Bundespolizei wird Bildungspartner der Mittelschule Großkarolinenfeld

Bundespolizei wird Bildungspartner der Mittelschule Großkarolinenfeld

Großkarolinenfeld / Landkreis Rosenheim – Die Bundespolizei und die Mittelschule Großkarolinenfeld (Landkreis Rosenheim) werden in Zukunft bei der Berufsorientierung der Schüler Hand in Hand arbeiten. Die Schule und die regionale Bereichswerkstatt der Bundespolizei in Rosenheim haben jüngst eine IHK Bildungspartnerschaft geschlossen, für beide Seiten die jeweils zweite Kooperation unter der Schirmherrschaft der IHK für München und Oberbayern.

Mit der Zusammenarbeit sollen die Schüler bei ihrer Suche nach einem Traumjob und den Vorbereitungen auf das Arbeitsleben noch besser unterstützt werden. „Praktische Einblicke in einen Betriebsablauf sowie in den Arbeitsalltag kombiniert mit Tipps von den Profis sind eine hervorragende Ergänzung zu unserem Unterricht“, erklärt Sven Friedel, Schulleiter der Max-Joseph-Schule in Großkarolinenfeld. „Unsere bisherige Zusammenarbeit mit der heimischen Wirtschaft zeigt, wie wertvoll diese Erfahrungen sind. Wir können so dazu beitragen, dass jede Schülerin und jeder Schüler einen passenden Job findet und eine erfolgreiche Berufsausbildung in der Region absolviert.“

Für die Bereichswerkstatt der Bundespolizei bietet die IHK Bildungspartnerschaft die Möglichkeit, direkt mit den Fachkräften von morgen in Kontakt zu kommen. „Wer frühzeitig die breite Palette an Ausbildungsberufen sowie Karrieremöglichkeiten in der Region kennenlernt, findet leichter den passenden Traumberuf. Dank der Bildungspartnerschaft bekommen die jungen Frauen und Männer einen guten und realistischen Einblick, wie der Alltag in unserer Werkstatt abläuft“, sagt Ausbilder und Prüfer Björn Whistling.
Eine lebendige Partnerschaft zwischen Schulen und Unternehmen ist aus Sicht von
Jens Wucherpfennig, Leiter der IHK-Geschäftsstelle in Rosenheim, eine Bereicherung für die heimische Wirtschaft und die Schüler. „Je besser wir Jugendliche und Unternehmen miteinander vernetzen, desto erfolgreicher sind wir in der Berufsorientierung. Dank solcher Partnerschaften können  Schüler die Vielfalt der Ausbildung in technischen und kaufmännischen Berufen kennenlernen. Die Betriebe können die Schüler schrittweise an ihre Ausbildungsangebote heranführen und nehmen ihnen damit Berührungsängste. Als IHK begrüßen wir es, dass das Netz von Bildungspartnerschaften in der letzten Zeit
immer dichter wurde. Wir würden uns freuen, wenn jede allgemeinbildende Schule in
der Region eigene Bildungspartnerschaften unterhält.“
(Quelle: Pressemitteilung IHK / Beitragsbild: Copyright IHK München, zeigt von links: Björn Whistling (Ausbilder und Prüfer von der regionalen Bereichswerkstatt der Bundespolizei in Rosenheim), Sven Friedel (Schulleiter der Max-Joseph-Schule in Großkarolinenfeld) und Christian Kneitinger (Leiter der regionalen Bereichswerkstatt der Bundespolizei in Rosenheim)

Dientzenhofer-Schule in Brannenburg schließt achte IHK-Bildungspartnerschaft

Dientzenhofer-Schule in Brannenburg schließt achte IHK-Bildungspartnerschaft

Brannenburg / Landkreis Rosenheim – Die staatliche Realschule in Brannenburg (Landkries Rosenheim) hat ihre achte IHK Bildungspartnerschaft geschlossen und baut damit ihr Netzwerk mit der heimischen Wirtschaft weiter aus.

Die jüngste Vereinbarung sieht eine Zusammenarbeit mit der Rosenheimer esmo AG vor. Ziel ist es, die Schüler mit praktischen Einblicken in das Unternehmen besser auf das Arbeits- und Berufsleben vorzubereiten.

