Starbulls Rosenheim: Saisonausblick

Starbulls Rosenheim: Saisonausblick

Rosenheim – 102 Tage, 14 Wochen seit der letzten On-Ice Trainingseinheit zu Hause und kurz vor dem offiziellen Trainingsstart in die neue Saison. Die  Eishockeyspieler Starbulls Rosenheim bieten einen  Ausblick auf die Saison.

Die kommende Saison verspricht ein spannendes und aufregendes Erlebnis zu werden. Mit hochmotivierten Teams, talentierten Spielern und fesselnden Begegnungen wird die Saison zweifellos eine Menge Action bieten. Mit Beginn des Sommers haben die Starbulls Rosenheim die Aufmerksamkeit im Sommertraining auf das Athletik gerichtet, um die körperliche Leistungsfähigkeit zu verbessern und sich auf die kommende Wettkampfsaison vorzubereiten. Das Sommertraining ist ein entscheidender Bestandteil der Vorbereitung für Sportler und bietet die Möglichkeit, an Stärke, Ausdauer, Schnelligkeit und Beweglichkeit zu arbeiten. Dies wird in den kommenden Spielen von entscheidender Bedeutung sein.
Das erste On-Ice Training stand für fast alle Nachwuchsmannschaften schon auf dem Programm. Lediglich die U7 und die U9 beginnen ihre Saison am heutigen Dienstag. Aufgrund der aktuellen Umbaumaßnahmen im Rofa-Stadion, stehen die Mannschaften bis 19. August in Miesbach auf dem Eis. Ab dem 21.August startet dann das On-Ice Training im Rofa-Stadion.

Ausblicke der Trainer

Mit dem Start der neuen Saison sind die Trainer der verschiedenen Mannschaften voller Vorfreude und Energie, ihre Teams zum Erfolg zu führen. Die Trainer spielen eine entscheidende Rolle bei der Gestaltung der Teamdynamik, der taktischen Ausrichtung und der Motivation der Athleten. Hier ist ein Ausblick der Trainer, die in der kommenden Saison im Rampenlicht stehen werden: „Ich freue mich riesig auf die neue Saison. Mein Fokus liegt darauf so viele Kinder zu integrieren wie möglich und freue mich riesig die Fortschritte der Kinder zu sehen“, so Dominik Kolb, Trainer der U7.
„Mit über 35 Kids der Altersklasse U9, welche die größte Mannschaft seit Jahren ist, starten wir mit vollem Tatendrang am Dienstag ins Eistraining. Dies zeigt, dass letzte Saison in der Nachwuchsgewinnung viel richtig gemacht wurde. Wir werden speziell in den ersten Wochen das Hauptaugenmerk auf die Schlittschuhtechnik setzen, wobei der Spaß nicht fehlen darf und verschieden Spielformen in jedem Training für Abwechslung sorgen“, so Dominik Daxlberger, Trainer der U9.
„Ich freue mich auf die U13 Jungs und auf den Beginn des Eistrainings in Miesbach! Die Jungs haben zwei Monate Athletik-Training hinter sich, haben super mitgemacht und werden sicherlich diesen Ehrgeiz und Enthusiasmus mit aufs Eis bringen! Motto der Saison 23/24: Eine positive Stimmung fördert eine positive Entwicklung!“, so Rick Böhm, Trainer der U13.
„Ich denke, wir freuen uns alle, dass wir wieder aufs Eis gehen dürfen.
Ich persönlich freue mich sehr wieder mit den Mannschaften zu arbeiten.
Es ist spannend zu sehen, wie sich die Kinder während der Saison entwickeln, sowohl auf dem Eis als auch neben dem Eis. Es wird wieder eine spannende Saison“, so Martin Reichel, Trainer der U11 und U15.
„Die Begeisterung auf die kommende Saison ist bei mir als Trainer und auch bei meinen Spielern spürbar. Eine entscheidende Komponente für unseren Erfolg wird die Teamdynamik sein. Die enge Zusammenarbeit zwischen Spielern und Trainern wird uns stärken und uns dabei helfen, als Team über uns hinauszuwachsen. Wir sind entschlossen, als Team zu wachsen, unsere Ziele zu erreichen und eine erfolgreiche Saison zu erleben“, so René Wild, Trainer der U17.
„Wir gehen mit großer Vorfreude in die bevorstehende Saison. Wir haben einen guten Kader mit einer guten Mischung zwischen jungen Jahrgängen und älteren Jahrgängen. Die Jungs sind voll motiviert und freuen sich schon das es endlich am Eis losgeht. Die harte Arbeit, das Potenzial des Teams und die Freude auf den Wettbewerb lassen uns mit Zuversicht in die Zukunft blicken“, so Gerhard Unterluggauer, Trainer der U20.

