Feuerwehr übt den Ernstfall: Realistische Szenarien fordern rund 120 Einsatzkräfte

Feuerwehr übt den Ernstfall: Realistische Szenarien fordern rund 120 Einsatzkräfte

Palling / Freutsmoos / Landkreis Traunstein – Bei einem groß angelegten Übungsnachmittag im Raum Palling und Freutsmoos stellten sich rund 120 Feuerwehrleute realitätsnahen Szenarien aus dem Einsatzalltag. Sieben Übungen forderten die Kräfte technisch, medizinisch und mental, von Verkehrsunfällen über Brände bis zu Gefahrgutunfällen.

Realitätsnahe Einsätze, wie sie jederzeit geschehen können: Bei einem groß angelegten Übungstag im Gemeindegebiet von Palling und Freutsmoos probten rund 120 Feuerwehrkräfte aus dem Bereich „Florian Traunstein Land 3/1“ verschiedenste Einsatzszenarien. Ziel war es, Abläufe zu trainieren, Erfahrungen zu sammeln und die Zusammenarbeit zwischen den Wehren zu stärken.
Organisiert wurde der Übungstag von Kreisbrandinspektor Rupert Kink zusammen mit Kommandanten und Führungskräften aus Palling und Freutsmoos. In sieben Stationen übten die Feuerwehren unter anderem die Rettung eines unter einem LKW eingeklemmten Radfahrers, die Versorgung eines Stromunfallopfers im verrauchten Sägewerk, die Evakuierung bei Kohlenmonoxidvergiftung nach einer Party und den Umgang mit Gefahrgut. Auch Brände, schwere Verletzungen und schockierte Angehörige gehörten zu den Übungslagen.

Die realistische Darstellung der Verletzungen übernahm das Team der Malteser aus Traunstein, inklusive aufwändiger Schminke und schauspielerischer Leistung. So kamen die Einsatzkräfte ordentlich ins Schwitzen.
Startpunkt war das Feuerwehrhaus in Palling, von dem aus die Fahrzeuge einsatzmäßig ausrückten. Eine eigene Übungsleitstelle sorgte zusätzlich für realistisches Funktraining. Nach jeder Übung gab es direkt vor Ort eine kurze Nachbesprechung durch Beobachter und Führungskräfte.
Am Ende zogen die Verantwortlichen ein positives Fazit: Alle Beteiligten konnten wichtige Erfahrungen sammeln und ihre Abläufe unter realen Bedingungen verbessern.
(Quelle: Pressemitteilung Kreisfeuerwehrverband Traunstein / Beitragsbild, Fotos: Copyright Kreisfeuerwehrverband Traunstein)

Atemschutzträger aus Penzberg absolvieren Realbrandtraining in Übersee

Atemschutzträger aus Penzberg absolvieren Realbrandtraining in Übersee

Übersee / Landkreis Traunstein – In der vom Kreisfeuerwehrverband Traunstein betriebenen Rauchgasdurchzündungsanlage in Übersee trainierten kürzlich Atemschutzgeräteträger der Feuerwehr Penzberg unter einsatznahen Bedingungen. Die zwölfköpfige Gruppe aus dem Landkreis Weilheim-Schongau konnte bei einem ganztägigen Lehrgang ihre Kenntnisse in der Brandbekämpfung und im Selbstschutz vertiefen.

