Atemschutzübung in Trostberg simuliert Lkw-Unfall mit Gefahrengut

Atemschutzübung in Trostberg simuliert Lkw-Unfall mit Gefahrengut

Trostberg – Eine anspruchsvolle Abschlussübung der Feuerwehr Trostberg stellte die Atemschutzverantwortlichen vor ein realistisches Szenario: Ein LKW war von der Fahrbahn abgekommen und in eine Waschhalle gekracht – inklusive Brand und auslaufender Gefahrstoffe. Rund 70 Einsatzkräfte aus Trostberg, Lindach, Oberfeldkirchen und der Werkfeuerwehr Chemiepark Trostberg übten dabei Menschenrettung, Brandbekämpfung und den Umgang mit gefährlichen Stoffen.

Die Übung auf dem Gelände der Spedition Zimmermann begann mit dem Rüstzug der Feuerwehr Trostberg, der gemäß dem Meldebild „Verkehrsunfall mit LKW – auslaufende Betriebsstoffe“ ausrückte. Vor Ort erwartete die Einsatzkräfte ein unübersichtliches Schadensbild: Rauchentwicklung, Verletzte und auslaufende Flüssigkeiten aus mehreren Containern auf dem havarierten LKW. Durch den Aufprall war das Hallentor so stark beschädigt, dass es nicht geöffnet werden konnte.

Zur Menschenrettung in der Gefahrenzone und zur Eindämmung des Flüssigkeitsaustritts kamen mehrere Atemschutzgeräteträger mit Chemikalienschutzanzügen zum Einsatz. „Keiner der Übungsteilnehmer wurde im Vorfeld über die Inhalte der Übung informiert“, berichtet Fachgruppenleiter Mario Bernauer, „damit wird das Szenario noch realistischer und ähnelt tatsächlichen Einsatzverhältnissen. Gerade der Einsatzleiter Maximilian Stadler und seine Führungsmannschaft hatten alle Hände voll zu tun, um den Abläufen schnell eine Struktur zu geben und eine zügige Menschenrettung zu ermöglichen.“

Mehrere Trupps löschten den Brand in der Waschhalle und retteten zusätzliche Personen, dargestellt durch Übungsdummies und Mitglieder der Jugendfeuerwehr mit realistisch geschminkten Verletzungen. Weitere Einsatzkräfte bauten eine Dekontaminationsstelle auf, um kontaminierte Personen und Einsatzkräfte zu reinigen.

Nach rund einer Stunde konnte die Übungsleitung, Daniel Wiucha und Julia Becker, „Übungsende“ verkünden. „Trotz der komplexen Aufgabenstellung haben wir eine strukturierte und zielorientierte Arbeitsweise der Teilnehmenden gesehen“, so Bernauer. „Natürlich haben wir auch wieder die ein oder andere Erkenntnis aus dieser Übung gewonnen, die uns in Zukunft für ähnliche Schadenslagen hilfreich sein wird.“ Kreisbrandinspektor Josef Egginger beobachtete die Übung ebenfalls vor Ort.

Nach dem Abbau der Geräte und der Rückkehr der Fahrzeuge durften sich alle Beteiligten über eine vom Feuerwehrverein Trostberg bereitgestellte Brotzeit freuen. Bernauer betonte: „Derartige Gemeinschaftsübungen lassen die Wehren in der Stadt weiter zusammenwachsen“ und äußerte die Hoffnung, „dass im kommenden Jahr eine Neuauflage einer feuerwehrübergreifenden Atemschutzgroßübung durchgeführt werde“. Sein Dank galt auch der Spedition Zimmermann für die Bereitstellung des Geländes und der Fahrzeuge.
(Quelle: Pressemitteilung Kreisfeuerwehrverband Traunstein / Beitragsbild / Beitragsbild)

17 neue Atemschutzgeräteträger im Kreisfeuerwehrverband Traunstein

17 neue Atemschutzgeräteträger im Kreisfeuerwehrverband Traunstein

Traunstein -Nach zwei intensiven Wochen Lehrgang in Trostberg haben 17 Feuerwehrleute erfolgreich ihre Prüfung als Atemschutzgeräteträger abgelegt. Darunter sind sieben Frauen – ein deutliches Zeichen dafür, dass sich immer mehr Frauen in dieser wichtigen Einsatzrolle engagieren.

