Eggstätt stoppt Zahlungen für ROSI-Mobil – Kritik an Kosten und Abrechnung

Eggstätt stoppt Zahlungen für ROSI-Mobil – Kritik an Kosten und Abrechnung

Eggstätt / Landkreis Rosenheim – Der Gemeinderat der Gemeinde Eggstätt (Landkreis Rosenheim) hat in seiner jüngsten Sitzung einstimmig beschlossen: Bis auf Weiteres fließt kein Geld mehr in das Gemeinschaftsprojekt ROSI-Mobil, und der vom Landratsamt Rosenheim vorgelegte Vertragsentwurf für den Weiterbetrieb wird nicht unterzeichnet. Die konkreten Folgen dieser Entscheidung sind derzeit unklar.

ROSI – Region Oberbayern Südost integriert – ist ein digitales Rufbus-System, das per App oder telefonisch gebucht werden kann. Es wurde 2018 unter dem Namen „IST-Mobil“ gemeinsam mit mehreren Kommunen geplant und startete am 1. Mai 2022, um die Mobilität in Gemeinden mit schlechter ÖPNV-Anbindung zu verbessern.

Bereits zuvor hatten andere Gemeinden das Projekt verlassen:

Samerberg stieg im April 2025 aus, nachdem der Gemeinderat mit 10:3 Stimmen gegen eine Kostenübernahme entschieden hatte. Bürgermeister Georg Huber erklärte: „Am Ende geht es um finanzielle Gründe. Die hohen Defizite des Service hätten Samerberg besonders hart getroffen.“

Aschau zog sich 2025 zurück, um ein eigenes Mobilitätskonzept zu entwickeln. Die Entscheidung stieß bei den Partnergemeinden auf Unverständnis.

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In Eggstätt lagen die Kosten laut einer aktuellen Pressemitteilung der Gemeinde deutlich über der ursprünglichen Prognose: Statt der geplanten rund 98.900 Euro stiegen die Ausgaben für die Gesamtlaufzeit auf gut 169.000 Euro. Geschäftsleiter Johannes Halser berichtete, dass Abrechnungen nicht lückenlos nachvollziehbar seien. Erst auf Druck der Bürgermeister konnte eine Gutschrift von 216.778 Euro ermittelt werden – noch unter Vorbehalt. Bürgermeister Christoph Kraus betont:

„Aus Verantwortung vor den uns anvertrauten Steuergeldern müssen wir die Reißleine ziehen und schlagen dem Gremium deshalb vor, weiterhin keine weiteren Zahlungen zu leisten, bis endlich alle abrechnungsrelevanten Informationen vorliegen.“

Auch zum vom Landratsamt vorgelegten Vertragsentwurf äußerte sich die Verwaltung kritisch: Laut Halser handele es sich um ein kreditähnliches Rechtsgeschäft, das die Genehmigung der Rechtsaufsichtsbehörde benötige. Kraus ergänzt:

„Was passiert mit der bereits gezahlten Fördersumme, wenn eine Gemeinde aussteigt? Wer ist Schadenersatzpflichtig, wenn das Projekt frühzeitig scheitert? Alles Fragen, auf die wir keine Antwort haben.“

Obwohl der Gemeinderat die Vorteile des Rufbussystems erkennt, sah das Gremium keine Grundlage für weitere Zahlungen oder Vertragsunterzeichnung. Ein Austritt aus ROSI bedeutet dies jedoch nicht:

„Der Ball liegt jetzt beim Landkreis. Wir wurden im Vorfeld darüber informiert, dass die Gemeinde Eggstätt nur bei vollständiger Begleichung aller Rechnungen sowie Unterzeichnung des Vertrags auch nach dem 28. Februar noch von der ROSI bedient wird. Wir werden die Entwicklung beobachten und jedwede Reaktion rechtlich abklären lassen.“

Abschließend betont Bürgermeister Kraus:

„So notwendig die Verbesserung des ÖPNV für unsere Bürgerinnen und Bürger auch ist: ein Projekt, dass in diesem extremen Maße defizitär ist und dessen Akzeptanz allein auf der Förderung durch Steuergelder beruht, ist für mich kein Erfolg. Erschwerend kommt hinzu, dass wir in den verbliebenen Gemeinden teilweise unterschiedliche Auffassungen davon haben, was die ROSI eigentlich leisten soll. Nicht umsonst sind bereits Samerberg und Aschau i.Ch. aus dem Projekt ausgeschieden.“
(Quelle: Pressemitteilung Gemeinde Eggstätt / Beitragsbild 

Grundschulwettbewerb „Fit in die Schule“: Gewinner im MVV-Raum steht fest

Grundschulwettbewerb „Fit in die Schule“: Gewinner im MVV-Raum steht fest

München – Unter dem Motto „So oft wie möglich aktiv und umweltfreundlich zur Schule“ haben Kinder in fünf MVV-Verbundlandkreisen ihr Engagement für eine selbständige und nachhaltige Mobilität gezeigt. Jetzt steht fest, welche Grundschule den Wettbewerb gewonnen hat.

Beim Wettbewerb „Fit in die Schule, fit für die Zukunft“ ging es darum, Schulwege möglichst zu Fuß, mit dem Roller, Fahrrad oder öffentlichen Verkehrsmitteln zurückzulegen. Teilgenommen haben 29 Schulen mit 330 Klassen und 7.590 Kindern in den Landkreisen Bad Tölz-Wolfratshausen, Dachau, Freising, Miesbach und Starnberg.

Jedes Kind, das seinen Schulweg im Zeitraum vom 29. September bis 17. Oktober 2025 umweltfreundlich bewältigte, durfte einen Aufkleber in Form einer Eisscholle auf ein Poster kleben. So wurde sichtbar, wie viele Kinder sich aktiv beteiligt und gemeinsam dazu beigetragen haben, dass Eisbärmama und -kind, die als Symbole auf dem Poster abgebildet waren, wieder zueinanderfinden konnten.

Gewinner und Preise

Gesamtsieger ist die Ferdinand-Feldigl-Grundschule Jachenau (Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen). Die Kinder hatten im Durchschnitt am meisten „Eisschollen“ gesammelt.

Alle 330 Klassen erhalten eine Urkunde zur erfolgreichen Teilnahme. Die Gewinner dürfen sich zusätzlich auf RoSi, den „Rollenden Simulator“ der S-Bahn München, freuen. Dort können die Kinder unter Anleitung am echten Bedienpult einer S-Bahn selbst ausprobieren, wie es sich anfühlt, einen Zug zu steuern – unterstützt von professioneller Simulationssoftware.

Hintergrund

Das Projekt wurde vom Mobilitätsreferat der Landeshauptstadt München entwickelt und im Rahmen der Allianz MZM „Mobile Zukunft München“ erstmals in die Region übertragen. Ziel ist es, Kinder spielerisch an selbständige, sichere und aktive Mobilität heranzuführen.
(Quelle: Pressemitteilung MVV / Beitragsbild:Ferdinand-Feldigl-Grundschule Jachenau )

Vier Gemeinden bekräftigen Unterstützung für ROSI-Mobil

Vier Gemeinden bekräftigen Unterstützung für ROSI-Mobil

Rosenheim / Landkreis – Bernau, Bad Endorf, Frasdorf und Prien setzen weiter auf ROSI-Mobil. Das digitale Rufbus-System soll bis 2026 fortgeführt und weiterentwickelt werden – trotz Kritik aus Aschau und dem Ausstieg Samerbergs.

Die Gemeinden Bernau am Chiemsee, Bad Endorf, Frasdorf und Prien am Chiemsee bekennen sich weiterhin klar zum On-Demand-Angebot ROSI-Mobil. In einer gemeinsamen Stellungnahme betonen die Bürgermeister Irene Biebl-Daiber, Alois Loferer, Daniel Mair und Andreas Friedrich den Mehrwert des Projekts: „Das innovative On-Demand-Angebot hat sich in den vergangenen Jahren zu einem wichtigen Bestandteil der regionalen Mobilität entwickelt und trägt maßgeblich dazu bei, Lücken im ÖPNV zu überbrücken.“

ROSI steht für „Region Oberbayern Südost integriert“. Es handelt sich um ein digitales Rufbus-System, das per App oder telefonisch gebucht werden kann. Die Fahrten werden mit anderen Anfragen kombiniert, sodass ein flexibles, nachfrageorientiertes Angebot entsteht, das den klassischen Linienverkehr ergänzt.

