Eine unruhige Nacht ist vorbei

Eine unruhige Nacht ist vorbei

Rosenheim / Landkreis / Bayern – Nach der Hitze am gestrigen Dienstag kamen in der Nacht die Gewitter und die vielen in Bayern teils heftig aus. In München ist der S-Bahnverkehr am heutigen Morgen bis auf die Linie S 1 komplett eingestellt. In der Stadt Rosenheim blieb es dagegen bei einigen sehr kräftigen Windböen. 
Umgeworfener Blumentopf. Foto: Innpuls.me
Was nicht gesichert war, flog in den Gärten herum. Fotos: Innpuls.me
Fast zeitgleich mit der Unwetterwarnung kamen in der Stadt Rosenheim gegen Mitternacht die ersten Windböen an und die hatten es durchaus in sich. Da flog so manches, was nicht gesichert war, in Gärten und Terrassen durch die Gegend.. Aber in kurzer Zeit war der Spuck dort auch schon wieder vorbei. Nach derzeitigem Stand kam es darum in diesem Bereich zu keinen nennenswerten Schäden.
Mit Blick auf den Landkreis Rosenheim gab es für die Feuerwehren da dann schon wesentlich mehr zu tun. Sogar Bäume wurden entwurzelt und stürzten auf die Straßen.

Die Südostbayernbahn meldet aktuell aufgrund der Unwetter Beeinträchtigungen. Zu Zugausfällen und hohen Verspätungen im gesamten Netz aufgrund des Sturms kommt es auch bei der Bayerischen Regiobahn. Davon betroffen ist auch die Linie München – Holzkirchen – Rosenheim und die Netze Chiemgau Inntal.

Erhebliche Einschränkungen bei S-Bahn in München

In München geht bei der S-Bahn aktuell (Stand 7.35 Uhr) kaum was. Für das gesamte Netz werden erhebliche Einschränkungen und Streckensperrungen gemeldet. Die Feuerwehr dort hatte ab Mitternacht Medienberichten zufolge sehr viel zu tun. Besonders hart getroffen wurde die Bodensee-Region. Dort wurde gegen 23 Uhr sogar die höchste Warnstufe ausgerufen.
(Quelle: Artikel: Karin Wunsam / Beitragsbild: Karin Wunsam)

Wassertränken helfen Tiere bei Hitze

Wassertränken helfen Tiere bei Hitze

Hilpoltstein / Bayern / Deutschland – Temperaturen von über 30 Grad in Bayern: aktuell suchen nicht nur Menschen nach Abkühlung, auch Wildtiere in den Gärten freuen sich über eine nasse Erfrischung. „Vögel und Insekten leiden unter der Hitze und dem Wassermangel, denn ihre natürlichen Wasserstellen wie Pfützen und Gräben trocknen bei den sommerlichen Temperaturen aus“, so die LBV-Biologin Dr. Angelika Nelson. Eine Tränke im Garten bietet daher eine willkommene Trink- und Bademöglichkeit.

Der bayerische Naturschutzverband LBV (Landesbund für Vogel- und Naturschutz) erklärt, was es hier zu beachten gibt. Besonders wichtig für Vögel ist die Hygiene, damit sie sich beim Trinken in der sommerlichen Hitze nicht mit tödlichen Krankheitserregern anstecken. Insekten benötigen eine Ausstiegshilfe, um im Wasser nicht zu ertrinken. Auch Igel und Eichhörnchen freuen sich über das kühle Nass.

Hitze stellt besonders für Vögel Problem dar

Besonders für Vögel stellt die Hitze ein Problem dar. Sie haben von Natur aus mit 40 Grad eine hohe Körpertemperatur und überhitzen daher leicht. Ihr dichtes Federkleid isoliert zudem gut und gibt nur wenig Körperwärme nach außen ab. Vögel nutzen deshalb gerne im Garten oder auf dem Balkon aufgestellte flache Wasserschalen, um zu trinken und ein erfrischendes Bad zu nehmen. „Wichtig ist, dass die Schalen täglich frisch befüllt und regelmäßig mit kochendem Wasser gereinigt werden, damit sich keine Krankheitserreger verbreiten“, erklärt Angelika Nelson. Beim ersten Anzeichen von kranken oder gar toten Vögeln in der Nähe der Wasserschalen, müssen – wie bei einer Futterstelle – diese sofort entfernt werden und dürfen erst nach ein paar Tagen oder an einer anderen Stelle wieder aufgestellt werden. Als Wasserstelle eignen sich flache Schüsseln oder Blumentopf-Untersetzer. „Übrigens baden Vögel alternativ auch gerne im Sand, das hilft ihnen gegen Parasiten. Wer mag kann also auch ein Sandbad in einer flachen Schale oder am Boden einrichten“, so die LBV-Biologin.