Der Kreisfeuerwehrverband Traunstein bildet regelmäßig in zweiwöchigen Lehrgängen Atemschutzgeräteträger aus, die in vielen Einsatzbereichen unverzichtbar sind. Neun Feuerwehren können sich nun über insgesamt 17 neue Einsatzkräfte mit dieser Zusatzqualifikation freuen.

Stefan Thurner, zuständig für den Bereich Atemschutz im Kreisfeuerwehrverband, erklärt: „Mit diesem Basislehrgang erhalten die Frauen und Männer alle grundlegenden Kompetenzen im Umgang mit den Geräten und das nötige Fachwissen für einen sicheren Einsatz.“

Die Ausbildung findet in den Abendstunden sowie an zwei Samstagen statt. Vermittelt werden theoretische Grundlagen wie der Aufbau und die Funktionsweise der Geräte sowie praktische Übungen, darunter Menschenrettung und Brandeinsätze in geschlossenen Räumen.

In einem schriftlichen Test und einer praktischen Prüfung mussten die Teilnehmer ihr Wissen nachweisen. Lehrgangsleiter Josef Edlmann lobte die Absolventen: „Eine gute Ausbildung ist gerade in diesem Bereich unverzichtbar. Die Frauen und Männer müssen in der Lage sein, selbst Entscheidungen zu treffen und den Umgang mit dem Gerät sicher beherrschen.“

Auch Frauen stehen ihren Mann

Fast die Hälfte der Lehrgangsteilnehmer war weiblich. Stefan Thurner betont: „Auch Frauen als Atemschutzgeräteträgerinnen stehen ihren Mann, und dieser Trend wird sich in den kommenden Jahren weiter verstärken.“
Die neuen Atemschutzgeräteträger werden künftig bei den Feuerwehren Kienberg, Kirchanschöring, Peterskirchen, Pietling, Tacherting, Tittmoning, Traunreut, Trostberg und Törring eingesetzt. Dort sollen die gelernten Inhalte in Übungen und Unterweisungen weiter gefestigt werden, um bei Ernstfällen professionell und sicher tätig zu sein.
(Quelle: Pressemitteilung Kreisfeuerwehrverband Traunstein – hob / Beitragsbild: kreisfeuerwehrverband Traunstein)

Führungswechsel bei der Polizeiinspektion Trostberg

Führungswechsel bei der Polizeiinspektion Trostberg

Trostberg / Landkreis Traunstein – Die Polizeiinspektion Trostberg bekommt zum 1. September einen neuen Dienststellenleiter. Der bisherige Leiter, Polizeioberrat Bernhard Dusch, wechselt in die Abteilung Einsatz des Polizeipräsidiums Oberbayern Süd nach Rosenheim. Seine Nachfolge übernimmt Polizeioberrat Anton Huber.

Bernhard Dusch leitete seit dem 1. Januar 2024 erfolgreich die Trostberger Dienststelle. Den 47-jährigen, verheirateten und dreifachen Familienvater, der im Landkreis Berchtesgadener Land lebt, führt nun sein Weg in das Polizeipräsidium Oberbayern Süd nach Rosenheim. Dort übernimmt er die Funktion des stellvertretenden Leiters des Sachgebietes E3 „Kriminalitätsbekämpfung“ und ist fortan auch der Präventionsbeauftragte für Oberbayern Süd.
Sein Nachfolger an der Spitze der Trostberger Polizeiinspektion ist der 43-jährige Polizeioberrat Anton Huber. Der verheiratete Familienvater lebt im Landkreis Rosenheim und übte zuletzt eben die Funktion aus, welche Bernhard Dusch nun von ihm übernimmt.

