Besuch einer chinesischen Delegation an den Privatschulen Dr. Kalscheuer

Besuch einer chinesischen Delegation an den Privatschulen Dr. Kalscheuer

Traunstein – Am vergangenen Dienstag erhielten die Privatschulen Dr. Kalscheuer in Traunstein Besuch einer hochrangigen Delegation chinesischer Schulleiter. Sie zeigte großes Interesse am deutschen System der beruflichen Schulen.

Die Gruppe bestand aus Schulleitern verschiedener Schulen aus China. Ein derartiger Schultyp, wie an Privatschulen Dr. Kalscheuer, fehlt bisher in China, was das Interesse an der Besichtigung und den Austausch umso größer machte. Initiiert wurde das erste Treffen von der ASC Ausbildung und Service GmbH, einem Spezialisten auf dem Gebiet der Netzwerkarbeit mit China.
Nach einer Begrüßung durch die Geschäftsführerin Nicole Strasser folgte eine Vorstellung des Schulkonzepts der Privatschulen Dr. Kalscheuer, das vor allem durch die enge Verknüpfung von theoretischer Bildung und praxisnaher Ausbildung überzeugt. Die chinesischen Gäste zeigten sich beeindruckt von der Struktur der Schule, die sowohl akademische als auch berufliche Qualifikationen fördert. Besonders die Fachrichtungen Hotel- und Tourismusmanagement sowie E-Business-Management stießen auf großes Interesse. Diese Bereiche gelten in China als zukunftsweisend, da auch dort der Bedarf an Fachkräften in diesen Branchen wächst.
Ein weiterer Höhepunkt des Besuchs war eine Schnupperstunde im Fach Englisch, die von der Klasse 6a gestaltet wurde. Die chinesischen Schulleiter hatten die Gelegenheit, den Unterricht hautnah zu erleben und einen Eindruck von der didaktischen Herangehensweise an einer deutschen Schule zu gewinnen. Die Schüler der Klasse beeindruckten durch ihre Sprachfertigkeiten und ihre aktive Teilnahme am Unterricht.

Ein Vortrag über die chinesische Seidenstraße

Im Anschluss daran hielt die Schülerin Antonia, aus der 12. Klasse des Fachbereichs Hotel- und Tourismusmanagement, eine Präsentation über die chinesische Seidenstraße. Die gut recherchierte Präsentation war ein weiteres Zeichen für die hohe Qualität der Ausbildung an der Schule. Die Seidenstraße, ein Thema von globaler Bedeutung, bot zudem eine kulturelle Verbindung zwischen China und Deutschland und diente als hervorragender Gesprächsanlass zwischen den Gästen und den Schülern.
Der Austausch zwischen der chinesischen Delegation und der Privatschule Dr. Kalscheuer zeigte deutlich, wie viel Potenzial in der internationalen Zusammenarbeit im Bildungsbereich steckt. Für die chinesischen Schulleiter war der Besuch eine wertvolle Gelegenheit, neue Impulse für die Gestaltung ihrer eigenen Bildungseinrichtungen mitzunehmen. Insbesondere das duale Ausbildungssystem, das Theorie und Praxis optimal kombiniert, weckte bei den Gästen großes Interesse. Solche Systeme könnten auch in China eine wichtige Rolle bei der Entwicklung zukünftiger Bildungswege spielen. Die stellvertretenden Schulleiterinnen Fr. Bartsch und Fr. Dr. Farghaly betonten, wie wichtig der internationale Austausch für die Weiterentwicklung des eigenen Schulkonzepts sei. Der Besuch der chinesischen Delegation ist ein weiterer Schritt in Richtung einer engeren Zusammenarbeit im Bildungssektor zwischen Deutschland und China.
Der Wunsch nach weiteren Kooperationen und Austauschmöglichkeiten wurde beiderseits geäußert, sodass dieser Besuch sicherlich nicht der letzte gewesen sein dürfte.
(Quelle: Pressemitteilung Privatschulen Dr. Kalscheuer / Beitragsbild: von Links Frau Liang Wei (Vorstandsvorsitzende, Beijing SWP Intelligence & Investment Co., Ltd.), Frau Xu Rongmin (Geschäftsführerin, Henan Xinnuo Education, Ltd.), Herr Xiao Xubo (Vorstandsvorsitzender, Henan Xinnuo Education, Ltd.), Frau Nicole Strasser (Geschäftsführerin, Privatschulen Dr. Kalscheuer gemeinnützige GmbH), Herr Fu Mingshen (Projektmanager, ASC Ausbildung und Service GmbH), Frau Dr. Nadine Farghaly (Schulleitung, Projekte und Praktika), Frau Gabriele Bartsch (Schulleitung, Pädagogik und Personal), Frau Mahler-Schintag Heinke (Geschäftsführerin, ASC Ausbildung und Service GmbH), Frau Sun Jing (Geschäftsführerin, Shandong Runhe Education Development Co., Ltd.) Privatschulen Dr. Kalscheuer)

