AfD Rosenheim beschließt Kommunalwahlprogramm für 2026

AfD Rosenheim beschließt Kommunalwahlprogramm für 2026

Rosenheim – Die AfD Rosenheim hat auf einer Mitgliederversammlung ihr Kommunalwahlprogramm für die Stadtratswahl im März 2026 einstimmig beschlossen. Das Programm setzt laut Partei Schwerpunkte bei Sicherheit, Familie und Tierschutz.

Die AfD Rosenheim hat auf einer Mitgliederversammlung ihr Programm für die Stadtratswahl im März 2026 verabschiedet. Laut Partei steht es unter dem Motto „Für ein sicheres, sauberes und respektvolles Miteinander“ und legt Schwerpunkte für die Stadtpolitik fest.

Sicherheit:
Der Spitzenkandidat und Oberbürgermeisterkandidat Maximilian Leucht betont die Bedeutung von Sicherheit in Rosenheim. Die AfD nennt Bereiche wie Lärm, Drogenhandel und Müll, in denen Anwohner Verunsicherung wahrnehmen. Das Programm fordert nach Angaben der Partei eine Aufstockung der Ordnungskräfte und eine dauerhafte Präsenz in sogenannten Problemzonen. Leucht wird zitiert: „Sicherheit ist keine Frage des Wegschauens, sondern der konsequenten Durchsetzung geltenden Rechts. Wir wollen keine Parallelgesellschaften in Rosenheim. Wer sich an unsere Regeln hält, ist willkommen. Wer nicht, muss mit den Konsequenzen rechnen.“

Familienfreundliche Stadt:
Ein weiterer Schwerpunkt des Programms liegt nach Angaben der AfD auf familienfreundlicher Politik. Martina Kranich, staatlich anerkannte Erzieherin und Stadtratskandidatin (Listenplatz 4), erklärt: Die Partei setze sich für bessere Lebensbedingungen von Eltern und Kindern ein, etwa durch kostengünstige Nachmittags- und Ferienangebote sowie durch Maßnahmen, die Rosenheim als Arbeitgeber für Beschäftigte in der Kinderbetreuung attraktiver machen könnten, darunter die Prüfung eines Personalwohnheims für Erzieher und Pfleger. Zudem sollen laut Kranich ältere Menschen stärker in politische Prozesse eingebunden werden.

Tierschutz:
Die AfD Rosenheim kritisiert nach eigenen Angaben die unveränderte Fundtierpauschale, die die Stadt an Tierheime zahlt, und fordert deren Verdoppelung von derzeit 0,50 Euro auf mindestens 1,00 Euro pro Einwohner. Bernhard Baron Boneberg, „Tierschutz- und Naturschutzexperte“ der Rosenheimer AfD und Listenplatz 5, erläutert: Die Mehrkosten lägen bei etwa 32.000 Euro pro Jahr, was 0,02 Prozent des Stadthaushalts ausmache, und würden die bisherige Unterstützung für Fundtiere verdoppeln.

Weitere Inhalte des Wahlprogramms, wie sie die AfD beschreibt, sind Maßnahmen zur Wohnraumschaffung, die Rücknahme der Parkgebührenerhöhung – insbesondere freies Parken auf der Loretowiese –, Ausgabenkürzungen zur Sicherung solider Finanzen sowie die Stärkung des Ehrenamts.

Abschließend wird Maximilian Leucht in der Pressemitteilung  zitiert: „Mit diesem Programm bieten wir den Bürgern Rosenheims eine klare Alternative. Wir adressieren die drängendsten Probleme unserer Stadt – von der Sicherheit bis zur Stärkung der Familie – und zeigen, dass Kommunalpolitik bürgernah und vernünftig gestaltet werden kann.“
(Quelle: Pressemitteilung AfD Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto: re)

AfD-Kreisverband Rosenheim veröffentlicht Kreistagsliste für 2026

AfD-Kreisverband Rosenheim veröffentlicht Kreistagsliste für 2026

Rosenheim / Bad Aibling – Der AfD-Kreisverband Rosenheim hat seine Kreistagsliste für die Kommunalwahl 2026 veröffentlicht. Angeführt wird die Liste vom Landratskandidaten Andreas Winhart. Auf der Aufstellungsversammlung in Bad Aibling wählte die Partei 70 Kandidaten und sieben Ersatzkandidaten für die Kreistagsliste.

An der Spitze der Liste stehen neben Landratskandidat Andreas Winhart die bisherigen Kreisräte sowie Bezirksrat Christian Demmel und Kreistags-Fraktionsvorsitzender und Landtagsabgeordneter Franz Bergmüller. Auf den weiteren Plätzen folgen Spitzenkandidaten der Gemeinderatslisten und Bürgermeisterkandidaten, darunter Thomas Lauricella aus Großkarolinenfeld, Günther Kapser aus Schechen und Roland Zeddies aus Feldkirchen-Westerham. Die Gemeinderäte Fritz Kreutz aus Stephanskirchen und Sepp Schuster aus Prien verzichteten zugunsten jüngerer Kandidaten auf vordere Plätze und belegen die Plätze 69 und 70.