Sicherer Platz für den Piepmatz

Der richtige Platz für eine Tränke ist dort, wo sie für Vögel wie Amsel, Rotkehlchen oder Haussperling gut einsehbar ist. „Vögel nehmen eine Tränke nur an, wenn sie sich dort sicher fühlen. Denn beim Baden sind sie sehr abgelenkt und können leicht zur Beute für anschleichende Katzen oder andere Raubtiere werden“, sagt Angelika Nelson. Damit sie bei Gefahr schnell abzwitschern können, sollten viele Versteckmöglichkeiten vorhanden sein. „Büsche, Bäume und Fassadengrün spenden im Gegensatz zu Schottergärten auch Schatten und bieten damit Singvögeln einen kühlen Rückzugsort für die Mittagssiesta“, erklärt die LBV-Biologin.

Nicht nur Vögel haben Durst

Auch Bienen, Wespen und Käfer benötigen dringend Wasser. Es wird nicht nur als Durstlöscher, sondern auch zum Bau der Nester verwendet. „Eine Insektentränke auf dem Balkon oder im Garten wird gern von Wild- und Honigbienen zum Wasserholen genutzt. Ein Stein oder etwas Moos dient als Lande- und Ausstiegshilfe. Auch hier gilt, das Wasser täglich auszutauschen“, so Nelson.
Mehr Informationen und ein kostenloses Faltblatt zum Thema Vogeltränke gibt es auch auf der LBV-Webseite unter www.lbv.de/traenke.
(Quelle: Pressemitteilung LBV / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Zeugnis großer Gemeinschaft

Zeugnis großer Gemeinschaft

Pfaffenhofen / Landkreis Rosenheim – Gemeinschaft als hoher Wert hat sich beim  103. Gautrachtenfest des Bayerischen Inngau-Trachtenverbandes in Pfaffenhofen (Landkreis Rosenheim) von zentraler Bedeutung bewiesen. Miteinander haben Festverein Immergrün, Gemeinde Schechen, alle Ortsvereine, der Inngau-Trachtenverband sowie viele Trachtler und Gäste aus nah und fern den 75. Geburtstag des Trachtenvereins Pfaffenhofen gefeiert.

Inngau Trachtenfest. Vollbesetztes Zelt. Foto: Rainer Nitzsche

Das Festzelt für 5000 Besucher war komplett besetzt. Fotos: Rainer Nitzsche

Absolute Höhepunkte waren  ein ökumenischer Gottesdienst und am  ein farbenfroher Festzug durch den sauber herausgeputzten Ort. Nicht minder fröhlich und frohmachend waren zuvor, dazwischen und hernach die geselligen Stunden im großen Festzelt mit insgesamt rund 5.000 Plätzen, zuzüglich Bar, eigener Weißbierbar, Kuchenbereich und Biergarten.

Inngau-Trachtenfest. Kleine Trachtler auf der Bühne. Foto: Rainer Nitzsche

Die kleinen Trachtler auf der großen Bühne. 

Zu den vielen Trachtlern, Fahnenabordnungen und Musikanten meldeten sich noch 27 Kutschen, Motiv- und Trachtlerwägen sowie Vorreiter für den nachmittäglichen Festzug an. Vor dem vormittäglichen Gottesdienst hieß Gauvorstand Pankraz Perfler die Aktiven und Besucher willkommen und dankte für das schöne Miteinander. Pfarrer Herbert Aneder vom Pfarrverband Pfaffenhofen-Hochstätt und Pfarrer Dr. Richard Graupner aus Großkarolinenfeld gingen in ihren ökumenischen Gebeten und Reden auf das Verbindende und Gemeinsame von Glaubens- und Brauchtumspflege ein – wie schon ein Jahr zuvor beim Trachtenverein Hochstätt und gleichem Pfarrverband. Die musikalische Gestaltung übernahmen die Festmusikkapelle Hochstätt sowie die örtlichen Chöre unter der Leitung von Leni Feichtner.