Ausblicke der Spieler

„Wir haben im Sommer mit unserem sehr guten Athletik Trainer hart trainiert, sodass wir stark in die Saison starten können. Trotz eines nicht allzu breiten Kaders bin ich zuversichtlich, dass wir weit kommen können in den Playoffs. Dazu müssen wir als Mannschaft auftreten und jeweils unser Bestes geben“, so Maximilian Bittner, Spieler der U17.
„Ich freue mich sehr auf die kommende Saison. Wir haben ein super Trainerteam, dass uns auch im Sommer in Topform gebracht hat. Ich bin überzeugt, dass wir eine sehr gute Mannschaft, trotz des schmalen Kaders, sind. Wir werden beweisen, dass wir zusammenhalten und zeigen was in uns steckt. Dies fordert das Beste aus uns zu holen, und zwar jeden Tag. Mit einer guten Stimmung wird das eine großartige Saison“, so Louis Müller, Torwart der U17.
„Ich freue mich auf neue Herausforderungen, eine verletzungsfreie Saison und viele Erfolge und Erfahrungen mit meinen Teamkollegen. Wir sind bereit, unser Bestes zu geben, uns als Spieler weiterzuentwickeln und als Teil eines starken Teams auf dem Eis zu stehen“, so Andreas Schneider, Spieler der U20.
(Quelle: Pressemitteilung: Starbulls Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Deutlich mehr Unternehmensinsolvenzen

Deutlich mehr Unternehmensinsolvenzen

Schweinfurth / Bayern – Die Zahl der Unternehmensinsolvenzen steigt in Bayern im ersten Halbjahr 2023 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 23,2 Prozent. Die Zahl der Unternehmensinsolvenzen erreicht damit in etwa das Niveau wie vor der Corona Pandemie. Das geht aus einer aktuellen Pressemitteilung des Bayerischen Landesamt für Statistik hervor.

Wie die Insolvenzstatistiker vom Bayerischen Landesamt für Statistik mitteilen, melden die bayerischen Insolvenzgerichte im ersten Halbjahr 2023 insgesamt 5 790 Verfahren, darunter 1 202 Unternehmensinsolvenzen und 4 588 Verfahren der übrigen Schuldner, wovon wiederum 2 794 Verbraucherinsolvenzen sind. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum werden damit insgesamt 6,0 Prozent mehr Insolvenzverfahren registriert.

Während die Zahl der Verbraucherinsolvenzen einen Rückgang um 1,5 Prozent verzeichnet, nehmen die Unternehmensinsolvenzen mit einem Plus von 23,2 Prozent deutlich zu. Ausgehend von einer sehr geringen Zahl von Unternehmensinsolvenzen während der letzten drei Jahre – eine zeitweise Aussetzung der Insolvenzantragspflicht sowie zahlreiche finanzielle Hilfspakete hatten die Zahl der Unternehmensinsolvenzen während der Pandemie zurückgehen lassen – erreichen diese damit in etwa wieder das Niveau wie vor der Pandemie. Zum Vergleich: Im ersten Halbjahr 2019 gab es 1 319 Unternehmensinsolvenzen.