Der Werdegang von Anton Huber

Anton Huber ist seit dem 3. September 2001 bei der Bayerischen Polizei. Nach erfolgreicher Ausbildung für Ämter in der zweiten Qualifikationsebene (Mittlerer Dienst) und Abschluss seiner Einsatzphase bei der Bayerischen Bereitschaftspolizei wurde er zum 1. September 2005 zur Polizeiinspektion Rosenheim in den Wach- und Streifendienst versetzt. Sein weiterer dienstlicher Weg führte ihn immer wieder zur Kriminalpolizei. Im März 2008 wurde er dann fest zur Kriminalpolizeiinspektion Rosenheim versetzt und arbeitete in mehreren Kommissariaten als kriminalpolizeilicher Sachbearbeiter in der zweiten Qualifikationsebene.
Auf Grund seiner sehr guten Leistungen konnte er im Jahr 2012 sein Studium für den Aufstieg in die dritte Qualifikationsebene (Gehobener Dienst) beginnen und dieses nach zwei Jahren mit einem sehr guten Ergebnis beenden. Dies ermöglichte ihm die Teilnahme am Auswahlverfahren für künftige Ämter in der vierten Qualifikationsebene (Höherer Dienst).

Zwei “ Top Führungskräfte“ 

Auch das beendete Anton Huber erfolgreich und begann im Oktober 2019 sein Studium für den Aufstieg an der Deutschen Hochschule der Polizei in Münster Hiltrup. Seit seiner Rückkehr zum Polizeipräsidium Oberbayern Süd war er in der Funktion des stellvertretenden Leiters des Sachgebietes E3 „Kriminalitätsbekämpfung“ tätig. Nun übernimmt er zum 1. September die Leitung der Polizeiinspektion Trostberg und ist somit auch für den Dienststellenverbund mit der Polizeistation Traunreut verantwortlich, welche der Trostberger Polizeiinspektion unmittelbar nachgeordnet ist.
„Mit dieser Personalrochade können unsere beiden Top-Führungskräfte ihr großes Erfahrungswissen in neue Bereiche einbringen und ihre Expertise verbreitern“, erklärte Polizeipräsident Frank Hellwig.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeipräsidium Oberbayern Süd / Beitragsbild: von Links, Polizeioberrat Anton Huber, Polizeioberrat Bernhard Dusch, Polizeivizepräsident Michael Siefener Copyright Polizeipräsidium Oberbayern Süd)

Sanierungsarbeiten auf der Bundesstraße 299 im Bereich Trostberg geplant

Sanierungsarbeiten auf der Bundesstraße 299 im Bereich Trostberg geplant

Trostberg – Das staatliche Bauamt Traunstein plant die Sanierung der Bundesstraße 299 im Bereich der Ortsdurchfahrt Trostberg, beginnend in der Ortsmitte ab der Einmündung Vormarkt und im weiteren Verlauf bis zum Kreisverkehr Aubergtunnel. Die Gesamtlänge der Fahrbahnsanierung erstreckt sich über 2,6 Kilometer. Die Baumaßnahme wird während der Sommerferien im Zeitraum vom 4. August. bis voraussichtlich zum 12. September 2025 durchgeführt.