Finanzierung und Organisation

Nach Angaben der Gemeinden sind die für das Projekt benötigten Mittel haushaltsrechtlich abgesichert. Die Abrechnung erfolgt über das Landratsamt Rosenheim, das seit der Auflösung der Rosenheimer Verkehrsgesellschaft auch die Projektsteuerung übernommen hat. Verzögerungen bei Rechnungslegungen seien in einem überregionalen Pilotprojekt dieser Größenordnung nicht ungewöhnlich und stellten keinen „unkontrollierten Mittelabfluss“ dar. Vielmehr komme jeder Euro direkt den Bürgern zugute, die täglich von einer verbesserten Mobilität profitieren.

Mit dem neu eingeführten Sektorenmodell soll ROSI effizienter und wirtschaftlicher werden. Erste Erfahrungen zeigen laut den Gemeinden, dass das Angebot stark nachgefragt bleibt. „ROSI ist mehr als ein Taxi zum Sonderpreis“, heißt es in der Stellungnahme. Besonders ältere Menschen, Familien und Gäste könnten flexibel mobil sein. Zudem leiste das Projekt einen Beitrag zur klimafreundlichen Mobilität.

Aschau geht eigenen Weg – Samerberg bereits ausgestiegen

Alle beteiligten Gemeinden hatten sich darauf verständigt, das Sektorenmodell bis April 2026 zu testen. Erwartet wird, dass sich die Projektkosten mittelfristig auf das ursprünglich kommunizierte Niveau einpendeln.

Die Entscheidung Aschaus, sich aus der Zusammenarbeit zurückzuziehen und ein eigenes Mobilitätskonzept ins Auge zu fassen, stößt bei den Partnergemeinden auf Unverständnis. Zuvor war bereits die Gemeinde Samerberg ausgestiegen. In einer Mitteilung erklärte Samerberg: „Wir sehen die Kosten und organisatorischen Anforderungen derzeit als zu hoch an und ziehen daher unsere Beteiligung am Projekt zurück.“ (wir berichteten)

Die vier verbliebenen Gemeinden wollen die bestehenden Strukturen jedoch weiter nutzen und verbessern, statt zusätzliche Steuermittel in neue Konzepte zu investieren.

Bürgernähe und Klimaschutz

„Damit leisten wir einen Beitrag zur Attraktivität unserer Gemeinden, zur Lebensqualität unserer Bürgerinnen und Bürger sowie zu den Klimaschutzzielen“, erklären die vier Bürgermeister abschließend. ROSI-Mobil würde sich nicht nur an Menschen ohne eigenes Auto richten, sondern biete auch älteren Mitbürgern, Familien und Gästen eine flexible Alternative zum klassischen ÖPNV.
(Quelle: Artikel: Karin Wusnam / Beitragsbild: Copyright Chiemsee Alpenland Tourismus)

On Demand Verkehr „Rosi“: Samerberg steigt aus

On Demand Verkehr „Rosi“: Samerberg steigt aus

Samerberg / Landkreis Rosenheim – On Demand Verkehr „Rosi“: Samerberg steigt aus. Mit 10:3 Stimmen sprach der Gemeinderat gegen eine Kostenübernahme aus. Das meldet die Gemeinde aktuell auf Ihrer Internetseite

„Am Ende geht es um finanzielle Gründe“, so kommentiert der Samerberger Bürgermeister Georg Huber die Entscheidung des Samerberger Gemeinderats, aus dem On Demand Angebot „Rosi“ auszusteigen. Vorausgegangen waren eine Vielzahl von Gesprächen innerhalb und außerhalb des Gemeinderats, mit allen beteiligten Gemeinden, dem Betreiber und dem Landkreis. Die hohen Defizite des Service hätten Samerberg besonders hart getroffen, heißt es in der Mitteilung. Im Schnitt sei nur jede Zehnte Anfrage mit einer Fahrt bedient worden – und pro Fahrt habe die Gemeinde 50 Euro dazugegeben. Dies stehe in keiner Relation zum Angebot, so die Mehrheit des Gemeinderats. Etwa 10.000 Fahrten würden Defizitzahlungen von 50.000 Euro gegenüber stehen.