Die meisten Unternehmensinsolvenzen gab es im ersten Halbjahr 2023 im Handel mit 194 gemeldeten Verfahren, Instandhaltung und Reparatur von Kraftfahrzeugen mit eingeschlossen.
Hier nimmt die Zahl der Verfahren m Vergleich zum Vorjahreszeitraum somit um 50,4 Prozent zu. Danach folgt das Baugewerbe mit 182 Verfahren, was einer Mehrung von +3,4 Prozent entspricht.

Insgesamt waren in Bayern im ersten Halbjahr 2023 8 096 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer (+21,9 Prozent) von einer Insolvenz betroffen (Vorjahreszeitraum: 6 640 Arbeitnehmer). Den stärksten Anstieg der Unternehmensinsolvenzverfahren im Vergleich zum Vorjahreszeitraum verzeichnet der Regierungsbezirk Schwaben mit 165 Insolvenzverfahren (+ 70,1 Prozent). Danach folgt der Regierungsbezirk Oberbayern mit einer Zunahme der Unternehmensinsolvenzen um +37,0 Prozent (552 Verfahren).
(Quelle: Pressemitteilung Bayerisches Landesamt für Statistik / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Seit 30 Jahren dem Auerhahn auf der Spur

Seit 30 Jahren dem Auerhahn auf der Spur

Chiemgau / Landkreis Rosenheim – Der Auerhahn ist vom Aussterben bedroht. Ein wichtiges Umweltschutzprojekt der Universität Freiburg für den Erhalt dieser Vogelart läuft derzeit wieder in den Chiemgauer Alpen.

„Wildlife Ecology and Management“ heißt der Studiengang der Universität Freiburg und beschäftigt sich mit engagierter Arbeit im Bereich Naturschutz und Artenerhaltung. Bei diesem Projekt hat es besonders das bedrohte Auerhuhn den Studierenden um die Leiterin des Auerhahn Projekts, Professor Dr. Ilse Storch, angetan. Denn die Bestände gehen seit Jahren zurück. Das hat  Professor Dr. Storch schon vor über 30 Jahren festgestellt und das Auerhuhn-Projekt ins Leben gerufen. In einem europaweit einzigartigen Monitoring wird daher seit 1990 in den Chiemgauer Alpen nach den Spuren des Urvogels gesucht. Seit 30 Jahren mit freundlicher Unterstützung der Brauerei Auerbräu. Hat sie nicht nur den Auerhahn im Namen, sondern auch im Logo.

Eine besonders schöne Tradition ist der alljährliche Besuch der Brauerei bei den Studierenden auf der Hütte bei Adlgaß, wo man sich bei einem selbstgemachten Kaiserschmarrn und einem kühlen Bier über Öko-Management und den Umgang von Unternehmen mit Ressourcen austauscht. Gelebtes Öko-Sponsoring und Umweltpolitik also unter dem Zeichen des Auerhahns.
(Quelle: Pressemitteilung Auerbräu GmbH / Beitragsbild: Symbolfoto re)

33.272 Promovierende im Jahr 2022 in Bayern

33.272 Promovierende im Jahr 2022 in Bayern

Fürth/ Bayern – Dem Bayerischen Landesamt für Statistik liegen zur Promovierenden-Erhebung, die im Jahr 2016 mit der Novellierung des Hochschulstatistikgesetzes eingeführt worden war, aktuelle Ergebnisse vor. Demnach sind im Berichtsjahr 2022 an den bayerischen Hochschulen 33 272 Promovierende mit ihrer Dissertation befasst. Der Frauenanteil liegt bei 47,6 Prozent (15 834 weibliche Promovierende).