Das Staatliche Bauamt Traunstein informiert: Um die Auswirkungen auf den Verkehr sowie für die Anwohner und Gewerbetreibenden so gering wie möglich zu halten, werden die Bauarbeiten in vier nacheinander folgenden Bauabschnitten mit jeweiliger Vollsperrung aufgeteilt:
DieDer Bauabschnitt 1 umfasst den Bereich ab der Einmündung Vormarkt bis zur Zufahrt Lidl-Parkplatz. Während der Bautätigkeit in diesem Abschnitt wird der überörtliche Verkehr aus Richtung Altötting/Burghausen kommend in Richtung Traunstein weiträumig umgeleitet. Der Verkehr aus Traunstein kommend in Richtung Altötting/Burghausen wird im Bereich der Einmündung Staatsstraße 2091 über den Schwarzerberg abgeleitet. Die Einmündung Vormarkt wird für den Verkehr gesperrt. Die Einbahnregelung im Bereich Vormarkt wird vorübergehend aufgehoben und eine provisorische Verkehrsführung in Richtung Hauptstraße eingerichtet. Die Zufahrt zum Lidl-Parkplatz erfolgt aus westlicher Richtung. Für die Arbeiten in diesem Abschnitt wird ein Zeitraum von voraussichtlich einer Woche angesetzt.

Der Bauabschnitt 2 erstreckt sich auf den Bereich von der Zufahrt Lidl-Parkplatz bis zur Einmündung der Staatsstraße 2091 (Schwarzerberg). Während der Bautätigkeit in diesem Abschnitt wird der überörtliche Verkehr aus Richtung Altötting/Burghausen kommend in Richtung Traunstein weiträumig umgeleitet. Der Verkehr aus Traunstein kommend in Richtung Altötting/Burghausen wird im Bereich der Einmündung Staatsstraße 2091 abgeleitet. Die Zufahrt zum Lidl-Parkplatz erfolgt aus östlicher Richtung. Die Arbeiten in diesem Abschnitt dauern voraussichtlich eine Woche.

Infos zu Bauabschnitt 3

Der Bauabschnitt 3 umfasst den Bereich ab der Einmündung Staatsstraße 2091 (Schwarzerberg) bis zur Einmündung Wiesenleite. Während der Bautätigkeit wird der überörtliche Verkehr aus Richtung Traunstein kommend in Richtung Altötting/Burghausen weiträumig umgeleitet. Der Verkehr aus Altötting/Burghausen kommend in Richtung Traunstein wird Im Bereich der Einmündung Staatsstraße 2091 abgeleitet. Die Einmündung Wiesenleite bleibt für den Verkehr frei befahrbar. Die Zufahrt nach Mögling und zum Einkaufszentrum Mögling erfolgt aus südlicher Richtung über die Wiesenleite. Für die Arbeiten in diesem Abschnitt wird ein Zeitraum von voraussichtlich einer Woche angesetzt.
Der Bauabschnitt 4 erstreckt sich auf den Bereich von der Einmündung Wiesenleite bis kurz vor den Kreisverkehr Aubergtunnel. Während der Bautätigkeit in diesem Abschnitt wird der überörtliche Verkehr aus Richtung Traunstein kommend in Richtung Altötting/Burghausen weiträumig umgeleitet. Der Verkehr aus Altötting/Burghausen kommend in Richtung Traunstein wird Im Bereich der Einmündung Staatsstraße 2091 abgeleitet. Die Zufahrt Wiesenleite wird für den Verkehr gesperrt. Die Zufahrt nach Mögling und zum Einkaufszentrum Mögling erfolgt aus nördlicher Richtung über die Bergleite bzw. Sonnenleite. Die Arbeiten in diesem Abschnitt dauern voraussichtlich drei Wochen.
Aus bautechnischen und logistischen Gründen kann sich die Reihenfolge der einzelnen Bauabschnitte noch ändern. Gemeinsam mit der bauausführenden Firma wird die endgültige Reihenfolge kurz vor Baubeginn festgelegt.