Staatsminister Dr. Florian Herrmann als Leiter der Bayerischen Staatskanzlei würdige die Leistungen der Gastgeber und des Ortes und stellte die kulturelle Bedeutung der Trachtler insgesamt für das Land Bayern heraus. „Das Land Bayern ohne Trachten wäre arm und das Land Bayern zeigt sich auch gerne international mit den schönen Trachten und den damit verbundenen Lebenseinstellungen“ – in diesem so der Minister.

Inngau-Trachtenfest. Der Umzug. Foto: Rainer Nitzsche

Der Festumzug fand am gestrigen Sonntag bei hochsommerlichen Temperaturen statt.

Rosenheims Oberbürgermeister Andreas März dankte auch namens seines Mit-Schirmherrn und Schechens Bürgermeister Stefan Adam für das, was der Festverein, aber auch was die vielen Ehrenamtlichen auf die Beine gestellt haben und auf diese Weise das Gemeinwohl verbessern

Anerkennung gab es auch von Landesvorsitzenden Günter Frey vom Bayerischen Trachtenverband. Er bezeichnete die Gaufeste als Höhepunkte eines Trachtlerjahres und er lud noch zu weiteren Festlichkeiten anlässlich „140 Jahre Trachtenbewegung in Bayern“ ein, unter anderem zur Museums-Wiedereröffnung im September im Trachtenkulturzentrum in Holzhausen.

Auftritt der Trachtler auf der Bühne beim Inngau-Trachtenfest in Pfaffenhofen im Landkreis Rosenheim. Foto: Rainer Nitzsche

Ein wunderbares Zeugnis gelebten Brauchtums war der Festabend.

Tausende von Zuschauern zeigten sich – unbeeindruckt von der sommerlichen Hitze – am nachmittag vom Festzug begeistert als Trachtenträger, Blasmusikanten und Ehrengäste gemeinsam ihre Zusammengehörigkeit dokumentierten. Ihre Freude über das Zusammenkommen brachten Musik-, Plattler- und Tanzgruppen auch bei den Ehrentänzen vor und nach dem Festzug zum Ausdruck. Höhepunkt war dabei wie schon beim Gauheimatabend der Große Sterntanz der Alt-Aktiven (Kassettlfrauen und Mannerleute) mit 24 Paaren, die Schlussfigur reichte fast bis ans Zeltdach. Abschließend dankten Festverein und Gauverband mit der Vergabe von Ehrengaben.
(Quelle: Artikel: Toni Hötzelsperger / Beitragsbild, Fotos: Rainer Nitzsche / Weitere Impressionen auf Samerberger Nachrichten)

Musik und Tanz am Maibaum

Musik und Tanz am Maibaum

Prien / Landkreis Rosenheim – Zu einem bunten Programm am Marktplatz in Prien am Chiemsee, aus heiteren Musik- und Tanzeinlagen, dargeboten vom Trachtenverein GTEV Prien und der Blaskapelle Prien sowie einem Auftritt der Priener Goaßlschnalzer, lädt die Prien Marketing GmbH am Mittwoch, 19. Juli, von 18 Uhr bis 22 Uhr ein.

Mit bayerischen Schmankerln von einem regionalen Caterer und einem Getränkeausschank ist für das leibliche Wohl bestens gesorgt. Der Eintritt ist frei. Bei schlechter Witterung wir die Veranstaltung auf den darauffolgenden Donnerstag verlegt.
Weitere Informationen im Tourismusbüro Prien, Alte Rathausstraße 11 und unter Telefon 0805 1/ 69050 oder info@tourismus.prien.de sowie unter www.tourismus.prien.de.
(Quelle: Pressemitteilung Prien Marketing GmbH / Beitragsbild: Prien Marketing GmbH)

Weisertwecken in der Kastenau

Weisertwecken in der Kastenau

Kastenau / Rosenheim – Ein ganz besonderes Event fand am heutigen Samstag im Rosenheimer Stadtteil Kastenau statt. Dort wurde ein Weisertwecken übergeben – eine uralte bayerische Tradition, die leider zunehmend in Vergessenheit gerät. 

