Start in eine vielversprechende Zukunft

Start in eine vielversprechende Zukunft

Traunstein – Mit Stolz und Freude feierten die Absolventen der Wirtschaftsschule Dr. Kalscheuer in Traunstein ihren erreichten mittleren Bildungsabschluss. Die festliche Veranstaltung fand in der  Aula der Schule statt und war das Ergebnis einer engagierten Organisation durch die Schüler selbst, unterstützt von ihren Klassenleitern.

Mit Stolz und Freude feierten die Absolventen der Wirtschaftsschule Dr. Kalscheuer in Traunstein ihren erreichten mittleren Bildungsabschluss. Fotos: Privatschulen Dr. Kalscheuer

Der Abend begann mit einem erfrischenden Aperitif, der die festliche Atmosphäre einläutete. Anschließend genossen die Gäste ein köstliches 3-Gänge-Menü, das von einem lokalen Catering-Service zubereitet wurde. Die kulinarischen Genüsse wurden jedoch immer wieder von wichtigen Ansprachen unterbrochen, die die Bedeutung dieses Abschlusses und die Zukunftsaussichten der Absolvent*innen beleuchteten.

Zu den Rednern des Abends gehörte auch die Schulleiterin, Nicole Strasser, die den Absolventen herzlich zu ihrem Erfolg gratulierte. In ihrer Ansprache betonte sie die Verantwortung, die sie als junge Erwachsene für die Gestaltung der Zukunft tragen. Nicole Strasser ermutigte die Absolventen, sich aktiv in die Gesellschaft einzubringen und demokratische Werte hochzuhalten.

Als Vertreterin der Stadt Traunstein sprach Ulrike Hoernes zu den Absolventen und hob die Wichtigkeit hervor, einen Beruf zu wählen, der nicht nur den Lebensunterhalt sichert, sondern auch Leidenschaft und Freude im Berufsleben ermöglicht. „Wenn man den passenden Beruf findet, muss man nie arbeiten“, riet sie den jungen Menschen.

Mit Stolz und Freude feierten die Absolventen der Wirtschaftsschule Dr. Kalscheuer in Traunstein ihren erreichten mittleren Bildungsabschluss. Fotos: Privatschulen Dr. Kalscheuer

Isabella Horn, die Schülersprecherin der Schule, bedankte sich in ihrer Rede bei den Lehrern und insbesondere den Klassenleitern für deren außergewöhnliche Unterstützung während des gesamten Schuljahres. Ihre einfühlsame Begleitung habe den Abschluss erst möglich gemacht und die Schüler*innen auf ihrem Weg ermutigt.

Die Abschlussfeier der Wirtschaftsschule Dr. Kalscheuer war nicht nur ein Moment des Stolzes und der Freude über den erfolgreichen Abschluss, sondern auch ein bedeutender Schritt in Richtung einer vielversprechenden Zukunft für die Absolventen. Die Veranstaltung verdeutlichte die Bedeutung von Bildung und Engagement und hinterließ bei den Gästen bleibende Eindrücke.

Mit Stolz und Freude feierten die Absolventen der Wirtschaftsschule Dr. Kalscheuer in Traunstein ihren erreichten mittleren Bildungsabschluss. Fotos: Privatschulen Dr. Kalscheuer

Mit dem mittleren Bildungsabschluss in der Tasche stehen den Absolventen nun zahlreiche Möglichkeiten offen, sei es der Eintritt in die Arbeitswelt oder der weitere Bildungsweg durch eine höhere Schule oder eine Ausbildung. Die Schule wünscht ihren Absolventen alles Gute für ihre Zukunft und ist stolz darauf, sie auf ihrem Weg begleitet zu haben.
(Quelle: Pressemitteilung Privatschulen Dr. Kalscheuer / Beitragsbild, Fotos: Privatschulen Dr. Kalscheuer)

Lernen auf dem Bauernhof

Lernen auf dem Bauernhof

Stephanskirchen / Landkreis Rosenheim – Das Programm „Sommer.Erlebnis Bauernhof“ ermöglicht Schülern in Bayern, an einem Lernprogramm auf einem Bauernhof teilzunehmen. Das Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten übernimmt die Kosten für diesen Besuch. Die Teilnahme am Programm ist ganzjährig möglich. Koordiniert und betreut wir das Programm Erlebnis Bauernhof von Gabriele Hierl-Dicker vom Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Rosenheim. Jüngst besuchten Schüler der Philip-Neri-Schule in Rosenheim den Gemüsehof der Familie Stein in Stephanskirchen.

Den Auftakt für das Sommerprogramm „Erlebnis.Bauernhof“ machten die beiden 5. Klassen der Philip-Neri-Schule in Rosenheim, einem Förderzentrum mit Förderschwerpunkt geistige Entwicklung. Sie besuchten den Gemüsehof der Familie Stein in Stephanskirchen. Auf die Frage woher das Gemüse im Supermarkt käme, antwortete eine Schülerin: „vom Bauernhof“. So viel war schon mal klar. Aber wo das Gemüse genau wächst und was es braucht, um zu wachsen, durften sie an diesem Tag von Timea Stein, der Gemüsebäuerin auf dem Kernhof erfahren.

