„Handwerk hat viel zu bieten“

„Handwerk hat viel zu bieten“

Rosenheim / Bad Aibling  – Die Ausbildungsmesse „Jobstart Handwerk“ geht am morgigen Samstag in die dritte Runde. Die Berufsschulen Rosenheim I und Bad Aibling ermöglichen Jugendlichen und ihren Eltern die Möglichkeit, sich über die verschiedenen Handwerksberufe zu informieren und sie vor Ort auch auszuprobieren. Parallel dazu fand am heutigen Freitag der „Tag des Handwerks“ ausschließlich für Schüler aller Schulen aus Stadt und Landkreis Rosenheim statt. 

Ausbildungsmesse Jobstart Handwerk. Die Ehrengäste beim Pressetermin in der Berufsschule I in Rosenheim. Foto Innpuls.me

Anlässlich des „Tags des Handwerks“ fand am heutigen Freitag ein Pressetermin mit vielen Ehrengästen im der Berufsschule I in Rosenheim statt. Fotos: Innpuls.me

Schulleiterin Bärbel Marx führte die Ehrengäste durch die verschiedenen Klassenzimmer der Berufsschule I.

Schulleiterin Bärbel Marx führte die Ehrengäste durch die verschiedenen Klassenzimmer der Berufsschule I.

Werkstück bei den Schreinern. Foto: Innpuls.me

Zu Besuch bei den Schreinern. 

Von A wie Anlagenmechaniker bis Z wie Zimmer: Über 130 verschiedene Ausbildungsberufe bietet das Handwerk in Stadt und Landkreis Rosenheim. „Da ist für jeden was dabei“, ist sich Andreas Romanow von der Vorstandschaft der Handwerkskammer für München und Oberbayern sicher. Doch nicht jeder Beruf ist für jeden geeignet. Um herausfinden,  welcher Beruf zu einem passt, rief die Kreishandwerkerschaft vor fünf Jahren die Ausbildungsmesse „Jobstart Handwerk“ ins Leben. Das Besondere daran: Die Besucher können sich nicht nur an Ständen informieren, sondern dürfen in den Werkstätten der Berufsschulen auch selbst aktiv werden.

Ausbildungsmesse "Jobstart Handwerk" in der Berufsschule I in Rosenheim. Foto: Innpuls.me

Die Schüler konnten sich informieren und selbst die verschiedenen Berufe ausprobieren.

Die Idee dazu stammt von dem ehemaligen langjährigen Rosenheimer Kreishandwerksmeister Gerhard Schloots. „Ich freue mich sehr, damit etwas angestoßen zu haben, was nun solche Wirkung erzielt“, sagte er am heutigen Vormittag bei einem Pressetermin in der Berufsschule I in Rosenheim. Denn die Bayerische Staatsregierung hat den „Tag des Handwerks“ ab dem Schuljahr 2022 / 2023 für alle allgemeinbildenden Schulen im Freistaat verpflichtend eingeführt.

Hubert Lohberger, Obermeister der Metzgerinnung Rosenheim schaut seiner Auszubildenden bei der Arbeit über die Schulter. Foto: Innpuls.me

Hubert Lohberger, Obermeister der Metzgerinnung Rosenheim schaut seiner Auszubildenden bei der Arbeit über die Schulter. 