Am häufigsten streben die Promovierenden,  laut Pressemitteilung des Bayerischen Landesamt für Statistik, eine Promotion in der Fächergruppe „Humanmedizin/Gesundheitswissenschaften“ (28,3 Prozent) an, gefolgt von Mathematik, Naturwissenschaften (22,4 Prozent) und Ingenieurwissenschaften (19,8 Prozent). Die beliebteste Fächergruppe bei den Nachwuchswissenschaftlern ist „Humanmedizin/Gesundheitswissenschaften“, männliche Doktoranden entscheiden sich am häufigsten für „Ingenieurwissenschaften“.

Und wie ist es bei Promovierenden aus dem Ausland?

Mit 8 038 Personen kommen 24,2 Prozent der Promovierenden aus dem Ausland. Deren Frauenquote beträgt 48,3 Prozent. Die beliebteste Fächergruppe bei ausländischen Doktorandinnen ist mit 1 131 Promovierenden „Humanmedizin/ Gesundheitswissenschaften“, gefolgt von „Mathematik, Naturwissenschaften“ mit 1 112 Promovierenden und bei ausländischen Doktoranden mit 1 338 die Fächergruppe „Ingenieurwissenschaften“.

Die Erstregistrierungen ins Promotionsverfahren sinken insgesamt um 2,8 Prozent auf 6 020, bei Promovierenden mit deutscher Staatsangehörigkeit sinkt die Zahl der Erstregistrierung um 6,0 Prozent, bei ausländischen dagegen steigt sie um 7,1 Prozent. Die aktiven Fortsetzungen steigen gegenüber dem Vorjahr wieder stärker an, nämlich um 7,5 Prozent, und zwar bei deutschen Promovierenden um 6,7 Prozent, bei ausländischen sogar um 9,9 Prozent. Der Anstieg der Erstregistrierungen um 11,6 Prozent im Berichtsjahr 2021 und der Rückgang in 2022 um 2,8 Prozent könnte Nachwirkungen der Corona-Pandemie sein.
(Quelle: Pressemitteilung Bayerisches Landesamt für Statistik / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Sterbefallzahlen in Bayern ähnlich wie in Vorjahren

Sterbefallzahlen in Bayern ähnlich wie in Vorjahren

Fürth / Bayern – Wie das Expertenteam des Bayerischen Landesamts für Statistik nach Auswertung vorläufiger Daten mitteilt, liegt die Zahl an Verstorbenen im Freistaat im Juni 2023 mit 10 531 Personen insgesamt auf ähnlichem Niveau wie der Median der Jahre 2019 bis 2022 (10 500 Verstorbene).

Bei Personen unter 60 Jahren und der Gruppe der 60 bis unter 80-Jährigen verzeichnet das Bayerische Landesamt für Statistik im Betrachtungsmonat einen leichten Rückgang der Sterbefälle um sechs bzw. drei Prozent.
Bei den 80-Jährigen und Älteren liegen die Sterbefallzahlen rund zwei Prozent über dem Median der Jahre 2019 bis 2022.
(Quelle: Pressemitteilung Bayerisches Landesamt für Statistik / Beitragsbild: Archiv Innpuls.me)

Erfolgreiche Nachzucht seltener Donaufischart

Erfolgreiche Nachzucht seltener Donaufischart

BayernSeit den gestrigen Donnerstag haben rund 1.000 Streber (wiss. Zingel streber) eine neue Heimat. Nach erfolgreicher Nachzucht dieser seltenen Donaubarschart in der Teichanlage des Landesamts für Umwelt in Wielenbach konnten erneut Jungfische in Abstimmung mit der Fischereifachberatung Niederbayern und dem Kreisfischereiverein Landau e.V. in der Isar bei Landau ausgewildert werden. Der Streber ist heute nach der Roten Liste als „stark gefährdet“ eingestuft. Er kommt in der bayerischen Donau und ihren Zuflüssen oft nur noch in kleinen Restbeständen vor.

