Ausbildung für den ehrenamtlichen Sanitätsdienst

Ausbildung für den ehrenamtlichen Sanitätsdienst

Rosenheim /  Landkreis – Beim Echelon mit dabei sein, spannende Eishockeyspielen der Starbulls miterleben oder das Dorffest vor Ort sanitätsdienstlich absichern? Das BRK Rosenheim bildet Interessierte für den Sanitätsdienst aus! Nach Absolvierung der Ausbildung, die in Theorie und Praxis auf solche Einsätze vorbereitet, ist man bereit und kann direkt in einer der ehrenamtlichen BRK-Gemeinschaften vor Ort starten.

Die Einsatzgebiete sind nahezu grenzenlos, ob Sanitätsdienst, Katastrophenschutzeinsätze oder Einsätze bei größeren Schadenslagen, der Abschluss dieser Ausbildung bietet eine breite Möglichkeit des Engagements. Der BRK-Kreisverband Rosenheim stellt dieses Jahr für acht Freiwillige einen kostenlosen Platz in der Sanitätsdienstausbildung in Prien, die am 5. Juni startet, zur Verfügung.
Mit dieser Aktion will das Rote Kreuz sein Ehrenamt stärken und junge Menschen, die Interesse an weiterführender Ersten Hilfe mitbringen, unterstützen. Nach erfolgreicher Absolvierung können die Teilnehmer sich in einer der BRK-Gemeinschaften im Bevölkerungsschutz oder im Sanitätsdienst ehrenamtlich engagieren. Auch der Weg zum Ausbilder für Erste-Hilfe ist mit der Ausbildung möglich.
Weitere Infos gibt unter Telefon 08031/3019-53 oder unter kurse@kvrosenheim.brk.de
(Quelle: Pressemitteilung BRK Rosenheim / Beitragsbild: BRK Rosenheim, zeigt: Viele praktische Übungen helfen, für den Ernstfall gerüstet zu sein.)

Immer mehr IHK-Bildungspartnerschaften

Immer mehr IHK-Bildungspartnerschaften

Rosenheim / Landkreis – Immer mehr Schulen und Unternehmen in der Region Rosenheim arbeiten bei der Vorbereitung auf eine Ausbildung sowie das Berufsleben zusammen. Das Rosenheimer Einrichtungshaus Weko und die Mittelschule Rosenheim-Aising haben die jüngste IHK Bildungspartnerschaft geschlossen. Beide Seiten wollen in Zukunft den Schülern gemeinsam das Arbeitsleben und die Vorteile einer dualen Berufsausbildung in der Region näherbringen. Dazu sind unter anderem Betriebsführungen, Bewerbungstrainings, Praktika sowie gemeinsame Konferenzen von Lehrkräften und Ausbildern geplant.

Für die Mittelschule in der Gärtnerstraße ist es nicht die erste Kooperation mit einem heimischen Betrieb. „Dank der Bildungspartnerschaften bekommen unsere Schüler realistische und praxisnahe Einblicke in den Alltag heimischer Unternehmen und in die große Vielfalt an Ausbildungsberufen. Außerdem gibt es Tipps von Profis für eine erfolgreiche Bewerbung. Mit diesen wertvollen Erfahrungen aus der Praxis kombiniert mit unseren schulischen Angeboten setzen wir uns zum Ziel, dass jeder Schüler einen passenden Job findet und eine erfolgreiche Berufsausbildung in der Region absolviert“, erklärt Schulleiter Gerhard Walch.

„Die Schüler von heute sind die dringend benötigten Arbeitskräfte von morgen“, sagt Weko-Geschäftsleiter Helmut Greimel. „Deswegen ist es wichtig, schon zu Schulzeiten über die breite Palette an Ausbildungsberufen sowie Karrieremöglichkeiten in der Region zu informieren und die Jugendlichen von einer Ausbildung zu begeistern. Dank der Bildungspartnerschaft bekommen die jungen Frauen und Männer einen guten und realistischen Einblick wie der Alltag in unserem Unternehmen abläuft.“