Praxisorientierte Berufsorientierung

Die Dientzenhofer-Schule freut sich darauf, ihr Netz aus IHK Bildungspartnerschaften weiterauszubauen, wie der stellvertretende Schulleiter Peter Lankes erklärt. „Wir kooperieren bereits mit anderen Unternehmen aus der Region und haben gute Erfahrungen gemacht. Deswegen wollen wir die praxisnahe Berufsorientierung unserer Schüler dank der jetzt mit esmo geschlossenen Bildungspartnerschaft weiter stärken und intensivieren. Unser Ziel ist es, dass die Jugendlichen neben den Inhalten im Unterricht auch einen guten Einblick in das Berufs- und Arbeitsleben bekommen sowie die große Bandbreite an Ausbildungsberufen in der Region kennenlernen.“

Für die esmo AG aus Rosenheim ist es die zweite IHK Bildungspartnerschaft. „Die jungen Frauen und Männer von heute sind die dringend benötigen Fach- und Arbeitskräfte von morgen“, sagt Florian Zosseder, Technical Training Manager bei esmo. „Wir unterstützen gerne, dass die Jugendlichen bestens auf eine Ausbildung und das Berufsleben vorbereitet werden. Wer verschiedene Berufsbilder kennenlernt und praktische Einblicke in den Arbeitsalltag bekommt, kann sich besser für seinen persönlichen Traumjob entscheiden.“ Eine lebendige Partnerschaft zwischen Schulen und Unternehmen ist aus Sicht von Jens Wucherpfennig, Leiter der IHK-Geschäftsstelle in Rosenheim, eine Bereicherung für die heimische Wirtschaft und die Schüler. „Je besser wir Jugendliche und Unternehmen miteinander vernetzen, desto erfolgreicher sind wir in der Berufsorientierung. Dank solcher Partnerschaften können  Schüler die Vielfalt der Ausbildung in technischen und kaufmännischen Berufen kennenlernen. Die Betriebe können die Schüler schrittweise an ihre Ausbildungsangebote heranführen und nehmen ihnen damit Berührungsängste. Als IHK begrüßen wir es, dass das Netz von Bildungspartnerschaften in der letzten Zeit immer dichter wurde. Wir würden uns freuen, wenn jede allgemeinbildende Schule in der Region eigene Bildungspartnerschaften unterhält.“
(Quelle. Pressemitteilung IHK / Beitragsbild: IHK München, zeigt von links: Thomas Gebert (Bildungsberater in der IHK-Geschäftsstelle Rosenheim), Peter Lankes (stellv. Schulleiter), Florian Zosseder (esmo AG) und Georg Fischbacher (esmo AG))

Bundespolizei wird Bildungspartner von Mittelschule Großkarolinenfeld

Bundespolizei wird Bildungspartner von Mittelschule Großkarolinenfeld

Großkarolinenfeld / Landkreis Rosenheim – Die Bundespolizei und die Mittelschule Großkarolinenfeld werden in Zukunft bei der Berufsorientierung der Schüler Hand in Hand arbeiten. Die Schule und die regionale Bereichswerkstatt der Bundespolizei in Rosenheim haben jüngst eine IHK Bildungspartnerschaft geschlossen.

Mit der Zusammenarbeit sollen die Schüler bei ihrer Suche nach einem Traumjob und den Vorbereitungen auf das Arbeitsleben noch besser unterstützt werden. „Praktische Einblicke in einen Betriebsablauf sowie in den Arbeitsalltag kombiniert mit Tipps von den Profis sind eine hervorragende Ergänzung zu unserem Unterricht“, erklärt Sven Friedel, Schulleiter der Max-Joseph-Schule in Großkarolinenfeld. „Unsere bisherige Zusammenarbeit mit der heimischen Wirtschaft zeigt, wie wertvoll diese Erfahrungen sind. Wir können so dazu beitragen, dass jeder Schüler einen passenden Job findet und eine erfolgreiche Berufsausbildung in der Region absolviert.“
Für die Bereichswerkstatt der Bundespolizei bietet die IHK Bildungspartnerschaft die Möglichkeit, direkt mit den Fachkräften von morgen in Kontakt zu kommen. „Wer frühzeitig die breite Palette an Ausbildungsberufen sowie Karrieremöglichkeiten in der Region kennenlernt, findet leichter den passenden Traumberuf. Dank der Bildungspartnerschaft bekommen die jugendlichen einen guten und realistischen Einblick, wie der Alltag in unserer Werkstatt abläuft“, sagt Ausbilder und Prüfer Björn Whistling.
Eine lebendige Partnerschaft zwischen Schulen und Unternehmen ist aus Sicht von Jens Wucherpfennig, Leiter der IHK-Geschäftsstelle in Rosenheim, eine Bereicherung für die heimische Wirtschaft und die Schüler. „Je besser wir Jugendliche und Unternehmen miteinander vernetzen, desto erfolgreicher sind wir in der Berufsorientierung. Dank solcher Partnerschaften können  Schüler die Vielfalt der Ausbildung in technischen und kaufmännischen Berufen kennenlernen. Die Betriebe können die Schüler schrittweise an ihre Ausbildungsangebote heranführen und nehmen ihnen damit Berührungsängste. Als IHK begrüßen wir es, dass das Netz von Bildungspartnerschaften in der letzten Zeit immer dichter wurde. Wir würden uns freuen, wenn jede allgemeinbildende Schule in der Region eigene Bildungspartnerschaften unterhält.“
(Quelle: Pressemitteilung IHK / Beitragsbild: von Links Björn Whistling (Ausbilder und Prüfer von der regionalen Bereichswerkstatt der Bundespolizei in Rosenheim), Sven Friedel (Schulleiter der Max-Joseph-Schule in Großkarolinenfeld) und Christian Kneitinger (Leiter der regionalen Bereichswerkstatt der Bundespolizei in Rosenheim) Copyright IHK München)