Zentraler Bestandteil der Ausbildung war ein Container mit Holzfeuerstelle, in dem Temperaturen von mehreren hundert Grad erzeugt werden. Die Teilnehmer erfuhren dabei hautnah, wie sich Hitze und Rauchentwicklung auf den Innenangriff auswirken und wie ihre persönliche Schutzausrüstung wirkt. Ein weiterer Schwerpunkt war das Erkennen und Reagieren auf sogenannte Rauchgasdurchzündungen, eine gefährliche Situation, bei der heiße Brandgase explosionsartig Feuer fangen.
Neben dem praktischen Training an mehreren Stationen, darunter Strahlrohrführung und Türöffnung, beinhaltete der Lehrgang auch theoretische Inhalte. Die Ausbildung wurde von Ausbildern des Kreisfeuerwehrverbands Traunstein geleitet.
Die Heißausbildung in Übersee ist ein fester Bestandteil der mehrstufigen Atemschutzausbildung in der Region und wird auch überregional von Feuerwehren genutzt. Der Lehrgang in Übersee war einer der letzten in diesem Jahr – die Anlage wird nun für die Winterpause vorbereitet, bevor im Frühjahr wieder neue Trainingsdurchgänge starten.
(Quelle: Pressemitteilung Kreisfeuerwehrverband Traunstein / Beitragsbild: Copyright Kreisfeuerwehrverband Traunstein)

Fahrsicherheit im Fokus: Feuerwehren trainieren den Ernstfall

Fahrsicherheit im Fokus: Feuerwehren trainieren den Ernstfall

Altenmarkt / Landkreis Traunstein – Sicher ankommen, auch unter Blaulicht: Damit Einsatzfahrten mit tonnenschweren Feuerwehrfahrzeugen nicht zur Gefahr werden, absolvieren Maschinisten aus dem Landkreis Traunstein regelmäßig ein spezielles Fahrsicherheitstraining. 

Zwölf Feuerwehr-Maschinisten aus Hochberg, Kirchheim, Palling, Nirnharting, Taching, Wolkersdorf und Kirchanschöring nahmen an dem vom Kreisfeuerwehrverband Traunstein organisierten Training teil. Ziel war es, die Einsatzfahrer für besondere Verkehrssituationen zu sensibilisieren und den sicheren Umgang mit den schweren Einsatzfahrzeugen zu trainieren.
Geleitet wurde das Training von Fahrlehrer Stephan Schmid. Nach einer kurzen theoretischen Einführung zu Sonder- und Wegerechten sowie zu den fahrphysikalischen Grenzen der Fahrzeuge ging es direkt in die Praxis. Auf dem Gelände in Altenmarkt standen Slalomfahrten, Rückwärtsmanöver, Vollbremsungen und Übungen unter nassen Bedingungen auf dem Programm. Besonders das Fahrverhalten bei Aquaplaning wurde realitätsnah simuliert.

Technik unterstützt aber ersetzt nicht

Ein weiterer Schwerpunkt lag auf dem Umgang mit modernen Assistenzsystemen wie Abstands- oder Spurhaltewarnern. Diese wurden gezielt an ihre Grenzen gebracht, um den Fahrern zu zeigen, dass Technik zwar unterstützt, aber nicht ersetzt. Auch das Thema „Toter Winkel“ wurde behandelt – mit praktischen Tipps, wie Gefahren im nicht einsehbaren Bereich besser eingeschätzt werden können.
Kreisbrandmeister Martin Hochreiter zeigte sich zufrieden mit dem Verlauf. Als ergänzende Maßnahme wurde auch der sogenannte Blaulicht-Simulator-Lehrgang vorgestellt. In dieser digitalen Schulung, die vom Bayerischen Innenministerium gemeinsam mit Partnern angeboten wird, können Maschinisten reale Einsatzfahrten gefahrlos am Bildschirm trainieren.
(Quell: Pressemitteilung Kreisfeuerwehrverband Traunstein / Beitragsbild: Copyright Martin Zeitschner, Betriebsfeuerwehr Alzmetall)

Übungsschwerpunkt Radioaktivität: Messzug Süd probte den Ernstfall

Übungsschwerpunkt Radioaktivität: Messzug Süd probte den Ernstfall

Siegsdorf / Landkreis Traunstein – Die Mitglieder des „Messzugs Süd“, bestehend aus Aktiven der Feuerwehren Kammer und Traunstein, trainierten in Siegsdorf den Ernstfall. Ein angenommener Brand in einem Industriegebiet mit einer Schadstofffreisetzung bildete dabei die Grundlage der Übung.