NGG fordert kostenloses Mittagessen in Schulen und Kitas in Rosenheim

NGG fordert kostenloses Mittagessen in Schulen und Kitas in Rosenheim

Rosenheim – 42 Kindergärten und 18 öffentliche Schulen gibt es in Rosenheim. Die Gewerkschaft Narung-Genuss-Gaststätten (NGG) fordert kostenloses Mittagessen für all diese Einrichtungen.

Mittags was Ordentliches auf dem Teller – zum Nulltarif: In den Kitas und Schulen in Rosenheim soll es ein kostenloses Mittagessen geben. Das fordert die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG). „Eine warme Mahlzeit, die Eltern nicht aus dem eigenen Portemonnaie bezahlen müssen, ist der beste Garant für eine gesunde Ernährung für alle Kinder und Jugendlichen – unabhängig davon, was zuhause auf den Tisch kommt. Ein Umsonst-Essen in Kindergärten und Schulen bietet die Chance, das Risiko einer Mangelernährung zu reduzieren – und damit auch eine zu einseitige Ernährung auszubremsen“, sagt Manuel Halbmeier von der NGG Rosenheim-Oberbayern. Das wäre ein „gesunder Schritt nach vorn“ in den 42 Kindergärten und 18 öffentlichen Schulen in Rosenheim.

NGG appelliert an Landesregierung Bayern

Die NGG appelliert an die Landesregierung Bayern, die Weichen für kostenlose Mittagessen in Kindergärten und Schulen zu stellen. Auch für den Bürgerrat aus 160 per Los ermittelten Mitgliedern hat eine gesunde Ernährung für alle Schüler und Kindergartenkinder hohe Priorität: Er hat ein kostenloses Mittagessen in Kitas und an Schulen empfohlen.
Entscheidend beim Mittagessen zum Nulltarif ist allerdings, so die NGG Rosenheim-Oberbayern, bei der Auswahl der Caterer auf zwei wichtige Punkte zu achten: „Es geht um gesundes Essen – also um eine gute Qualität bei den Zutaten und beim Zubereiten. Aber auch um faires Essen. Also darum, dass die Menschen, die in der Großküche arbeiten, die den Transport machen und das Mittagessen ausgeben, fair bezahlt werden. Und faire Bezahlung bedeutet: Tariflohn. Darauf muss die Stadt Rosenheim auch heute schon unbedingt achten“, fordert NGG-Geschäftsführer Halbmeier.

Um überall in Bayern bei öffentlichen Aufträgen die Bezahlung per Tariflohn zu garantieren, müsse „Söder endlich ein bayerisches Tariftreuegesetz auf den Weg bringen“. Manuel Halbmeier wirft der bayerischen Staatsregierung vor, „anderen Bundesländern gewaltig hinterherzuhinken“. Der NGG-Geschäftsführer appelliert dabei auch an die heimischen Bundestagsabgeordneten: „Es wird Zeit, Bayern von Berlin aus auf die Sprünge zu helfen. Immerhin ist ein Bundestariftreuegesetz ein Versprechen der Ampel-Regierung. Wenn Bayern es nicht alleine schafft, muss der Bund eben nachhelfen.“

