Eleganz in jedem Tropfen am Chiemsee

Eleganz in jedem Tropfen am Chiemsee

Chiemsee / Landkreis Rosenheim – Die wärmenden Sonnenstrahlen der letzten Tage wecken bereits erste Frühlingsgefühle – so auch bei diesem anmutigen Schwan, der im kristallklaren Wasser des Chiemsees seine Eleganz zelebriert.

Ja, Schwan müsste man sein! Passend zur nun begonnenen Fastenzeit lädt dieses Bild dazu ein, das Leben etwas ruhiger und bewusster zu genießen. Und das Schöne – das traumhafte Wetter bleibt uns noch eine Weile erhalten.
(Quelle: Herbert Reiter / Beitragsbild: Herbert Reiter)

Schwanennachwuchs genießt die Herbstsonne

Schwanennachwuchs genießt die Herbstsonne

Rosenheim – Nicht nur wir Menschen freuen sich über die wärmende Sonne im Herbst. Auch der Schwanennachwuchs am Rosenheimer Mangfallkanal gönnt sich derzeit gerne mal ein Sonnenbad am Ufer. 

Von Fußgängern oder Fahrradfahrern lassen sich die Jungschwäne dabei überhaupt nicht aus der Ruhe bringen. Ihre Eltern sind aber auch nicht weit weg und haben stets ein wachsames Auge auf  ihren Nachwuchs. Bis zum Frühjahr bleiben die jungen Schwäne noch bei ihren Eltern. Im nächsten Frühjahr, wenn die Paarungszeit wieder beginnt, verlassen sie dann ihre Familien und bauen sich ein eigenes Leben auf.🦢🦢🦢
(Quelle: Artikel: Josefa Staudhammer / Beitragsbild: Josefa Staudhammer)

Am Tinninger See kündigt sich Nachwuchs bei Familie „Schwan“ an

Am Tinninger See kündigt sich Nachwuchs bei Familie „Schwan“ an

Tinninger See / Landkreis Rosenheim –  Bei Familie „Schwan“ am Tinninger See im Landkreis Rosenheim kündigt sich aktuell wieder Nachwuchs an. Das Weibchen brütet, während der Vater die Umgebung im Blick behält.

Anfang April beginnen die Schwanenweibchen mit der Eiablage. Sie legen bis zu zwölf Eier. Diese werden dann für etwa anderthalb Monate bebrütet. Im vergangenen Jahr schlüpften bei Familie „Schwan“ am Tinninger See sieben Küken aus (wir berichteten). Nicht alle überlebten, aber das ist leider normal.
Die Spannung steigt – wie viele Küken werden diesmal schlüpfen?
(Quelle: Artikel: Karin Wunsam / Beitragsbild: Hendrik Heuser)

Simme warn ma, Fünfe samma jetzt

Simme warn ma, Fünfe samma jetzt

Riedering / Landkreis Rosenheim – „Simme samma“ meldete Innpuls.me Ende Mai vom Tinninger See in der Gemeinde Riedering (Landkreis Rosenheim) Der Schwanennachwuchs ist mittlerweile auf ein Quintett geschrumpft – aber das wird nach wie vor gut von den Eltern beschützt. 

Schwane mit Nachwuchs am Tinninger See im Landkreis Rosenheim. Fotos: Hendrik Heuser
Im Mai schlüpften am Tinninger See gleich sieben Schwanenküken (wir berichteten).  Jetzt hat unser Kollege Hendrik Heuser die tierische Großfamilie wieder einmal besucht und nur noch ein kindliches Schwanen-Quintett vorgefunden. Über das Schicksal der zwei weiteren Geschwister ist bisher nichts bekannt.<br />
Aber ein Verlust von Schwänen in dieser Lebensphase ist leider auch ganz normal. Experten sagen, das nur ein Zehntel der Küken solange überlegt, dass sie selber brüten und Küken aufziehen können.<br />
Da drücken wir dem niedlichen Schwanenquintett ganz fest die Daumen. Denn wenn sie erst einmal das Erwachsenenalter erreicht haben, können sie bis zu 20 Jahre alt werden.<br />
Die Schwaneneltern geben auf alles Fälle alles, um den Nachwuchs zu beschützen. Wer den Kleinen zu nahe kommt, wird warnend angefaucht.<br />
(Quelle: Artikel: Karin Wunsam / Beitragsbild, Fotos; Info: Hendrik Heuser)

Im Mai schlüpften am Tinninger See gleich sieben Schwanenküken (wir berichteten).  Jetzt hat unser Kollege Hendrik Heuser die tierische Großfamilie wieder einmal besucht und nur noch ein kindliches Schwanen-Quintett vorgefunden. Über das Schicksal der zwei weiteren Geschwister ist bisher nichts bekannt.
Aber ein Verlust von Schwänen in dieser Lebensphase ist leider auch ganz normal. Experten sagen, das nur ein Zehntel der Küken solange überlegt, dass sie selber brüten und Küken aufziehen können.
Da drücken wir dem niedlichen Schwanenquintett ganz fest die Daumen. Denn wenn sie erst einmal das Erwachsenenalter erreicht haben, können sie bis zu 20 Jahre alt werden. 
Die Schwaneneltern geben auf alles Fälle alles, um den Nachwuchs zu beschützen. Wer den Kleinen zu nahe kommt, wird warnend angefaucht. 
(Quelle: Artikel: Karin Wunsam / Beitragsbild, Fotos; Info: Hendrik Heuser)