Eine lebendige Partnerschaft zwischen Schulen und Unternehmen ist aus Sicht von Jens Wucherpfennig, Leiter der IHK-Geschäftsstelle in Rosenheim, eine Bereicherung für die heimische Wirtschaft und die Schüler. „Je besser wir Jugendliche und Unternehmen miteinander vernetzen, desto erfolgreicher sind wir in der Berufsorientierung. Dank solcher Partnerschaften können Schüler die Vielfalt der Ausbildung in technischen und kaufmännischen Berufen kennenlernen. Die Betriebe können die Schüler schrittweise an ihre Ausbildungsangebote heranführen und nehmen ihnen damit Berührungsängste. Als IHK begrüßen wir es, dass das Netz von Bildungspartnerschaften in der letzten Zeit immer dichter wurde. Wir würden uns freuen, wenn jede allgemeinbildende Schule in der Region eigene Bildungspartnerschaften unterhält.“
(Quelle: Pressemitteilung IHK Rosenheim / Beitragsbild: IHK Rosenheim)

Wieder Ausbildungsmesse im Rofa-Stadion

Wieder Ausbildungsmesse im Rofa-Stadion

Rosenheim – Auch heuer wieder gibt es in der Spielstätte der Starbulls Rosenheim, dem Rofa-Eisstadion, die Ausbildungs- und Berufsinformationsmesse. Rund 70 Unternehmen stellen sich am Samstag, 20. Mai von 9 bis 15.30 Uhr vor.

Veranstaltet wird die Messe in Kooperation von der Agentur für Arbeit Rosenheim, dem Arbeitskreis Schule-Wirtschaft Netzwerk Rosenheim und den Starbulls Rosenheim zusammen mit der Bulls Event & Business GmbH.

Informationen für Schüler und Berufsinteressierte

Die Ausbildungs- und Berufsinformationsmesse ist für Schüler aus Stadt und Landkreis Rosenheim eine gute Möglichkeit, sich über duale Ausbildungsmöglichkeiten in der Region und über die Unternehmen selbst informieren zu können. Dabei ist die Auswahl nicht nur auf die duale und schulische Ausbildung gerichtet, sondern auch auf die Möglichkeiten eines dualen Studiums in den Betrieben wird eingegangen. Weiterhin ergeben sich Möglichkeiten zur allgemeinen Information über freie Stellen, Branchen und Berufe, Insgesamt können sich Informationen bei bis zu 70 Unternehmen eingeholt werden.

Unternehmen können sich präsentieren

Neben den Vorteilen für  Schüler wie auch für allgemein Berufsinteressierte, bietet die Rosenheimer Ausbildungs- und Berufsinformationsmesse 2023 auch die ideale Chance für die Unternehmen sich zu präsentieren. Insbesondere in der angespannten Lage des Arbeitsmarktes und dem damit verbundenem Fachkräftemangel wird es für Unternehmen immer wichtiger sich zu präsentieren, um den jungen Menschen die Möglichkeiten der Zukunft aufzeigen zu können.
„Es freut uns sehr, dass wir die Ausbildungs- und Berufsinformationsmesse auch in diesem Jahr zum nun zweiten Mal im ROFA-Stadion durchführen. Im Bereich unserer Sponsoren und Partner sehen wir Tag für Tag die Bedeutung der Mitarbeitergewinnung. Insofern war es uns wichtig die Beiträge für die Standgebühren so gering wie möglich zu halten, um unsere Kosten zu decken. Die Region gibt dem Verein so viel und auf diese Weise können wir unseren Beitrag für die Region, die Unternehmen und Menschen leisten. Aufgrund des hohen Interesses von Seiten der Unternehmen als auch Interessierten werden die Informationsmöglichkeiten zu Ausbildung und Berufseinstieg um die allgemeine Berufsinformation dieses Jahr erweitert.“, so Geschäftsführer der Bulls Event & Business GmbH und des Starbulls Rosenheim e.V. Daniel Bucheli.
Berufsberaterin Annabel Böttger von der Agentur für Arbeit Rosenheim ergänzt: „Mit dem ROFA-Stadion haben wir für die diesjährige Rosenheimer Ausbildungs- und Berufsinformationsmesse erneut eine außergewöhnliche Location gefunden. Hinzu kommen dabei die Starbulls als Zugpferd für die gesamte Region und mit einer enormen Reichweite. Wir sind uns sicher, dass uns für alle Beteiligten ein sehr erfolgreicher Messetag erwartet.
(Quelle: Pressemitteilung Bulls Event & Business GmbH, Starbulls Rosenheim e. V. / Beitragsbild: Copyright: Starbulls Rosenheim)

Doppelte Bildungspartnerschaft

Doppelte Bildungspartnerschaft

Feldkirchen-Westerham / Landkreis Rosenheim – Die Mittelschule Feldkirchen-Westerham baut bei der Berufsorientierung ihre Zusammenarbeit mit der heimischen Wirtschaft weiter aus: Die Schulleitung hat jüngst mit der örtlichen Spinner GmbH sowie der am Ort ansässigen Höhenrainer Delikatessen GmbH jeweils eine IHK Bildungspartnerschaft geschlossen.