Neben dem wichtigen Aspekt einer gesunden Ernährung komme ein weiterer Punkt hinzu: „In vielen Familien gibt es den Druck, mittags zu Hause frisch zu kochen, um den Kindern ein gutes Essen zu bieten. Entweder, weil eine Ganztagsbetreuung – und damit das Mittagessen – fehlt. Oder ganz einfach, um Geld zu sparen. Wenn sich das durch ein kostenloses Mittagessen für alle im Kindergarten und in der Schule erledigt, dann haben auch berufstätige Eltern die Chance, sich stärker im Job – ob im Betrieb oder im Homeoffice – zu engagieren“, so Manuel Halbmeier.
(Quelle: Pressemitteilung NGG / Beitragsbild: Copyright NGG /Tobias Seifert)

Willkommensempfang für die neuen Lehrer in Stadt und Landkreis Rosenheim

Willkommensempfang für die neuen Lehrer in Stadt und Landkreis Rosenheim

Rosenheim / Landkreis – Nicht nur für die Erstklässler in Stadt und Landkreis Rosenheim war der erste Schultag eine aufregende Angelegenheit, sondern auch für die neuen Lehrkräfte. Nun, gut eine Woche später, hat sich auch bei ihnen die erste Aufregung gelegt, wie sich beim Willkommensempfang für sie im Rosenheimer Rathaus zeigte.

In ihrer Kindheit träumte die 28-jährige Sophia von einem Beruf als Feuerwehrfrau. Später wollte sie dann Medizin studieren. Und jetzt ist sie Lehrerin. „Mein Mann ist Koch und nach unserer Heirat erwachte auch in mir der Wunsch nach einem bodenständigen Beruf, der auch mit einer Familie vereinbar ist“; erzählte sie bei dem Willkommensempfang am gestrigen Mittwochnachmittag (18.9.2024). Nun unterrichtet die Rosenheimerin in einer 3. Klasse in der Grundschule in Großholzhausen: „Natürlich hat man im Vorfeld immer wieder mal Zweifel, ob man dieser Herausforderung auch wirklich gewachsen ist. Aber jetzt in der Praxis merke ich, das ist genau das, was ich tun will.“
Auch die 24-jährige Dragana schwärmte über ihre ersten Unterrichtstage. „Ich unterrichte in einer 3. und einer 4. Klasse in Raubling“, so die 24-jährige Rosenheimerin.. Auch sie ist sich sicher, damit ihre Berufung gefunden zu haben. „Der erste Schultag war superschön“. Für ihre beruflich Zukunft wünschen sich die beiden jungen Frauen: „Dass wir unsere Begeisterung für diesen Beruf behalten, authentisch bleiben, immer fair gegenüber den Kinder sind und dazu beitragen, dass sie Spaß an der Schule haben.“

„Akzeptiert die Kinder mit ihren Stärken und Schwächen“

Gabriele Leicht, Dritte Bürgermeisterin der Stadt Rosenheim und selbst Lehrerin, weiß von den vielfältigen Herausforderungen in diesem Beruf. Ihr Rat an die frisch gebackenen Lehrkräfte aus Stadt und Landkreis: „Akzeptiert die Kinder mit ihren stärken und Schwächen und nehmt die Schwächen der Kinder und auch ihrer Eltern nicht persönlich“.
„Die Schüler benötigen klare Richtlinien“, steht für Schulamtsdirektorin Angelika Elsner fest. Wichtig sei aber auch ein positiver Blickwinkel auf die Kinder und Jugendlichen und ihre individuelle Förderung.

„KI kann Arbeit in den Schulen erleichtern und bereichern“

Als Herausforderungen in diesem Beruf sieht sie derzeit die Heterogenität in den Klassen, aber auch die neuen Medien und die Künstliche Intelligenz (KI). Elsner sprach sie dafür aus, diesen neuen Möglichkeiten offen und verantwortungsbewusst zu begegnen: „Die KI kann auch in den Schulen die Arbeit erleichtern und bereichern.“
„Haben Sie manchmal Träume?“, fragte die Personalratsvorsitzende Friederike Moritzer die neuen Lehrer und Lehrerinnen und zählte dann auf, wie diese für Lehrer aussehen könnten: wissbegierige Schüler, spannende Unterrichtsthemen, durchdachte Stundenpläne und schöne Schulgebäude. „Träume sind wichtig“, meinte sie dann. Auch sie weiß von den wachsenden Herausforderungen in diesem Beruf, stellte aber in ihrer Rede auch immer wieder die schönen Seiten in den Mittelpunkt.
Für die musikalische Umrahmung der Feier sorgte die Lehrermusikgruppe Rosenheim unter der Leitung von Rektor Markus Beham. Nach dem öffentlichen Teil gab es noch die Möglichkeit für Beisammensein, Kennenlernen und Austausch im Rathaus-Foyer..
(Quelle: Artikel: Karin Wunsam / Beitragsbild: Karin Wunsam)

