Gelungene Inszenierung von „Done to Death“ an der FOS/BOS Rosenehim

Gelungene Inszenierung von „Done to Death“ an der FOS/BOS Rosenehim

Rosenheim – Die English Drama Group der Beruflichen Oberschule Rosenheim hat mit ihrer jüngsten Theateraufführung das Publikum in der voll besetzten Aula begeistert. Mit viel Charme, Witz und einer gehörigen Portion Selbstironie präsentierten die Schüler eine gelungene Inszenierung von Fred Carmichaels „Done to Death“ aus dem Jahr 1970.

In „Done to Death“, einer Krimi-Mystery-Komödie, werden klassische Erzählmuster aus Krimis parodiert. Fünf berühmte Krimiautoren, die den Zenit ihres Schaffens bereits überschritten haben, werden auf die abgelegene Insel Vulture’s Vault eingeladen, um gemeinsam das Drehbuch für eine neue Fernsehserie zu schreiben. Obwohl die Autoren unterschiedliche Stile vertreten, gleichen sie sich in der exzessiven Wiederbelebung von Klischees, die beim Publikum längst nicht mehr ankommen. Als dann echte Morde geschehen, versucht jeder auf seine Weise, die Verbrechen aufzuklären, wobei die Grenzen zwischen Realität und Fiktion zunehmend verschwimmen.

Schüler probten viele Monate intensiv

Unter der Regie von Iris Bentz präsentierte das 35-köpfige Ensemble, darunter 21 Schauspieler, auf charmant historisierende Weise eine mitreißende Vorstellung. Die Schüler haben es trotz ihres Schulalltags geschafft, seit Monaten intensiv zu proben, um eine beeindruckende Inszenierung von 120 Minuten Spieldauer in der Originalsprache Englisch zu verwirklichen.

Stück mit zeitloser Relevanz

Done to Death“ überzeugte nicht nur durch seine humorvolle Darbietung, sondern auch durch seine zeitlose Relevanz. Das Stück zeigt, wie alte Erzählmuster und Klischees immer wieder neu aufgelegt werden, selbst wenn sie längst überholt sind. Auch heute erleben wir, wie abgenutzte Narrative neu verpackt werden, um Wut und Ängste zu schüren oder einfache Antworten auf komplexe Probleme zu liefern. Genau wie die Krimiautoren im Stück auf ihre altbewährten, aber längst veralteten Rezepte zurückgreifen, bedienen sich auch viele Akteure in Gesellschaft und Politik überkommener Denkmuster – mit oft gefährlichen Folgen. Gerade heute, wo differenziertes Denken nötiger denn je wäre, lädt Done to Death dazu ein, alte Erzählmuster zu hinterfragen und sich nicht von scheinbarer Vertrautheit täuschen zu lassen.
Der Zusammenhalt und die Begeisterung unter den Mitwirkenden und im Publikum verdeutlichen die essenzielle Bedeutung, die kreativen Projekten und Visionen abseits des regulären Schulunterrichts zukommt. Großer Dank gebührt hier Iris Bentz, die mit ihrem Einsatz seit Jahren dafür sorgt,  dass Schülern mit Begeisterung für das Theater und die englische Sprache genau diese Möglichkeit auch geboten wird.
(Quelle: Pressemitteilung FOS/BOS Rosenheim / Beitragsbild: Copyright Rolf Typke)

Starke Leistung: Staatspreisverleihung für die besten Absolventen der 4 Berufsschulen im Landkreis Rosenheim

Starke Leistung: Staatspreisverleihung für die besten Absolventen der 4 Berufsschulen im Landkreis Rosenheim

Landkreis Rosenheim – Die besten Absolventen der vier Berufsschulen im Landkreis Rosenheim sind jüngst mit dem diesjährigen Staatspreis ausgezeichnet worden. „Die Auszeichnung ist ein Gütesiegel für herausragende Leistungen – und ein starkes Argument für Ihre Fähigkeiten“, sagte Rosenheim Landrat Otto Lederer im Rahmen einer feierlichen Zeremonie im historischen Rathausaal der Stadt Wasserburg am Inn.

