

Die Nordhessen liegen zehn Punkte vor den Grün-Weißen, ihr Rückstand auf Spitzenreiter Krefeld beträgt neun Punkte. Ein Erfolg in Rosenheim könnte für Kassel die letzte Chance sein, noch einmal Druck nach oben auszuüben.

Rückblick auf die letzten Partien

Die Starbulls kommen mit gemischter Bilanz ins Spiel:

  • Zwei ärgerliche Heimniederlagen: 3:4 n.V. gegen Krefeld, 1:2 gegen die Lausitzer Füchse.
  • Am Faschingssonntag ein 7:4-Auswärtssieg in Kaufbeuren, der den Vorsprung auf die Ravensburg Towerstars wieder auf sechs Punkte ausbaute.

Auf Tabellenrang fünf liegt derzeit Bietigheim, zehn Punkte hinter den Starbulls. Ravensburg, Bietigheim und auch Regensburg können am Dienstag nur zuschauen, ob Rosenheim einen entscheidenden Schritt Richtung Playoff-Heimrecht macht.

Historie gegen Kassel

Beide bisherigen Hauptrundenvergleiche gingen jeweils 3:2 nach Verlängerung an die Starbulls.

Im ersten Heimspiel gelang den Grün-Weißen ein spektakulärer Last-Second-Ausgleich trotz Unterzahl und Bully im eigenen Drittel: Maximilian Adam traf zehn Sekunden vor Schluss zum 2:2, bestätigt erst durch das Videobeweis-System. In der Overtime sorgte Shane Hanna für den Zusatzpunkt in Rosenheim.

Kassel motiviert und stark besetzt

Die Huskies haben trotz Personalengpässe durch Todd Woodcroft (Trainer Slowakische Nationalmannschaft) und Kaspars Daugavins (Lettisches Nationalteam) einen tief besetzten Kader. Assistenzcoach Petteri Väkiparta bringt weitere Fachkompetenz an die Bande.

  • Letzte Ergebnisse: 0:1-Niederlage in Freiburg, anschließend 6:1-Sieg gegen Ravensburg.
  • Herausragender Spieler: Tristan Keck, Hattrick in neun Minuten gegen Ravensburg.
Emotionaler Moment im ROFA-Stadion

Vor dem Spiel um 19:30 Uhr werden die Kinder von Wade McLeod zum symbolischen Eröffnungsbully aufs Eis kommen. McLeod, 2015/16 Starbulls-Stürmer, verstarb im September 2025 im Alter von 38 Jahren. Seine Familie besucht nun Stationen seiner Karriere, darunter auch das Heimspiel gegen Kassel.

Tickets & Livestream

Tickets für das Kehraus-Spiel gegen Kassel:

  • Online: www.starbulls.de/tickets
  • Stadionkasse: ab 17:30 Uhr
  • Liveübertragung: www.sporteurope.tv
    (Quelle: Pressemitteilung Starbulls Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)
Tiere suchen ein Zuhause: Jacky ein Aussiemix der es liebt zu kuscheln

Tiere suchen ein Zuhause: Jacky ein Aussiemix der es liebt zu kuscheln

Ostermünchen / Landkreis Rosenheim – Regelmäßig stellt Euch Innpuls.me Tiere des Tierheim Ostermünchen (Landkreis Rosenheim) vor. Heute: Jacky, ein verschmuster Aussiemix-Rüde mit sensiblem Wesen, der ein liebevolles Für-immer-Zuhause bei erfahrenen Haltern sucht.

Jacky ist ein Aussiemix-Rüde, geboren im Januar 2019, gechippt und geimpft. Er wiegt zirka 19 kg, und hat eine Schulterhöhe von 60 cm.
In seinem bisherigen Leben hatte er wenig Glück. Jacky wurde über Ebay verkauft, doch seine neuen Besitzer waren völlig überfordert mit ihm. Schließlich lief Jacky weg und kam so als Fundhund in das Tierheim Ostermünchen. Seine vorherigen Besitzer wollten ihn nicht zurücknehmen.