Drei junge Miesbacher spazieren mitten in der Nacht durch Schule

Drei junge Miesbacher spazieren mitten in der Nacht durch Schule

Rosenheim – Warum drei junge Miesbach kurz vor Mitternacht in die Schule in der Prinzregentenstraße eindrangen, ist bisher unklar. Wissensdurst schließt die Polizei aus. 

Am heutigen Mittwoch (11.9.2024) gegen 0.30 Uhr verständigten Passanten die Rosenheimer Polizei, dass sie mehrere Schatten von Personen in der Prinzregentenstraße dabei beobachteten, die in das Schulgebäude eindrangen. Im Umfeld des Schulareals trafen die Polizeibeamten dann auf drei junge Männer. Die 18 bis 20-jährigen aus dem Landkreis Miesbach nutzten, nach den Angaben der Polizei, einen unversperrten Zugang zum Schulgebäude und spazierten durch die Schulaula und die Klassenzimmer.
Die Alkoholwerte der drei lagen  bei ein bis zwei Promille. 
Gegen die Burschen wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Hausfriedensbruch eingeleitet. Sachschaden entstand nach derzeitigem Ermittlungsstand der Polizei nicht.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Schulstart in Rosenheim: Stundenplan kann regulär eingehalten werden

Schulstart in Rosenheim: Stundenplan kann regulär eingehalten werden

Rosenheim / Landkreis – Für 635 Kinder in der Stadt Rosenheim und 2703 Kinder im Landkreis war der heutige Dienstag (10.9.2024) ein ganz besonderer Tag: sie erlebten ihren ersten Schultag. Bei einem Pressegespräch mit dem Staatlichen Schulamt Rosenheim ging es um die Herausforderungen, mit denen die Schulen in diesem Schuljahr zu kämpfen haben. 

Mit dabei beim Pressegespräch des Staatlichen Schulamts Rosenheim (von links): Herbert Unterreiner, Susanne Danzl, Wolfang Baumann, Schulamtsdirektorin Angelika Elsner und Markus Kinzelmann.

Mit dabei beim Pressegespräch des Staatlichen Schulamts Rosenheim (von links): Herbert Unterreiner, Susanne Danzl, Wolfang Baumann, Schulamtsdirektorin Angelika Elsner und Markus Kinzelmann. Foto: Josefa Staudhammer

Der Fachkräftemangel macht auch vor den Schulen nicht halt. Die gute Nachricht laut Staatlichem Schulamt Rosenheim: Zum jetzigen Zeitpunkt können sowohl die Grundschulen als auch die Mittelschulen regulär gemäß Stundentafel versorgt werden. Außerdem gibt es keine Klassen mit mehr als 30 Schülern.
„Wir konnten die Grundversorgung gut abdecken“, so Schulamtsdirektor Herbert Unterreiner. 140 neue Lehrer wurden für die staatlichen Grund- und Mittelschulen in Stadt und Landkreis Rosenheim zugewiesen, davon 35 Lehramtsanwärter. Somit gibt es insgesamt 744 Grundschullehrer und 349 Mittelschullehrer. Dazu kommen 110 sogenannte „Mobile Reserven“, die beispielsweise bei Krankheit einspringen können. „Im Einsatz sind diese meistens ab November“, informierte Schulrat Wolfgang Baumann bei dem Pressegespräch.