Das gemeinsame Sonder-Artenhilfsprogramm des Landesfischereiverbands Bayern (LFV Bayern) und des Bayerischen Landesamts für Umwelt (LfU), das auch aus Mitteln der bayerischen Fischereiabgabe finanziert wird, soll den Bestand fördern und so zum Überleben des Strebers beitragen. „Durch die fachliche Expertise im heimischen Artenschutz, speziell auch im Bereich bedrohter Fischarten kann das LfU einen Beitrag zum Erhalt der Artenvielfalt der bayerischen Flüsse leisten“, betont Dr. Christian Mikulla, Präsident des LfU und dankt gleichzeitig den Anglerinnen und Anglern für ihre Unterstützung dieser Besatzaktion. Dass die Isar bei Landau für den Streber wieder gute Bedingungen für den Aufbau und den Erhalt eines stabilen Bestands bietet, ist das Ergebnis erfolgreicher Renaturierungsmaßnahmen durch das Wasserwirtschaftsamt Landshut und der Regierung von Niederbayern. Michael Kreiner, Präsident des Fischereiverbands Niederbayern und Präsidiumsmitglied des Landesfischereiverbands Bayern unterstreicht: „Die erfolgreiche Nachzucht von Strebern für die Isar ist ein toller Beitrag für den Artenschutz. Wir Fischer setzen uns seit vielen Jahren mit Artenhilfsprogrammen für gefährdete Fischarten ein.“ Der Erfolg der bisherigen Besatzmaßnahmen an der Isar wird in den kommenden Jahren fischökologisch untersucht. +++

Streber kommt in Mitteleuropa nur in der Donau und ihren Zuflüssen vor

Der Streber gehört neben dem Zingel, dem Schrätzer und dem Donaukaulbarsch zu den Donaubarscharten, die in Mitteleuropa nur in der Donau und ihren Zuflüssen vorkommen und nach der europäischen FFH-Richtlinie einen ökologisch günstigen Erhaltungszustand aufweisen sollen. Für diese Arten trägt Bayern in Deutschland die Alleinverantwortung, daher kommt dem gemeinsamen Projekt eine zentrale Bedeutung zu. Das historische Verbreitungsgebiet in Bayern umfasste neben der bayerischen Donau auch die Mittel- und Unterläufe vieler Donauzuflüsse, wie z.B. Iller, Isar, Inn, Salzach und Lech. Streber werden selten größer als 20 cm. Ihre Schwimmblase ist verkümmert, so dass sie sich eher ruckartig und quasi hüpfend über Grund fortbewegen. Der nachtaktive Fisch lebt vorwiegend in der Strömung am Gewässergrund und benötigt kiesiges Substrat, das regelmäßig durch Hochwasser umgelagert werden sollte. Streber laichen von März bis April. Die Ursachen für den Rückgang des Strebers sind vielschichtig.

Insbesondere der Aus- und Verbau der Gewässer für verschiedene Nutzungen führte zu einer tiefgreifenden und nachhaltigen Veränderung der flusstypischen Lebensräume. In der Folge gingen fischökologisch wichtige Lebensräume verloren und wurden fragmentiert. Die noch intakten Lebensräume sind aufgrund eingeschränkter Wandermöglichkeiten bzw. Erreichbarkeit häufig unzureichend miteinander vernetzt. Zudem können temperatursensible Fischarten wie Streber und Zingel durch die klimawandelbedingt steigenden Wassertemperaturen zunehmend unter Druck geraten.

Heute befinden sich mehr als die Hälfte der Fische und Rundmäuler Bayerns auf der Roten Liste. Daher ist die Bestandsstärkung wie beim Streber durch Nachzucht und der Stützungsbesatz der Gewässer heute wohl wichtiger denn je. Damit solche Artenhilfsmaßnahmen mittelfristig erfolgreich sind und nicht zur Symptombekämpfung verkommen, sollten mittel- bis langfristig auch im Sinne der europäischen Wasserrahmenrichtlinie möglichst viele frei fließende, dynamische Fließgewässerabschnitte wiederhergestellt werden.
(Quelle: Pressemitteilung Bayerisches Landesamt für Umwelt )LfU) / Beitragsbild: LfU)