Schadstoffaustritt in Folge eines Feuers in einem Siegsdorfer Industriebetrieb. Mit diesem Szenario wurden die Mitglieder des sogenannten „Messzug Süd“ zum Einsatz gerufen, um das Vorhandensein von Schadstoffen festzustellen und deren Ausbreitung zu ermitteln. Die Gruppe ist auch mit Geräten zum Nachweis radioaktiver Gefahren ausgestattet, die bei dieser Übung im Mittelpunkt standen.
„Krankenhäuser, manch eine Arztpraxis oder spezielle Betriebe haben radioaktive Strahler zur Diagnostik, Therapie oder auch für technische Anwendungen in Verwendung“, erklärt der Messzugleiter Maximilian Schubert und ergänzt, „zusätzlich werden radioaktive Stoffe auch immer wieder auf unseren Straßen transportiert“. All dies unterliegt zwar höchsten Schutzmaßnahmen, dennoch kann es keine hundertprozentige Sicherheit geben. „Grund genug, dass wir uns auch diesem Aufgabenschwerpunkt in Form einer Einsatzübung gestellt haben“, so der Messzugleiter.

Nach zwei Stunden waren alle Ziele erreicht 

Das Drehbuch der Übung sah ein Feuer in einem verarbeitenden Betrieb vor, in dem ein „radioaktiver Strahler“ für technische Anwendungen vorgehalten wird. Als Übungsziel wurde eine schnelle Einschätzung der Schadstoffausbreitung sowie eine rasche Bereitstellung einer Beratungsgrundlage für die Einsatzleitung ausgegeben.
Unmittelbar nach Eintreffen der Landkreiseinheit am Schadensort, wurde eine Messleitung eingerichtet und die technische Betriebsbereitschaft des Messzugs am Gerätewagen „Atem-/ Strahlenschutz“ hergestellt. Nachdem die Ausbreitungsrichtung und -Geschwindigkeit berechnet war, machten sich zwei Trupps mit Einsatzfahrzeugen auf den Weg, um an definierten Punkten im Ortsbereich von Siegsdorf, Messungen mit ihren Spezialgeräten durchzuführen.
Nach rund zwei Stunden waren sämtliche Übungsziele erreicht und der „Stresstest“ konnte beendet werden. „Obwohl es für uns eine Übung unter einsatznahen Bedingungen war, haben wir den gesamten restlichen Feuerwehreinsatz bei einem solchen Szenario ausgeblendet“, so Maximilian Schubert.

Zufriedenheit bei den Teilnehmern und der Übungsleitung 

Bei der anschließenden „Manöverkritik“ wurden verschiedene Aspekte beleuchtet. Besonders positiv wurde die schnelle Betriebsbereitschaft sowie die rasche Übermittlung der Messergebnisse hervorgehoben. Bei der Darstellung der gesamten Lage am Einsatzleitfahrzeug konnte hingegen eine Verbesserungsmöglichkeit aufgezeigt werden. „Unterm Strich darf ich feststellen, innerhalb einer Stunde ab der Alarmierung hätte der Einsatzleitung eine fundierte Einschätzung vorgelegen“, so der Übungsleiter und ergänzt lobend, „damit waren wir deutlich schneller als ich dies in der Vorbereitung angenommen habe“.
Zufriedene gabs am Ende auch bei den Übungsteilnehmern. Sie freuten sich, dass die diesjährige Frühjahrseinsatzübung den „atomaren Bereich“ als Schwerpunkt hatte und man dadurch der Spezialausrüstung wie Dosisleistungsmessgeräte oder Kontaminationsnachweisgeräte üben konnte.
(Quelle: Pressemitteilung Kreisfeuerwehrverband Traunstein / Beitragsbild: Copyright Kreisfeuerwehrverband Traunstein)

Rettungskräfte probten im Krankenhaus Fridolfing den Ernstfall

Rettungskräfte probten im Krankenhaus Fridolfing den Ernstfall

Fridolfing / Landkreis Traunstein – Die Salzachklinik in Fridolfing wurde am Samstagvormittag, 5. April, zum Schauplatz einer großangelegten Feuerwehrübung, an der sich neben der Feuerwehr Fridolfing vier weitere Wehren mit insgesamt rund 100 Aktiven beteiligten.