Der Preis für inklusive Ausbildung wurde erstmalig verliehen (v.l.n.r.): Landrat Otto Lederer, Jürgen Ersing (Leiter Berufsschule Bad Aibling), Tabitha Licht (Tnt GmbH), Christiane Elgass (Leiterin Berufsschule Rosenheim II), Thomas Stingl (Tnt GmbH), Angelika Held (Leiterin Förderzentrum Bad Aibling), Wolfgang Kirner (Kirner Metallbau), Stefan Schellenberger (Leiter Berufsschule Rosenheim I), Gerhart Zimmermann (Leiter Berufsschule Wasserburg/Inn), Stephan Donderer (Vorstand Sparkasse Rosenheim-Bad Aibling). Foto: Landratsamt Rosenheim. Foto: Landratsamt  Rosenheim

Der Preis für inklusive Ausbildung wurde erstmalig verliehen (v.l.n.r.): Landrat Otto Lederer, Jürgen Ersing (Leiter Berufsschule Bad Aibling), Tabitha Licht (Tnt GmbH), Christiane Elgass (Leiterin Berufsschule Rosenheim II), Thomas Stingl (Tnt GmbH), Angelika Held (Leiterin Förderzentrum Bad Aibling), Wolfgang Kirner (Kirner Metallbau), Stefan Schellenberger (Leiter Berufsschule Rosenheim I), Gerhart Zimmermann (Leiter Berufsschule Wasserburg/Inn), Stephan Donderer (Vorstand Sparkasse Rosenheim-Bad Aibling). Foto: Landratsamt Rosenheim.

Landrat Lederer bezeichnete den Preis gleichzeitig als einen Gemeinschaftserfolg. Lehrkräfte, Ausbildungsbetriebe und Familien hätten die Absolventinnen und Absolventen auch dann gefördert, motiviert und unterstützt, wenn einmal nicht alles nach Plan lief. „Dafür gebührt auch den Unterstützern Dank und Anerkennung.“
Wasserburgs zweiter Bürgermeister Werner Gartner appellierte in seinem Grußwort an die Geehrten, die Auszeichnung als Motivation für lebenslanges Lernen zu verstehen. „Der Gesellenbrief ist die Eintrittsarte in ein erfülltes Berufsleben. Wissen ist das Gold, das unseren Wohlstand begründet.“
Ähnlich äußerte sich auch Christiane Elgass, Leiterin der Berufsschule II Rosenheim: „Bleiben Sie neugierig und hinterfragen Sie die Dinge und bestehenden Regeln; vor allem solche, die als unumstößlich gelten. Die Gesellschaft braucht selbständig und kritisch denkende junge Menschen.“
Den Staatspreis erhält, wer die Ausbildung mit einem Notendurchschnitt von 1,5 und besser abschließt. Als Anerkennung erhielten die Staatspreisträgerinnen und Staatspreisträger eine Urkunde sowie einen Geldpreis in Höhe von je 50 Euro, zur Verfügung gestellt vom Landkreis Rosenheim und der Regierung von Oberbayern.
Erstmals wurde in diesem Jahr im Rahmen der Staatspreisverleihung der Preis für inklusive Ausbildung verliehen. Dieser würdigt Betriebe, die sich außerordentlich für die Ausbildung von Menschen mit erhöhtem Förderbedarf engagieren. Der Preis ging an die Tnt GmbH aus Rosenheim, die ein umfangreiches Angebot rund um das Thema Pflege bietet. Das Unternehmen hat einer Auszubildenden mit Mehrfachbehinderung die Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement ermöglicht.
Zweiter Preisträger ist die Firma Kirner Metallbau aus Bad Endorf. Das Unternehmen nimmt seit 37 Jahren Menschen mit Lernbehinderungen auf und hat bisher insgesamt 13 Auszubildende mit sonderpädagogischem Förderbedarf ausgebildet, heißt es in der Begründung der Jury.
Als Preis wurde jeweils ein Inklusionspunkt der Künstlerin Susanne Wagner verliehen. Die bunten Aluminium-Scheiben waren über mehrere Jahre Teil der Kunstinstallation „Inklusionspunkt“ am Münchner Gasteig. Landrat Lederer dankte den vier Berufsschulen im Landkreis für die Initiative zum Inklusionspreis.
(Quelle: Pressemitteilung Landratsamt Rosenheim / Beitragsbild, Foto: Landratsamt Rosenheim)

Für mehr Schutz des Alpenraums: Jugendparlament der Alpenkonvention tagte in Rosenheim

Für mehr Schutz des Alpenraums: Jugendparlament der Alpenkonvention tagte in Rosenheim

Rosenheim / Bayern / Deutschland / Europa – Wie kann man den Alpenraum zukünftig noch besser schützen und erhalten? Um Antworten auf diese Frage zu finden, treffen sich Jugendliche aus allen Alpenanrainerstaaten einmal im Jahr zum Jugendparlament zur Alpenkonvention (kurz YPAC). Diesmal wurde die Veranstaltung im Rosenheimer Karolinen-Gymnasium ausgetragen.

