„Tag der offenen Tür“ in der Freien Waldorfschule Rosenheim

„Tag der offenen Tür“ in der Freien Waldorfschule Rosenheim

Rosenheim – Die Freie Waldorfschule Rosenheim (Mangfallstraße 53, 83026 Rosenheim) veranstaltet einen „Tag der offenen Tür“ am Samstag, 9. November, von 9 bis 14 Uhr. Besucher bekommen einen abwechslungsreichen Einblick in die Waldorfpädagogik. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

.Die Klassenzimmer der Mittelstufe (Klassen 6-9) und die Oberstufenausstellung in der Aula sind ab 9 Uhr für Sie geöffnet. Es wird um 10 Uhr eine Monatsfeier der Unterstufe und eine Elternschule durch unsere Unterstufenkollegium ab 11 Uhr geben. Die Oberstufenschüler führen die Besucher durch die Ausstellung ihrer Arbeiten und Projekte und zeigen Ihnen im Rahmen einer Schulführung die Räumlichkeiten der Schule. Ab 11:15 ist im Dachsaal Raum für Musik mit Instrumentalschülern der Schule. Ein Gesprächskreis für alle noch offenen Fragen rundet den Tag um 13 Uhr ab.
Im Klassenzimmer der 11. Klasse befindet sich der Büchertisch, der Stifteverkauf und der Stand der Elternwerkstatt. Es wird auch eine Kinderbetreuung angeboten.
(Quelle: Pressemitteilung Freie Waldorfschule Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Antragsfrist für Erstattung von Bus- und Bahnkarten läuft ab

Antragsfrist für Erstattung von Bus- und Bahnkarten läuft ab

Landratsamt Rosenheim – Kein Geld verschenken: Die Antragsfrist für die Erstattung von Bus- und Bahnkarten für das Schuljahr 2023 / 2024 läuft ab. Die Kosten für die Beförderung von Schülern ab der 11. Klasse werden vom Landratsamt Rosenheim nur auf Antrag erstattet. 

Für das abgelaufene Schuljahr muss dieser Antrag unter Beachtung des Postweges bis spätestens am 31. Oktober 2024 beim Rosenheimer Landratsamt vorliegen. Das Sachgebiet Öffentlicher Personennahverkehr und Schülerbeförderung hat jetzt auf diese Frist aufmerksam gemacht.

Eine finanzielle Förderung gibt es für Gymnasiasten und Wirtschaftsschüler ab der 11. Klasse sowie für Schüler von Fachober-, Berufsober-, Berufsfach- und Berufsschulen. Vorausgesetzt, sie wohnen im Landkreis Rosenheim und stellen fristgerecht einen Antrag. Der Eigenanteil pro Familie und Schuljahr mit einem Kind ab der 11. Klasse beträgt 320 Euro. Wenn Anträge für mehr als ein Kind gestellt werden können, bleibt der Familie ein Eigenanteil von 490 Euro für das gesamte Schuljahr. Daher sollten Geschwisteranträge unbedingt gemeinsam eingereicht werden. Eltern, die zu Beginn des Schuljahres Kindergeld für drei Kinder oder mehr erhalten sowie den Beziehern von Bürgergeld werden die kompletten Beförderungskosten erstattet. Hier muss dem Antrag der Nachweis über den Bezug dieser Leistungen vom Monat August 2023 beigelegt werden.

Die Anträge können auf Anfrage zugesandt oder online von der Homepage des Landkreises unter www.landkreis-rosenheim.de heruntergeladen werden. Auskünfte erteilt das zuständige Sachgebiet Schülerbeförderung zudem telefonisch unter 08031 392 1413 oder 392 1414.
(Quelle: Pressemitteilung Landratsamt Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

25 Jahre Berufsfachschule für Ergotherapie Rosenheim

25 Jahre Berufsfachschule für Ergotherapie Rosenheim

Rosenheim – Am Freitag, 25. Oktober feiert die Berufsfachschule für Ergotherapie Rosenheim ihren 25. Geburtstag. Der Tag wurde speziell ausgewählt, denn fast zeitgleich, am 27. Oktober findet der jährliche Welttag der Ergotherapie statt.