Die beiden Vereinbarungen sehen unter anderem Betriebsführungen,
Bewerbungstrainings sowie Betriebspraktika vor. Für Jürgen Lang und Ralf Kassirra, der Schulleitung der Mittelschule Feldkirchen- Westerham, bilden die zwei neuen Bildungspartnerschaften mit den heimischen Unternehmen die ideale Ergänzung zum Unterricht. „Wenn unsere Schüler dank der Zusammenarbeit mit den hiesigen Betrieben ganz realistische Einblicke in das Berufs- und Arbeitsleben bekommen sowie die Aufgabenbereiche der Azubis kennenlernen, sind das hervorragende Voraussetzungen für einen
erfolgreichen Start ins Berufsleben. Bildung und Wissensvermittlung sind nicht nur auf den Unterricht begrenzt, sondern leben auch durch praktische Erfahrungen und Eindrücke, die diese Partnerschaften ermöglichen.“

Christine Kapfhammer, Personalleiterin bei der SPINNER GmbH, betont, dass die Schüler von heute die dringend benötigen Fach- und Arbeitskräfte
von morgen sind. „Wer schon zu Schulzeiten die breite Palette an Ausbildungsberufen und beruflichen Chancen in der Region kennenlernt, kann eine erfolgreiche Karriere starten. Die duale Berufsausbildung ebnet den Weg dafür. Mit der Bildungspartnerschaft wollen wir die Jugendlichen für diesen Schritt begeistern und ihnen die Vielfalt der Ausbildungsberufe sowie die zahlreichen Arbeitsfelder näherbringen.“
„Vielen Schülern ist oft gar nicht bewusst, welch interessante Jobs
und vielfältige Ausbildungsmöglichkeiten in der Region auf sie warten. Umso wichtiger ist es, dass sie bereits früh einen Einblick in die verschiedenen Ausbildungsberufe bekommen und auch mal hinter die Kulissen eines heimischen Unternehmens schauen können“, sagt Heike Neureither, Ausbilderin bei der Höhenrainer Delikatessen GmbH. „Dazu wollen wir im Rahmen der jetzt geschlossenen Bildungspartnerschaft einen Beitrag leisten.

Vernetzung von Jugendlichen und Unternehmen

Eine lebendige Partnerschaft zwischen Schulen und Unternehmen ist aus Sicht von Jens Wucherpfennig, Leiter der IHK-Geschäftsstelle in Rosenheim, eine Bereicherung für die heimische Wirtschaft und die Schüler. „Je besser wir Jugendliche und Unternehmen miteinander vernetzen, desto erfolgreicher sind wir in der Berufsorientierung. Dank solcher Partnerschaften können Schüler die Vielfalt der Ausbildung in technischen und kaufmännischen Berufen kennenlernen.
Die Betriebe können die Schüler schrittweise an ihre Ausbildungsangebote heranführen und nehmen ihnen damit Berührungsängste. Als IHK begrüßen wir es, dass das Netz von Bildungspartnerschaften in der letzten Zeit immer dichter wurde. Wir würden uns freuen, wenn jede allgemeinbildende Schule in der Region eigene Bildungspartnerschaften unterhält.“

Über die IHK Bildungspartnerschaften

Bei einer Bildungspartnerschaft stellt die IHK zunächst den Kontakt zwischen
interessierten Schulen und Unternehmen her. Besonders am Anfang berät sie bei der Umsetzung der Partnerschaft im Schul- und Unternehmensalltag. Die Möglichkeiten einer praxisnahen Berufsorientierung reichen von Berufsinfoabenden, Betriebsführungen und Praktika über Mitmach-Angebote in den Betrieben zum Girls‘ oder Boys‘ Day bis hin zu Lehrerpraktika. Unternehmen oder Schulen, die an einer Bildungspartnerschaft interessiert sind, können sich direkt an die IHK für München und Oberbayern wenden: 089 – 5116-0 und bildungspartnerschaft@muenchen.ihk.de.
(Pressemitteilung IHK für München und Oberbayern / Copyright: IHK, zeigt: Thomas Gebert (Bildungsberater der IHK-Geschäftsstelle Rosenheim), Christine Kapfhammer (Personalleiterin bei der SPINNER GmbH), Ralf Kassirra (stellvertretender Schulleiter der Mittelschule Feldkirchen-Westerham), Jürgen Lang (Schulleiter der Mittelschule Feldkirchen-Westerham), Ramona Held (Lehrerin an der Mittelschule Feldkirchen-Westerham) und Heike Neureither (Ausbilderin bei der Höhenrainer Delikatessen GmbH)).