Einer der Höhepunkte der Veranstaltung - der Besuch im Bayerischen Landtag. Foto: Copyright Karolinen Gymnasium Rosenheim

Der Besuch im Bayerischen Landtag war einer der Höhepunkt der mehrtägigen Veranstaltung für die Jugendlichen aus 7 Ländern. Foto: Copyright Karolinen-Gymnasium Rosenheim

Ins Leben gerufen wurde das Jugendparlament zur Alpenkonvention im Jahr 2006. Seitdem findet es jedes Jahr statt. Die Teilnehmenden aus sieben Länder „Deutschland, Österreich, Italien, Schweiz, Frankreich, Slowenien und Lichtenstein) wechseln sich dabei als Austragungsort ab. Diesmal war Deutschland wieder an die Reihe. Ausrichter war dabei das Karolinen-Gymnasium in Rosenheim.
Sowohl Planung als auch Ausrichtung der einwöchigen Veranstaltung übernahmen dabei die Schüler selbst. Unterstützung bekamen sie dabei von Lehrern und Eltern. „Wir sind ein sozial-wissenschaftliches Gymnasium. Die politische Erziehung unserer Schüler spielt da natürlich immer eine wichtige Rolle“, so die Schulleiterin Sigrid Rechenauer.

Junge Leute, die beim Jugendparlament zur Alpenkonvention mitmachen wollen, müssen sich dafür bewerben. Im Rosenheimer Karolinen-Gymnasium ist es in einigen Familien bereits schon Tradition, ein Teil des Jugendparlaments zu sein. „Einige unserer ehemaligen Schüler starteten auf diesem Wege sogar in eine politische Karriere“, erzählt Sigrid Rechenauer.

Diskutiert wird in englischer Sprache

Die erste Herausforderung bei der einwöchigen Tagung des Jugendparlament zur Alpenkonvention: diskutiert wird ausschließlich in englischer Sprache.
In Kleingruppen wurden Vorschläge erarbeitet und schließlich auf Papier gebracht. Fünf Vorschläge schafften es dann in die Schlussresolution. Nachhaltigkeit stand dabei im Fokus. Beispielsweise ging es darum, Einwegplastik aus den Läden zu verbannen, die nachhaltige Honigproduktion zu fördern oder Anbauflächen mit Tröpfchen zu bewässern.
Einer der Höhepunkte der Veranstaltung war der Besuch im Bayerischen Landtag, bei dem die jungen Teilnehmer mit erfahrenen Politikern ins Gespräch kamen und ihre Standpunkte zum Schutz des Alpenraums nahebringen konnten.

Doch auch für Geselligkeit, Kennenlernen, Miteinander und Austausch gab es immer wieder Möglichkeiten. Dazu zählte beispielsweise ein bayerischer Abend. Wie bei der gesamten Veranstaltung übernahmen auch dort die Schüler des Karolinen-Gymnasiums die Verpflegung der Gäste mit kulinarischen Köstlichkeiten aus der Region. Auf dem Programm stand außerdem ein Ausflug zur Sterntaler Filze.
(Quelle Karin Wunsam / Beitragsbild: Karin Wunsam / Foto: Copyright Karolinen-Gymnasium Rosenheim)

Freie Waldorfschule Rosenheim: Präsentation der Jahresarbeiten der 12. Klasse

Freie Waldorfschule Rosenheim: Präsentation der Jahresarbeiten der 12. Klasse

Rosenheim – Die 12. Klasse der Freien Waldorfschulen Rosenheim lädt alle Interessierten zur Präsentation der Jahresarbeite, vergleichbar zu den W-Seminaren an den staatlichen Gymnasien, ein – am heutigen Freitag, 21. März, ab 17 Uhr und am Samstag, 22. März ab 10 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Nach einem Jahr intensiver Auseinandersetzung mit individuell gewählten Themen stehen die vielfältigen Projekte jetzt vor der Präsentation. Es erwarten Sie Vorträge, zu Themen wie beispielsweise „Privatsphäre im Internet“, „Die lebenswerte Innenstadt“ bis hin zu „Musik – Emotionen – Malerei“.