Zuerst ging es vorbei an den Hühnern und Nandus zu den Gewächshäusern, in denen die Schüler die Wachstumsbedingungen der Tomaten-, Gurken-, Bohnen- und sogar auch der Melonenpflanzen kennen lernen konnten. Im letzten Gewächshaus durften sie selbst mit anpacken und beim Bohnensähen helfen. Die Kinder konnten ein eigenes Töpfchen mit einer Bohne bepflanzen und mit nach Hause nehmen. Die Bäuerin gab den begeisterten Schülern Tipps, wie sie das bald heranwachsende Pflänzchen pflegen sollten.

Schüler staunten über lange Pflanzreihen

Beim anschließenden Gang durch das Freiland erregte der Traktor großes Aufsehen, der gerade neue Reihen für die jungen Gemüsepflanzen vorbereitete. Die Schüler staunten über die langen Pflanzenreihen und darüber, dass da bald Kürbisse, Zucchini und Kartoffeln wachsen würden. Frau Stein klärte die Kinder darüber auf, wieviel Pflege diese Pflanzen brauchen. „Und selbst wenn man alles richtig gemacht hat, kann es sein, dass ein Schädling die Pflanze so stark befällt, dass sie eingeht und keine Frucht mehr ausbildet“ sagte Frau Stein und zeigte als Beispiel für einen Schädling eine Larve des Kartoffelkäfers, welche sie gerade auf einer Pflanze gefunden hatte. So erfuhren die Schülerinnen und Schüler wie viel Arbeit und Mühe das Gemüse erfordert, bis man es im Supermarkt kaufen kann. Zum Abschluss bekam jeder einen Apfel, der nach diesem Erlebnis-Bauernhof-Besuch nun eine ganz neue und gesteigerte Wertschätzung erhielt.
 (Quelle: Pressemitteilung Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Rosenheim (AELF / Beitragsbild: AELF)

Freie Fahrt für Einser-Schüler

Freie Fahrt für Einser-Schüler

Rosenheim / Bayern – Wer einen „Einser“ oder ein „Sehr gut“ in seinem Zeugnis stehen hat, kann am ersten Tag der Sommerferien, 31. Juli 2023, in den Zügen der BRB, wie in allen bayerischen Nahverkehrszügen, kostenfrei mitfahren.

Schüler von Schulen und in Klassenstufen, in denen keine Noten vergeben werden, sondern Punkte oder Verbalgutachten, können ebenfalls kostenlos fahren, wenn sie eine sehr gute schriftliche Beurteilung vorzeigen können. Statt einer Fahrkarte muss nur das Zeugnis, und zwar das aktuelle, oder das Verbalgutachten vorgezeigt werden. Es genügt auch eine Kopie. Auch ein Personal-, Kinder- oder Schülerausweis muss den Kundenbetreuern gezeigt werden. Denn Schummeln beim Zugfahren ist genauso verboten wie Schummeln in der Schule. Und dann kann es kreuz und quer im Nahverkehr durch ganz Bayern gehen. Ausflugsziele als Anregung für den Tag sind auf der Webseite der BRB zu finden: www.brb.de/de/freizeit.

Noch zwei Tipps von der Bayerischen Regiobahn: Fahrräder und große Gepäckstücke zu Hause lassen. Wenn viele Einser-Schülerinnen und -Schüler mitfahren, kann es im Zug schnell eng werden. Während der Ferien gibt es wieder das beliebte Sommerferienticket, dann können Schülerinnen, Schüler und Azubis bis 21 Jahre für nur 52 Euro in den gesamten bayerischen Sommerferien in allen Zügen der BRB unterwegs sein. Einen „Einser“ braucht man dafür nicht.
(Quelle: Presse

 

Gymnasien auf Erkundungstour im Wald

Gymnasien auf Erkundungstour im Wald

Raubling / Landkreis Rosenheim – Im Rahmen der „Woche des Waldes“ bot  der Bereich Forsten des Amtes für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Rosenheim fünf Klassen der Gymnasien aus Raubling und Rosenheim interessante Waldbesuche zum Thema „Wald und Klimawandel“.

Die Kinder der 6. Jahrgangsstufe setzten sich bei Aktivitäten und Spielen intensiv mit dem Thema Klimawandel auseinander. So wurde beispielsweise bei „Wie lange wollen wir noch warten“ mit dem Ausziehen der Schuhe klar, dass für Veränderungen im Bereich Klimawandel die Komfortzone auch einmal verlassen werden muss.