Verschmuster Rüde mit sensiblem Wesen sucht erfahrene Halter

Der anhängliche und freundliche Rüde ist bei seinen vertrauten Menschen sehr verschmust. Jacky liebt es zu kuscheln und genießt die Nähe seiner Bezugspersonen. In neuen Situationen oder bei viel Trubel fühlt er sich jedoch schnell überfordert und kann in Situationen, in denen er nicht ausweichen kann auch mal um sich schnappen.
Der Rüde beherrscht die wichtigsten Grundkommandos und fährt problemlos im Auto mit. Rassetypisch möchte er gefordert und beschäftigt werden, daher braucht er aktive Menschen, die Freude daran haben, mit ihm zu arbeiten und ihn auszulasten.

Liebevoller Begleiter sucht verständnisvolles Zuhause

Mit Hündinnen versteht sich Jacky gut, bei Rüden entscheidet die Sympathie.
Er sucht ein ruhiges Zuhause mit hundeerfahrenen Menschen ohne Kinder, die Geduld mitbringen und ihm Sicherheit bieten können. Spaß an gemeinsamer Beschäftigung ist mit ihm garantiert.
Wenn jemand Jacky persönlich kennen lernen will, bitte an das Tierheim Ostermünchen unter der Telefonnummer 08067 180301 oder per Mail an: info@tierheim-ostermuenchen.de wenden.
Auch viele andere Tiere warten auf ein neues Zuhause bei der Interessengemeinschaft Mensch u. Tier e.V, Tierheim Ostermünchen, www.tierheim-ostermuenchen.de.
(Quelle: Pressemitteilung Tierheim Ostermünchen / Beitragsbild: Copyright Tierheim Ostermünchen, zeigt Jacky)

ROFA AG bleibt Hauptsponsor der Starbulls Rosenheim

ROFA AG bleibt Hauptsponsor der Starbulls Rosenheim

Rosenheim – Die ROFA AG unterstützt die Starbulls Rosenheim auch in der laufenden Saison weiterhin als Hauptsponsor. Damit setzen Unternehmen und Eishockeyverein ihre langjährige Partnerschaft fort und bekräftigen ihr gemeinsames Engagement für den Sportstandort Rosenheim.

Während auf dem Eis um Punkte gekämpft wird, sorgt die ROFA AG im Hintergrund für Stabilität und Planungssicherheit. Als Unternehmen mit starken regionalen Wurzeln verbindet die ROFA AG technologische Innovationskraft mit gesellschaftlicher Verantwortung – eine Kombination, die auch im Spitzensport von großer Bedeutung ist.
In einer Saison, die sportlich wie organisatorisch einen hohen Anspruch stellt, ist die Unterstützung eines engagierten Hauptsponsors ein entscheidender Faktor. Die kontinuierliche Präsenz der ROFA AG im ROFA-Stadion steht dabei sinnbildlich für eine Partnerschaft, die auf Vertrauen, Verlässlichkeit und gemeinsamen Zielen basiert.

Darwin Kuhn, Leiter Sponsoring der Starbulls Rosenheim: „Die ROFA AG ist für uns weit mehr als ein Hauptsponsor. Mit dem Naming Right unseres ROFA-Stadions, das bis 2029 läuft, hat das Unternehmen ein starkes und langfristiges Zeichen gesetzt. Diese Kontinuität gibt uns Planungssicherheit und zeigt das klare Bekenntnis zum Standort Rosenheim. Gerade in einer laufenden Saison ist es enorm wertvoll, einen Partner an der Seite zu wissen, der unseren Weg aktiv mitträgt. Für dieses Vertrauen sind wir sehr dankbar.“
(Quelle: Pressemitteilung Starbulls Rosenheim e.V. / Beitragsbild: Copyright: Christoph Sinzinger)

Vorsorgevollmacht und Testament: Infoveranstaltung des BRK im Landkreis Rosenheim

Vorsorgevollmacht und Testament: Infoveranstaltung des BRK im Landkreis Rosenheim

Rosenheim – Was passiert nach einem Unfall, bei schwerer Krankheit oder im Fall von Demenz? Wer kümmert sich um Bankgeschäfte, Pflegeorganisation oder einen Heimplatz? Antworten auf diese wichtigen Fragen rund um Vorsorgevollmacht und Testament gibt ein Rechtsanwalt bei einer Informationsveranstaltung des BRK im Landkreis Rosenheim.