Optimierungsvorschläge der DB Regio Bus überzeugte die Gemeinderäte nicht

Dass nun der Betreiber, die DB Regio Bus, eine Reihe von Optimierungsvorschlägen machte, überzeugte das Gremium letztlich nicht. Mit 10:3 Stimmen wurde beschlossen, aus dem Projekt auszusteigen. Welche Folgen dies nun für das ambitionierte ÖPNV Angebot hat, ist derzeit nur schwer abzuschätzen. Klar scheint, dass die zentralen Chiemgau-Gemeinden wie z.B. Bad Endorf, Prien und Bernau mit Rosi „gut fahren“, während die Randgemeinden angesichts weiter Strecken und weniger Nutzer in Relation deutlich mehr draufzahlen. Noch stehe auch ein Ausstiegszenario nicht fest, damit habe sich noch niemand ernsthaft befasst, hieß es.

Lange Monate dauerten die Überlegungen der DB Regio Bus zur Optimierung von Rosi: eine Sektorenbildung sollte die Autos dezentraler verteilen, so dass mehr Fahrten in kürzerer Zeit erledigt werden können. Dafür hätte man aber auch Umstiege in Kauf nehmen müssen. Wie nimmt der Kunde die Preiserhöhung von 100 Prozent an, die bevorsteht? Mit weiteren flankierende Optimierungsmaßnahmen sollte Rosi zukunftsfähig und nutzerfreundlicher werden. Das Defizit der Kommunen soll deutlich  reduziert werden, so die Prognose.

Aber der Samerberg hat auch ein anderes „Problem“: Man tendiere eher in Richtung Rosenheim und Inntal, somit profitiere man als „Randgemeinde“ von dem aktuellen Rosi-Angebot am allerwenigsten im Vergleich zu den weiteren Mitgliedsgemeinden und werde im Vergleich zu den durchgeführten Fahrten finanziell überdurchschnittlich belastet, so der deutliche Tenor in der Sitzung.
(Quelle: Pressemitteilung Gemeinde Samerberg / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Rufbus „Rosi“ steht auf der Kippe

Rufbus „Rosi“ steht auf der Kippe

Landkreis Rosenheim – Seit zwei Jahren ist Rufbus „Rosi“ am Chiemsee im Landkreis Rosenheim unterwegs. Eine Projekt mit Modellcharakter: denn „Rosi“ fährt nur auf Bestellung. Die Resonanz ist groß – doch jetzt droht das Aus. Nicht nur für den ökologischen Verkehrsclub Deutschland (VCD) ein Unding.

Elf Gemeinden (Aschau, Bad Endorf, Bernau, Breitbrunn, Eggstätt, Frasdorf, Gstadt, Prien, Höslwang, Rimsting und Samerberg) haben sich im Jahr 2022 zusammengetan, um Einwohnern und Touristen mit „Rosi“ eine Alternative zum eigenen Auto zu bieten.

Die Flotte besteht aus Elektrofahrzeugen. Die Fahrt wird über eine APP oder telefonisch gebucht. Eine festgelegte Route gibt es bei „Rosi“ nicht. Startort, Ziel und Zeitpunkt bestimmt der Fahrgast selbst.
Die Zahl der Haltestellen, die angefahren werden, ist groß. Der Fahrpreis ist in Zonen gestaffelt und beginnt, laut Chiemsee-alpenland.de, mit einer Strecke von mindestens 800 Metern bis zu 4 Kilometer bei 3 Euro. Für Gruppenfahrten gibt es eine Vergünstigung. Die Fahrzeiten gehen an den Freitagen bis 3 Uhr am Morgen und an den Samstagen bis 5 Uhr am Morgen.