Die eigene Komfortzone verlassen

Die lange Diskussion der Schüler, wer bereit ist seine Schuhe auszuziehen und damit die Komfortzone zu verlassen, war dabei Spiegelbild für gesellschaftliches Handeln. Auch die Aktivität „Holzbretter sind Klimaretter“ zeigte den Jugendlichen, wie Klimaschutz gehen könnte. Hier errechneten sie den CO2-Verbrauch anhand von Stühlen aus verschiedenen Materialien. Die Schüler waren erstaunt, wie hoch der Verbrauch bei Kunststoff, Stahl, Aluminium oder Beton ist. Die aufgezeigte Alternative hingegen, ein Stuhl aus Buchenholz, hat eine positive CO2-Bilanz. Diese Rechnung machte allen schnell klar, dass eine Lösung in der Substitution CO2-intensiver Rohstoffe durch Holz liegen könnte. Weitere Spiele und Aktivitäten, wie “Baum bleib stehen, jetzt wird`s extrem“, „Waldwandel im Klimawandel“ oder „Mischwald im Klimawandel“ rundeten die interessanten Vormittage ab.

Die veranstaltenden Förster und angehenden Waldpädagogen waren bei den abschließenden Evaluierungsrunden jedes Mal erstaunt, wieviel die Kinder an Wissen und Denkanstößen mitgenommen haben und wie viele davon in Zukunft ihre Haltung in puncto Klimawandel ändern möchten.
(Quelle: Pressemitteilung Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Rosenheim / Beitragsbild: Copyright Gregor Schiessl, zeigt Wegweiser in den Wald zu einem Waldparcours)

„Gute Noten sind keine Selbstverständlichkeit“

„Gute Noten sind keine Selbstverständlichkeit“

Landkreis Rosenheim – 60 Schüler der Mittelschulen im Landkreis Rosenheim haben ihren Abschluss mit einem Notendurchschnitt von 1,5 und besser geschafft. Landrat Otto Lederer (links) lud sie deshalb an einen Ort für besondere Gelegenheiten, nach Schloss Hartmannsberg, ein.

Zusammen mit Markus Kinzelmann vom Staatlichen Schulamt Rosenheim (rechts) würdigte er sie als besondere Aushängeschilder unseres Landkreises. „Gute Noten sind keine Selbstverständlichkeit“, sagte der Landrat, „es braucht Begabung, Fleiß und eine positive Einstellung“. Lederer warb für eine Ausbildung in der Region, „mit den Noten, die ihr habt, stehen euch alle Wege offen.“

Auch Kinzelmann hob die Eigenschaften hervor, die es braucht, um so erfolgreich zu sein. Dazu gehören planungsvolles Vorgehen, Zeitmanagement und die Fähigkeit zu präsentieren. „Aber auch ihre Haltung, ihr Verhalten gegenüber Mitschülern, Benehmen, Pünktlichkeit und die Fähigkeit, Kritik anzunehmen, gehören dazu.“ Ein großes Lob gab es von beiden Rednern für die Mittelschulen, denn die vielen herausragenden Abschlüsse zeigen deren Qualität. „Auch sie sind Aushängeschilder“, so der Landrat. Das abschließende Dankeschön verdienten sich die Eltern. „Sie haben mit euch gelernt, euch beraten, begleitet und in schwierigen Phasen motiviert“, lobte Otto Lederer. Alle geehrten Absolventinnen und Absolventen erhielten je 50 Euro vom Landkreis Rosenheim.
(Quelle: Pressemitteilung Landkreis Rosenheim / Beitragsbild: Landkreis Rosenheim)

Förderung der Jugendsozialarbeit an Schulen

Rosenheim – Jugendsozialarbeit an Schulen ist seit mehr als 25 Jahren eine niedrigschwellige präventive Jugendhilfeleistung und bietet eine Schnittstelle zwischen Schule und Jugendhilfe. Der Jugendhilfeausschuss hat mehrere Anträge zur Aufstockung dieser sozialpädagogischen Unterstützung an Schulen im Landkreis Rosenheim stattgegeben und zugestimmt, den Eigenanteil der Jugendhilfeträger im Landkreis Rosenheim zu übernehmen.

An den beiden Grund- und Mittelschulen in Eiselfing und in Rott a. Inn gibt es bereits seit 2012 sozialpädagogische Unterstützung. An beiden Schulstandorten werden die Wochenstunden künftig erhöht – in Eiselfing von 20 auf 25 Stunden und in Rott a. Inn von 20 auf 30 Wochenstunden. Der Jugendhilfeausschuss empfiehlt zudem, den Aufstockungsantrag für das staatliche Förderprogramm Jugendsozialarbeit an Schulen aufzunehmen.
Der Landkreis Rosenheim übernimmt ab 2023 hierfür den Eigenanteil von zehn Prozent der Personalkosten für die Jugendsozialarbeit an Schulen, die aufgrund von erhöhten finanziellen Belastungen unter anderem bei den Personalkosten einen entsprechenden Antrag gestellt haben. Dieser Änderung hat der Jugendhilfeausschuss ebenfalls zugestimmt.
(Quelle: Pressemitteilung Landratsamt Rosenheim / Beitragsbild: Landratsamt Rosenheim)