Für die direkten Anwohner an der Bundestraße 299 innerhalb der Baustrecke besteht während der Bauzeit eine eingeschränkte Zufahrtsmöglichkeit. In dem jeweils aktiven Bauabschnitt besteht während der Bauarbeiten kurzzeitig keine Zufahrtsmöglichkeit. Die betroffenen Anlieger werden gebeten, für diesen Zeitraum entsprechende Vorkehrungen bezüglich der Erreichbarkeit Ihres Anwesens zu treffen. Über die zuständige Baufirma findet mit den betroffenen Anliegern vor Ort eine enge Abstimmung hinsichtlich des Bauablaufes, den Sperrungen und den Zufahrtsmöglichkeiten statt.
Das Staatliche Bauamt Traunstein bittet alle betroffenen Verkehrsteilnehmer sowie die Anlieger um Beachtung der Sperrzeit und Benutzung der ausgeschilderten Umleitungsstrecken. Damit können Behinderungen und Beeinträchtigungen minimiert werden.
(Quelle: Pressemitteilung Staatliches Bauamt Traunstein / Beitragsbild: Symbolfoto: re)

Forum für Künstler der Region: Kunstmeile Trostberg

Forum für Künstler der Region: Kunstmeile Trostberg

Trostberg – Zum elften Mal findet in diesem Jahr die Kunstmeile Trostberg statt. Sie bietet ein Forum für die Künstler der Region. Mehr als 200 Werke sind noch bis einschließlich Mittwoch, 4. Juni, zu sehen. Der Eintritt ist frei.
Die künstlerische Bandbreite ist auch heuer wieder groß bei der Trostberger Kunstmeile. Fotos: Hendrik Heuser
Alle zwei Jahre findet die Kunstmeile Trostberg statt. Diesmal stellen mehr als 80 Künstler ihre Werke aus und verwandeln somit die Stadt in eine Galerie. In Postsaal. Atrium am Stadtmuseum und Foyer 2 des Stadtkinos sowie draußen im gesamten Stadtgebiet sind mehr als 200 Werke zu sehen. Im Fokus steht die Kunst im südlichen Oberbayern. Zusammengearbeitet wird dabei such mit der Holzschnitzschule Berchtesgaden und der Bildhauerschule Hallein. Viele Werke können auch käuflich erworben werden.  Mehr Infos hier.
(Quelle: Artikel: Karin Wunsam // Infos: Hendrik Heuser / Kunstmeile-Trostberg // Beitragsbild, Fotos: Hendrik Heuser)
Verkehrsunfall zwischen Tacherting und Trostberg fordert ein Menschenleben

Verkehrsunfall zwischen Tacherting und Trostberg fordert ein Menschenleben

Tacherting / Landkreis Traunstein – Schwerer Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 299 zwischen Tacherting und Tronstberg (Landkreis Traunstein) am Mittwochvormittag (28.5.2025): eine 68-jährige erlag noch an der Unfallstelle ihren schweren Verletzungen. 

Die Pressemitteilung im Wortlaut:
Am Mittwochvormittag gegen 11:30 Uhr ereignete sich auf der Bundesstraße 299 zwischen Tacherting und Trostberg ein schwerer Verkehrsunfall.
Ein 58-jähriger Fahrzeugführer aus dem Stadtgebiet Trostberg war mit seinem LKW in Richtung Tacherting unterwegs. Zeitgleich befuhr eine 68-jährige Fahrzeuglenkerin aus dem nördlichen Landkreis Traunstein in entgegengesetzte Richtung die Bundesstraße mit ihrem Kleinwagen.
Aus bislang unklarer Ursache kam die Lenkerin des Kleinwagens nach links von ihrem Fahrstreifen ab und kollidierte im Anschluss frontal mit dem im Gegenverkehr befindlichen Lkw.
Die Fahrzeugführerin erlag ihren schweren Verletzungen noch an der Unfallstelle. Der Lkw-Fahrer blieb unverletzt, erlitt jedoch einen Schock. An den beiden Fahrzeugen entstand ein Gesamtschaden von ca. 22.000 EUR.
Die Bundesstraße 299 war für den Zeitraum der Unfallaufnahme komplett gesperrt. Die Verkehrslenkungsmaßnahmen wurden durch die umliegenden freiwilligen Feuerwehren durchgeführt.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeipräsidium Oberbayern Süd / Beitragsbild: Symbolfoto Polizeipräsidium Oberbayern Süd)