Wieder IHK-Jobfit in Rosenheim

Wieder IHK-Jobfit in Rosenheim

Rosenheim – Nach vierjähriger Corona-bedingter Pause findet am kommenden Samstag, 6. Mai wieder die IHK-Ausbildungsmesse „Job Fit“ statt – diesmal aber nicht im Kultur- und Kongresszentrum, sondern erstmals in der Auerbräu Festhalle in Rosenheim. Der Eintritt ist frei.

Mehr als 130 Ausbildungsbetriebe aus der Region präsentieren sich und ihre Ausbildungsberufe an diesem Tag von 9.30 bis 15.30 Uhr. „Die Ausbildungsbereitschaft in der heimischen Wirtschaft ist sehr groß, mehr als 100 verschiedene Ausbildungsberufe gibt es bei uns in der Region und die Unternehmen freuen sich auf neue Azubis“, erklärt Jens Wucherpfennig, Leiter der IHK-Geschäftsstelle Rosenheim.
Vor Ort mit Ausbildern und aktuellen Azubis ins Gespräch zu kommen, neue Kontakte knüpfen, sich über die Aufgaben von Auszubildenden beraten und informieren lassen – das ist das Ziel der Ausbildungsmesse.
Auf der „Job Fit“ 2023 gibt es neben den Ständen der Ausbildungsbetriebe folgende Angebote:

  • Am „Frag den Azubi“-Stand stehen Auszubildende den Besuchern Rede und Antwort zu Fragen rund um die Ausbildung und den Ausbildungsalltag
  • Mit dem Job-Navi können die Besucher am Touchscreen ihren Wunschberuf finden und die Möglichkeit nutzen, das passende Unternehmen ganz gezielt auf der „Job Fit“ zu besuchen.
  • Mithilfe des Matching-Tools „talentfinder“ können sich die Schüler bereits vorab nach passenden Unternehmen umschauen und Termine für die Messe vereinbaren.
    (Quelle: Pressemitteilung IHK Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)
IHK-Abschlussprüfungen haben begonnen

IHK-Abschlussprüfungen haben begonnen

Rosenheim – Für rund 760 Azubis in Stadt und Landkreis Rosenheim haben in dieser Woche  die Abschlussprüfungen in ihren IHK-Berufen begonnen. Andreas Bensegger, Vorsitzender des IHK Regionalausschusses Rosenheim, wünscht den künftigen Fachkräften in den Ausbildungsbetrieben aus Industrie, Handel und Dienstleistungen in der Region viel Erfolg bei der Prüfung.

„Eine erfolgreich abgeschlossene Ausbildung ist ein großer Meilenstein und der Beginn einer aussichtsreichen Berufskarriere“, so Bensegger. „Unsere Wirtschaft setzt auf ihren selbst ausgebildeten Fachkräftenachwuchs, um die Herausforderungen der Zukunft zu meistern und wettbewerbsfähig zu bleiben. “
Am 25. und 26. April standen die schriftlichen Abschlussprüfungen für rund 580 Prüflinge in den kaufmännischen und verwandten Berufen auf dem Programm, darunter Einzelhandels-, Bank- und Industriekaufleute. Ab dem 9. Mai folgen die Prüfungen für etwa 180 angehende Absolventen in den technischen Berufen. Dazu gehören zukünftige Industriemechaniker, Mechatroniker und Elektroniker.

Prüfungen finden im KuKo statt

Die schriftlichen IHK-Abschlussprüfungen werden bundesweit gleichzeitig organisiert. Für die Azubis aus der Region finden die Prüfungen im KuKo Rosenheim statt. Um den IHK- Berufsabschluss zu erreichen, müssen die Azubis neben dem schriftlichen Teil im Juni oder Juli noch mündliche oder praktische Prüfungen meistern. Rund 7.300 ehrenamtliche Prüfer aus oberbayerischen Unternehmen sowie Lehrkräfte aus den Berufsschulen sichern den Qualitätsanspruch und unterstützen die IHK bei den Prüfungen. Die IHK steht für rund 60 Prozent aller Ausbildungsverhältnisse.
(Quelle: Pressemitteilung IHK Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)