Darüber hinaus waren auch das Klinikpersonal sowie Helfer des Roten Kreuzes aus Bayern und Oberösterreich in die Übung eingebunden. Angenommen war ein Kellerbrand bei dem insgesamt sechs Personen gerettet werden mussten.
„Die Übung ist erfolgreich verlaufen, insbesondere die Zusammenarbeit aller Beteiligten hat bestens funktioniert“, so das erste Fazit des Fridolfinger Feuerwehrchefs Werner Schulzke im Nachgang der eineinhalbstündigen Übung. Er betonte aber auch, „dass einige Nuancen zur Verbesserung in den kommenden Tagen bei der offiziellen Übungsnachlese erläutert werden und in die Einsatzplanung für das Objekt einfließen werden“.

Kellerbrand mit starker Rauchentwicklung

Ausgangslage war die Auslösung der automatischen Brandmeldeanlage in der Salzachklinik. Wenige Minuten später sind die ersten Einsatzkräfte vorgefahren und haben eine umfangreiche Erkundung im und um den Gebäudekomplex vorgenommen. Die Einsatzleitung hatte der stellvertretende Kommandant Philip Brüderl inne.
Als eine der ersten Aufgaben musste die Einsatzleitung den Gefahrenbereich schnellstmöglich lokalisieren. Nachdem man an der Brandmeldeanlage die ausgelösten Rauchmelder abgelesen hatte, machten sich die ersten Kräfte auf den Weg zur genauen Örtlichkeit.
Bei der Lageerkundung stellte sich heraus, dass ein Treppenhaus verraucht war und fünf Personen vermisst wurden. Eine weitere Person musste aus dem noch rauchfreien Bereich im zweiten Obergeschoss gerettet werden. „Wir haben die Einsatzstelle in drei Abschnitte gegliedert, um ein übersichtliches und koordiniertes Arbeiten zu ermöglichen“, so Einsatzleiter Philip Brüderl.

Umfangreicher Atemschutzeinsatz zur Menschenrettung

Für die Löschmaßnahmen und zur Menschenrettung im Gebäudeinneren kamen rund 25 Atemschutzgeräteträger zum Einsatz. Der Einsatz von zwei Hochleistungslüftern hat außerdem dafür gesorgt, dass das Gebäude rauchfrei wurde und sich damit der Einsatz im Innenangriff deutlich erleichterte.
Innerhalb kurzer Zeit waren alle betroffenen Räumlichkeiten mehrmals abgesucht, der Brandherd lokalisiert und gelöscht und alle vermissten Personen gerettet. Dies führte dazu, dass nach rund eineinhalb Stunden intensiven Übens alle Übungsziele erreicht waren
Die Patienten und Mitarbeiter des Krankenhauses waren von der Übung nicht betroffen, haben jedoch im Hintergrund die klinikinternen Abläufe im Falle eines Brandes trainiert. Außerdem stand ein sogenannter „Betrieblicher Ansprechpartner“ der Einsatzleitung beratend beiseite.