Gedacht ist diese Informationsmöglichkeit ausdrücklich auch für weiterführende Schulen. Doch diese konnten auch heuer noch nicht von einer Teilnahme überzeugt werden. „Nur eine Wirtschaftsschule ist diesmal vertreten. Das ist bedauerlich“, meinte Schulleiterin Bärbel Marx.
Insgesamt kamen zum „Tag des Handwerks“ 250 Schüler aus dem gesamten Landkreis. Ihnen standen am heutigen Vormittag alle Türen in der Berufsschule I offen. Überall gab es für sie etwas auszuprobieren und in den Klassen der Metzger, Bäcker und Gastronomen sogar einiges zu verkosten.
„Handwerk hat Tradition, ist aber deswegen nicht angestaubt, sondern ganz im Gegenteil auch sehr modern“, steht für Rosenheims Kreishandwerksmeister Rudolf Schiller fest.
Die Zahl der Auszubildenden sei in den vergangenen fünf Jahren in Stadt und Landkreis Rosenheim relativ beständig. Fakt sei aber auch, dass es zunehmend schwieriger werden, neue Auszubildende zu finden. Deshalb sei die Ausbildungsmesse „Jobstart Handwerk“ so wichtig.
Bayernweit registrierte das Handwerk zum Stichtag 31. Oktober 26 468 Lehrverträge. „Das ist ein Anstieg von 2 Prozent“, freut sich Andreas Romanow. Dabei vertreten seien weit über 100 verschiedene Nationalitäten. „Das ist unser Nachwuchs, unsere Zukunft“, steht für ihn fest. Das Handwerk stelle sich den Herausforderungen der Zeit: „Friday for Future ist ok. Aber das Handwerk gestaltet Zukunft an allen Tagen.“
Der Informationstag an der Berufsschule I in Rosenheim und Bad Aibling findet am morgigen Samstag, 18. November, jeweils von 9 bis 14 Uhr statt.
(Quelle: Artikel Karin Wunsam / Beitragsbild: Karin Wunsam)

Job- und Karrieremesse in der Auerbräu-Festhalle

Job- und Karrieremesse in der Auerbräu-Festhalle

Rosenheim – Die Job- und Karrieremesse „meineZukunft!“ findet am Samstag, 18. November in der Auerbräu-Festhalle in Rosenheim statt. Sie bietet von 10 bis 16 Uhr eine Plattform für Unternehmen, um sich potenziellen neuen Mitarbeitern und Auszubildenden vorzustellen. Der Eintritt ist frei. 

Die Job- und Karrieremesse richtet sich sowohl an Berufseinsteiger als auch an erfahrene Fachkräfte, die auf der Suche nach neuen Herausforderungen sind. Unternehmen präsentieren ihre aktuellen Stellenangebote und die Messebesucher haben die Möglichkeit, direkt mit Personalverantwortlichen und Vertretern der Unternehmen zu sprechen und sich über Einstellungskriterien zu informieren.
Außerdem stehen zahlreiche Vorträge und Karriereberatungen auf dem Programm. Veranstalter ist Mattfeldt & Sänger Marketing und Messe AG. Weitere Infos hier.
(Quelle: Artikel Karin Wunsam / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Infonachmittag bei der Meisterschule Hauswirtschaft

Infonachmittag bei der Meisterschule Hauswirtschaft

Rosenheim – Am Samstag, 25. November, um 13 Uhr stellen die Studierenden und Lehrkräfte der Meisterschule Hauswirtschaft in Rosenheim die Besonderheiten dieser Fortbildung vor, geben Einblick in den Unterricht und zeigen die Vielfalt der beruflichen Möglichkeiten als Meister bzw. Meisterin der Hauswirtschaft.

Zur Gaumenfreude werden die Studierenden der Landwirtschaftsschule Rosenheim (Prinzregentenstraße 39, 83022 Rosenheim) den Gästen Kostproben aus einem Schulprojekt anbieten. Anmeldungen bitte bis 17 November über die Internetseite des Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Rosenheim.
(Quelle: Pressemitteilung Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten / Beitragsbild: Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten)

IHK gratuliert den 107 Besten der Abschlussprüfungen

IHK gratuliert den 107 Besten der Abschlussprüfungen

München / Rosenheim – Fünf der besten Azubis in Oberbayern haben ihren Beruf in der Region Rosenheim gelernt. Mit ihren Prüfungsergebnissen setzten sie sich an die oberbayerische Spitze ihrer jeweiligen Berufe bei den IHK-Abschlussprüfungen im Winter. 2022/2023 und im Sommer 2023:

• Alexander Belz hatte seine Ausbildung zum technischen Produktdesigner (Fachrichtung: Produktgestaltung und -konstruktion) bei der Jell GmbH & Co. KG in Bernau am Chiemsee
• Peter Heilmann hatte seine Ausbildung zum Straßenbauer bei der Zoßeder GmbH Tiefbau in Eiselfing gemacht
• Sascha Hingerl hatte seine Ausbildung zum Sport- und Fitnesskaufmann in Edling gemacht
• Lisa Müller hatte ihre Ausbildung zur Hotelkauffrau bei der Yachthotel Chiemsee GmbH in Prien am Chiemsee gemacht
• Josef Herzog hatte seine Ausbildung zur Fachkraft für Kreislauf- und Abfallwirtschaft bei der Zosseder GmbH in Eiselfing gemacht

Insgesamt sind in Oberbayern im abgelaufenen Prüfungsjahr rund 15.000 Kandidaten zu IHK-Abschlussprüfungen in 230 Berufen angetreten. 90 Prozent der Teilnehmer haben ihre Ausbildung erfolgreich beendet. Die in ihrem jeweiligen Ausbildungsberuf besten 107 Absolventen, die die Prüfungen mindestens mit der Note „sehr gut“ abgeschlossen haben, hat die IHK für München und Oberbayern mit einer Ehrenurkunde ausgezeichnet.

„Paradebeispiele für hervorragend funktionierende berufliche Bildung“

Die Festveranstaltung für die besten Azubis fand im Münchner GOP Varieté Theater statt. „Nach ihren Prüfungen sind die ehemaligen Azubis bei uns im Raum Rosenheim nun bestens ausgebildete Fachkräfte und damit Paradebeispiele für unsere hervorragend funktionierende berufliche Bildung, um die wir auf der ganzen Welt beneidet werden“, erklärt Andreas Bensegger, Vorsitzender des IHK Regionalausschusses Rosenheim. Er gratulieret den Top-Azubis zu ihrer Leistung sowie Ehrung und betonte: „Unsere Berufliche Bildung ist nicht nur weltweit einzigartig, sondern sie ist vor allem in der Praxis unschlagbar. Mehr als 8.000 oberbayerische Betriebe aus Industrie, Handel und Dienstleistungen – davon mehr als 700 in Stadt und Landkreis Rosenheim – bringen sich mit viel Engagement in die Ausbildung junger Menschen ein. Sie sorgen gemeinsam mit den erstklassigen oberbayerischen Berufsschulen für den exzellenten Fachkräftenachwuchs, auf den unsere Unternehmen für eine erfolgreiche Zukunft dringend angewiesen sind. Allen Absolventen wünsche ich für ihre berufliche Karriere alles Gute und viel Erfolg.“ Bensegger dankt auch den Ausbildern und den rund 9.000 ehrenamtlichen IHK-Prüfern in Oberbayern, die im vergangenen Jahr über 60.000 Prüfungen abgenommen haben.
(Quelle; Pressemitteilung IHK Oberbayern / Beitragsbild: Copyright Matthias Balk / IHK München und Oberbayern, zeigt: Hubert Schöffmann (re.), IHK-Bereichsleiter Berufliche Bildung, und Andreas Bensegger, Vorsitzender des IHK-Regionalausschusses Rosenheim, gratulieren den oberbayerischen Top-Azubis, die im Landkreis Rosenheim gelernt haben (von lins): Josef Herzog, Peter Heilmann, Lisa Müller, Alexander Belz und Sascha Hingerl)

Lehrgangsbedarf für Motorsägen Ausbildung

Lehrgangsbedarf für Motorsägen Ausbildung

Traunreut / Landkreis Traunstein – Um insbesondere Unwetterlagen mit Starkwind, die mit Windbruch einhergehen und häufig hunderte von Einsätzen bedeuten vorbereitet zu sein, braucht es eine fundierte Ausbildung mit dem Arbeitsgerät Motorsäge.