Viele Menschen beschäftigen sich erst spät mit Themen wie Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung oder Testament. Dabei kann eine rechtzeitige Regelung entscheidend sein, um im Ernstfall die eigenen Wünsche rechtlich verbindlich festzuhalten.
Im Rahmen der Veranstaltung erklärt ein erfahrener Anwalt:

  • Was eine Vorsorgevollmacht regelt und warum sie so wichtig ist
  • Wer ohne Vollmacht Entscheidungen treffen darf
  • Welche Aufgaben Betreuer übernehmen
  • Was bei der Erstellung eines Testaments zu beachten ist
  • Welche gesetzlichen Formvorschriften gelten

Die Informationsveranstaltung richtet sich an alle Bürger in Rosenheim, die sich frühzeitig mit rechtlicher Vorsorge und Nachlassplanung beschäftigen möchten.

Zwei Termine im Landkreis Rosenheim

Das BRK bietet die Veranstaltung an zwei Standorten an:

  • Montag, 9. März, im BRK-Haus in Prien (Lehrsaal), Am Reitbach 6
  • Montag, 16. Mär, in Rosenheim (Lehrsaal), BRK-Kreisgeschäftsstelle, Tegernseestraße 5

Beginn ist jeweils um 17:30 Uhr, die Dauer beträgt etwa eine Stunde.

Anmeldung erforderlich

Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, wird um vorherige Anmeldung gebeten. Interessierte können sich per E-Mail an matthias.baumann@brk.de oder telefonisch unter 08031 / 3019-72 anmelden.
(Quelle: Pressemitteilung BRK Kreisverband Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Feuerwehr Happing: Neubau an der Heilig-Blut-Straße rückt näher

Feuerwehr Happing: Neubau an der Heilig-Blut-Straße rückt näher

Happing / Rosenheim – Ein langer Weg, der die Feuerwehr Happing und die Politik über drei Jahrzehnte beschäftigte, zeichnet nun ein Ende ab: In der jüngsten Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses der Stadt Rosenheim wurde das Grundstück für das künftige Feuerwehrgerätehaus offiziell vorgestellt. Die Freude über den Fortschritt war groß – gleichzeitig sorgte der noch lange Zeitplan für Diskussionen.

Für die Feuerwehrleute, die zahlreich zur Sitzung erschienen waren, war der Moment spürbar emotional. „Und, freust Du dich?“, fragte ein Kamerad nach der Sitzung. „Und wie! Aber ich hoffe, dass der Bau nicht so lange dauert, wie es in der Sitzung hieß“, antwortete sein Kollege.

Der Grund für diese Besorgnis: Der Zeitplan für das neue Feuerwehrgerätehaus sorgte bei der Sitzung für Diskussionen. Laut Grobterminplan könnte der Baubeginn witterungsabhängig frühestens Ende Winter 2027/2028 erfolgen, die Nutzung ist dann für Sommer 2029 vorgesehen. SPD-Fraktionssprecher Abuzar Erdogan konnte nicht nachvollziehen, warum sich die Planungen noch einmal so lange hinziehen. Rosenheims Oberbürgermeister Andreas März begründete die lange Planungszeit damit, dass der Schnitt des betreffenden Grundstücks schwierig sei.

Grundstück steht fest

Das neue Areal liegt an der Heilig-Blut-Straße 1 und umfasst eine Fläche von 2.431 Quadratmetern. Es ist derzeit mit einem Mehrfamilienhaus bebaut, das bei einer Realisierung erhalten bleibt – ebenso die vorhandenen acht Pkw-Stellplätze. Ein Nebengebäude, das aktuell die Heizungsversorgung beherbergt, soll abgerissen werden. Künftig soll die Versorgung das Feuerwehrgerätehaus selbst übernehmen.