Helfer aus Bayern und Oberösterreich

Insgesamt waren an der Übung fünf Feuerwehren mit etwa 100 ehrenamtlichen Floriansjüngern beteiligt. Als Übungsbeobachter waren Kreisbrandinspektor Günter Wambach und den beiden Kreisbrandmeister Hans Heinrich und Georg Fleischer vor Ort.
Seitens des Rettungsdienstes waren rund 30 Helfer und Übungsdarsteller an der Übung beteiligt. Die Ehrenamtlichen von den Schnellen Einsatzgruppen aus Fridolfing und Tittmoning kümmerten sich zusammen mit einigen österreichischen Helfern von der Rettungsstelle Riedersbach um die Versorgung der geretteten Personen.
Helmut Frank vom BRK-Kreisverband Traunstein war während der Übung der „Organisatorische Leiter des Rettungsdienstes“ und zeigte sich insbesondere von der länderübergreifenden Zusammenarbeit beeindruckt, „trotz unterschiedlicher Funktechnik ist die Zusammenarbeit zwischen Bayern und Oberösterreich völlig reibungslos verlaufen“, so sein erstes Fazit im Anschluss an die Übung.
(Quelle: Pressemitteilung Kreisfeuerwehrverband Traunstein / Beitragsbild, Fotos: Copyright Thomas Pfeffer Kreisfeuerwehrverband Traunstein und BRK-Kreisverband Traunstein)

Gemeinsamer Übungstag bei der Feuerwehr

Gemeinsamer Übungstag bei der Feuerwehr

Trostber / Kammer / Landkreis Traunstein – Im Landkreis Traunstein gibt es zwei spezialisierte Einheiten der Feuerwehr, die sich mit der Messtechnik befassen. Stationiert bei den Feuerwehren Traunstein und Trostberg, kommen diese Teams dann zum Einsatz, wenn es darum geht, die Ausbreitung von Gefahren zu beurteilen oder das Vorhandensein von Schadstoffen zu überprüfen. Diese beiden Einheiten haben vor kurzem für den Ernstfall geübt.

Zum gemeinsamen Übungstag lud die Feuerwehr Trostberg ein. 30 Fachkräfte aus den Feuerwehren Trostberg, Kammer und Traunstein nahmen an der Veranstaltung teil und vertieften ihre Kenntnisse.
Der Tag begann mit einer theoretischen Schulung. In den Vormittagsstunden erhielten die Teilnehmer Einblicke in die Grundlagen der Messtechnik sowie in neue Führungsmittel und die Anwendungen der Messgeräte. Dabei wurde auch die Ausbreitungsabschätzung thematisiert, ein wichtiger Bestandteil, um im Ernstfall schnelle und präzise Entscheidungen treffen zu können. Unterstützt wurde der Theorieblock von Fachleuten wie dem Hauptorganisator Ralph Rudholzner von der Feuerwehr Trostberg und dem Fach-Kreisbrandmeister für Gefahrgut, Jonas Buchreiter.
Nach dem Mittagessen ging es dann in die Praxis. Ein Szenario wurde simuliert: Der Austritt einer unbekannten Flüssigkeit. Innerhalb kürzester Zeit errichteten die Einsatzkräfte die notwendige Infrastruktur für den Einsatzabschnitt „Messen“ und legten eine Messroute fest. Ausgestattet mit einer Vielzahl von Messgeräten machten sich die Trupps auf den Weg, um an verschiedenen Punkten Probemessungen durchzuführen und die Ergebnisse an die zentrale Messleitung zu übermitteln.
An den Führungsfahrzeugen liefen die Fäden zusammen. Hier wertete die Einsatzleitung die eingehenden Rückmeldungen aus und verschaffte sich einen Überblick über die Gesamtsituation. Diese Einschätzung dient im realen Einsatz als Grundlage, um gegebenenfalls Evakuierungen oder Warnungen für die Bevölkerung zu veranlassen. Jeder der beiden Messzüge besteht aus drei Fahrzeugen: einem Führungsfahrzeug, einem Gerätewagen für Atem- und Strahlenschutz sowie einem Fahrzeug für die Durchführung von Messfahrten.
(Quelle: Pressemitteilung Kreisfeuerwehrverband Traunstein / Beitragsbild: Copyright Kreisfeuerwehrverband Traunstein