Die Präsentationen sind in Themenblöcke mit jeweils drei bis vier Vorträgen mit anschließender Fragerunde eingeteilt. Außerdem besteht die Möglichkeit mit den Schülern in den Pausen an ihren Ständen ins Gespräch zu kommen, dort werden die schriftlichen, praktischen und künstlerischen Arbeiten präsentiert. Das Programm ist auf der Homepage der Schule bereitgestellt. Der Eintritt ist frei – für Verpflegung ist gesorgt.
(Quelle: Pressemitteilung Freie Waldorfschule Rosenheim / Beitragsbild: Archiv Innpuls.me)

Hurra die Schule brennt: Übung der Feuerwehren Traunstein

Hurra die Schule brennt: Übung der Feuerwehren Traunstein

Kammer / Landkreis Traunstein – Rund 130 Feuerwehrleute aus Traunstein und Wolkersdorf führten an der Grundschule in Kammer (Landkreis Traunstein) vor Kurzem eine Gemeinschaftsübung durch. 

Der Traum vieler Abc-Schützen hat sich leider nicht erfüllt. Trotz Feueralarm im Schulgebäude und dem Einsatz aller fünf Feuerwehren der Großen Kreisstadt Traunstein geht der Betrieb in der Grundschule Kammer ganz normal weiter. Am Montagabend (17. März) übten rund 130 Einsatzkräfte das Vorgehen im Brandfall und konnten dank eines umfangreichen Innenangriffs unter Atemschutz innerhalb kurzer Zeit zahlreiche vermissten Personen in Sicherheit bringen. Begleitet wurde die Übung von mehreren „Schaulustigen – denen Gaffen ausdrücklich erlaubt war“. Die Übungsbeobachter hatten am Ende „wenig Grund zu jammern“ und bescheinigten einen insgesamt reibungslosen Einsatz der Beteiligten.
Im wechselnden Turnus führen die Feuerwehren Haslach, Hochberg, Kammer, Traunstein und Wolkersdorf einmal jährlich eine große Gemeinschaftsübung durch. In diesem Jahr bemühten sich die Kammerer Kommandanten Alois Wimmer und Tobias Heigermoser um ein ebenso forderndes und realistisches Übungsszenario. Angenommen wurde ein Brand mit mehreren Vermissten im als Mehrzweckraum genutzten Teil des Dachgeschosses. Als „Verletztendarsteller“ haben die Buben und Mädchen der diesjährigen Firmgruppe mitgewirkt.

Feuer unter dem Dach der Schule

Nur wenige Augenblicke nach der Übungsalarmierung „unklare Rauchentwicklung im Schulgebäude“ trafen die Floriansjünger aus Kammer mit ihren beiden Löschfahrzeugen am Einsatzort an. Deutlich zu hören war das akustische Signal der hausinternen Brandmeldeanlage. Eine erste Erkundung ergab eine starke Rauchbildung im zweiten Obergeschoss des Gebäudes, worauf sich die ersten Einsatzkräfte unter Atemschutz zum Einsatz fertigmachten.
Nach und nach traf die Unterstützung der weiteren Einsatzkräfte am angenommenen Brandort ein. Sie erhielten durch die Einsatzleitung ihre Arbeitsaufträge. Geleitet wurde dieser von Zugführer Hubert Hobmaier, der zusammen mit der Mannschaft des Einsatzleitwagens aus Traunstein die Maßnahmen koordinierte. Rund 25 Minuten nach der Alarmierung waren sämtliche Aufgaben verteilt.

Zehn Atemschutztrupps zur Menschenrettung

Im nördlichen Bereich der Schule positionierten sich die Feuerwehren Kammer und Wolkersdorf, um über den Haupteingang der Schule die Menschenrettung und Brandbekämpfung durchzuführen. Die Einsatzkräfte waren außerdem mit der Tatsache konfrontiert, dass im Aufzug zwei Personen eingeschlossen waren, die ebenfalls gerettet werden mussten. Insgesamt kamen dort fünf Atemschutztrupps zum Einsatz. Darüber hinaus kümmerten sie sich um die Evakuierung der Kammerer Rentnersportgruppe, die sich in der Turnhalle sportlich betätigten.
Südlich der Schule wurden die Feuerwehren Hochberg und Traunstein tätig. Sie positionierten zunächst das Drehleiterfahrzeug, um im Fall einer Brandausbreitung die angrenzenden Gebäude durch einen Wasserwerfer schützen zu können. Gleichzeitig starteten sie über die Fluchttreppe einen Innenangriff unter Atemschutz und kontrollierten, ob von der auf dem Dach installierten Photovoltaikanlage eine Gefahr ausgeht.