Erfolgsmodell „Rosi“ – zumindest in Sachen „Fahrgastzahlen“

Ein „Erfolgsmodell“, wurde in den ersten Jahren immer wieder von verschiedensten Stellen gemeldet. Wenn es um die Zahl der Nutzer geht, ist das auch tatsächlich der Fall. Aber es gibt auch eine Kehrseite der Medaille – und das sind wie derzeit in so vielen Fällen die Finanzen. Die Kosten für „Rosi“ sind zu hoch, wie am heutigen Montag (29.10.2024) auch die OVB-Heimatzeitungen berichten.

VCD fordert Erhalt des Rufbussystems

„Rosi“ steht damit auf der Kippe. Der ökologische Verkehrsclub Deutschland (VCD) kann das nicht verstehen und fordert in einer Pressemitteilung, dass das Rufbussystem erhalten bleibt: „Der Rufbus Rosi zeigt deutlich, wie hoch die Nachfrage nach gutem öffentlichen Nahverkehr auch auf dem Land ist. Man sieht aber auch, dass guter Nahverkehr nicht zum Nulltarif zu haben ist.“

Victoria Broßart, stellvertretende Landesvorsitzende des VCD, die selbst aus Rosenheim stammt, sieht nun den Landkreis Rosenheim als Aufgabenträger in der Pflicht, das Angebot zu sichern und die zusätzlichen Kosten zu übernehmen. „Solche Streitigkeiten um die Finanzierung verunsichern die Fahrgäste. Ähnlich wie beim Deutschlandticket. Das muss jetzt schnell geklärt werden“, fordert Broßart. Mit Blick auf die älter werdende Gesellschaft, ist sie sogar der Meinung, dass „Rosi“ nicht nur gesichert, sondern ausgebaut werden sollte: Rosi sei ein Erfolgsmodell und ermögliche es Menschen auch abseits der großen Zentren „selbstbestimmt und klimafreundlich mobil zu sein, ohne selbst Auto fahren zu müssen“.
(Quelle: Artikel: Karin Wunsam / Info: Pressemitteilung VCD / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Mit „Rosi“ gemütlich zum Gaufest in Hohenaschau

Mit „Rosi“ gemütlich zum Gaufest in Hohenaschau

Aschau / Landkreis Rosenheim – Die Vorbereitungen zum Gaufest und 140-jährigen Vereinsjubiläum vom Trachtenverein D` Griabinga Hohenaschau (Landkreis Rosenheim) laufen auf Hochtouren. Eine Besonderheit beim Gaufest ist unter anderem die extra eingerichtete “Rosi”-Haltestelle direkt am Festzelt Hohenaschau.

Das erste Mal seit dreißig Jahren findet das Gaufest des Chiemgau-Alpenverbands wieder in Hohenaschau statt.  Gefeiert wird vom 25. Juli bis zum 5. August. Höhepunkt ist der Festsonntag mit großem Trachtenumzug und Tausenden Trachtlern und Zuschauern.

Mittels „Rosi“ können Festbesucher unkompliziert und gemütlich zum Festzelt reisen und die Veranstaltungen richtig genießen. Ab sofort ist die Buchung der neuen Gaufest-Haltestelle möglich. Einfach die “Rosi”-App herunterladen und den Start- oder Endpunkt “1079 Gaufest Hohenaschau” eingeben. Weitere Infos gibt es dazu auch unter www.rosi-mobil.de bzw. Tel.: 08031 400700. Von dem neuen Haltepunkt und Service der Mobilität ist auch der Griabinga Festausschuss angetan und hat sich so am neuen Haltepunkt mit dem Rosi-Mobil getroffen. Was kann es Schöneres geben, als unbeschwert den Abend im Festzelt zu verbringen und die “Rosi” bringt die Gäste zum Zelt und/oder holt diese wieder ab. 
(Quelle: Pressemitteilung Tourist Info Aschau im Chiemgau / Beitragsbild: re, zeigt von links: Festleiter Rudi Angermaier, Zweiter Vorstand Michael Stein, Erster Kassier Herbert Reiter, Erster Vorstand Claus Reiter, Erste Schriftführerin Maria Angermaier)