Grund für den Neubau ist der schlechte Zustand des bisherigen Feuerwehrhauses in Happing: Zu klein, nicht mehr zeitgemäß, Einsatzfahrzeuge können derzeit nur hintereinander geparkt werden, was schnelle Ausrückezeiten behindert. Laut Sitzungsvorlage sind neue Kapazitäten für bis zu 70 aktive Feuerwehrkräfte geplant – inklusive der Jugendfeuerwehr. Außerdem sollen Räume für Vereinsleben und Jugendarbeit geschaffen werden.

Die Baukosten für das neue Feuerwehrgerätehaus mit 830 Quadratmetern werden auf rund 6,4 Millionen Euro geschätzt, inklusive eines Risikopuffers von zehn Prozent. Noch nicht berücksichtigt sind Kosten für Ausstattung, Mobiliar, EDV und Umbau des Bestandsgebäudes, etwa für die Wärmeversorgung oder direkte Anbauten. Die Stadt Rosenheim rechnet mit Fördergeldern des Freistaats Bayern.

Freude trotz langer Wartezeit

Trotz der Diskussionen überwog bei den Stadträten die Freude über die lange ersehnte Entscheidung. „Wir freuen uns, dass es endlich auf den Weg geht“, sagte Robert Multrus, Fraktionssprecher von UP / Freie Wähler. „Ich hoffe, dass das beschleunigt werden kann“, fügte er hinzu. Herbert Borrmann von der Rosenheimer CSU freute sich ebenfalls – wenngleich ihm der Quadratmeterpreis von 7.700 Euro hoch vorkam. Auch Peter Rutz von Bündnis 90 / Die Grünen wollte am Ende keine Negativität stehen lassen: „Die Freude darüber, dass es nun endlich weitergeht, ist einfach zu groß.“

Die endgültige Entscheidung über die konkrete Umsetzung des Neubaus des Feuerwehrgerätehauses an der Heilig-Blut-Straße 1 fällt in der Stadtratssitzung am 25. Februar. Danach kann die Umsetzung offiziell gestartet werden.

Für die Feuerwehr Happing rückt damit endlich ein modernes, funktionales Zuhause in greifbare Nähe, in dem die Einsatzkräfte künftig sicher und effizient arbeiten können.
(Quelle: Artikel: Karin Wunsam / Beitragsbild: Symbolfoto ai generiert)

Rosenheim: Weltfrauentag 2026 unter dem Motto „Unsere Stimmen. Unsere Macht.“

Rosenheim: Weltfrauentag 2026 unter dem Motto „Unsere Stimmen. Unsere Macht.“

Rosenheim – Der Weltfrauentag am 8. März fällt heuer mit den Kommunalwahlen in Bayern zusammen. In Rosenheim steht das Programm unter dem Motto „Unsere Stimmen. Unsere Macht.“. Über mehrere Wochen gibt es Vorträge, Workshops, Diskussionen, Aktionen, Kabarett, Konzerte und vieles mehr.

Seit 32 Jahren nutzt das Aktionsbündnis Internationaler Frauentag Rosenheim den 8. März, um auf die Gleichstellung von Frauen aufmerksam zu machen. Das Bündnis wurde 1994 anlässlich des „Frauen Streiktags“ gegründet. Auch 2026 bietet es ein breitgefächertes Programm im Februar und März, das sich ausdrücklich auch an Männer richtet.

Internationaler Frauentag: Mahnung und Auftrag

Der Internationale Frauentag wird seit 1911 begangen und macht weltweit auf Frauenrechte und bestehende Ungleichheiten aufmerksam. Bei einer Pressekonferenz im Rosenheimer Rathaus stellten die Mitglieder des Aktionsbündnisses gemeinsam mit der Gleichstellungsbeauftragten der Stadt Rosenheim, Christine Mayer, das diesjährige Programm vor.