Seit vielen Jahren setzt dabei der Kreisfeuerwehrverband Traunstein auf die Zusammenarbeit mit dem Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (AELF), dessen Ausbilder als hochqualifizierte Profis gelten und damit für das Training der Feuerwehrleute bestens geeignet sind. Nun ging der 22. Grundlagenlehrgang über die Bühne.
Kürzlich konnten erneut 22 Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehren Gaden, Heiligkreuz, Kammer, Matzing, Pierling, Pietling, Reit im Winkl, Rottau, Schnaitsee, Seebruck, Seeon, Tittmoning, Traunwalchen, Traunstein Waldhausen und der Werkfeuerwehr B/S/H Traunreut in Theorie und Praxis ausgebildet werden und erhielten zum Abschluss die Bescheinigung zum Führen einer Motorsäge. Diese gilt nicht nur für die Feuerwehr, sondern berechtigt auch zur Holzarbeit im privaten Umfeld.
Die theoretische Basis einschließlich der Unfallverhütungsvorschriften sowie den Regeln der Unfallversicherungsträger wurde im Feuerwehrhaus Traunstein gelegt. Im Wald bei Mais im Stadtgebiet von Traunreut übten die Teilnehmer den praktischen Umgang mit der Motorsäge beim Fällen eines Baumes. Neben dem Einsatz einer Kettensäge wurden auch Hilfsmittel wie Keile, Fällheber, Wendehaken oder eine Schubstange eingesetzt. Inhaltlich befassten sie sich auch mit der Wartung der Maschine und den richtigen Einsatz der Feile, um die Kette zu schärfen.
In zwei Lehrgängen an jeweils zwei Lehrgangstagen wurde den Ehrenamtlichen durch die erfahrenen Forstwirtschaftsmeister Josef Mörtl, Reinhard Koch, Josef Weiss und Lorenz Gschwendner des Amtes für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (AELF) in Traunstein an die sichere Arbeit mit der Kettensäge erfolgreich herangeführt. Florian Ettmayer, der Verantwortliche für das Ausbildungswesen im Kreisfeuerwehrverband Traunstein ist mit dem Ablauf zufrieden. „Dank der hochprofessionellen Ausbildung der Forstwirtschaftsmeister werden die ehrenamtlichen Einsatzkräfte bestmöglich im Umgang mit diesem Arbeitsgerät vorbereitet. Ich bin froh darüber, dass wir mit dem AELF einen starken Partner gefunden haben und die Ausbildung seit vielen Jahren angeboten werden kann“.
(Quelle: Pressemitteilung Kreisfeuerwehrverband Traunstein / Beitragsbild: Copyright Josef Linner Kreisfeuerwehrverband Traunstein) 

Jetzt noch für „Ein Tag Azubi“ registrieren

Jetzt noch für „Ein Tag Azubi“ registrieren

Rosenheim / Landkreis – Zusammen mit Rosenheims Landrat Otto Lederer und  Rosenheims Oberbürgermeister Andreas März wirbt die heimische Wirtschaft für den Aktionstag „Ein Tag Azubi“, bei dem junge Frauen und Männer in Stadt und Landkreis Rosenheim aktuellen Auszubildenden über die Schulter schauen und deren Alltag im Betrieb kennenlernen können. Noch bis zum 18. Oktober können sich Interessierte für den Aktionstag, der am schulfreien 22. November 2023 (Buß- und Bettag) quer durch Oberbayern stattfinden wird, registrieren.

Der Appell richtet sich explizit auch an die Betriebe aus der Region, die ihre Tore für zukünftige Azubis und Arbeitskräfte von morgen öffnen möchten.
Der Aktionstag ist ein gemeinsames Projekt der IHK für München und Oberbayer und den Wirtschaftsjunioren. Ziel ist es, den jungen Männern und Frauen realistische Einblicke in den Arbeitsalltag eines Unternehmens zu geben sowie ihnen die vielfältigen Möglichkeiten und Chancen einer Ausbildung in der Region hautnah zu zeigen. „Ein Tag Azubi“ richtet sich an 13- bis 26-Jährige.