Die Besten auf Schloss Hartmannsberg geehrt

Die Besten auf Schloss Hartmannsberg geehrt

Landkreis Rosenheim – 85 Schülerinnen und Schüler an den Gymnasien im Landkreis Rosenheim haben heuer ihr Abitur mit einem Notendurchschnitt von 1,5 oder besser abgeschlossen. Die Traumnote von 1,0 schafften 13 junge Menschen. Rosenheim Landrat Otto Lederer ehrte sie mit einem Empfang auf Schloss Hartmannsberg.

Zahlreiche Familienmitglieder feierten mit den Abiturienten den erfolgreichen Schulabschluss. In Anwesenheit der Schulleiter ermutigte Lederer die jungen Menschen, ihr Spitzenzeugnis als Sprungbrett zu verstehen, um nach den Sternen zu greifen. „Ihnen stehen alle Türen offen.“ betonte Lederer. Ihm sei bewusst, dass diese Möglichkeitsfülle auch zum Problem werden könnte. Deshalb ist es wichtig, sich Rat bei Familie und Freunden zu holen. Die Entscheidung für die Zukunft hat jedoch letztendlich jeder Mensch selbst in der Hand. „Ich bin absolut überzeugt davon, dass Sie alle Ihren Weg gehen werden.“ schloss Lederer seine Rede. Als kleine Anerkennung erhielten die Abiturientinnen und Abiturienten vom Landkreis Rosenheim je 50 Euro.
(Quelle: Pressemitteilung Landratsamt Rosenheim / Beitragsbild: Landratsamt Rosenheim)

Neues Lehr- und Lernkonzept im Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen an der TH Rosenheim

Neues Lehr- und Lernkonzept im Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen an der TH Rosenheim

Rosenheim – Die Lehre im Bachelorstudiengang Wirtschaftsingenieurwesen an der Technischen Hochschule Rosenheim erfolgt künftig mit einem innovativen Lehr- und Lernkonzept. Die sogenannte „WI-Story“ integriert praxisnahe und lösungsorientierte Methoden, die den Studierenden eine tiefere Verbindung zu den Lerninhalten ermöglichen und ihre Motivation steigern soll.

Die Entwicklung und Ausarbeitung des Konzeptes erfolgte im Rahmen des hochschulweiten Projektes HigHRoQ mit Unterstützung der daran beteiligten Projektteams. Es wird von der Stiftung „Innovation in der Hochschullehre“ gefördert. Die WI-Story setzt auf dem didaktischen Konzept des Problem Based Learning (PBL) auf und verfolgt einen studierendenzentrierten Ansatz. Im Mittelpunkt des neuen Konzepts steht eine fiktive Firma, die E-Scooter herstellt. Das Unternehmen zieht sich als Beispiel wie ein roter Faden durch die verschiedenen Module des Studiums. Vorlesungen und Übungen werden durch Fragestellungen und Problemstellungen der Firma ergänzt, wodurch die Lehre greifbarer und praxisnaher wird. Die Studierenden können so die theoretischen Inhalte direkt auf praktische Szenarien anwenden und deren Relevanz für die realwirtschaftliche Praxis besser verstehen.