Die Berufsfachschule für Ergotherapie leistet seit 25 Jahren einen Beitrag für die Gesundheitsregion Chiemgau. Seit der Gründung 1999 wurden die Inhalte der ergotherapeutischen Ausbildung durch Aktualisierung der Lehrpläne, stetiger curricularer Arbeit und der engen Verzahnung von Theorie und Praxis permanent weiterentwickelt.
Seit 2021 ist die Ergotherapieschule zweizügig und bildet jedes Jahr rund 45 staatlich anerkannte Ergotherapeuten aus. Insgesamt haben bisher 560 staatlich geprüfte Ergotherapeuten die Schule in den letzten 25 Jahren verlassen.
„Unsere Lernenden haben anlässlich des Jubiläums ein buntes Programm zusammengestellt. Wir freuen uns auf ein Meet & Greet mit einem Klienten, der über seine Erfahrung mit der Ergotherapie berichten wird. Weiter werden wir die stellvertretende Landrätin Frau Burgmaier und die dritte Bürgermeisterin Frau Leicht begrüßen dürfen. Es folgen Kurzvorträge über die Anfänge der Schule sowie die Themen Inklusion und Ableismus“ so die Schulleiterin Katja Rottmann.
(Quelle: Pressemitteilung Berufsfachschule für Ergotherapie / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Charity-Ausstellung in der Privatschulen Dr. Kalscheuer Traunstein

Charity-Ausstellung in der Privatschulen Dr. Kalscheuer Traunstein

Traunstein – Die Privatschulen Dr. Kalscheuer in Traunstein präsentieren zum 17. Mal eine Kunstausstellung in ihrer Aula, um ihre Schüler mit zeitgenössischer Kunst in Berührung zu bringen. Ausstellungseröffnung ist am Donnerstag, 24. Oktober.

Dieses Jahr fiel die Wahl auf den letztjährigen Roter Reiter-Preisträger Willee WTH Regensburger aus Grabenstätt, der in Traunstein mit Einzel- und Gruppenausstellungen zu den bekannten Künstlern des Chiemgaues zählt. Er zeigt in der Ausstellung „Immagini dell‘ Italia“ (dipinti multicolori e completamente nuovo per il publico) vielfarbige Bilder, die erstmals ausgestellt werden. Der Italienliebhaber, der mit seiner Frau in der Nähe von Ancona gelebt hat, stellt die Städte, Orte und Landschaften in scheinbar abstrakter und temperamentvoller Weise dar, aber bei längerem Betrachten werden vor Augen gegenständliche Ansichten von Carrara, den Colli Euganei oder dem Hafen von Genua erzeugt. Man wird durch Italien vom nördlichen Piemont über Mittelitalien mit Rom und Perugia hinunter zu den Trulli in Alberobello und das arabisch–normannische Palermo geleitet. Die ca. 40 Exponate werden zum ersten Mal der Öffentlichkeit vorgestellt. Die Schüler dürfen sich am letzten Schultag vor den Herbstferien mit den Arbeiten des Künstlers in seiner Anwesenheit auseinandersetzen.
Die Ausstellung ist eine Charity-Veranstaltung. Dreißig Prozent der Verkaufserlöse werden von Willee WTH Regensburger dem Bunten Kreis Traunstein zugeführt, der sich um die sozial-medizinische Nachsorge für Familien mit früh- und neugeborenen Kindern, sowie Kindern mit Diabetes mellitus Typ1 und anderen chronischen Erkrankungen kümmert. Regensburger ist die Unterstützung des Bunten Kreises ein Anliegen, da er selbst erfahren hat, wie wichtig solch eine Hilfe bei Frühgeburten für Familien ist. Kunstdrucke von Willee WTH Regensburger werden für 20 Euro Mindestspende zum Mitnehmen angeboten. Davon geht der volle Spendenbetrag an den Bunten Kreis Traunstein.

Ausstellungseröffnung

Zur Ausstellungseröffnung am Donnerstag, 24. Oktober, um 19 Uhr in der Schule sind alle eingeladen. Es gibt ein schönes Programm bei der Eröffnung, das von der Pianistin Susi Weiss aus Bad Aibling musikalisch mit italienischen Stücken umrahmt wird. Im Anschluss bietet die Berufsfachschule für Hotel– und Tourismusmanagement ein Flying Buffet zur Verköstigung an.
Für den Besuch der Vernissage wir um Voranmeldung per Telefon: 0861 4810 oder E-Mail: traunstein@kalscheuer.com bis zum 24. Oktober gebeten.
Die Ausstellung findet zwischen dem 25. Oktober und 3. November jeweils Freitag zwischen 14 und 18 Uhr und Samstag und Sonntag zwischen 10 und 18 Uhr in den Räumlichkeiten der Schule statt. Zum Besuch der Ausstellung ist keine Anmeldung erforderlich. Der Eintritt ist frei. Die Dauerausstellung im Erdgeschoss, unter anderem mit Werken von Andreas Kuhnlein, Georg Huber, Helmut Mühlbacher, Andreas Pytlik und Herbert Stahl, kann ebenfalls zu den regulären Ausstellungszeiten (Fr, Sa und So) besucht werden.
(Quelle: Pressemitteilung Privatschulen Dr. Kalscheuer / Beitragsbild: „Boboli-Giardini“, 50 cm x 60 cm Copyright Willee WTH Regensburger)