„Der Weltfrauentag ist ein Tag, an dem wir sichtbar machen, wofür Frauen jeden einzelnen Tag kämpfen. Still – und laut. Im Kleinen – und auf den großen Bühnen dieser Gesellschaft“, sagte Mayer. Mit Blick auf das Zusammentreffen von Weltfrauentag und Wahltag betonte sie: „Unsere Stimmen waren nie selbstverständlich. Unsere Vorgängerinnen mussten dafür kämpfen, überhaupt wählen zu dürfen. Sie sind auf die Straße gegangen. Sie haben Widerstand geleistet. Sie haben Mut bewiesen. Und manche von ihnen haben diesen Kampf mit Ihren Leben bezahlt“.

In Sachen Gleichstellung sei bereits viel erreicht worden. Frauen seien heute sichtbarer, lauter und besser vernetzt als je zuvor. Dennoch sei Gleichberechtigung weiterhin keine Realität. „Solange Frauen weniger verdienen. Solange Altersarmut vor allem Frauen betrifft. Solange Sorge-Arbeit unsichtbar bleibt. Solange hauptsächlich Frauen von Gewalt betroffen sind. Solange brauchen wir starke Stimmen“, so Mayer. Der Weltfrauentag sei deshalb Mahnung und Auftrag zugleich: „Jede Stimme kann verändern – heute und an jedem einzelnen Tag.“

Breites Programm in Rosenheim

Das Programm in Rosenheim erstreckt sich über mehrere Wochen im Februar und März. Neben Informationsveranstaltungen gibt es Workshops, Vorträge, Diskussionen, Aktionen, Kabarett, Konzerte und vieles mehr. Der Flyer der Stadt Rosenheim ist an verschiedenen Stellen im Stadtgebiet erhältlich und online abrufbar: https://www.rosenheim.de/fileadmin/Buergerservice/Gleichstellung/Flyer_Internationaler_Frauentag_2026.pdf

Einer der kulturellen Höhepunkte ist der Auftritt der Kabarettistin Inka Meyer am Samstag, 7. März, um 19 Uhr im Künstlerhof am Ludwigsplatz. Mit ihrem Programm „Highway to Health“ nimmt sie das Publikum mit auf eine humorvolle Reise durch das Gesundheitssystem und persönliche Lebenswege. Ihr Credo: „Wenn ihr selbst nichts zu lachen habt, dann lacht wenigsten über mich“.

Ein weiterer Schwerpunkt ist das „Festival mit V Rosenheim“, das vom 6. bis 8. März 2026 in die dritte Runde geht. Das Festival vereint Kunst, Kultur, Kino, Klub, Konzerte und Flinta-Künstler. Geplant sind unter anderem Workshops, Konzerte, Drag Shows, Performance-Art, DJ- und Clubnächte, Filmvorstellungen, Kunstausstellungen, ein Livepodcast sowie ein Kunst- und Handwerksmarkt – verteilt auf zehn Orte im Stadtgebiet. Informationen zum Festivalprogramm und zu Tickets gibt es online: https://festivalmitv.com/

Bereits am Dienstag, 17. Februar, startet die Reihe mit dem Vortrag „Generationskonflikt am Arsch“ von Linke-Bundestagsabgeordneter Sarah Vollath (Ausschuss für Arbeit und Soziales). Thema sind das Rentensystem, Altersarmut von Frauen und die Gender Pension Gap. Beginn ist um 19.30 Uhr im DGB-Haus Rosenheim, der Eintritt ist frei.

Den Abschluss bildet am Dienstag, 24. März, um 18 Uhr ein Vortrag von Boris von Heesen in der Technischen Hochschule Rosenheim. Unter dem Titel „Was Männer kosten – Der hohe Preis des Patriarchats“ wirft er einen Blick auf die gesellschaftlich zugewiesene Rolle des Mannes und die ökonomischen Folgekosten ungesunden Rollenverhaltens. Im Anschluss besteht Gelegenheit zur Diskussion.
(Quelle: Artikel: Karin Wunsam / Beitragsbild: Karin Wunsam)