Migrationsanteil zwischen 56 und 86 Prozent

Eine weitere Herausforderung neben dem Fachkräftemangel ist der Zuzug. Bei den Mittelschulen bewegt sich der Migrationsanteil in diesem Jahr zwischen 56 und 86 Prozent. In der Stadt Rosenheim bewegt sich der Migrationsanteil bei den Grundschulen (mit Ausnahme der Grundschulen Aising, Pang und Westerndorf) deutlich über 50 Prozent, wobei die Astrid-Lindgren-Grundschule, die GS-Happing, die Prinzregenten-GS und die GS-Fürstätt die höchsten Anteile aufweisen. Insgesamt sind es 5812 Schüler mit Migrationshintergrund (im Vorjahr 5515) „Bei diesem Schülern liegt der Fokus erst einmal darauf, dass sie Deutsch lernen“; so Schulamtsdirektorin Angelika Elsner. Darum gibt es in diesem Schuljahr 13 Deutschklassen.

Basiskompetenzen im Bereich Lesen, Schreiben und Rechnen sollen ab diesem Schuljahr im Rahmen der „PISA-Offensive Bayern“ deutlich gestärkt werden. „Dafür kommt in allen vier Jahrgangstufen der Grundschule jeweils eine Stunde Deutsch hinzu, außerdem gibt es in der ersten und dritten Klasse jeweils eine zusätzliche Stunde Mathematik“, informierte das Staatliche Schulamt Rosenheim.
Ebenfalls Thema ist die Digitalisierung. Jede Schule kann nun pro Schuljahr bis zu zwei Jahrgangsstufen mit mobilen Endgeräten ausstatten. Die Schulen bestimmen, ob es sich dabei um Tablet oder Laptop handeln soll. Diese müssen dann von den Eltern beschafft werden. Die Eltern können dafür einen staatlichen Zuschuss in Höhe von 350 Euro pro Gerät bekommen. Bereits 13 Mitteilschulen haben sich bereits für dieses Projekt „Digitale Schule der Zukunft“ angemeldet. Sie müssen die Vorgaben nun auch in diesem Jahr umsetzen  „Praktisch an den Tablets und Laptops ist, dass man dann nicht mehr so viele Bücher im Schulranzen mittragen muss“, so Schulamtsdirektor Herbert Unterrainer dazu.
(Quelle: Artikel: Josefa Staudhammer / Beitragsbild: Josefa Staudhammer)

Dritte IHK-Bildungspartnerschaft für Michael-Ende-Schule in Raubling

Dritte IHK-Bildungspartnerschaft für Michael-Ende-Schule in Raubling

Raubling / Landkreis Rosenheim – Gemeinsam für eine praxisnahe und realistische Berufsorientierung: Die Michael-Ende-Schule in Raubling (Landkreis Rosenheim)  hat mit der Brannenburger Anita Dr. Helbig GmbH eine IHK Bildungspartnerschaft geschlossen.

Beide Seiten wollen in Zukunft bei der Vorbereitung der Schüler auf das Berufsleben eng zusammenarbeiten. Im Rahmen der Bildungspartnerschaft planen die Mittelschule und das heimische Unternehmen unter anderem gemeinsame Informationsabende, Praktika, Firmenbesichtigungen und Bewerbungstrainings.
Konrektor Stefan Mayr freut sich über die dritte IHK Bildungspartnerschaft der Schule. „Dass wir mit einem weiteren Unternehmen aus der Region eng zusammenarbeiten werden, bedeutet für unsere Schülerinnen und Schüller eine bestmögliche Vorbereitung auf das anstehende Berufs- und Arbeitsleben. Die Jugendlichen an unserer Schule bekommen so einen noch besseren Überblick über die vielen Ausbildungsberufe. Wir haben uns als Ziel gesetzt, dass jede Schülerin und jeder Schüler den passenden Traumberuf findet und mit Freude sowie Engagement ins Berufsleben startet.“

Für die Anita Dr. Helbig GmbH ist es die vierte IHK Bildungspartnerschaft. „Für uns als regional verwurzeltes Unternehmen ist die Zusammenarbeit mit den hiesigen Schulen sehr wichtig“, betont Ausbildungsleiterin Andrea Mühlberger. „Die Bildungspartnerschaft gibt uns die Gelegenheit, unsere Ausbildungsangebote vorzustellen, aber auch zu erfahren, wie sich die jungen Frauen und Männer das Arbeitsleben vorstellen, was sie am Berufsleben interessiert sowie welche Fragen sie zum Start ins Berufsleben haben. Das hilft uns als Arbeitgeber sehr.“
(Quelle: Pressemitteilung IHK München / Beitragsbild: Copyright IHK München)