Die Vielfalt der Betriebe sichtbar machen

„In Stadt und Landkreis gibt es nicht nur viele Betriebe, die mit großem Engagement und großer Leidenschaft die dringend benötigten Arbeitskräfte von morgen ausbilden, sondern es gibt auch eine breite Palette an unterschiedlichen und vielfältigen
Ausbildungsberufen. Diese Vielfalt und die unzähligen Möglichkeiten einer Ausbildung im Raum Rosenheim wollen wir beim Aktionstag „Ein Tag Azubi“ sichtbar und vor allem auch erlebbar machen“, sagt Andreas Bensegger, Vorsitzender des IHK-Regionalausschusses Rosenheim. „An diesem Tag stehen der Austausch mit aktuellen Azubis auf Augenhöhe und Informationen aus erster Hand im Mittelpunkt. Die besten Botschafter für die duale Ausbildung sind die Azubis selbst – ihnen gehört an unserem Aktionstag die Bühne. Ich rufe die Unternehmen bei uns auf, diese einmalige Gelegenheit zu nutzen, sich den jungen Menschen als Ausbildungsbetrieb zu präsentieren.“
Rosenheims Landrat Otto Lederer erklärt als Schirmherr von „Ein Tag Azubi“: „Wenn sich die Schulzeit dem Ende entgegenneigt, kann jede und jeder für sich selbst entscheiden, was sie oder er aus seinem Leben machen will. Eine ganz wichtige Entscheidung ist dabei die richtige Wahl des Berufes. Der Aktionstag ´Ein Tag Azubi´ ist eine richtig gute Gelegenheit, sich in Ausbildungsfirmen zu informieren. Dazu gehört auch, sich bei den Mitarbeitern, den  Ausbildern sowie bei den Firmenleitungen zu erkundigen, wie sie ihre Auszubildenden begleiten und unterstützen. Zufriedenheit im Beruf ist ein ganz wichtiger Baustein, wenn es um ein glückliches Leben geht. Darüber hinaus ist der Aktionstag eine wunderbare Möglichkeit für Ausbildungsbetriebe, ihre zukünftigen Azubis vorab kennenzulernen. Auf neudeutsch, eine Win-Win-Situation für alle. Daher kann ich Sie alle nur auffordern, machen Sie mit bei ´Ein Tag Azubi´.“

„Ausbildungsbetriebe und Azubis zusammenbringen“

Rosenheims Oberbürgermeister Andreas März ist ebenfalls Schirmherr des Aktionstages und sagt: „Wenn man bedenkt, dass die Unternehmen einerseits händeringend nach Azubis suchen und andererseits sehr viele junge Menschen noch keine rechte Vorstellung davon haben, was sie später einmal machen wollen, ist die Aktion ‚Ein Tag Azubi‘ die richtige Plattform zur rechten Zeit, um Ausbildungsbetriebe und künftige Azubis zusammenzubringen.“ Teilnehmen bei „Ein Tag Azubi“ können alle Unternehmen, die aktive Ausbildungsbetriebe oder zur Ausbildung berechtigt sind. Auch Betriebe, die kein IHK- Mitglied sind, können an dem Tag ihre Türen für Ausbildungsinteressierte öffnen. Die Vernetzung zwischen den Teilnehmenden sowie den Unternehmen findet digital über eine Plattform statt. Dort füllen beide Seiten einen Fragebogen aus, um auf Basis von Interessen und Fähigkeiten beziehungsweise Anforderungen und Unternehmenswerten die idealen Ausbildungsberufe für die Jugendlichen zu finden. Ziel ist es, dass die Teilnehmenden einen Einblick in den Alltag des Ausbildungsberufs erhalten und hierbei vielleicht ein ihnen bisher unbekanntes Umfeld kennenlernen.
„Ein Tag Azubi“ findet zum ersten Mal oberbayernweit statt. Im vergangenen Jahr hatte die Aktion als Pilotprojekt im Großraum München stattgefunden. Damals beteiligten sich mehr als 80 Betriebe und über 140 Jugendliche.

Alle Informationen zum Aktionstag und zur Registrierung gibt es unter www.ihk- muenchen.de/eintagazubi.
(Quelle: Pressemitteilung IHK / Beitragsbild: IHK Rosenheim, zeigt von links: Oberbürgermeister Andreas März, Andreas Bensegger (Vorsitzender IHK-Regionalausschuss Rosenheim), Oliver End (Wirtschaftsjunioren Rosenheim) und Landrat Otto Lederer werben für „Ein Tag Azubi“)