Löschwasser aus Hydranten reicht nicht aus

„In Ortskern von Kammer können wir lediglich auf das Löschwasser aus den Hydranten zurückgreifen. Im Einsatzfall reicht dies für kleinere Brände aber keinesfalls für einen Dachstuhl- oder Wohnhausbrand“, betont Einsatzleiter Hubert Hobmaier und ergänzt, „aus diesem Grund muss dann mit größerem Zeitaufwand eine etwa 1.300 meterlange Löschwasserversorgung zum Rettenbacher Weiher oder den zu den Wasserbehältern in Gerating oder Neuhausen aufgebaut werden“. Dieses Szenario wurde zwar bedacht, auf den tatsächlichen Aufbau einer Versorgungsleitung wurde allerdings verzichtet.
Die Einsatzkräfte der Feuerwehr Haslach erhielten den Auftrag, eine Verletztensammelstelle einzurichten und die Personen vor Ort zu betreuen, ehe sie der angenommenen Weiterversorgung durch den Rettungsdienst zugeführt wurden. Insgesamt konnten innerhalb von 45 Minuten sieben Menschen aus dem Dachgeschoss, zwei weitere Personen aus dem Aufzug sowie die Rentnersportgruppe der DJK Kammer erfolgreich gerettet werden.
Zu Übungszwecken wurde noch am Gerätewagen Atem-/Strahlenschutz „Betriebsbereitschaft“ hergestellt und eine Atemschutzsammelstelle eingerichtet.

Lob vom Kreisbrandmeister für die 130 Teilnehmer

Nach rund einer Stunde intensiven Übens waren sämtliche Übungsziele erreicht. Im Nachgang versammelten sich die Teilnehmer in der Fahrzeughalle des Feuerwehrhauses, um den Übungsabend bei einer von der Stadt spendierten Brotzeit gesellig ausklingen zu lassen. „Es freut mich sehr, dass heuer rund 130 Aktive an der Übung teilgenommen haben“, betonte Kreisbrandmeister Albert Rieder, der als Beobachter im Einsatz war. „Es gibt zwar immer etwas zu verbessern, sonst bräuchten wir ja nicht mehr üben, dennoch wurden alle Ziele strukturiert und geordnet verfolgt und eine ordnungsgemäße Arbeitsweise an den Tag gelegt“, so das erste Fazit des Kreisbrandmeisters.
Alois Wimmer brachte seine Freude zum Ausdruck, dass er nun den „Staffelstab“ für die Vorbereitung der nächsten Übung an die Feuerwehr Haslach weitergeben konnte. „Ich bin bereits jetzt gespannt, mit was uns die Kameraden bei der kommenden Übung konfrontieren werden“, so der Kammerer Aktivenchef.
(Quelle: Pressemitteilung Kreisfeuerwehrverband Traunstein / Beitragsbild, Fotos: Copyright Kreisfeuerwehrverband Traunstein) 

Infoabend zum Übertritt an die Rosenheimer Realschulen

Infoabend zum Übertritt an die Rosenheimer Realschulen

Rosenheim – Die Rosenheimer Realschulen laden alle Eltern, Erziehungsberechtigten sowie Viertklässlerinnen und Viertklässler herzlich zum Informationsabenden zum Übertritt in die 5. Jahrgangsstufe ein.

Interessierte erhalten dabei umfassende Informationen zu den schulischen Angeboten, den Anmeldeverfahren sowie zu den Besonderheiten der jeweiligen Schulen. Zudem haben Eltern und Kinder die Möglichkeit, vor Ort einen Einblick in den Schulalltag zu gewinnen, die Räumlichkeiten zu besichtigen und offene Fragen mit Lehrkräften und der Schulleitung zu klären. Die Kinder können dabei aktiv in das Schulleben hineinschnuppern und erste Erfahrungen in der neuen Umgebung sammeln.

Termine:

Städtische Realschule für Mädchen
18.03.2025 – ab 18.00 Uhr in der Mensa

Johann-Rieder-Realschule
26.03.2025 – ab 16.00 Uhr auf dem Schulgelände

Alle Eltern und Kinder sind herzlich willkommen!

Weitere Informationen gibt es auf der jeweiligen Homepage der Realschulen: Home: MRS Rosenheim und Home: Johann-Rieder-Realschule Rosenheim

Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich
(Quelle: Pressemitteilung Stadt Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)