Spatenstich für Neubau der Schule des Caritas Kinderdorfs

Spatenstich für Neubau der Schule des Caritas Kinderdorfs

Irschenberg – Jahrelang herrschte Raumnot im sonderpädagogischen Förderzentrum der Caritas, bedingt in erster Linie durch die Nachfrage nach der offenen Ganztagsbetreuung, die rund ein Drittel der Schülerschaft in Anspruch nimmt. Nun wurde auf dem Gelände des Caritas Kinderdorfs in Irschenberg der dringend erforderliche Neubau mit einer kleinen Feier eingeleitet.

Um das Bauprojekt symbolisch zu beginnen, luden die Leiterin des Caritas Kinderdorfs Pia und Schulleiter Thomas Wimmer zum zeremoniellen Spatenstich ein. Gekommen sind der stellvertretende Miesbacher Landrat Josef Bierschneider, der 1. Bürgermeister der Gemeinde Irschenberg Klaus Meixner und Projektverantwortliche des Bauvorhabens, die von Pia Klapos begrüßt wurden. Sie wies in ihrem Grußwort daraufhin, dass mit dem Bau die rund 180 Schüler schöne Räumlichkeiten bekommen, in denen sie gut betreut werden können. „Ich freue mich, dass wir heute die Weichen stellen für unsere Schule, damit unsere Kinder eine gute Zukunft haben. Mit dem Neubau leisten wir den notwendigen Beitrag zur Versorgung der Schüler in Irschenberg sowie in den Landkreisen Miesbach und Rosenheim“, so die Dorfleiterin.
Josef Bierschneider zeigte sich erfreut, dass nach siebenjähriger Vorbereitungs- und Planungsphase der Schulbau nun endlich in die Umsetzung kommt, damit die Kinder zukünftig ihr Mittagessen wirklich genießen können und die Nachmittagsbetreuung in optimalen Räumen stattfinden kann und fügte ergänzend hinzu: „Damit kann die Schule rechtzeitig Betreuungsangebote zur Verfügung stellen und dem Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung für Kinder, der ab August 2026 stufenweise eingeführt wird, adäquat gerecht werden.“
Mit dem Neubau wird zwischen den zwei vorhandenen Baukörpern der Schule ein Gebäude mit Flachdach errichtet, in dem im Erdgeschoss ein multifunktionaler Mensabereich für rund 100 Kinder und im Obergeschoss drei zusätzliche Räume für Schulklassen und die Ganztagesbetreuung entstehen werden. Die Bruttogrundfläche des Neubaus beträgt fast 400 m². Die veranschlagten Baukosten der privaten Förderschule betragen etwa 5,1 Millionen Euro. Davon bringt das Caritas Kinderdorf Irschenberg einen hohen Eigenanteil in Höhe von Zirka 1,5 Millionen Euro im Subsidiaritätsprinzip auf.
Den Rest trägt der Freistaat Bayern. Denn es ist ein vorrangiges Ziel der Bayerischen Staatsregierung flächendeckende und bedarfsgerechte Ganztagsangebote in allen Schularten auszubauen. Dieser Ausbau ermöglicht eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf für Eltern und Erziehungsberechtigte. Zudem trägt dieser zu mehr Chancengerechtigkeit und individueller Förderung für die Schüler bei.