88-jährige verstirbt am Alz-Ufer

88-jährige verstirbt am Alz-Ufer

Seeon – Seebruck / Landkreis Traunstein – Eine 88-jährige Frau aus dem Landkreis Traunstein geriet beim Schwimmen in der Alz in Seeon-Seebruck (Landkreis Rosenheim) augenscheinlich in der Nähe einer Schwanfamilie in Not. Wenig später starb sie am Alzufer.

Eine Zeugin eilte der 88-jährigen am vergangenen Freitag sofort zu Hilfe. Mithilfe weiterer Zeugen konnte die Frau an Land gebracht werden, verlor dort jedoch wenig später das Bewusstsein. 
Weitere Badegäste wurden ebenfalls auf die Situation aufmerksam, leisteten erste Hilfe und begannen mit den Reanimationsmaßnahmen, welche anschließend von einem Notarzt fortgeführt wurden. Leider blieben die Maßnahmen erfolglos und die Frau verstarb noch vor Ort.
Die genaue Todesursache steht aktuell noch nicht fest. Der Kriminaldauerdienst der Kriminalpolizeiinspektion Traunstein übernahm die Ermittlungen. Hinweise auf ein Fremdeinwirken liegen laut Polizei nicht vor. Vielmehr werde von einem medizinischen Problem ausgegangen. 
(Quelle: Pressemitteilung Polizeipräsidium Oberbayern Süd / Beitragsbild: Symbolfoto Polizeipräsidium Oberbayern Süd) 

„Simme samma“ am Tinninger See

„Simme samma“ am Tinninger See

Riedering / Landkreis Rosenheim – „Simme samma“! Am Tinninger See in der Gemeinde Riedering im Landkreis Rosenheim hat es Schwanennachwuchs gegeben. Da gibt es natürlich für die stolzen Eltern jetzt viel zu tun. Hier Wissenswertes zu Brutzeit und Entwicklung der Küken.

Schwan mit Schwanennachwuchs am Tinninger See im Landkreis Rosenheim. Fotos: Hendrik Heuser

In der Regel legt das Weibchen pro Jahr 5 bis 8 Eier in ein großes Nest. Doch nicht aus jedem Ei schlüpft ein Küken. Sieben ist schon eine stolze Zahl. Die Brutzeit bei den Schwänen beträgt etwa 40 Tage. Ende Mai erblicken die Kleinen dann das Licht der Welt.

Schwan mit Schwanennachwuchs am Tinninger See. Foto: Hendrik Heuser

Schon kurz nach dem Schlüpfen kann der Nachwuchs schwimmen. Auch ihre Nahrung finden sie von Anfang an alleine. 

Schwan mit Schwanen-Nachwuchs am Tinninger See im Landkreis Rosenheim. Foto: Hendrik Heuser

Wer kennt es nicht, das Märchen vom hässlichen Entlein. Aber das dunklere Federkleid hat einen Sinn – es schützt Schwanenkinder vor möglichen Angreifern, weil sie damit nicht so leicht zu entdecken sind wie ihre auffällig schneeweißen Eltern.
Dennoch sind kleine Schwäne eine beliebte Mahlzeit bei Raubtieren. Zum Glück haben sie aber wehrhafte Eltern, die auch mal ordentlich zubeißen können.

Bis zum nächsten Frühling bleiben Küken bei ihren Eltern

In einer Schwanenfamilie teilen sich die Eltern die Aufzucht ihrer Küken. Die meiste Zeit schwimmt die gesamte Familie aber entspannt auf dem Wasser oder sucht nach Nahrung. Auf dem Speiseplan stehen bei Familie Schwan Wasserpflanzen, kleine Wassertiere und frisches Gras. Zum Nest kehren die Schwäne nach dem Schlüpfen kaum noch zurück.
Bis zum nächsten Frühling bleiben die Kleinen bei ihren Eltern. Dann gehen sie ihre eigenen Wege.
Übrigens gehören ausgewachsene Schwäne mit 8 bis 12 Kilogramm zu den schwersten flugfähigen Vögeln der Wellt. Sie fressen täglich bis zu  der Hälfte ihres Körpergewichts.
Bis zu 20 Jahre alt kann ein Schwan werden. Bereit für den ersten Nachwuchs sind sie meist im 4. Lebensjahr. Die Verwandlung vom „hässlichen Entlein“ zum wunderschönen weißen Schwan ist meist im zweiten Lebensjahr abgeschlossen.
(Quelle: Artikel: Karin Wunsam / Beitragsbild, Fotos: Hendrik Heuser)