Die Integration eines durchgängigen didaktischen Konzepts und der Aufbau eines fiktiven Praxisbeispiels in Form eines kompletten Unternehmens stellte eine große Herausforderung dar. „Die hervorragende Zusammenarbeit aller Beteiligten war entscheidend für den Erfolg dieses einzigartigen Projekts. Durch die Integration der WI-Story in den Studiengang ist uns etwas Einmaliges gelungen“, so Florian Tomaschko aus dem HigHRoQ-Team.

Schnittstellen im Unternehmen sehen und verstehen

„Der große Vorteil der WI-Story ist, dass wir unseren angehenden Wirtschaftsingenieurinnen und -ingenieuren ganz nebenbei ihre wichtigste Kompetenz mitgeben, nämlich die Schnittstellen in einem Unternehmen zu sehen und zu verstehen. Anhand der ausgeklügelten WI-Story verknüpfen die Studierenden während ihres Studiums ganz automatisch die Kompetenzfelder Technik, Wirtschaft, Nachhaltigkeit und Digitalisierung mit konkretem Praxisbezug“, ergänzt Studiengangsleiter Professor Klaus Wallner.
Der Einstieg in die WI-Story erfolgt mittels eines Workshops, bei dem die Studierenden durch die Methode LEGO® SERIOUS PLAY® die Zusammenhänge und Schnittstellen der einzelnen Studienmodule sowie deren Notwendigkeit in einem realen Unternehmen begreifen. Diese interaktive und kreative Methode ermöglicht es, durch das Bauen und Modellieren mit Legosteinen komplexe Konzepte spielerisch zu erfassen. Zudem fördert sie Teamarbeit und bietet einen optimalen Einstieg ins Studium.

Die Bewerbungsfrist für den Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen geht wie bei den meisten Bachelorstudiengängen an der TH Rosenheim bis zum 15. Juli. Weitere Informationen zum Studiengang und zur Bewerbung finden sich auf der Webseite der Technischen Hochschule Rosenheim unter www.th-rosenheim.de.
(Quelle: Pressemitteilung TH Rosenheim / Beitragsbild: Florian Tomaschko)

Gewinner von #HeimatErleben2024 prämiert

Gewinner von #HeimatErleben2024 prämiert

Rosenheim – Sieben Arbeiten von Schülern aus Stadt und Landkreis Rosenheim sind im Rahmen des Schülerwettbewerbs #HeimatErleben2024 ausgezeichnet worden. Die prämierten Einreichungen werden künftig im Rosenheimer Stadtarchiv aufbewahrt.

Die Arbeiten stammen von Schülern der Beruflichen Oberschule Rosenheim, der Grund- und Mittelschule Bad Endorf, der Johann-Rieder-Realschule Rosenheim, dem Karolinen-Gymnasium Rosenheim, der Otfried-Preußler-Schule Stephanskirchen und dem Sebastian-Finsterwalder-Gymnasium Rosenheim.
Die Themen der ausgezeichneten Projekte kommen aus Fächern wie Deutsch, Geschichte, Politik, Geographie und Informatik und befassen sich mit der Stadtgeschichte Rosenheims, der lokalen und regionalen Erinnerungskultur, KI-gestützten Hochwasserprognosen, Sehenswürdigkeiten und Ausflugszielen im Landkreis Rosenheim sowie der persönlichen Reflexion des Begriffs „Heimat“. Besonders hervorzuheben ist die Bandbreite der Projektergebnisse, die von klassischen Facharbeiten und Ausstellungen bis zu digitalen Formaten wie Podcasts reicht.

„Die ausgezeichneten Arbeiten zeugen von einem hohen Niveau und verdienen großen Respekt. Sie stehen für Initiative, Kreativität sowie einen hohen Grad an Reflexion und Engagement“, sagte Rosenheims Bürgermeister Daniel Artmann im Rahmen der Preisverleihung im Theatersaal des Künstlerhofs. Der Schülerwettbewerb #HeimatErleben wird gemeinsam von Stadt und Landkreis Rosenheim ausgelobt und soll im kommenden Schuljahr seine Fortsetzung finden. Für jede prämierte Arbeit wurden 500 Euro Preisgeld überreicht.
(Quelle: Pressemitteilung Stadt Rosenheim / Beitragsbild: Fotomontage Copyright Stadt Rosenheim)