Der Wünsch nach dem Gebäude besteht schon Lange

Für Eltern, die eine ganztägige Betreuung ihres Kindes wünschen, bietet das Förderzentrum seit 2004 sukzessive verschiedene Ganztagesgruppen von der 1. bis zur 9. Klasse an. Die Betreuung nach dem Schulunterricht beginnt mit einem gemeinsamen Mittagessen, darauf folgt die betreute Hausaufgaben- und Lernzeit, Freizeit- und Kreativangebote runden den Tag ab, der um 16 Uhr endet. Im Anschluss werden die Kinder und Jugendlichen von Bussen nach Hause gebracht.
Mit dem Bauvorhaben entsteht ein einheitlich funktionierendes Schulhaus, das sich Schulleiter Wimmer schon lange wünscht: „Das gesamte Kollegium war in der Planungsphase involviert, um am Ende über die nötigen Räumlichkeiten zu verfügen, die vielfältig genutzt werden können.“ Der Mensabereich soll auch für Therapien, Projekte, Elternabende und Veranstaltungen zur Verfügung stehen, ebenso die Räume im Obergeschoss. Thomas Wimmer ist stolz auf seine Schule: „Seit der Gründung haben viele Menschen unglaublich viel Energie und Herzblut in unsere Schule gesteckt, damit sie zu der werden konnte, die sie heute ist: ein Juwel in der regionalen Schullandschaft.“ Nun heißt es für die Schüler- und Lehrerschaft sich noch etwas in Geduld zu üben. Bis Juli 2026 sollen die Bauarbeiten andauern.
Mit dem langersehnten Neubau fühlen sich Pia Klapos und Thomas Wimmer mit ihrer Schule für die Zukunft gut gerüstet. Denn für beide stehen die Kinder und Jugendlichen im Mittelpunkt, die sich über schöne, helle Räume freuen werden, in denen man ausreichend Platz hat und sich wohlfühlt. Grund genug im Anschluss noch mit den geladenen Gästen und Presserepräsentanten bei einem Stehempfang etwas zu feiern.
(Quelle: Pressemitteilung Caritas Kinderdorf Irschenberg / Beitragsbild: Beim Spatenstich mit dabei: Von Links Der stellvertretende Miesbacher Landrat Josef Bierschneider, Bürgermeister Klaus Meixner, Dorfleiterin Pia Klapos, Patrick Friedrich, HSP Bauunternehmen  GmbH,Schulleiter Thomas Wimmer, Verwaltungsleiter Hannes Klapos und Hausmeister Manfred Troger. Nicht im Bild Jutta Betsch vom Architekturbüro Schmuck.Copyright Florian Lintz, bfl-relations.de Caritas Kinderdorf Irschenberg)

Ende der Platznot: Grundschule und Kinderhaus in Pang werden erweitert

Ende der Platznot: Grundschule und Kinderhaus in Pang werden erweitert

Pang / Landkreis Rosenheim – Die Schülerzahlen in Rosenheim steigen. Viele Schulen haben bereits Platzprobleme. Im Stadtteil Pang sollen deshalb Grundschule und Kinderhaus erweitert werden. Die Entscheidung war einstimmig.

Die Gesamtprojektsumme liebt bei rund 13,1 Millionen Euro. Fördermittel stehen in Aussicht. Der bisher erdgeschossige Hort soll aufgestockt werden und so Platz bieten für insgesamt 125 Kinder in fünf Gruppen bieten. Träger bleibt weiterhin die Caritas.
Das Schulgebäude wird auf der Südseite mit einem dreigeschossigen Anbau erweitert. „So werden Räume für die Erweiterung der Grundschule von drei- auf vierzügig geschaffen sowie Aufenthaltsräume für die offene Ganztagesschule“, heißt es dazu in der Beschlussvorlage.
Im Zuge der Vorplanungen stellte sich zudem heraus, dass für die Mittagsverpflegung der Ganztagesschüler der Umbau des Erdgeschosses des alten Gemeindehauses am Schulweg 8 in eine Schulmensa notwendig wird. Derzeit befindet sich dort eine kleine Küchenzeile mit Waschbecken und Haushaltsspülmaschine. Bei der prognostizierten Zahl von 164 Ganztagsschülern bis 2029/2030 reiche dies keinesfalls mehr aus. Aufgrund der beengten Raumverhältnisse steht aktuell noch nicht fest, ob zukünftig die Installation einer Küche möglich ist, in der gekocht wird oder ob man auf eine reine Warmausgabeküche ausweichen muss.

Bedenken hinsichtlich Verkehrssituation

Einstimmig sprachen sich die Stadträte für eine Realisierung des Projekts aus. Peter Rutz von den Grünen äußerte aber Bedenken hinsichtlich der Verkehrssituation rund um Schule und Hort. „Da geht es jetzt schon zu wie am Stachus“, meinte er. Seine Befürchtung: Durch steigende Schülerzahl könnte sich das Problem verschärfen. Rutz wünscht sich deshalb, dass dies bei den Planungen berücksichtigt wird.
(Quelle: Artikel: Karin Wunsam / Beitragsbild: Symbolfoto re)