Weisertwecken in der Kastenau. Foto: Innpuls.me

Nach altem Brauch war es früher in Bayern üblich, dass Eltern bei der Geburt ihres ersten Sohnes von Freunden, Nachbarn und Verwandten als Geschenk ein zum Zopf geflochtenes Weißbrot  übergeben wird.
Normalerweise findet dieses Brauchtum seine Anwendung kurz nach der Geburt des strammen Stammhalters. Aber in diesem Fall ist der Lenzi, für den der Weisertwecken gefahren wurde, bereits drei Jahre alt.
Aufgrund von Corona musste die Brauchtumsveranstaltung nämlich ausfallen und wurde jetzt nachgeholt.

Ein ganz besonderes Event fand am heutigen Samstag im Rosenheimer Stadtteil Kastenau statt. Dort wurde ein Weisertwecken übergeben - eine uralte bayerische Tradition, die leider zunehmend in Vergessenheit gerät.
Ein ganz besonderes Event fand am heutigen Samstag im Rosenheimer Stadtteil Kastenau statt. Dort wurde ein Weisertwecken übergeben - eine uralte bayerische Tradition, die leider zunehmend in Vergessenheit gerät.
Weisertwecken Kastenau

Wie üblich beim Weisertwecken war schon die Anfahrt des staatlichen Brotstangerls ein wahres Abenteuer. Immer wieder musste genau Maß genommen werden, um auch wirklich ans Ziel zu kommen – der jungen Familie Weinzierl. 
Angesicht der heißen Temperaturen war es natürlich auch nicht falsch, auf dem langen und „beschwerlichen“ Weg gleich noch einen Getränkeanhänger mittels Traktor nachzuziehen.  Alles in allem ein unvergesslicher Tag – sicherlich nicht nur für den kleinen Lenzi.
(Quelle: Artikel: Karin Wunsam / Beitragsbild, Fotos: Karin Wunsam)

Mit dem Klima-Ticket Tirol nach Bayern

Mit dem Klima-Ticket Tirol nach Bayern

Tirol / Kiefersfelden – Mit dem Klima-Ticket Tirol geht es jetzt auch über die Grenze nach Bayern. Die bisher landesweit-gültige Netzkarten sind bis nach Kiefersfelden und Oberaudorf erweitert worden. Hier die wichtigsten Infos dazu: 

Nun geht es mit dem Klimaticket Tirol über die Grenze nach Bayern. Foto: Lisa Schneeweiß

Nun geht es mit dem Klimaticket Tirol über die Grenze nach Bayern. Foto: Lisa Schneeweiß

Die nächstgelegene und auch größte Nachbargemeinde der Stadt Kufstein ist das bayerische Kiefersfelden. Nur drei Minuten dauert die Zugfahrt mit der BRB. Wenige Minuten später erreicht man von Tirol kommend Oberaudorf, wo auf dem Bahnhofsgebäude „Oberaudorf/Erl“ zu lesen ist. Das bayerische Inntal ist mit dem Tiroler Inntal engstens verbunden und nicht nur der tägliche Ausflugs- und Einkaufsverkehr belebt die Nachbarschaft, sondern auch hunderte PendlerInnen tragen dazu bei, dass die Region immer weiter floriert und sich entwickelt. Die Grenze spielt im Alltag vieler Menschen schon lange keine große Rolle mehr.