Die Liste umfasst Kandidaten aus nahezu allen Städten und Gemeinden des Landkreises Rosenheim und spiegelt verschiedene Berufsgruppen wider. Unter den 70 Kandidaten befinden sich 18 Frauen (rund 26 Prozent). Das Altersspektrum reicht von der jüngsten Kandidatin Denise Ewert aus Schechen bis zum jüngsten Kandidaten Elijah Schlossmacher aus Kolbermoor (20 Jahre).

Landratskandidat Andreas Winhart äußerte sich zur Aufstellung der Liste: „An unserer Liste sieht man, wie gesellschaftlich breit die AfD mittlerweile aufgestellt ist. Ob Alt oder Jung, egal wo im Landkreis, wir können allen ein Angebot machen und haben uns zur echten Volkspartei im Landkreis entwickelt. Mit diesem Team wollen wir jetzt möglichst zahlreich in den Kreistag einziehen und bitten um das Vertrauen der Wähler. Es wird höchste Zeit, dass sich der Landkreis wieder um die eigenen Bürger kümmert und für deren Belange da ist, statt auf Asyl, Klimapolitik und grüne Klientelpolitik zu setzen.“
(Quelle: Pressemitteilung Abgeordnetenbüro Andreas Winhart / Beitragsbild: Copyright Abgeordnetenbüro Andreas Winhart)

Silvia Groß tritt als AfD-Kandidatin für das Bürgermeisteramt in Bad Aibling an

Silvia Groß tritt als AfD-Kandidatin für das Bürgermeisteramt in Bad Aibling an

Bad Aibling / Landkreis Rosenheim – Die AfD Bad Aibling hat Silvia Groß als Bürgermeisterkandidatin für die Kommunalwahl 2026 nominiert. Die 39-Jährige ist chemisch-technische Assistentin und wohnt in Bad Aibling.

Silvia Groß erhielt das einstimmige Vertrauen der AfD-Mitglieder in Bad Aibling. Laut der Partei möchte sie bei einem Wahlsieg auf die Ausgaben- und Haushaltspolitik der Stadt achten, die Stadt kinder- und seniorenfreundlich gestalten und Bad Aibling aus Sicht der AfD wieder lebenswert für Einheimische und Gäste machen.

AfD-Landratskandidat und Ortsvorsitzender in Bad Aibling, Andreas Winhart, unterstützt Groß. Er wird in der Mitteilung wie folgt zitiert: „Silvia war unsere Wunschkandidatin und wir sind froh, dass sie sich der Herausforderung stellt. Mit Silvia Groß hat die Kommunalpolitik in Bad Aibling ohne Geklüngel von etablierten Vertretern im Stadtrat, die Chance auf einen Neustart und endlich ideologiefrei Politik für Bad Aiblinger zu machen, statt für Bausünden-Investoren“.
(Quelle: Pressemitteilung Abgeordnetenbüro Andreas Winhart / Beitragsbild: Abgeordnetenbüro Andreas Winhart)

AfD nominiert Günther Kapser als Bürgermeisterkandidaten in Schechen

AfD nominiert Günther Kapser als Bürgermeisterkandidaten in Schechen

Schechen / Landkreis Rosenheim – Die Kommunalwahl 2026 steht bevor, und auch die AfD hielt ihre Aufstellungsversammlungen ab. Neu ist, dass die Partei nicht nur für den Gemeinderat in Schechen kandidiert, sondern mit Günther Kapser auch einen Bürgermeisterkandidaten nominiert hat.

Günther Kapser, Maurer und Betonbaumeister, wurde an die Spitze der Gemeinderatsliste der AfD in Schechen gewählt. Ihm folgen die Kandidatinnen Elisabeth Rendel, Sonja Neumayr und Denise Ewert. Die AfD-Liste setzt sich für mehr Bürgerbeteiligung, mehr Transparenz bei Grundstücksgeschäften der Gemeinde sowie für die Verbesserung des ÖPNV in Schechen ein.
(Quelle: Pressemitteilung AfD / Beitragsbild: Copyright AfD)

AfD nominiert Kandidaten für Rosenheimer Stadtrat

AfD nominiert Kandidaten für Rosenheimer Stadtrat

Rosenheim – Der AfD-Kreisverband Rosenheim hat seine Stadtratsliste für die kommenden Kommunalwahlen nominiert. Auf der Liste stehen 24 Kandidatinnen und Kandidaten sowie eine Ersatzkandidatin. Nach Angaben der Partei spiegelt das Team die Vielfalt der Stadt wider.

Als Spitzenkandidat wurde der bereits im Februar nominierte Oberbürgermeister-Kandidat Maximilian Leucht gewählt. Leucht, Steuerberater, erläuterte im Rahmen der Versammlung seine politischen Schwerpunkte: „Die Situation für junge Familien, die sich Wohneigentum aus eigener Kraft erarbeiten wollen, ist unerträglich.“ Nach seinen Angaben wolle er sich für leichtere Baugenehmigungen, mehr Wohnbau und Aufstockungsmöglichkeiten bei Gebäuden einsetzen. Außerdem sprach er sich für ein Nahversorgungszentrum im Rosenheimer Norden aus: „Der Bedarf ist einfach da, erst recht, nachdem der REWE-Markt dichtgemacht hat.“ Leucht kritisierte zudem die hohen Mietzahlungen für die Unterbringung von Geflüchteten und schlug vor, diese für gemeinnützige Arbeiten einzusetzen.

Weitere Prioritäten der AfD, wie auf der Versammlung genannt, seien bezahlbares Wohnen, nachhaltige Mobilität und die Stärkung des Ehrenamts. Mobilität dahingehend zu verstehen sei, „dass beispielsweise über vernünftige Ampelschaltungen und intelligente Verkehrsführung die Autofahrer nicht immer weiter davon abgeschreckt werden, zum Einkaufen auch in die Innenstadt zu kommen“, so Andreas Kohlberger, der Fraktionsvorsitzende in der laufenden Wahlperiode.
Der stellvertretende Ortsvorsitzende Bernhard Baron Boneberg äußerte Kritik an Plänen zur Umbenennung von Straßennamen: „Den Plan, Straßennamen – welche seit Jahrzehnten so bestehen – jetzt plötzlich und ohne Not allein aus dem Zeitgeist heraus umzubenennen, halten wir – freundlich formuliert – für Unfug.“
Laut Angaben der AfD waren sich alle Teilnehmer einig: „Gemeinschaft und Zusammenhalt bringen nach vorn.“ Mehrere Kandidaten und Kandidatinnen betonten zudem, wie wichtig es ist, miteinander zu reden und gemeinsam nach Lösungen zu suchen.

Die Versammlung leitete der AfD-Kreisvorsitzende und Landtagsabgeordnete Andreas Winhart. Nach Angaben der Partei wurde die Aufstellung der Liste in geordnetem Ablauf durchgeführt.

Die vollständige Reihenfolge der Kandidatinnen und Kandidaten für die Stadtratswahl in Rosenheim wurde von der AfD wie folgt angegeben: Maximilian Leucht, Monika Fischbacher, Andreas Kohlberger, Martina Kranich, Bernhard Baron Boneberg, Sebastian Brandmaier, Julian Talaj, Otto Bucher-Huber, Selin Schmid, Bert Rosin, Michael Brumm, Reinhold Lindner, Maximilian Lorenz, Stefan Adorian, Rudi Mosner, Andre Blank, Franz Weinzierl, Uwe Grahl, Klaus Kalney, Ivan Fiedersek, Sandra Schenk, Sven Lallinger, Waltraud Binder und Karl Käsbohrer.
(Quelle: Pressemitteilung Abgeordnetenbüro Andreas Winhart / Beitragsbild: Abgeordnetenbüro Andreas Winhart)

AfD tritt erstmals in Großkarolinenfeld zur Kommunalwahl an

AfD tritt erstmals in Großkarolinenfeld zur Kommunalwahl an

Rosenheim – Die AfD will ins Großkarolinenfelder Rathaus – und das mit Thomas Lauricella an der Spitze. Die Aufstellungsversammlung der AfD Mitglieder aus Großkarolinenfeld (Landkreis Rosenheim) nominierte Thomas Lauricella zu ihrem Spitzenkandidaten ihrer Gemeinderatsliste.

Der 54-Jährige führt damit die erste AfD-Liste für den Gemeinderat an. Mit einem drittel Frauenanteil und Vertretern aus mehreren Ortsteilen ist die Liste der AfD, welche sich im Januar der Öffentlichkeit bei einer Auftaktveranstaltung zum Kommunalwahlkampf präsentieren wird, breit gefächert. Themen für Großkarolinenfeld sieht die AfD neben der aktuellen Asylproblematik insbesondere beim Wohnungsbau und den fehlenden Kindergartenplätzen.“ Auch das Thema ÖPNV und das Bahnhofsareal sollen konstruktiv angegangen werden“, so der Wortlaut in der aktuellen Pressemitteilung.
(Quelle: Pressemitteilung Abgeordnetenbüro Andreas Winhart / Beitragsbild: Abgeordnetenbüro Andreas Winhart)