12.000 Bewohner der Grenzgemeinden profitieren

Nun dürfen sich die rund 12.000 Bewohner  der Grenzgemeinden freuen, denn nach langer Vorbereitungszeit ist es jetzt soweit: Mit 1. Juli 2023 wird der Gültigkeitsraum für Zeitkarten des Verkehrsverbundes Tirol (VVT) auf die beiden Inntalgemeinden erweitert. Mit einem KlimaTicket* können ab sofort ohne Aufpreis auch die stündlich fahrenden Züge der BRB zwischen Kufstein, Kiefersfelden und Oberaudorf genutzt werden. Somit erweitert sich für bestehende Kunden das Netzgebiet mit den 44 Zugverbindungen täglich ohne Extrakosten. Neukunden können ihren Wohnsitz auch in Deutschland haben.
Das Angebot des VVT ist dabei umfangreich und umfasst neben dem KlimaTicket Tirol für 467,64 Euro (dieses Jahr sind alle VVT-KlimaTickets um 10 Prozent reduziert) etwa auch eigene Tickets für Senioren, Studierende, Schüler und Lehrlinge. Aber auch das KlimaTicket Österreich ist von der Erweiterung umfasst, mit dem der gesamte Öffentliche Verkehr in Österreich – und nun auch in Kiefersfelden und Oberaudorf – genutzt werden kann. Ein großer Unterschied zum Deutschlandticket ist, dass bei allen VVT-Netzkarten auch der Fernverkehr, also Railjet, EuroCity und ICE uneingeschränkt genutzt werden kann
Kufstein mobil und die Euregio Inntal haben mit dem VVT, der BRB, den beiden Gemeinden, dem Landkreis Rosenheim sowie der Rosenheimer Verkehrsgesellschaft (RoVG) das Angebot vorbereitet. Dabei standen stets die Benutzerfreundlichkeit sowie der Vorteil für die gesamte Region im Vordergrund. Die Projektpartner rechnen mit einer Verlagerung von der Straße auf die Schiene, nachdem der Öffentliche Verkehr kostengünstig grenzüberschreitend genutzt werden kann. Gerade für den Bezirk Kufstein sei das angrenzende Bayern ein wichtiger Arbeitsmarkt, wie auch umgekehrt. Die Finanzierung erfolgt zu 90 Prozent durch den Landkreis Rosenheim und zu jeweils 5 Prozent durch die Gemeinden Kiefersfelden und Oberaudorf.

Alle Tickets können online auf tickets.vvt.at, in der VVT Ticket-App für iOS und Android und in allen Verkaufsstellen, z.B. am Bahnhof Kufstein gekauft werden.

Folgende VVT-Netzkarten sind von der Ticketanerkennung umfasst:
KlimaTicket Österreich Classic, KlimaTicket Österreich Jugend/Senior/Spezial, KlimaTicket Österreich Familie, KlimaTicket Zivil- und Präsenzdiener, KlimaTicket Tirol, KlimaTicket Tirol Spezial, KlimaTicket Tirol SeniorIn, KlimaTicket Tirol U26, Monatsticket Tirol, Wochenticket Tirol, Schulticket Tirol, Lehrticket Tirol, Euregio Ticket Students, SemesterTicket Tirol & Tagesticket Fahrrad. Ausgenommen sind KlimaTicket Regionen und Schul- bzw. Lehrticket (streckenbezogen) sowie alle weiteren Tickets.

Rosenheims Landrat Otto Lederer zu dem neuen Angebot: „Die Erweiterung des Tiroler Klimatickets auf die bayerischen Grenzgemeinden Kiefersfelden und Oberaudorf ist ein Meilenstein mit Symbolkraft. Die Ländergrenzen verschwimmen einmal mehr und es ist ein weiteres wichtiges Zeichen für die grenzüberschreitende Zusammenarbeit, die gute Nachbarschaft und die langjährige Freundschaft zwischen Bayern und Tirol. Die neue Verbindung zwischen den Verbundpartnern beider Seiten bietet vielfältige Möglichkeiten für die Menschen in Tirol und Bayern und ist ein Anreiz, das eigene Auto gegen die Bahn zu tauschen und so einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten.“
(Quelle: Pressemitteilung Landratsamt Rosenheim / Beitragsbild: Janina Fottner, zeigt: Auf dem Gruppenbild sind zu sehen (von links): Esther Jennings (Geschäftsführerin Euregio Inntal), Manuel Tschenet (Geschäftsführer Kufstein mobil), Landrat Otto Lederer, Martina Binsteiner Witzl (BRB), Michael Gruber (VVT), Hajo Gruber (Bürgermeister von Kiefersfelden), René Zumtobel ( ÖV Mobilitätslandesrat), Christoph Schneider (Euregio Inntal Präsident) sowie Matthias Bernhardt (Bürgermeister Oberaudorf), Foto: Lisa Schneeweiß)